DE1943152A1 - Dichtung fuer das Filtermedium eines Scheibenfilterelements mit zentralem Filtratablauf - Google Patents

Dichtung fuer das Filtermedium eines Scheibenfilterelements mit zentralem Filtratablauf

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DE1943152A1
DE1943152A1 DE19691943152 DE1943152A DE1943152A1 DE 1943152 A1 DE1943152 A1 DE 1943152A1 DE 19691943152 DE19691943152 DE 19691943152 DE 1943152 A DE1943152 A DE 1943152A DE 1943152 A1 DE1943152 A1 DE 1943152A1
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ring
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DE19691943152
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English (en)
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Van Der Wolk Jacob Aleyander
Jan Buytenhek
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Chemap AG
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Chemap AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/39Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type
    • B01D29/41Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type mounted transversely on the tube
    • B01D29/416Filtering tables

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

Dichtung für das Filtermedium eines Scheibenfilterelements mit zentralem Filtratablauf
Die Erfindung betrifft eine Dichtung für das Filtermedium eines Scheibenfilterelements mit zentralem Filtratablauf.
Solche Filterlemente werden in Filtern mit vertikaler und auch horizontaler Lage der Filterflächen, auch bei Drehfiltern und bei Filtern mit Rückstandabtragung durch Zentrifugalkraft eingebaut und bestehen aus einem an einem ringförmigen, die dem Filtratablauf dienende Hohlwelle umfassenden Efabenteil befestigten Tragblech, diesem an einer oder an beiden Seiten a-ufliegenden flüssigkeitsdurchlässigen, meist aus grobem Metallgewebe oder Rillenplatten, auch Lochblechen bestehenden Filtratablaufscheiben und schließlich einem über diese gespannten dünnen, feinporigen Filtermedium, das aus Metalltuch oder feinporösem Kunststoff bestehen kann. In einem Filtergerät sind zur Erhöhung der Mengenleistung eine ganze Reihe solcher Elemente über eine gemeinsame Filtratablaufachse aufgeschoben. Die trübe Flüssigkeit wird in den Filterbehälter
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eingeleitet und durch die auf den Elementen gespannten Filtermedien in Rückstand und Filtrat getrennt. Ersterer verbleibt auf dem Medium, das Filtrat wird durch die Filtrata,blaufscheiben zu dem im Nabenteil befindlichen Öffnungen geleitet und gelangt durch diese in die Wandbohrungen der Filtratablauf achse und in den Filtratausgang des Filters.
Damit die' feinen Partikel des Filterrückstandes nicht in den Filtratablauf gelangen, muß das FiItermedium auf den Elementen am Rand gut abgedichtet werden. Am äußeren Rand geschieht dies beispielsweise durch einen Spannring mit U-Profil und dichtender Einlage, am Mittelloch üblicherweise durch einen Dichtungsring aus elastischem Material, der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Filterlementen - oder bei größeren Rückstandsmengen zwischen Filterelementen und Distanzringen den dasMittelloch umfassenden Nabenteilen aufliegt. Diese Dichtung liegt einerseits an der Stirnfläche des benachbarten Nabenteils - bzw. des Distanzringes - und andererseits an dem Rad. des Mittellochs des feinen Filtermediums an, das selbst dem als lochblech oder als Grobgewebe ausgeführten Filtratablauf teil aufliegt. Bei dieser üblichen Anordnung wird das Filtermedium, z.B. Feingewebe, an den Stellen, andenen es über einer Öffnung der Filtratablaufscheibe, ζ.B, einem Loch des Lochbleches oder einer Maschenöffnung des Grobgewebes, liegt, von der darüberliegenden Dichtung nicht angepreßt, sondern in die Öffnung hineingedrückt* Es können sich infolge der mangelhaften Preßung an solchen Stellen leicht Kanäle bilden, an denen Trübungsteilchen unter Umgehung des Filtermediums ins . _ Innere der Filterelemente und in den Filtratablauf gelangten. Handelt es sich um grobe Trübungen oder um eine Filtration mit FiIterhilfsmittein, so wirkt sich dieser Nachteil nicht aus, weil sich nach kurzem Trüblauf die Durchgänge mit Trütungsteilchen oder Filterhilfsmittel verstopft haben und dann das Filtrat klar abläuft. Bei der Abscheidung feinster Teilchen
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Dhne Fji-lterhilfsinittelanschweinmung, beispielsweise "bei der Abtrennung feiner Nickel-Katalysatoren in der Speiseölindustrie, muß aber ein Durchgang der feinsten Feststoffteilchen völlig ausgeschlossen werden.
Die Aufgabe besteht darin, eine Dichtung für das Filtermediuin von Scheibenfilterelementen mit zentralem Filtratablauf anzugeben, die einen Durchschlag feinster Feststoffteilchen ins Filtrat mit Sicherheit verhindert.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird für die bekannte Dichtung für das Filtermedium eines Scherbenfilterelementes mit zentralem Filtratablauf, das ein an einem ringförmigen, eine Filtratablauf-Hohlwelle umfassenden, mit Ablaufbohrungen versehenen Kabenteil befestigtes Tragblech, wenigstens auf dessen einer Seite eine flüssigkeitsdurchlässige Filtratablaufscheibe und ein über diese gespanntes, dünnes, feinporiges, lochscheibenformiges Filtermedium aufweist, bei der auf das Filtermedium eine Ringdichtung aus elastischem Material wirkt, die einerseits an einer Stirnfläche eines benachbarten Nabenteils .oder Distanzringes'und andererseits auf der einen Seite des Lochrands des Filtermediums anliegt, dadurch gelöst, daß gemäß der,Erfindung auf der anderen Seite des Lochrands des Filtermediums eine weitere, zur anderen koaxialen Ringdichtung aus elastischem Material vorgesehen ist. Dadurch, daß das Filternediuni innen zwischen zwei zueinander koaxialen elastischen" Dichtungsringen eingespannt ist, kann es nicht mehr zur Kanalrildung infolge mangelnder Preßung im Dichtunnsbereich kommen.
Es hat sich als konstruktiv besonders vorteilhaft erwiesen, wenn genäS einer Ausgestaltung der Erfindung das Filtermedium in eine an ITacenteil vorgesehene ringförmige Aussparung einspringt und die weitere "Ringdichtung"zwischen der Stirn-
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fläche der Aussparung und der anderen Seite des Lochrands des Filtermediums vorgesehen ist, weil die Nabenteile und gegebenenfalls die vorgesehenen Distanzringe unmittelbar hart aufeinanderpassen können, so daß die Peripherie der Filterelemente eines ganzen Filterpakets in zueinander parallelen Ebenen leicht gehalten werden können. . '
Ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die oder jede auf das Filtermedium wirkende Ringdichtung in einer Ringnur mit vorbestimmtem Spielraum angeordnet, kann die Zusammengreßung der Ringdichtungen mit bestimmtem und gleichem Maß erfolgen.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Filtermedium im Bereich seines Mittellochs bzw. der Ringdichtungen von der Filtratablaufscheibe Abstand aufweist. Die Filtratablaufscheibe kann zweckmäßig durch eine am Nabenteil lösbar angebrachte, Haltevorrichtung gefaßt und dadurch von der am Nabenteil befindlichen Aussparung bzw. dem Filtermedium getrennt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zusammen mit vorteilhaften Einzelheiten der Erfindung in der Zeichnung dargestellt, die zwei Filterelemente mit anliegenden Distanzstücken im Schnitt zeigt, und zwar nur in einer Hälfte rechts der Mittellinie. , -
Die Nabenteile 1 der Filterelemente sind durch Distanz- ringe 2 getrennt und mit Radialbohrungen 3 versehen. An den Nabenteilen sind die Tragbleche 4 befestigt, ringförmige Scheiben, "die am äußeren Umfang S-förmig gebördelt sind, so daß im Tragblech eine tellerförmige Mulde entstand, in v/elcher die ringscheibenförmigen Filtratablaufscheiben aus dem groben Stützgewebe 5 und dem am Außenrand nach unten gebördelten Lochblech 6 Plstz finden. Beide Teile werden durch eine lösbare Haltevorrichtung, den Schraubring 7, der auch als Bajonett aus-
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gebildet oder mit Klemmring befestigt sein kann, gefaßt und in ihrer Lage gehalten. An der Oberseite des Habenteiles 1 ist eine ringförmige Aussparung 8 eingedreht, in welche das am äußeren Band um das Tragblech 4- mittels Spannring 10 dichtend befestigte feine Filtergewebe 9 mit dem Rand seines Mittellochs einspringt. Die Stirnflächen der ETabenteile und Distanzringe, welche zu beiden Seiten der Aussparung 8 liegen und sie ringnutartig begrenzen, sind Jeweils mit einer Ringnut 11 versehen, in welcher jeweils ein Dichtungsring 12 mit rundem Querschnitt, sogenannter O-Ring, liegt. Die an der Oberseite der Nabenteile 1. vorgesehenen Ansätze 13 bewirken eine Zentrierung der Babenteile und Distanzringe und eine Begrenzung beim Zusammenpressen der Filterelemente, so daß die
Ringdichtungen 12 mit bestimmtem und gleichem Maß zusammengespannt werden. Überdies ist die Zusammenpreßung der Dichtungen von Filterelement zu Filterelement durch ein ganzes Filterelement enpaket genau dieselbe und es können keine unkontrollierbaren Undichtigkeiten auftreten. Die FilteieLemente bleiben durch die Ansätze auf den Fabenteilen und Distanzringen völlig zentriert. Das Zusammenpressen geschieht in üblicher Weise- durch eine Klemm-Mutter, die auf einem an dem nicht gezeichneten gelochten Zentralrohr, das als Filtratablauf dient, angebrachten Gewinde geschraubt wird.
Mit der Dichtung nach der Erfindung wird das Filtermedium absolut sicher gerichtet, so daß ein Durchtritt feiner Trübungsteilchen in den Filtratablauf nicht eintreten kann.
Patentansprüche 009 8 U / 1327

Claims (4)

  1. BH.ING.W.WITIiSXHOB1F - .. ■ S M1UKOWSSf-QO
    - - DIBI.. IKG. G. PUJLiS ■ " . " ' . SCBWKIOBHSTOÄSSS Λ
    Dft. IWG. D- BBHHBlMS
    Pat e η t a α s ρ r ü ο Ii e
    h) Dichtung für das Filtermedium eines Scheibenfilterelements mit zentralem Filtratablauf, das ein an einem ringförmigen, eine Filtratablauf-Hohlwelle umfassenden, mit Ablaufbohrungen versehenen Habenteil befestigtes Tragblech, wenigstens sauf dessen einer Seite eine flüssigkeitsdurchlässige, Filträtäblaufscheibe und ein über diese gespanntes, dünnes, feinporiges, lochscheibenförmiges Filtermedium aufweist, bei der auf das Filtermedium eine Ringdichtung aus elastischem Material wirkt, die einerseits an einer Stirnfläche eines benachbarten Nabenteils oder Distanzringes und andererseits auf der einen Seite des Lochrands des Filtermediums anliegt, dadurch gekennzeichnet , daß auf der anderen Seite des Lochrands des Filtermediums (9) eine weitere, zur anderen koaxialen Ringdichtung (12) aus elastischem Material vorgesehen ist. _ . ■
  2. 2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η. η — ze i c h η e t , daß das Filtermedium (9) in eine am Fabenteil (1) vorgesehene ringförmige Aussparung (8) einspringt und daß die weitere Ringdichtung (12) zwischen der Stirnfläche der Aussparung und der anderen Seite des Lochrands des Filtermediums vorgesehen ist.
  3. 3. Dichtung - nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet,, daß die oder jede auf das Filtermedium (9) wirkende Ringdichtung (12) in einer Ringnut (11) mit vorbestimmtem Spielraum angeordnet ist. .
    0098 14/132 7 - 2 - ,
    ORiGlMAL INSPECTED
  4. 4.. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermedium (9) im Bereich seines Mittellochs von der Filtratablaufscheibe (5) Abstand aufweist.
    1058 ■
    009814/1327
    O ^
    Leersei t e
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