DE1943229U - Einrichtung zum heften in steppstichnaehmaschinen. - Google Patents
Einrichtung zum heften in steppstichnaehmaschinen.Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B81/00—Sewing machines incorporating devices serving purposes other than sewing, e.g. for blowing air, for grinding
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- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
P.A.2G7159*21.5.66
P 4073/66
Husqyarna Vapenfabriks Aktiebolag9 Huskvarna, Schweden
Husqyarna Vapenfabriks Aktiebolag9 Huskvarna, Schweden
Einrichtung ssma Heften in Steppstichaätaaascliinen
Die Erfindung besieht sieh auf eine Einrichtung sum
Heften in Steppstichnähmaschinen, Insbesondere Sir den
Haushalts mit einem Gelläuse einschließlich eines Stoffträgers, einem Me- land surückbeweglieheji Stofftransporteiai»,
"einer'in ihrer Längsrichtung bewegliclaen Mtaa$@l nand einem
unter dem Stoffträger vorgesehenen, mit der Nadel zur Bildraig
γόη Steppstichen swsammenwirJEejaden Oberfad ens chlingengreif er
mit Greiferspitae, die beim Schlingengreifen an der Madel
vorbei beweglich ist. Die■Erfindung stellt sich die Aufgabe,
eine leiclatbedienbare und zuverlässig arbeitende Eiarichtimg
su schaffen,-'wodurch es möglich wird, in solchen HäSimasohinen
aucH eisie gerade Steppstichnaht mit wesentlich größerer
Sticliläage als die maximale Vorschubbewegung des Stofftransporteurs
herzustellen, welche mit Vorteil zum Heften benutzt
werden kann. Diese Aufgabe wird gelöst durch ein unter dem Stoffträger gelagertes, swischen sdmer unwirksamen Lage
==■ 1 —
und einer Arbeite lage nahe der lade'l und der Greiferspitze
beim Schiingengreifen Irin- und smrückbewegllehes Scheideorgan,
das in seiner Arbeitslage den Oberfaöen von der
Greiferspitze getrennt hält und dadurch ein Schlingengreifen verhindert, sowie -ein von außen manuell verstellbares Schaltorgan,
das in einer von zwei Schaltstellungen das Scheideorgan in umasaksamer Lage, hält.
Das betreffende Scheideorgan kann manuell .oder automatisch
beweglich sein. In beiden Fällen Kann S1Ie erfindungsgemäße
Einrichtung in Zickzaeknähmaschinen mit seitlich "beweglicher
nähnadel vorgesehen sein, um nach Wunsch die Stichbildung
in der einen Seitenlage der Nadel zu verhindern. Eine Einrichtung mit automatisch beweglichem Scheideorgan
kann auch in Geradstielmälimaschinen verwendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der "beigefügten Zeichnung näher "beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Zickzacknähmaschine,
bei welcher die Erfindung verwendet ist. Figo 2 ist eine partielle Frontansicht des Fadenschlingengreifers
und benachbarter Teile der Maschine„
Figo 3 und 4 seigen Schnitte nach der linie 3-3 bzw.
Figo 3 und 4 seigen Schnitte nach der linie 3-3 bzw.
4-4 in Fig. 2.
Fig» 5 und β seigen swei Nähte.
Pig. 7 ist eine der Figo 2 entsprechende Frontansicht
einer Ausführungsform mit automatisch beweglichem
Scheideorgan.
Die gezeigte Maschine umfaßt ein hohles Gehäuse 5 mit einem horizontalen Stoffträger 6 einschließlich einer Stich,-
platte, ein um einen Zapfen 7 im Gehäuse schwenkbares
Lager 8 für eine Nadelstange 9 mit Nadel 10, eine Triebwelle
11 mit Kurbeltriebeinrichtung 12 für die Längsbewegung
der Nadelstange, eine die Welle 11 winkelrecht kreuzende
Nockenwelle 13 mit einer Nockenscheibe 145 die von der
Welle 11 mittels eines Schneckengetriebes 15 tait der Übersetzung
18s1 getrieben wird, einen Noekenfolger 16, der in
der Ebene der Nockenscheibe 14 schwenkbar ist ma einen
Zapfen %1 auf ■ einem Hebel 18 mit ortsfestem Schwenkzapfen,
ein mit dem Hebel 18 verbundenes G-elenk 20, das von einem
Zapfen 21 geführt und gegen eine manuell verstellbare Nockenscheibe 22 zur Änderung des Stichfeldes federbetätigt
ist, und ein bei seinem einen Ende mit dem ladelstangenlager 8 Yerbunöenes G-elenk 23, dessen anderes Ende 24 unter dem
Druck einer Feder 25 gegen die Hinterseite des Nockenfolgers
16 anliegt und sur Änderung der Stichbreite(die Sransversalbewegungsamplitude
der Nadel) zwischen null und einem Maximalwert, z.B. 4 mal, längs des Nockenf olgers verschiebbar ist
mittels einer manuell verstellbaren Nockenscheibe 26, eines gegen diese federbetätigten Hebele 27 und eines Gelenkes 28.
Ein unterer Stofftransporteur 29 mit im wesentlichen rechtwinkliger
Bewegungsbahn wird horizontal von einem Exzenter 30 auf der Triebwelle 11 mittels einer Schaukelwelle 31 und
einer Gabelstange 32 getrieben, die mit einem Gleitstück 33
in eine manuell drehbare Stichstellkulisse 54 zur Regelung der 'Sticlilänge zwischen null und einem Maximalwert,' z.B. 4mm, eingreift»
Von der HgLIe 11 "wird auch ein Schlingengreifer oder
Schiffchen 35 getrieben, der nach dem deutschen Patent 1.007.604 äer Anmelderin ausgebildet ist und also mit einem
i
Umkreisflansch 36 mit Greiferspitsse 37 zwischen einem stationären5 ringförmigen Deckel oder Stützorgan 38 und einem scfealfÖrmigen, in Pig. r gezeigten Trieborgan 51 für den Greifer gelagert ist., der für jeden Stich zwei Drehungen im Uhrzeigersinn ir, Fig» "■ und 2 um eine quergestellte, horizontale lelle 39 auafülort und eine nicht rotierende Spulenkapsel 40 enthält, die von irorn durch eine GehäuseÖffnun^; nach dem Öffnen eines hier nicht ge~ zeigeten Deckels herausnehmbar ist, welcher Deckel an Maschinen mit freitragendem Stofftragarm Tor dem Greifer herunterklappbar angeordnet und an sagenannten Flachtischmasehinen ein surücksieiabarer Blechsc.üeber sein kann, der einen Teil des Stoffträgers 6 bildst. Der Deckel 38 hat eine Ausnehmung 41 für die Nadel 10, Diese und die Greiferspitse 37 sind ii, Fig. 2 beim Schlingeng'reifen in den Seitenenälagen der 2adel 10 bei maxim.\ler Stichtorelte geseigto Me Maschine uufaßt u.a. auch eimn von der Welle 11 getriebenen, nicht gezeigten Oberfadenregulierarm und eine gleichfalls nicht gezeigte, regelbare Ob^rfadenspanneinrichtung einschließlich einer bei der Abwärtsbewegung der HaSeI wirksamen Oberfaäenanzugsfeder. Soweit kann «Sie Maschine von toekanriier Ausführung sein, die nicht näher beschrieben zu weruen braucht.
Umkreisflansch 36 mit Greiferspitsse 37 zwischen einem stationären5 ringförmigen Deckel oder Stützorgan 38 und einem scfealfÖrmigen, in Pig. r gezeigten Trieborgan 51 für den Greifer gelagert ist., der für jeden Stich zwei Drehungen im Uhrzeigersinn ir, Fig» "■ und 2 um eine quergestellte, horizontale lelle 39 auafülort und eine nicht rotierende Spulenkapsel 40 enthält, die von irorn durch eine GehäuseÖffnun^; nach dem Öffnen eines hier nicht ge~ zeigeten Deckels herausnehmbar ist, welcher Deckel an Maschinen mit freitragendem Stofftragarm Tor dem Greifer herunterklappbar angeordnet und an sagenannten Flachtischmasehinen ein surücksieiabarer Blechsc.üeber sein kann, der einen Teil des Stoffträgers 6 bildst. Der Deckel 38 hat eine Ausnehmung 41 für die Nadel 10, Diese und die Greiferspitse 37 sind ii, Fig. 2 beim Schlingeng'reifen in den Seitenenälagen der 2adel 10 bei maxim.\ler Stichtorelte geseigto Me Maschine uufaßt u.a. auch eimn von der Welle 11 getriebenen, nicht gezeigten Oberfadenregulierarm und eine gleichfalls nicht gezeigte, regelbare Ob^rfadenspanneinrichtung einschließlich einer bei der Abwärtsbewegung der HaSeI wirksamen Oberfaäenanzugsfeder. Soweit kann «Sie Maschine von toekanriier Ausführung sein, die nicht näher beschrieben zu weruen braucht.
Bei der in FLg, 2-4 gezeigten Aus f turnings form i^t ein
dünner, z.B. 0,2 cm dicker Blechschieber 42 mit einer gunge
'A3 auf der Hinter reite des Deckels 38 versenkt lind horizontal
geführt, welcher Deckel einen Schlitz. 44 für einen dvrch den
Schieber hindurchgehenden Schaft 45 eines Griffes 46 hat,
der dv.'.'ch obengenannte i'-er.fec-eöffriia:^? sum Herausnehmen der
4 -
Spulenkapsel 40 zugänglich ist. BIe Teile 42 und 46 werden
gegen den Deckel 38 von einer swischen dem Schieber und
dem Schaft 45 eingespannten Druckfeder 47 gelaalten. Durch
den Griff 46 ist der Schieber 42 verschiebbar zwischen
iswei Endlagen A9B, die in Pig, 2 mit übt Mittellinie des
Griffes angegeben raid durch Anliegen zwischen dem Schaft
45 vmd den Enden des Schlitses 44 bestimmt sind. Xn der
Arbeitslage A befindet sich die Steige 43 zwischen der
Bewegungsbatra. der ßreiferspitae und der !laken vertikalen
Bewegragsbahn der Hadel und Yerhindert dabei Schlingengreifer,
vsnä Stichbildung in der linken Endlage der Hadel,
nicht la der rechten, üaa die la&el äaraa su hindern, beim
Abwärtsgehen in die Zuage 43 ssu steclien, hat diese längs
ita@3? Oberkante einen Ton der Bewegungabata. der laäel aaoh
oben divergierenden Seil 48. In der Lage B ist die Stange
außerhalb der genannten Bewegungsbahnen -unwirksam. In Fig.,
ist der Oberfaden mit 49 bezeichnet.
In Pig<, 5 iaaä β beseieteen die voll ausgesogenen Linien
den Oberfaden, und die Sirkel C1I) die Stellen, wo die Hadel
in den Stoff sticht. Sie 3?orm der Nockenscheibe 14 ist derart, daß die ladel nach jedem Stich C In der rechten Endlage
der Fadel fünf Stiche 35 in ihrer linken Endlage macht. Wenn
das Organ 34 für maximale Stichlänge, das Organ 26 für maxi~
male Stichbreite (wobei di@ Ei&stellraag des Organs 22 egal
ist) und der Schieber 42 in der Arbeitslage A ©ingestellt ist, erfolgt keine Stiehbilchang bei den Stichstellen D,
sondern es entsteht eine G-eradnaht lad; Fig. β, worin die
Stichlänge sechsmal die lormalmaximale ist, trad welche mit
Vorteil zum Heften verwendet werden kann. ?/enn die Zimge in
der Lage A sich an die Mittellage der Nadel streckt, kann
die Stichbreite auch kleiner als die maximal & sein., Palis
der Schieber 42 dagegen in fier Lage B gehalten ist, erfolgt
Sticnbildung aueii bei den Stellen D5 und es entstellt eine
Iaht Xs&fc Figo S9 die zweckmäßig bei anderer Einstellung
der Organe 26 und 54 für Sause verwendet werden kann.
Die Nockenscheibe 14 kann in bekannter Weise gegen
andere oder eine von mehreren, mit dem Hockenfolger 16
selektiv verbindbaren Hockenscheiben austauschbar sein. Die Nockenscheibe 14 kann mit Vorteil auch so ausgebildet
sein,, daß sie die Nadel in ihrer rechten Seitenlage während einer
Mehrzahl von Stichen nach jedem Stich in ihrer linken Seitenlage
hält, wobei das Seheideorgan 43 entgegengesetzt und
rechts angeordnet ist, um eine Stichbiläuag in der rechten
Seitenlage zu verhindern.
Die Erfindimg kann auch so angewendet werden, daß Stichbildung
in der einen Seitenlage einer einfachen, geraden Zickssacknaht verhindert und somit eine (Jeradnaht mit areimal
der eingestellten Stichlänge erhalten wird- Wenigstens bei
dieser Verwendung sollte mittels obengenannter Fadenspann™
einriehtuüg die OTberfadenspannung so reduziert sein, daß
der Oberfaden und der Unterfaden sich auf der Unterseite des Stoffes umschlingen, so daß der Untefaden trotz der
relativ geringen Stichlänge leicht ausgesogen werden kann«
Die Ausführungsform nach Fig. 7 unterscheidet sich τοπ
derjenigen nach Pig. 1-4 mn' bezüglich der Anordnung und
Betätigung des Seheideorgans, einer der Bunge 43 ähnlichen
BleehEiange 52ο Der Greiferdeckel 38 ist in Pig. 7 weggelassen
und nur mit strichpunktierten Linien angedeutet, 50 Tbeseiclhnet
eisen vertilcalbewegliohen S tofftraiisporteiir--"Tragarm, Die
Zunge 53 ist starr Te.rbim.den mit einem hinter dem Triebkörper
51 ma eines festen Zapfen 53 schwenkbaren Arm 54
mlt einem JKfoekenf olger 55 s welcher von einer lö'öder 56
betätigt wird gegen sine i® Gehäuse gelagerte Soden schelte
37 mit fünf im gleichen Abstand abgeordneten
Stocken 58, dazwischenliegenden Vertief imgen 5 S heu! einem
Antrieb in eier form eines Sokrittsofcaltrades 60, einer
auf dem Tragarm 50 gelagerten, von einer Feder 61 betätigten
Schaltklinke 62 und einer um den Saufen 53 schwenkl-aren,
von einer Feder 63 betätigten Sperrklinke 64 ο Ein atm.
Schaltorgan 45,46 entsprechendes, auf dem Deckel 38 Ι.οτίζοη-tal
verschiebbares Schaltorgan 65 ißit einem nacfe hintsn
gerichteten Zapfen 66 ist tos außen von Hand in awei üagen
a^bs v@rsteilbar, wie in Mg,. 7 sit der Mittellinie ävs
Schiebers 65 aagegeben» Ia der Lage b liegt öer Ära 5*· mit
einem Finger 67 gegen den Zsspfisn 66 an una wird von diesem
von der HoeJeensclieifee 57 abgehoben gehalten, Xn i©r Lage a
"befindet sich der Zapfen 66 außerhalb der Ton der Nockenscheibe 57 bestiismtea Bewegangsbahn des Fingers.
Bei normalem Bfähe.ia xra.ri dde 2imge 52 la unwirksame:?
Lag® Ton dem Schieber 65 in der Lage b gehalten. Zraa Hei'ten
wird der Schieber in der Lag® η uad die ladel 10 auf S-eradsiähesx
in der linken Aiasgaagsla^e eingestellt« Die Form und der
Antrieb der Hockenscheib© 57 siacl derart, daß die lunge 52
dabei wechselweise gehalten wil.pcl in der gezeigten Irfjeiielages
worlii .si® die Stisjfbildtiag verhindert9 während fisf
aufeinanderfolgender Schlingeigrsifbewegimgen eier G-rei.fsispitse
57 9 land (won äen locken 58) in einer unwirksamen
Lage links von der Arbeitslage während der darauffolgend ta
Schlingengreifliewegimgj wobei man also eine Geratoaiit won
Steppstichen mit einer Stichlänge erhält, die sechsmal
größer ist als die, ss.B. 4 ibbi* für welche der Stoffschieber
29 mittels des normalen Sticiistellgliedes der Maschine eingestellt ist.
Das Scheideorgan kann beispielsweise auch ein Röhrchen
sein, das dicht: neben oder über die Bewegtingsbabn der G-reiferspitise
eingeführt wirdt ion you der Nadel diirelistochen su
werden. Ein automatisch beweglic33.es Scheiaeorgan kann auch
von einem ossillierenöen Greifer oder durch ein zweckmäßiges
Getriebe von einer rotierenaen Greifer- oder Stoffvorsciiubwelle
getrieben werden. Bei Greifern ohne stationären Deckel (58) kann das Scheideorgan evtl. schwenkbar auf einem
anderen, stationären Teil der Näümaschine, evtl. auf der
Unterseite der Stichplatte, gelagert sein.
Claims (8)
1. Einrichtung sum Heften in Steppstichnähmaschine!!!,
insbesondere für Sen HaUSlIaIt9 mit einem Gehäuse einschließlich eines Stoffträgers (6), einem hin- und
snD?üekTbewegliehen Stoff transporteur (29) t einer in
ihrer Längsrichtung beweglichen Nähnadel und einem
unter dem Stoff träger vorgesehenen, mit der Mädel sur
Bildung von Steppstichen susaimaenwirkenden Oberfadensc&Lingengreifer
(35) alt Greiferspitse (37) s die feeim
Schlingengreifen an der Hadel vorbei beweglich ists
ge&ennseichnet durch ein rater dem Stoffträger gelagertes,
awisehen einer lanwirksamen Lage und einer Arbeitslage
nahe der ladel wiä der ßreiferspitse beim Schlingengreifen
hin~ raid ssiarückbewsgliches Scheideorgan (43*52), Sas in
seiner Arbeitslage den Ofterfaden von der Greiferspitse (37)
getrennt hält und dadtsrch ein Sclalingengreifen Terhindert,
sowie ein von außen manuell verstellbares Sehaltorgan C45j66),
das in einer von swei Schaltstellungen (A,B bzw. a,"b) «las
Scheideorgan in imwirksasaer lage hält.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dad-orek gekennssielmet,
daß das Scheideorgan (43) olaen einen in seiner Arbeit slag©
γόη der LMngsfeewegungstialsn der Hadel nach oben diTergierenien
3?eil (48) aufweist.
3« Einrichtung nach Anapraeh 1 oder 29 dadiarch gekennzeichnet,
daß das Scheideorgan (43) von außen von Hand suginglich ist
durch eine mit Deckel versehene Gehäuseöffnung, durea welche
eine Unterfadenspule im Greifer (35) herausnehmbar ist.
— 9
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Seheideorgan eine in ihrer Arbeitslage zwischen der Bewegungsbahn der Greiferspitze (37) und der
LMngsbewegungsbahn der Nadel gelegene, hauptsächlich winkelrecht
OTr letztgenannten Bewegungsbahn gerichtete und bewegliche
Zunge (43, 52) auf einem Tragorgan (42,54) darstellt,
das unter dem Stoffträger (6) auf einem ortsfesten Teil (38)
der Mähmaschine gelagert ist.
5. Einrichtung anch Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zunge (43) einen Teil eines mit dem Schaltorgan (45) verbundenen Schiebers (42) darstellt, der auf dem Nähmaschinenteil
(38) verschiebbar gelagert ist.
6. Einrichtung nach einer der Ansprüche 1-5 an einer Zickzacknähmaschine,
worin die Nadel auch in ihre Querrichtung »wischen swei seitlichen Lagen beweglich ist, und die Greiferspitz©
(37) beim Sehlingengreifen an der Nadel Torbei in die Querbewegungsrichtraig der Nadel beweglich ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Scheideorgan (43952) in die Querbewegungsrichtung
der Nadel τοη Hand oder automatisch beweglich ist zwischen seiner unwirksamen Lage und der benachbarten
Nadelseitenlage, wobei eine Hockensteuervorrichtung für die
Querbswegimg der Nadel eine Bockenseheitoe(14) aufweist,
welche die Hadel in der ebenerwähnten Seitenlage während
mehrerer Stiche, nach jedem Stich in der anderen Seitenlage, hält.
- 10 -
7. Einrichtung nseh einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Scheideorgan (52) mittels öes
Sehaltorgans (66) in seiner unwirksamen Lage entkuppelbar
ist von einen im Takt mit dem Greifer (35) beweglichen
Antrieb (57» 60, 62), der ausgebildet ist., um das
Scheideorgan wechselweise in unwirksames? Lage wSteemd. einer
Schlizigengreifbewegung der Greiferspitse (37) miä in der
Arbeitslage wäteenä einer Anzahl solcher Greiferbewegtingen
zn halten.
8. Einrichtung nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb eine nockenscheibe (57), die gegebenenfalls
schrittweise eine Umdrehung während mehrerer SclilingengreifbewegsäBgen
der Greif©rspitse rotiert, und einen mit dem
Scheideorgan (52) verbundenen, gegen die Hockenseheibe
federbetätigten lockenfolger (54f55) umfaßt.
- 11 -
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1943229U true DE1943229U (de) | 1966-07-28 |
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Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
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| DE19661660859 Pending DE1660859A1 (de) | 1965-05-26 | 1966-05-21 | Einrichtung zum Heften in Steppstichnaehmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (2) | DE1660859A1 (de) |
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Families Citing this family (1)
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- 1966-05-21 DE DE1966H0055546 patent/DE1943229U/de not_active Expired
- 1966-05-25 GB GB2327866A patent/GB1093318A/en not_active Expired
- 1966-05-26 CH CH763766A patent/CH436940A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1093318A (en) | 1967-11-29 |
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