DE194872C - - Google Patents

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DE194872C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C11/00Regeneration of pulp liquors or effluent waste waters
    • D21C11/0007Recovery of by-products, i.e. compounds other than those necessary for pulping, for multiple uses or not otherwise provided for

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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 194872 KLASSE-28 a,. GRUPPE
Zusatz zum Patente 1834^5 vom 11, Mai 1905.
P&teigtlert im Deutschen Reiche vom 1. August 1906 ab. Längste Dauer: 10. Mal 1920.
In dem Patent 183415 ist ein Verfahren geschützt, bei dem nach einer vorgängigen Entfernung der Hauptmenge der anorganisch gebundenen schwefligen Säure durch Eindampfen und gleichzeitige Abscheidung des Kalziumsulfites der Rest an gebundenein Kalk durch Zusatz einer ein unlösliches Kalksalz bildenden Säure, wie beispielsweise Oxalsäure, beseitigt wird.
Es ist nun gefunden worden, daß mari den nach dem Abdampfen der freien schwefligen Säure und der damit verbundenen Entfernung des Kalziifmsulfites verbleibenden Kalkrest auch auf anderem Wege unschädlich machen kann, indem man denselben an eine Säure bindet, deren Kalksalz für die Zwecke, für welche die Sulfitzelluloselauge bestimmt ist, nämlich als Gerböder Füllmittel, unschädlich ist. Derartige Säuren sind die Milchsäuren. Die Kalksalze
ao dieser sind zwar nicht unlöslich und werden nicht aus der Lauge abgeschieden, wohl aber sind sie ohne jeden nachteiligen Einfluß auf' die Haut bzw. das Leder und können daher unbeschadet der Eigenschaften der zu erzielenden Laugen in derselben verbleiben. as

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch :
    Eine Abänderung des durch Patent 183415^geschützten Verfahrens zur Reinigun-g von Sulfitablauge, dadurch gekennzeichnet, daß der Rest des nach Entfernung der freien und anorganisch gebundenen schwefligen Säure verbleibenden Kalkes durch Zusatz einer Säure, wie beispielsweise Milchsäure, unschädlich gemacht wird, welche mit dem Kalk ein zwar lösliches, aber den Gerb- oder Füllprozeß nicht nachteilig beeinflussendes Salz bildet.
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