DE1945589U - Deckwerk- und/oder strahlenschutzstein. - Google Patents

Deckwerk- und/oder strahlenschutzstein.

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DE1945589U
DE1945589U DEM55731U DEM0055731U DE1945589U DE 1945589 U DE1945589 U DE 1945589U DE M55731 U DEM55731 U DE M55731U DE M0055731 U DEM0055731 U DE M0055731U DE 1945589 U DE1945589 U DE 1945589U
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stone
concrete
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radiation protection
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DEM55731U
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Helmut Meyer
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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F3/00Shielding characterised by its physical form, e.g. granules, or shape of the material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/08Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
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Description

L370 530*15.7.66
Patentanwalt
I.G.GRAVEDipl.-Phys.
5 Köln, Friesenstr. 84
(amHohenzollernring)Tel.21 41 95 H. I 66
Helmut Meyer, Düsseldorf-Garath, Reinhold-Sehneiderstraße 27.
Deckwerk-und/oder Strahlensehutzstein.
Die Erfindung betrifft einen Deckwerk- und/oder Strahlenschutz st ein aus Beton o. dgl. nach Art eines Quaders.
Im Wasserbau, z.B. zum Abdecken von Böschungen sind bereits Steine bekannt, die der Bepflasterung der Böschung ο. dgl. dienen, jedoch bei der Zusammenfügung Seite an Seite, diebekannte Trennfuge bilden. Die Trennfuge kann zwar vermörtelt werden. Bei dieser oder einer ähnlichen Ausbildung besteht aber die Gefahr, daß bereits in relativ kurzer Zeit der Decksteinverbund durch die Wasserkraft, insbesondere die Saugkraft des zurückfliessenden Wassers in Mitleidenschaft gezogen wird, der Verbund sich lockert und die Steine aus dem Gesamtfüge herausgerissen werden.
Die bekannten Steine sind gleichfalls als Strahlenschutzsteine wenig anwendbar, da die Trennfugen für die radioaktiven Strahlen leichte Durehlasssteilen bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden lachteile zu vermeiden und einen Baustein anzugeben, der bei einer an sieh gleichen' Bauform zwei ganz verschiedenen Verwendungszwecken dient, insbesondere als Deckwerkstein und/oder Strahlenschutzstein. Hierfür wird vorgesehlagen, daß dieser Stein mindestens einen oder mehrere wulstförmige Vorsprünge und/oder eine oder mehrere Aussparungen an den Seitenflächen
des Steines hat. Zweekmassigerweise ist die Anordnung so getroffen, daß die wulstförmigen Vorsprünge und die Aussparungen eine entsprechend gleiche, deh. zueinander passende, eine Verzahnung gestattende Querschnittsform haben.
Bine "besonders zweekmässige Ausbildung des Bausteins sieht vor, daß die Wülste "bzw. Aussparungen an jeweils zwei bzw. zwei zugehörigen, senkrecht zueinander stehenden Seitenflächen vorhanden sind. Diese Ausführungsform ist besonders für den quaderförmigen Stein rationell und vermeidet grundsätzlich die !lagerhaltung verschiedener Steine mit entsprechenden Aussparungen und wulstartigen Vorsprüngen.
Das Prinzip der Erfindung ist an sich nicht auf die Querschnittsform der Wülste bzw. Aussparungen eingeschränkt, jedoch ist es vorteilhaft, einen trapez- bzw., rechteekförmigen Querschnitt zu verwenden. Auch ist das Brfindungs- . prinzip nicht auf die Anwendung eines Werkstoffes beschrankt, man kann aber insbesondere Beton, Schwerbeton, Sehwerstbeton usw. als Werkstoff verwenden.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Bs zeigen*
. 1 eine Draufsicht
fig. 2 eine Seitenansicht
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Steines
Der Stein 10 hat gemäß dieser Ausführungsform an seinen Seitenflächen 11,12,13,14 die wulstartigen Yorsprünge bzw. Aussparungen. Seitenfläche 11 hat einen wulstartigen Vorsprung 15» der zugehörige Vorsprung zur Seite 13 ist in Mg. 1 nur schematisch zu sehen, in den Figuren 2,3 verdeckt. Zur Seite 14 gehört die Aussparung 17, Fig. 2, zur Seite 12 die Aus sparung 18.
Es ist ersichtlich., daß bei dieser vorteilhaften Ausbildung · keine durchgehenden lugen vorhanden sind.-, die die Strahlen durchlassen bzw. eine sieh gegenseitig verzahnende Steindecke für Uferböschungen gebildet werden kann, die ein dauerhaftes, festes ffefüge garantiert. Darüberhinaus eignen sich diese Steine zum Verschliessen von Eingangsschleusen und für Notausstiege in luftschutzräumen usw. Die form des Steines, besonders des in der Zeichnung dargestellten Quadersteines, ermöglicht seine Herstellung auf automatischen Steinpressen.
gezeichnete Der Erfindungsgegenstand ist nicht auf dieν Quaderform beschränkt. Is können auch Polygonsteine, versehen mit den erfindungsgemässen wulstförmigen Yorsprüngen und/oder Aussparungen Anwendung finden, je nach Einzelfall. Allerdings ist der Quaderstein einfacher und billiger, der eine rechteckige Basis hat.
Man kann auch zweckmässigerweise eine quadratische Querschnittsform verwenden, auch eine Dreiecksform, die vorteilhaft für den jeweiligen Einzelfall sind.

Claims (4)

RA.370 530*15.7.66 Sohutzansprüche
1. JDeckwerk-und/oder Strahlensehutzstein aus Beton θ. dgl» naeli Art z.B. eines Quaders 3 gekennzeichnet durch einen oder mehrere wulstförmige Vorsprünge (15) und/oder eine oder mehrere Aussparungen (17»18) an den Seitenflächen (11 - H) des Steines (10).
2. Baustein, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wülste "bzw» Aussparungen an jeweils zwei senkrecht zueinander stehenden Seitenflächen vorhanden sind.
5« Baustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wulstförmigen Vorsprünge und Aussparungen eine entsprechend gleiche Querschnittsform haben.
4. Baustein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er, wie einzeln an sich bekannt, aus Beton, Schwerbeton, Schwerstbeton oder anderen, insbesondere Mischwerkstoffen,besteht.
5« Baustein nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Trapez-, Rechteck-,/o9.er Kreisabschnittform a-ks Querschnittsprofil der wulstförmigen Vorsprünge und der Aussparungen.
DEM55731U 1966-07-15 1966-07-15 Deckwerk- und/oder strahlenschutzstein. Expired DE1945589U (de)

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DE1945589U true DE1945589U (de) 1966-09-01

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