DE1956424A1 - Vorrichtung zum Beschicken eines Schachtes mit flockenfoermigem Fasermaterial mittels eines pneumatischen Flockenfoerdersystems fuer Spinnereimaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Beschicken eines Schachtes mit flockenfoermigem Fasermaterial mittels eines pneumatischen Flockenfoerdersystems fuer SpinnereimaschinenInfo
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Description
Mein Zeichen: 412 pg 69c183
Anmelderin: Maschinenfabrik Rieter AGr, tfinterthur Bezeichnung: Vorrichtung zum Beschicken eines Schachtes mit
flockenförmigem Pasermaterial mittels eines
pneumatischen ZLockenfördersystems für Spinnereimaschinen
Die iürfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschicken eines
Schachtes mit flockenförmigem i?asermaterial mittels eines pneumatischen Flockenfördersystems für Spinnereimaschinen, bestehend
aus einer unter Überdruck stehenden, faserflockenbeladene Transportluft führenden Leitung, dem von derselben abzweigenden
Schacht und einer Stramungsablenkung.
Bei der pneumatischen Flockenförderung wird das in Plocken vorliegende
Fasermaterial mittels eines Transportmediums, z.B. eines Luftstromes, durch eine Leitung gefördert und in vielen
Fällen ein Teil des Pasermaterials aus dem faserflockenbeladenen
Transportluftstrom einem oder mehreren von der gemeinsamen,
unter Überdruck stehenden Transportleitung abzweigenden Schächten von oben zugeführt und in denselben abgelegt.
Um bei derartigen Anlagen mittels des pneumatischen FlockenfördereysteiQS
eine ständig gewünschte Menge an Fasermaterial
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einem Schacht zuzuführen, ist es erforderlich, aus dem mit Flocken Geladenen Transportluftstrom Flocken in den Schacht abzulenken.
üine bereits bekannte Vorrichtung bei einer automatischen Kardecie
verwendet hierzu eine an der Schachtabzweigung angeordnete,
in ihrer Lage einstellbare nasenförmig ausgebildete Ablenkklappe,
iie sich von der - in Materiallaufrichtung gesehen - hinteren chachtwand weg schräg nach oben, dem Transportluftstrom entgegen,
in die Transportleitung hinein erstreckt. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß insbesondere bei großen
tapellängen Pasern der anfliegenden Faserflocken an der Ablenkdappe
hängenbleiben, was zu Paseransammlungen oder 3?aserverlängungen
an derselben führt, die eine störungsfreie Abführung ler nachfolgend anfliegenden Faserflocken in den Füllschacht belindern
und schließlich Unregelmäßigkeiten in der Ablagerung im chacht hervorrufen.
Js sind auch schon in die Schachteintrittsöffnung als Prallörper
eingesetzte Ablenkorgane mit einer in der Transportleitung uer zum Strom der Transportluft angeordneten, sich bis in den
berteil des Schachtes erstreckenden, ebenen Fläche bekannt. Der aserflockenbeladene Transportluftstrom wird an einem solchen
.blenkorgan in Teilluftströme aufgeteilt, die ober- und unteralb
des Ablenkorgans herumfließen, um sich hinter demselben
ι fieder mit dem Transportluftstrom zu vereinigen. Diese Ablenkrgane
haben zwar den Vorteil, daß Paserverhängungen oder Faser-
jinsammlungen durch die ebene Ausbildung der den anfliegenden
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Fasern zugewandten Fläche vermieden werden, infolge des Mitreißens
von Faserflocken durch, die Teilluftströme gewährleisten
sie jedoch keine regelmäßige Ablagerung von Paserflocken im
Schacht.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung
zum Beschicken eines Schachtes mit flockenförmigem Fasermaterial
mittels eines pneumatischen Flockenfördersystems zu schaffen, die ein störungsfreies Beschicken des Schachtes und
regelmäßiges Ablagern von flockenförmigem Fasermaterial gewährleistet
und das Auftreten von Faserverhängungen oder dergleichen an einem Ablenkorgan ausschließt. Ebenso ist es aber auch
beispielsweise möglich, zwei an benachbarten Schächten angeordneten Zylinder in entgegengesetzter Drehrichtung anzutreiben.
Bei mehreren Zylindern können die einzelnen Zylinder auch verschiedene Drehzahlen bzw. Geschwindigkeiten aufweisen, sowohl
jeder Zylinder für sich als auch paarweise oder beispielsweise alternierend oder dergleichen. Die Drehzahlen für die Zylinder
liegen vorzugsweise bei 50 - 200 Umdrehungen pro Minute, können aber auch darunte'r oder darüber liegen, wenn es für eine gleichmäßige
Ablagerung der Flocken im Schacht oder aus strömungstechnischen Gründen erforderlich erscheint.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Beschicken eines Schachtes mit flockenförmigem Fasermaterial mittels eines pneumatischen
JFlockenfördersystems für Spinnereimaschinen, bestehend aus
einer unter Überdruck stehenden, faserflockenbeladenen, Transportluft führenden Leitung, einem oder mehrerer davon abzweigen-
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den Schächten und einer bzw„ je einer Strömungsablenkung, ist
gekennzeichnet durch einen an der Abzweigung um eine Achse zu seinen Mantellinien horizontal und quer zur Transportleitung
innerhalb seines Umfangs angeordnet drehbaren, eine glatte Oberfläche aufweisenden Zylinder.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann sowohl zum Beschicken von Püllschachten, Öffnern, Mischmaschinen, Flockenspeisern oder
Karden verwendet werden als auch von irgendwelchen Ableitungen oder Schächten, die von oben beaufschlagt und in denen die
IPaserflocken beispielsweise abgelagert oder aus denen sie am
unteren Ende austreten und weiterbefördert werden können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist an Ausführungsbeispielen erläutert. Es bedeuten:
I"ig. 1 einen Teil einer Transportleitung mit einer Abzweigung
eines Schachtes in schematischer Darstellung im Längsschnitt,
]?ig. 2 einen Teil einer Transport leitung mit mehreren Abzweigungen
von an die gemeinsame Transportleitung angeschlossenen individuellen Schächten in schematischer
Darstellung im Längsschnitt,
JLig. 3 einen Teil einer Transportleitung mit einer Mehrzahl
von parallel hintereinander angeordneten und aneinandergrenzenden, an die gemeinsame Transportleitung ange-
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schlossenen Füllschächten einer Paserflocken-Mischma
scMne in schematischer Darstellung im Längsschnitt,
4 eine Variante des Ausscheidungskopfes in perspektivischer Darstellung,
Mg. 5 eine Variante von Pig. 3.
Gemäß Pig. 1 ist in eine unter Überdruck stehende Transportleitung
1, durch welche ein mit Paserflocken beladener Transportluftstrom
von einer faserflockenliefernden Maschine (nicht gezeigt) in Richtung des Pfeils A strömt, ein Anschlußstück 2
eingesetzt und mittels Anschlußflanschen 4 und 5 mit der Transportleitung
1 verbunden. An dem Anschlußstück 2 ist ein Schacht 6 mittels eines Anschlußflansches 7 derart angeschlossen, daß
die sich quer zur Transportleitung erstreckenden Schachtwände 8 und 9 die im Querschnitt des eine rechteckige Porm aufweisenden
Schachtes 6 breiteren Wände sind. Der Schacht 6 kann zu beliebigen, die Faserflocken weiterverarbeitenden, weitertransportierenden
oder aufnehmenden Vorrichtungen, wie Karden, Öffnern, Reinigern, Förderbändern, Bunkern ( nicht gezeigt ) führen und
unten offen oder mit Abzugswalzen (nicht gezeigt) versehen eiftet
sein. Der Querschnitt des Anschlußstückes 2 erweitert sich unmittelbar nach dem Anschlußflansch 4, indem, in Materiallaufrichtung
gemäß Pfeil A gesehen, die untere Begrenzungswand 10 -leicht nach unten geneigt ist und über eine Krümmung 11 in die
vordere Schachtwand 8 des Schachtes 6 übergeht» Die, in Materlallaufrichtung
gesehen, hintere Schachtwand 9 des Schachtes 6
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erstreckt sich etwas höher nach oben als die vordere Schacht- · wand 8 und geht dann nach einer sich an die Oberkante 12 anschließenden
und in Materiallaufrichtung erfolgenden Abbiegung in ein so weit nach oben geführtes, bogenförmiges Stück 13
über, daß hierauf wieder eine leicht nach unten geneigte bis an den Anschlußflansch. 5 führende untere Begrenzungswand 14
folgt.
In dem Anschlußstück 2 ist ein auf seiner Achse 15 rotationssymmetrisch
gelagerter und um dieselbe drehbarer Zylinder 16 derart angeordnet, daß die Achse 15 in der Ebene der hinteren
Schachtwand 9 des Schachtes 6 liegt.
Der Zylinder 16 hat eine glatte Oberfläche und erstreckt sich
horizontal und quer zur Transportleitung mit seiner vollen länge (nicht gezeigt) über die Schachtwand 9 und ist mit einem
Antrieb (nicht gezeigt) verbunden, der ihn in Sichtung des Pfeils B dreht.
Strömt nun ein faserflockenbeladener Transportluftstrom in Richtung des Pfeils A durch die Transportleitung 1 in das Anschlußstück
2, so wird durch den quer zur Materiallaufrichtung angeordneten Zylinder 16 ein Teil der anfliegenden Faserflocken
abgelenkt und dem Schacht 6 zugeführt. Der fäserflockenbeladene Transportluftstrom strömt oberhalb des Zylinders 16 weiter in
-axe sich an das Anschlußstück 2 wieder anschließende Transportleitung
1 und wird durch diese entweder einem weiteren an die Transportleitung 1 angeschlossenen Schacht oder zur faser-
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flockenliefernden Maschine zurückgeführt. Beim Ablenken der Faserflocken in den Schacht 6 werden infolge Haftung am Zylinder
16 hängenbleibende Fasern durch den sich in Richtung des Pfeils B drehenden Zylinder 16 aus der Anflug- bzw. Aufprallzone der Fa-serflocken
an der Oberfläche desselben heraus nach unten weggeführt und fallen in den Schacht 6. Infolge der Drehung des
Zylinders 16 treffen die anfliegenden Faserflocken also ste'ts
auf eine von Fasern freie Oberfläche des Zylinders 16 auf. Durch das Wegführen von haftengebliebenen Fasern auf der Oberfläche
des Zylinders 16 wird ein Auftreten von Faserverhängungen, Ansammlungen
oder dergleichen vermieden und ein freier Durchgang der Faserflocken in den Schacht 6 zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.
Zur Verhütung des Dse-htretens von an die Oberkante 12 der
Bchachtwand 9 des Schachtes 6 gelangenden Faserflocken zwischen
iem Zylinder 16 und der Oberkante 12 hindurch in den Raum hinter len Zylinder 16 und damit zur Verhütung einer Verstopfung und
eeinträchtigung der freien Drehbarkeit des Zylinders 16 an dieser Stelle durch sich ansammelnde Fasern ist der Abstand zwischen
ler Zylinderoberfläche und der Oberkante 12 der Schachtwand 9 dein gehalten. Ein großer Abstand wird Faserflocken durchlassen,
s zu größeren Faserverhängungen an dieser Stelle führt» Der
Abstand hängt von der freien Drehbarkeit des Zylinders 16 ab» Um Störungen vorzubeugen, verläuft das auf die Oberkante 12 folgen-Ie,
bogenförmige Stück 15 der unteren Wand des Anschlußstückes 2
gegenüber der Oberfläche des Zylinders 16 divergierend. Durch den
3ich auf diese Weise erweiternden Raum werden durch den oberhalb
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des Zylinders 16 strömenden luftstrom in den Raum zwischen dem
bogenförmigen Stück 13 und der Oberfläche des Zylinders 16 ge-Langte
Faserflocken in die Transportleitung 1 weggerissen.
Die Figur 2 zeigt analog zu Fig. 1 eine Transportleitung 19, in
äie jedoch zwei Anschlußstücke 20 und 20' und daran angeschlossene
Schächte 22 und 23» die, wie vorstehend schon ausgeführt tfurde, zu beliebigen, die Faserflocken weiterverarbeitenden,
weitertransportierenden oder aufnehmenden Vorrichtungen (nicht gezeigt) führen können, hintereinander eingesetzt und mittels
der Anschlußflansche 24, 25 bzw. 24' und 25' mit der Transportierung
19 verbunden sind. Die Anschlußstücke 20 und 20' sind in derselben Weise ausgeführt, wie das in der Fig0 1 gezeigte
Änschlußstück 2 und enthalten über der Oberkante 21 bzw, 21' der
ainteren Schachtwände als Ablenkorgane die Zylinder 26 und 26' ebenfalls mit glatter Oberfläche und drehbar in derselben V/eise
angeordnet wie der Zylinder 16 in der Fig. 1.
5um Unterschied gegenüber dem Schacht 6 von Fig. 1 sind die
Schächte 22 und 23 an ihren vorderen und hinteren Wänden beid-3eitig
mit Perforationen 22' und 23' versehen, durch welche dann
sin in den Schacht 22 bzw. 23 eingedrungener, durch den Zylinder 16 bzw. 26* von dem Transportluftstrom abgezweigter Teilluft-3trom
in Abluftkanäle (nicht gezeigt) strömt und dort auf becannte Art abgezogen wird. Dadurch werden die Flocken von dem
Ittpeh die perforierten Wände strömenden, in den Füllschacht einjedrungenen
Teilluftstrom getrennt und im betreffenden Schacht abgelegt und überdies durch den in der Transportleitung herr-
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sehenden Überdruck verdichtet.
Ein faserflockenbeladener Transportluftstrom, der von einer
faserflockenliefernden Maschine (nicht gezeigt) durch die Transportleitung
19 in Richtung des Pfeils G strömt, wird nun nacheinander in den Anschlußstücken 20 und 20' in Teilluftströme
aufgeteilt und diese zusammen mit den Faserflocken durch die Zylinder 26 bzw. 26' in die entsprechenden Schächte 22 und
abgelenkt. Die von einem Antrieb (nicht gezeigt) in Richtung der Pfeile D bzw. D1 in Drehung versetzten und als Strömungsablenkorgane wirkenden Zylinder 26 und 26' sorgen dafür, daß an
den Oberflächen derselben hängenbleibende Fasern in Richtung des jeweiligen Füllschachtes 22 bzw. 23 aus dem Aufprallbereich
der Faserflocken weggeführt werden· Durch die in die Schächte und 23 abgelenkten Teilluftströme werden die an den Zylindern
26 und 26' hängenden und aus der Anflugzone durch Drehung der Zylinder nach unten weggeführten Fasern von den Teilluftströmen
von der Oberfläche der Zylinder überdies weggerissen.
Um mit abnehmender Luftmenge in der Transportleitung 19 eine
etwa gleichbleibende Strömungsgeschwindigkeit im Transportluftstrom
aufrechtzuerhalten, ist der Zylinder 26· höher gestellt als der Zylinder 26, wodurch der Durchtrittsquerschnitt an
dieser Stelle verringert und eine gleichmäßige Verteilung der anfliegenden Flocken auf die hintereinander angeordneten und an
-tfc±e gemeinsame Transportleitung 19 angeschlossenen Schächte
und 23 erreicht wird. Der Abstand zwischen der Zylinderoberflache des Zylinders 26' und der Oberkante 21' der hinteren
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Schachtwand des Schachtes 23 ist dabei derselbe wie zwischen der
Zylinderoberfläche des Zylinders 26 und der Oberkante 21 der hinteren Schachtwand des Schachtes 22, damit aus den oben beschriebenen
Gründen ein Durchtritt von Fasermaterial verhindert wird, wie an der Oberkante 21, was sich z.B. durch entsprechende
Mittel zur Einhaltung des Abstandes erreichen läßt.
Wenn hinter dem Anschlußstück 20' an die Transportleitung noch
weitere Schächte über auf solche Weise ausgerüstete Anschlußstücke angeschlossen sind, werden die weiteren folgenden Zylinde:
(nicht gezeigt) aus den vorstehend beschriebenen G-ründen ebenfalls
von Schacht zu Schacht höher gestellt. Auch in diesem Falle ist dann der Abstand zwischen den Zylinderoberflächen und
den Oberkanten der entsprechenden Schachtwände wie vorstehend erwähnt gleichzuhalten. Nach Ablenken des Teilluftstromes in
einen letzten von mehreren von der gemeinsamen Transportleitung 19 abzweigenden Füllschächten kann dann der Transportluftstrom
entweder, wie bei der Beschreibung der Fig. 1 bereits erwähnt wurde, in die faserflockenliefernde Maschine zurückgeführt
werden oder der gesamte in der Transportleitung 19 noch verbliebene faserflockenbeladene Transportluftstrom wird in bekannter
Weise in einen letzten Schacht, in den die Transportleitung schließlich einmündet, abgeführt.
Die Fig. 3 zeigt eine unter Überdruck stehende, faserflockenbeladene,
Transportluft führende, in eine Mehrzahl parallel hintereinander angeordneter Füllschächte 27, 28, 29, 30 und 31
(nur teilweise gezeigt) einer Faserflockenmischmaschine (nicht
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gezeigt) mündende Leitung 32, wobei die Füllschächte mit ihren entsprechenden Schachtwänden 33» 34, 35 und 36 aneinandergrenzen.
Die Füllschächte 27 "bis 31 sind dabei in einem Gehäuse 37 untergebracht, durch welches ein über den einzelnen Schächten
sich erstreckender Yerteilerraum gebildet wird, und sind an ihren irn Längsschnitt nicht gezeigten Seitenwänden perforiert
ausgeführt. Die Schachtwände 39 und 40 bilden zugleich die Gehäusewand. Über den Oberkanten 41» 42, 43 und 44 der einzelnen
Schachtwände 33 bis 36 ist als Str&nungsablenkorgan jeweils ein
Zylinder 45, 46, 47 bzw. 48 mit glatter Oberfläche drehbar angeordnet und über der entsprechenden Schachtwand höheneinstellbar
angebracht. Die im Luftstrom der Transportleitung 32 über den Schächten 27 bis 31 anfliegenden Flocken werden durch die von
Schacht zu Schacht höher gestellten Ablenkzylinder 45 bis 48 gleichmäßig, durch sukzessive Aufteilung des Transportluftstromes
in Teilluftströme im Verteilerraum 38 entsprechend den Pfeilen auf die einzelnen Schächte 27 bis 31 verteilt. An der
Oberfläche der Zylinder 45 bis 48 hängenbleibende Fasern werden infolge der in Richtung der Pfeile E durch einen Antrieb (nicht
gezeigt) sich drehenden Zylinder aus der Anflug- oder Aufprallzone der Faserflocken weggeführt und durch den in die Schächte
strömenden Luftstrom weggerissen· Die nachfolgen anfliegenden Faserflocken treffen daher stets auf eine von Fasern freie
Oberfläche der Zylinder auf, wodurch somit Ansammlungen oder Faserverhängungen an den Ablenkorganen und damit am Schachteintri-tt
ausgeschlossen werden. Um den Abstand zwischen den Oberflächen der Zylinder 45 bis 48 und den entsprechenden Oberkanten
der Schächte 33 Ms 36 gleichzuhalten, sind auf den Oberkanten
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41 "bis 44 der entsprechenden Schachtwände U-förmige Aufsätze
49> 50, 51 und 52 mit !!-Querschnitt vorgesehen, die in der Höhe
verschiebbar sind, wodurch die obere Begrenzung der Schachtwände 33 bis 36 in verschiedenen Höhen einstellbar ist. Eine
gleichzeitige Höhenverstellung von Zylinder und oberer Begrenzung einer Schachtwand zeigt die Fig. 4° Über dem oberen Seil
einer Schachtwand 53 (nur teilweise gezeigt) ist ein analog der Fig. 3 gezeigter, U-förmiger Aufsatz 54 angeordnet (nur teilweise
gezeigt). Der Aufsatz 54 ist gegenüber der Oberkante 55 der Schachtwand 53 nach oben geschoben, so daß die Schachtwand
53 nach oben verlängert ist und die Oberkante 56 des Aufsatzes
54 die effektive obere Begrenzung der Schachtwand 53 ist. An der Seitenwand 57 des Aufsatzes 54 ist eine lasche 58 befestigt,
welche sich nach oben bis über die Oberkante 56 des Aufsatzes erstreckt. Im oberen Teil der Lasche 58 ist die mit einem Antriebsmotor
59 verbundene Welle 60 eines Zylinders 61, der eine glatte Oberfläche 62 aufweist, in einem solchen Abstand F von
der Oberkante 56 drehbar gelagert, daß eine genügende Dichtung gegenüber dem Durchtritt von Faserflocken zwischen der Oberfläche
62 des Zylinders 61 und der Oberkante 56 des Aufsatzes und damit der effektiven oberen Begrenzung der Schachtwand
erreicht wird, eine Drehbarkeit des Zylinders 61 jedoch noch gewährleistet bleibt. Ebenfalls an der Lasche 58 ist eine durch
die mit einem Führungsschlitz 63 versehene seitliche Schachtwand 64 geführte Halterung 65 befestigt, die mit einer Gewinde-
-epindel 66 verbunden ist. Durch Drehung der Spindel 66 kann der
Aufsatz 54 vertikal auf- und abbewegt werden, und gleichzeitig mit der Höhenänderung des Aufsatzes 54 wird auch diejenige des
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- 13 Zylinders 61 geändert, wobei der Abstand F unverändert "bleibt.
Wie Pig. 5 weiter zeigt, ist es auch möglich, die eine glatte Oberfläche aufweisenden Zylinder 67, 68, 69 und 70 über Schachtwänden
71, 72, 73 und 74 von Füllschächten 75, 76, 77, 78 und 79 exzentrisch zu lagern. Hierdurch wird gegenüber den durch
eine Transportleitung 80 mit einem Transportluftstrom anfliegenden
Faserflocken eine Oberfläche am Ablenkorgan geschaffen, deren lage bei Drehung des Zylinders sich dauernd ändert, wodurch
die Strömungsverhältnisse auf der Oberfläche des Zylinders bei seiner Umdrehung geändert werden, was zu einer Begünstigung
des Wegreißens von an dieser Oberfläche hängengebliebenen Fasern führt.
Bei mehreren hintereinander an Abzweigungen zu Füllschächten angeordneten Zylindern kann der Antrieb derselben je nach den
vorliegenden bzw. gewünschten Verhältnissen synchron oder asynchron erfolgen. So ist es beispielsweise möglich, die ersten
beiden Zylinder von Fig. 3 im Gegenuhrzeigersinn und die beiden folgenden im Uhrzeigersinn anzutreiben, wenn zur sukzessiven
Aufteilung des Transportluftstromes in Teilluftströme und zur gleichmäßigen Verteilung der anfliegenden Faserflocken dieses
aus strömungstechnischen Gründen erforderlich wird.
Die Ablenkzylinder können aber auch frei drehbar ohne einen •ieb gelagert sein und durch den über sie hinwegströmenden
Luftstrom In Drehung versetzt werden, wobei in diesem Falle bei mehreren hintereinander angeordneten Zylindern sich alle in der
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gleichen Richtung drehen. Die Exzentrizität der Zylinder 67, 68,
69 und 70 kann hierbei nahe dem Wert des Abstandes zwischen der Oberfläche des Zylinders und der Oberkante der Schachtwand liegen.
Vorzugsweise wird die Exzentrizität so gewählt, daß auch bei dieser Ausführungsform ein Durchtreten von ?aserflocken
zwischen dem Zylinderumfang und der Oberkante der Schachtwand vermieden wird und eine freie Drehbarkeit des einzelnen Zylinders
gewährleistet bleibt. Zur Vermeidung von unerwünschten pneumatischen oder mechanischen Schwingungen im System wird die
Exzentrizität der einzelnen Zylinder 67, 68, 69 und 70' um 90° oder 180° versetzt sein.
Bei Drehung von Zylindern der Figo 3 oder 5 im Uhrzeigersinn
oder bei Antrieb eines frei drehbar angeordneten Zylinders durch den Transportluftstrom werden an der Zylinderoberfläche hängengebliebene
Fasern dann aus der Aufprall- oder Anflugzone des faserflockenbeladenen Teilluftstromes heraus in den Bereich der
über den Zylinder strömenden Transportluft geführt, wo sie dann infolge der tangential über die Oberfläche des Zylinders strömenden
Transportluft weggerissen werden.
Ansprüche
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BAD OffiGJNAL
BAD OffiGJNAL
Claims (1)
- Ansprüchef\J Vorrichtung zum Beschicken eines Schachtes mit flockenförmigem Fasermaterial mittels eines pneumatischen Flockenfördersystems für Spinnereimaschinen, bestehend aus einer unter Überdruck stehenden, faserflockenbeladenen, Transportluft führenden Leitung, einem oder mehreren von derselben abzweigenden Schächten und einer bzw. je einer Strömungsablenkung, dadurch gekennzeichnet , daß an der Abzweigung ein eine glatte Oberfläche aufweisender Zylinder vorgesehen ist, der um eine zu seinen Mantellinien parallele, horizontal und quer zur Transportleitung sowie innerhalb seines Umfangs befindliche Achse drehbar angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder angetrieben ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder um seine Zylinderachse drehbar gelagert ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 pder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder exzentrisch gelagert ist.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder oberhalb der Ober-Jcante der in Materiallaufrichtung gesehen hinteren Schachtwand des Schachtes angeordnet ist.009823/16666. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Zylinders in der Ebene der hinteren Schachtwand liegt.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet , daß sich die hintere Schachtwand, höher als die vordere Schachtwand nach oben erstreckt«,8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet , daß die Oberkante der Schachtwand in Materiallaufrichtung gesehen abgekantet ist und bogenförmig nach oben von der Oberfläche des Zylinders divergiert.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder sich über die ganze Breite der Schachtwand erstreckt.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet , daß die Drehachse des Zylinders höheneinstellbar ist.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Schacht an den in Materiallaufrichtung gesehen seitlichen Wänden perforiert ist.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet , daß an die Transportleitung eine Mehrzahl parallel hintereinander angeordneter Schächte ange-009823/1666BAD ORIGINALschlossen sind, an deren Abzweigungen jeweils ein Zylinder ange· ordnet ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abzweigung unmittelbar hintereinander angeordneter Schächte jeweils ein Zylinder angeordnet ist.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Zylinder über einer gemeinsamen nicht perforierten, glatten !Trennwand zweier anliegender Schächte angeordnet ist,15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 - 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Zylinder synchron angetrieben sind.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 - 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Zylinder asynchron angetrieben sind.17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 - 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Drehrichtung zweier an benachbarten Schächten angeordneter Zylinder entgegengesetzt ist.-43-*- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 - 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Zylinder mit verschiedenen Drehzahlen umlaufen.009823/166 61233AZL' - 18 -19· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 - 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Zylinder mit abnehmender Iiuftmenge im Raum über den Schächten zur Aufrechterhaltung der Strömungsgeschwindigkeit des l'ransportluftstromes den Durchtrittsquerschnitt verkleinern.20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 19> dadurch gekennzeichnet , daß die Oberkante der Schachtwand höheneinstellbar ist„21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet , daß die Abstände zwischen den Umfangen aller Zylinder und den Oberkanten der Schachtwände die gleichen sindo22o Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-21, dadurch gekennzeichnet , daß das Drehachsenzentrum des Zylinders und die obere Begrenzung der Schachtwand gleichzeitig höheneinstellbar sind.sen-ky009 823/1666 BAO OBtGINAInLeerseite..*x * t H , \ί, J;ί
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