DE1955415C - Verschluß zum dichten Verschließen einer Öffnung - Google Patents

Verschluß zum dichten Verschließen einer Öffnung

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DE1955415C
DE1955415C DE1955415C DE 1955415 C DE1955415 C DE 1955415C DE 1955415 C DE1955415 C DE 1955415C
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DE
Germany
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bolt
plate
actuator
recess
closure
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Expired
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English (en)
Inventor
Aksel Soenderborg Jespersen (Dänemark)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
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Description

4. Verschluß nach Anspruch 2 und 3, dadurch der Brücke anlegen und derart verschwenkt werden, gekennzeichnet, daß der mit dem Exzenter (25) daß der Deckel gegen den Kasten angezogen wird, zusammenwirkende Umfangsabschnitt (33) der Bei diesem bekannten Zentralverschluß wird zwar Aussparung (18) etwa geradlinig und der mit der die eingangs erläuterte Wirkungsweise des Verriege-Nase (26) zusammenwirkende Umfangsabschnitt 40 lungsvorganges erzielt. Der hierfür vorgesehene bau-(37) der Aussparung annähernd sinusförmig ist. liehe Aufwand hinsichtlich der Ausbildung der Ver-
5. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch schlußteile und der von diesen getrennten Bediegekennzeichnet, daß die Umfangsfläche der Aus- nungsteile ist aber groß, wodurch der Verschluß bei sparung (18) zwei etwa rechtwinklig zueinander verhältnismäßig kleinen Behältnissen nicht brauchstehende Begrenzungsanschläge (35, 36) aufweist, 45 bar ist.
von denen der eine (35) mit der Durchmesser- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
fläche (23) die Endstellung und der andere (36) einen Verschluß der eingangs beschriebenen Art zu mit einer Seitenfläche (28) der Nase (26) die dem- schaffen, der mit wenigen und einfachen Bauteilen gegenüber um 180° versetzte Anfangsstellung des eine sichere Verriegelung gewährleistet und dabei Betätigungsorgans (12) festlegt. 50 einen geringen Platzbedarf hat, um auJ.i bei verhält-
6. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- nismäßig kleinen Behältnissen verwendbar zu sein, kennzeichnet, daß die Platte (7) in einer seitlich Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geoffenen Vertiefung (9) eines Deckels (2) angeorJ- löst, daß der Riegel eine Platte mit einer Aussparung net, zwischen deren Seitenwänden geführt sowie ist, beide Riegel-Führungsflächen an der Aussparung auf deren Boden (17) verschieb- und kippbar ist. 55 vorgesehen sind und das Betätigungsorgan eine seit-
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch ge- lieh vorspringende Nase trägt, die mit beiden Riegelkennzeichnet, daß die Vertiefung (9) durch eine Führungsflächen zusammenwirkt.
Abdeckplatte (10) abgeschlossen ist, in der das Bei diesem Verschluß liegt das Betätigungsorgan,
Betätigungsorgan (12) lagert und an der sich eine das die Verschiebe- und Kippbewegung bewirkt, im der Kippbewegung der Platte (7) entgegenwir- 60 vesentlichen innerhalb der Projektionsfläche der kende Feder (21) abstützt. Riegelplaite. Für den Verschluß genügt daher eine
außerordentlich geringe Grundfläche, die die Größe
der Riegelplatte und ihren Verschiebeweg nur unwesentlich zu übersteigen braucht. Trotzdem ergibt sich 65 wegen der Plattenform des Riegels eine große wirk-
Die Erfindung betrifft einen Verschluß zum dich- same Verriegelungsfläche, so daß die spezifischen ten Verschließen einer öffnung, bei dem ein durch Andruckkräfte an der Verriegelungsfläche gering ein drehbares Betätigungsorgan verschiebbarer Riegel sind.
Besonders günstig ist es, wenn die Nase mit einem Betätigungsorgan in ihrer Ausgangsstellung gemäß
Umfangsabschnitt der Aussparung zusammenwiikt, Fig.2,
um die Platte in einer Richtung zu verschieben, und Fig.7 die beiden Teile der Fig.6 in einer Stel-
daß ein rechtwinklig zur Nase angeordneter Exzenter lung nach dem Verschieben, aber vor dem Kippen
mit einem anderen Umfangsabschnitt der Aussparung 5 der Platte, und
zusammenwirkt, um die Platte in entgegengesetzter Fig. 8 die beiden Teile der Fig.6 in ihre?· Stel-
Richtung zu verschieben. Auf diese Weise wird er- lung nach dem Verschieben und Kippen,
reicht, daß die Verschiebebewegung der Platte in Fig. 1 zeigt einen Kasten 1, der mit einem Dek-
beiden Richtungen in demselben Drehwinkelbereich kel 2 wasserdicht abgeschlossen werden soll. Zu die-
von etwa 90° erfolgt, so daß der restliche Teil der io sem Zweck ist der Deckelrand an der Innenseite
Drehbewegung des Betätigungsorgans für die Kipp- ringsum mit einer Dichtung 3 versehen, die gegen
bewegung der Platte ausgenutzt werden kann. eine Dichtkante 4 des Kastens 1 andrückbar ist. Der
Bei einem Betätigungsorgan mit zylindrischem Deckel 2 ist um Gelenkzapfen 5 schwenkbar. Ein
Zapfen wird der Exzenter vorzugsweise durch die Verschluß 6 vermag mit einer Riegelplatte 7 hinter
Kante zwischen der Umfangsfläche und einer etwa 15 eine Verriegelungsfläche 8 am Kasten 1 zu greifen
längs eines Durchmessers verlaufenden Fläche ge- und dadurch den Deckel 2 dicht gegen den Kasten 1
bildet. Mit einem solchen einfach herzustellenden zudrücken.
Exzenter kann die Platte um den Radius des zylin- Der Verschluß 6 befindet sich in einer Vertiefung 9 drischen Zapfens verschoben werden. des Deckels 2, deren Brei die Breite der Platte 7 Sehr günstig ist es, wenn der mit dem Exzenter ao und deren Länge die Länge der Platte 7 etwas überzusammenwirkende Umfangsabschnitt der Ausspa- steigt. Die Vertiefung ist durch eine Abdeckplatte 10 rung etwa geradlinig und der mit der Nase zusam- abgeschlossen, in welche eine Lagerbuchse 11 für ein menwirkende Umfangsabschnitt der Aussparung an- einen zylindrischen Zapfen aufweisendes Betätigungsnähernd sinusförmig ist. Obwohl die Nase und der oigan 12 festgehalten ist. Eine Blendplatte 13 dient Exzenter um 90° gegeneinander versetzt sind, wird 25 dem besseren Aussehen. Das Betätigungsorgan 12 durch diese Form der Aussparung erreicht, daß die besitzt oben einen Schlitz 14, an welchem ein Schrauim gleichen Drehwinkel des Betätigungsorgans er- benzieher angreifen kann. Ein Sprengring 15 sichert folgende Verschiebebewegung der Platte eine gegen den Zapfen gegen eine axiale Verschiebung nach Ende der Verschiebebewegung abnehmende Ge- außen. Mit seiner Unterseite 16 ruht das Betätigungsschwindigkeit hat. 30 organ 12 auf dem Boden 17 der Vertiefung. Es greift
Besonders günstig ist es, wenn die Umfangsfläche dabei durch eine Aussparung 18 oder einen Durchder Aussparung außerdem zwei etwa rechtwinklig zu- bruch in der Platte 7. Die Platte 7 besitzt einen einander stehende Begrenzungsanschläge aufweist, rechtwinklig nach oben stehenden Wi der! age rf ortvon denen der eine mit der Durchmesserfläche die satz 19, so daß eine Kante 20 entsteht. Eine Blatt-Endstellung und der andere mit einer Seitenfläche 35 feder 21 liegt an der Abdeckplatte 10 an und drückt der Nase die demgegenüber um 180° versetzte An- die Riegelplatte 7 gegen den Boden 17 der Vertiefangsstc'lung des Betätigungsorgans festlegt. Auf fung 9 Die Blattfeder 21 kann an der Platte 10 beidiese Weise wird unter Ausnutzung weitgehend vor- spielsweise durch Punktschweißung festgeheftet sein, handener Elemente eine Drehwegbegrenzung erzielt. Die Verriegelungsfläche 8 im Kasten 1 ist Teil einer
Mit besonderem Vorteil ist die Platte in einer seit- 4° Ausnehmung 22.
Hch offenen Vertiefung eines Deckels angeordnet, Fig. 4 zeigt die Gestalt des Beiätigungsorgans 12
zwischen deren Seitenwänden geführt sowie auf de- in seinem unteren Teil, wo es mit der Ausnehmung
ren Boden verschieb- und kippbar. Da der Verschluß 18 der Platte 7 zusammenwirkt. In diesem Teil ist
einen geringen Raumbedarf hat, genügt eine kleine die Hälfte des Zapfens weggeschnitten, so daß sich
Vertiefung, die wenig Raum in dem vom Deckel ver- 45 eine Durchmesserfläche 23 ergibt, die am Schnitt-
schlossenen Behältnis benötigt. Die Vertiefung dient punkt mit der Umfangsfläche 24 eine als Exzenter
gleichzeitig zur Fuhrung und Lagerung der Platte. dienende Kante 25 bildet. Senkrecht zu dieser Durch-
Des weiteren kann die Vertiefung durch eine Ab- messerfläche 23 erstreckt sich eine Nase 26 mit einer deckpiatte abgeschlossen sein, in der das Betätigungs- Außenfläche 27. Die eine Seitenwand 28 der Nase_ 26 organ lagert und an der sich eine der Kippbewegung 5<< isi bis zur Durchmesserfläche 23 verlängert und bilder Platte entgegenwirkende Feder abstützt. Durch det mit ihrer Oberkante 29 eine Führungsflache fur die Abdeckplatte ist der Verschluß sicher in der Ver- die Kippbewegung. . tiefung gehalten. Fig. 5 zeigt die Riegelplatte 7 von oben und ins-
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in besondere die Form der Aussparung 18. Ein Lappen
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels 55 30 ist läng' der Kante 31 aus der Platte 7 ausgestanzt
näher erläutert. Es zeigt und schräg nach oben gebogen, so daß seine Unter-
Fig. 1 einen·Teilquerschnitt durch einen Kasten seile32 als Führungsfläche für das Kippen dient. Im
mit einem erfindungsgemäßen Verschluß, Uhrzeigersinn schließt an den Lappen 30 eine gerad-
Fig. 2 den Verschluß in seiner Ausgangsstellung linige Führungsfläche 33 an. Es folgt ein funktions-
im Längsschnitt, der durch die Achse des Betäti- 6o loser Abschnitt 34 und dann eine zur Fuhrungsfiache
gungsorgans gelegt ist, 33 parallele Ansohlagfläche 35. Rechtwinklig dazu
F i g. 3 den Verschluß mit gekippter Riegelplatte steht eine zweite Anschlagfläche 36. Zwischen dte-
im Längsschnitt, der in einer Ebene nahe einer Sei- ser und dem Lappen ist eine sinusähnhehe Führungs-
tenwand der Deckelvertiefung geführt ist, fläche 37 vorgesehen, die aus einem geradlinigen Ab-
Fig. 4 eine An-icht von unten auf das Betäti- 6S schnitt 37a und einem Kreisbogenabschnitt 37 £> zu-
gungsorgan, sammengesetzt ist.
F i g. 5 eine Ansicht von oben auf die Riegelplatte, Im Ausgangszustand der F1 g. 2 haben das Betati-
FiE. 6 in schematischer Darstellung Platte und gungsorgan 12 und die Platte 7 die in Fig. 6 ge-
zeigte Stellung, bei der die Teile die in F i g. 2 veranschaulichte Lage haben. Diese Stellung ist durch die Anlage A der Nasenseitenfläche 28 an. der Anschlagflächc 36 definiert. Bei einer Drehung des Betätigungsorgans 12 kommt es zu einer Berührung B zwischen der Kante 25 und der geradlinigen Führungsfläche 33. Hierdurch wird die Platte 7 um ein Stück nach links in F i g. 2 verschoben, das gleich dem Radius des Zapfens ist. Die Platte 7 greift dadurch in die Vertiefung 22 ein.
Diese Stellung ist in Fig. 7 dargestellt. Eine weitere Drehung des Betätigungsorgans 12 führt nicht zu einer weiteren Verschiebung der Platte 7, da nunmehr die Umfangsflächc 24 des Zapfens mit der Führungsfläche 33 zusammenwirkt. Statt dessen greift aber die Nase 26 mit der Oberkante 29 an der unteren Schrägfläche 32 des hochgebogenen Lappens 30 an und bildet eine Berührungsstelle C. Infolgedessen kippt die verschobene Platte 7 um ihre Kante 20, bis die Nase 26 bei weiterer Drehung des Zapfens 12 vollständig unter die Platte 7 greift.
Dieser Zustand ist in F i g. 8 dargestellt. Ferner ist erkennbar, daß eine Berührung D zwischen der Durchmesserfläche 23 und der Anschlagfläche 35 erfolgt, so daß eine weitere Drehung des Betätigungsorgans 12 nicht mehr möglich, dessen Drehbewegung also auf 180° begrenzt ist. In der Endstellung ist die Platte fest gegen die Verriegelungsfläche 8 gedruckt, so daß die Deckeldichtung 3 mit einer vorgegebenen Kraft gegen die Dichtkante 4 des Kastens 1 gepreßt wird.
Bei einer Rückdrehung des Betätigungsorgans 12 aus der Stellung der F i g. 8 in die Stellung der F i g. 7
ίο kippt die Platte 7 unter dem Einfluß der Feder 21 in ihre Lage parallel zum Boden 17 zurück. Bei einer weiteren Drehung kommt es nunmehr zu einer Berührung E zwischen der Fläche 27, der Nase 26 und der Führungsfläche 37. Infolge dieser Berührung wird die Platte 7 wieder in ihre Ausgangslage nach F i g. 2 zurückgeschoben. Diese Ausgangstage ist erreicht, wenn die Seitenwand 28 wieder die Anschlagfläche 36 bei A berührt.
Bei einem Ausführungsbeispiel hatte der Ver-Schluß in einer Vertiefung mit den Abmessunger 16 X 15 X 7 mm Platz. Er vermochte ohne Schwierigkeiten einen Deckel mit einer Fläche vor 290 X 140 mm dicht auf dem zugehörigen Kasten zi halten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

hinter eine Verriegelungsfläche greift und durch Kip- Patentansprüche: pen den Riegel gegen die Verriegelungsfläche an zieht, wobei durch eine erste Paarung von Führungs-
1. Verschluß zum dichten Verschließen einer flächen an Riegel und Betätigungsorgan die Schiebeöffnung, bei dem ein durch ein drehbares Betäti- 5 bewegung und durch eine zweite Paarung von Fühgungsorgan verschiebbarer Riegel hinter eine rungsflächen an Riegel und Betätigungsorgan die Verriegelungsfläche greift und durch Kippen den Kippbewegung hervorgerufen wird.
Riegel gegen die Verriegelungsfläche anzieht, wo- Es ist ein Verschluß für Gasschutztürep dieser Art
bei durch eine erste Paarung von Führungsflächen bekannt, bei dem ein stabförmiger Riegel an dem an Riegel und Betätigungsorgan die Schiebebe- io der Verriegelungsfläche abgewandten Ende mit einem wegung und durch eine zweite Paarung von Füh- Steuersegment zusammenwirkt, das von einem Handrungsflächen an Riegel und Betätigungsorgan die betätigungshebel um 90° verdreht werden kann. Das Kippbewegung hervorgerufen wird, dadurch Steuersegment weist eine Führungsnut mit sich über gekennzeichnet, daß der Riegel eine Platte einen Anfangsabschnitt erweiterndem Radius auf, in (7) mit einer Aussparung (18) ist, beide Riegel- 15 die ein am Riegelende angebrachter Stift greift. Hier-Führungsflächen (33, 37; 32) an der Aussparung durch wird die Riegelverschiebung bewirkt. Außervoigesehen sind und das Betätigungsorgan (12) dem ist eine Schrägfläche vorgesehen, auf die das eine seitlich vorspringende Nase (26) trägt, die Riegelende aufläuft. Hierdurch wird eine Kippbewe mit beiden Riegel-Führungsflächen zusammen- gung des Riegels hervorgerufen, durch die das mn wirkt. ao einer Dichtung versehene Türblatt dicht gegen der.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- Türrahmen gezogen wird. Der bekannte Verschluß kennzeichnet, daß die Nase (26) mit einem Um- ist in seinem Aufbau umständlich, er weist viele Ein fangsabschnitt (37) der Aussparung (18) zusam- zelteile auf und erfordert einen verhältnismäßig gro menwirkt, um die Platte (7) in einer Richtung zu Ben Platzbedarf, so daß er für Anwendungen bei ver verschieben, und daß e;n rechtwinklig zur Nase 25 hältnismäßig kleinen Behältnissen nicht geeignet ist angeordneter Exzenter (25) mit einem anderen Sodann ist ein Verschluß bekannt, bei dem ein in Umfangsabschnitt (33) der Aussparung zusam- der Mitte eines Deckels drehbar gelagertes Betäti menwirkt, um die Platte in entgegengesetzter gungsorgan auf einem Schraubgewinde eine Platte Richtung zu verschieben. trägt. An der Platte sind vier Hebel exzentrisch ge
3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch ge- 30 lagert, die etwa in der Mitte ihrer Länge unter eine! kennzeichnet, daß bei einem Betätigungsorgan Brücke hindurchführen. Beim Drehen des Betäti-(12) mit zylindrischem Zapfer der Exzenter (25) gungsorgans werden zunächst die Hebel nach außen durch die Kante zwischen der Umfangsfläche und geschoben, wobei sie hinter eine Verriegelungsfläche einer etwa längs eines Durchmessers verlaufenden eines Kastens greifen. Beim weiteren Drehen wird die Fläche (23) gebildet ist. 35 Platte axial verschoben, wodurch die Hebel sich an

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