DE1933434U - Zerlegbares pyramidenfoermiges dekorationsgestell, insbesondere zur dastellung eines christbaums. - Google Patents

Zerlegbares pyramidenfoermiges dekorationsgestell, insbesondere zur dastellung eines christbaums.

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DE1933434U
DE1933434U DEB62796U DEB0062796U DE1933434U DE 1933434 U DE1933434 U DE 1933434U DE B62796 U DEB62796 U DE B62796U DE B0062796 U DEB0062796 U DE B0062796U DE 1933434 U DE1933434 U DE 1933434U
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DEB62796U
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Erika Binz
Walter Binz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/06Artificial Christmas trees

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

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Erika Binz^ gebV Pichelmann, und. Walter Binz
Zerlegbares pyramidenförmiges Dekorationsgestell, insbesondere zur Darstellung eines Christbaums
Die Neuerung betrifft ein zerlegbares pyramidenförmiges Dekorationsgestell, das sich besonders für die vereinfachte Darstellung eines Ghristbaums eignet.
Die nicht nur in Ländern der heißen Zone, sondern auch in Deutschland in steigendem Maß schwieriger werdende Beschaffung und Verwendung natürlicher Pichten bzw. Tannen als Christbäume führt insbesondere für die Dekoration größerer Räume bzw. Gebäude, beispielsweise von Kaufhäusern, aber auch im privaten Bereich zu immer weiter um sich greifender Verwendung von künstlichen oder nachgeahmten Christbaumgebilden.
Es ist ein Gestell für die Darstellung eines Christbaums bekannt, bei dem an einem Mittelstamm in ähnlicher Formgebung wie bei natürlichen Pichten oder Tannen Längsstreben befestigt sind, die wiederum Querstreben zum Befestigen und Aufhängen von Tannenzweigen und Christbaumschmuck aufweisen. Dabei können die Längsstreben zwecks raumsparender Aufbewahrung gegen den Stamm geklappt werden. _2_
Weiterhin ist es auch, bekannt, an die Spitze eines aufrechtstehenden Mittelstamms seitlich abwärts bzw» längs der Seitenkanten einer vierseitigen Pyramide verlaufende Längsstreben pendelnd aufzuhängen, so daß das Gestell gegen unbeabsichtigtes Anstoßen unempfindlich ist, wobei die mit einem Umfallen eines dekorierten Christbaums verbundenen Gefahren vermieden werden sollen. Bei diesem bekannten Gestell werden die Längsstreben durch Querglieder auf gegenseitigen Abstand gehalten, die beim Auf- und Abbau des Gestells einzeln gelöst werden müssen.
Diesen bekannten Gestellen ist allen der Nachteil gemeinsam, daß sie sich in bewußter oder unbewußter Nachahmung des von einem mittleren Stamm ausgehenden Skeletts der natürlichen Pichten oder Tannen als Hauptstütze eines einzelnen Mittelstamms bedienen. Bekanntlich ist aber die optimal standfeste senkrechte Aufstellung einer einzelnen stabförmigen Stütze mittels eines Standfußes erheblichen Schwierigkeiten und Unsicherheiten unterworfen.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Dekorationsgestell zu schaffen, das insbesondere zur Darstellung eines Christbaums geeignet ist, und das gegenüber diesem Bekannten beträchtlich erhöhte Standfestigkeit sowie innere Festigkeit bzw. Steifig-
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keit besitzt und das aus nur wenigen abmessungsmäßig vereinfachten und leicht herzustellenden Bauteilen besteht, die in einer geringstmöglichen Zeit zusammengesetzt werden können. Dabei soll zugleich eine Raumform erzielt werden, die dem modernen Zeitgeschmack entspricht*
Der Gegenstand der Neuerung besteht daher in einem zerlegbaren pyramidenförmigen Dekorationsgestell, insbesondere zur Darstellung eines Christbaums, das Pyramiden-Seitenflächen begrenzende, praktisch gleichlange Längsstreben und mehrere zwischen je zwei Längsstreben verlaufende ^uerstreben aufweist, das dadurch gekennzeichnet ist, daß je zwei Längsstreben und eine Anzahl von Querstreben zu einer Pyramiden-Seitenfläche fest vereinigt sind, die bei Zerlegung des Gestells jeweils eine zusammenhängende Einheit bilden und die an ihrer Unterkante mit mindestens zwei Befestigungsorganen zur Anbringung an einem Grundrahmen versehen sind, an dessen Randbereich zu den Befestigungsorganen komplementäre Befestigungsorgane vorgesehen sind.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann zur Erhöhung der Standfestigkeit der Pyramide eine auf ihre Spitze aufsteckbare trichterförmige Kappe vorgesehen sein*
Zum leichteren und raumsparenderen Zerlegen kann der flache
Grundrahmen des neuerungsgemäßen Dekorationsgesteils aus zwei aneinandersetzbaren Teilen /bestehen, deren Trennlinie zwischen je zwei Befestigungsorganen für eine Pyramiden-Seitenfläche verläuft.
Die Neuerung besteht außerdem darin, daß längs der Pyramidenkanten anbringbare Dekorations-Kerzenhalter vorgesehen sind, die zugleich zugunsten der Standfestigkeit und inneren Festigkeit des Dekorationsgestells mit mindestens zwei Hakenpaaren versehen sind, deren etwa parallel nebeneinanderliegende . Haken in die Querstreben benachbarter Pyramiden-Seitenflächen nahe den die gemeinsame Kante dieser Seitenflächen bildenden Längsstreben einhängbar sind.
Die Neuerung erstreckt sich auch auf das mit einer Zweigdekoration ähnlich dem praktisch kegelförmigen Außenkonturen eines Christbauras versehene bzw.,ausgeschmückte Dekorationsgestell.
Der Vorteil der Neuerung liegt vor allem darin, daß die Standfestigkeit des zerlegbaren Christbaum-Dekorationsgestells auf einen für ohne zusätzliche Befestigung auf dem Boden aufgestellte Gestelle mit einem Pichten- oder Tannenhabitus ähnlichem Pyramidenform maximal erreichbaren Wert erhöht wird. Dafür ist auch Voraussetzung, daß der von herkömmlichen Gestell-
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konstruktionen feekannte Mittelstamra völlig entfällt, wodurch zudem eine entscheidende Vereinfachung und Verbi 11 igung der Herstellung und Handhabung des Dekorationsgestells erreicht wird. Da mit dem neuerungsgemäßen Dekorationsgestell außerdem die Zahl der beweglichen Teile weit geringer als bei herkömmt· liehen Konstruktionen gehalten wird, ergibt sieh auch eine Vereinfachung der Handhabung, vor allem aber auch eine längere Haltbarkeit.
Ein weiterer Vorteil des neuerungsgemäßen stabilen Dekorationsgestells liegt darin, daß als Dekorations- und Kerzenhalter infolge der hohen Standfestigkeit des Dekorationsgestells nicht nur leichte, sondern vor allem auch schwerere, beispielsweise ansprechende kunstgeschmiedete Dekorationsteile Verwendung finden können, die infolge ihres Gewichts noch zur Standfestigkeit des Gestells beitragen. Schließlich gewährleistet das neuerungsgemäße Dekorationsgestell im zerlegten Zustand eine optimal raumsparende Unterbringung*
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand von Zeichnungen im einzelnen näher erläutert. Es zeigen: -
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines als Christbaum
dekorierten Dekorationsgestells mit den Merkmalen der Neuerung,
Pig, 2a bis 2e einige der Pyramiden-Seitenflächen der Neuerung in abgewickelter Form,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Grundrahmens,
Fig. b eine perspektivische Darstellung der Pyramidenspitze des Dekorationsgestells in teilweise weggebrochener Darstellung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der aneinanderstoßenden Enden des Grundrahmens gem. Fig. 3» in vergrößertem Maßstab,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Dekorations- und Kerzenhalters,
Fig. 7 einen perspektivischen Ausschnitt der Anbringung des Kerzenhalters an einer Gestell-Pyramidenkante und
Fig. 8 eine Ansicht der Verbindung zwischen Gestell-Pyramidenkante und Dekorations- und Kerzenhalter aus dem Inneren des Dekorationsgestells her gesehen.
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-7- " ..-.-■■■ I
Aus Fig» 1 ist die mit Zweigen besteckte fertige äußere Form des neuerungsgemäßen zerlegbaren pyramidenförmigen Dekorationsgestells 1 mit daran angebrachten Dekorations- und Kerzenhaltern 3 bzw. 3a nebst Kerzen und auf der Pyramidenspitze k des Dekorationsgestells 1 aufgesetztem Dekorationsstern 5 dargestellt.
Je eine Seitenfläche 8 der Pyramide des Dekorationsgestells 1 setzt sich aus zwei gleichlangen Seitenstreben 6a und 6lo zusammen, die mit ihren zur P^ramidenspitze k hin liegenden Enden ^a fest miteinander verbunden sind und zu ihrem anderen Ende ^b hin auseinanderlaufen. Die Seitenstreben 6a und 6b sind durch eine Anzahl Querstreben 7 fest miteinander verbunden und bilden somit eine in sich starre dreieckige Pyramiden-Seitenfläche 8. An der untersten Querstrebe 7 jeder Pyramiden-Seitenfläche 8 sind je zwei auf Abstand stehende Stifte 9 angebracht, die in der Dreieckebene praktisch im Winkel von 90° nach außen von der untersten Querstrebe 7 abstehen.
Die Pyramiden-Seitenflächen 8 werden beim Zusammenbauen des Dekorationsgestells 1 auf einen Grundrahmen 10 aufgestellt, der gemäß Fig. 5 aus einem U-Profil hergestellt und beispielsweise die Grundfläche 12 einer sechsseitigen Pyramide einschließen kann. Im Grundrahmen 10 sind Halterungsöffnungen
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-8- c
11 zur Aufnahme der Stifte 9 (s. Fig. 2b und 3) vorgesehen, so daß auf jede Längsseite des Grundrahmens 10 je eine Pyramiden-Seitenfläche 8 parallel ihrer Grundlinie 13 aufgesteckt werden kann.
Selbstverständlich braucht die Pyramide nicht, wie in Fig. dargestellt, eine sechseckige Grundfläche 12 zu besitzen, sondern kann auch eine beliebige andere geometrische Form mit geraden Seitenkanten aufweisen.
Die auf den Grundrahmen 10 aufgesetzten Pyramiden-Seitenflächen 8 können wegen der verhältnismäßig geringen Stärke des Profilmaterials des Grundrahmens jeweils mit ihren Seitenstreben 6a und 6b leicht soweit aneinander angenähert werden, daß sich ein pyramidenförmiges Gebilde ergibt, wobei dann gemäß Fig.' 4 auf die Spitzen der aneinanderliegenden Pyramiden-Seitenflächen 8 eine trichterförmige Kappe 3Λ aufgesetzt bzw. aufgesteckt werden kann, welche die Pyramiden-Seitenflächen 8 gegeneinander hält und an einem Auseinanderfallen hindert. Zur Darstellung eines Christbaums gemäß Fig. 1 kann an dieser trichterförmigen Kappe I^ zugleich ein Dekorationsstern 5 befestigt sein. Der Grundrahmen 10 ist gemäß Fig. 3 an den Trennstellen 15 in zwei aneinander» setzbare Teile 10a und 10b unterteilt, deren Stoßkanten 15a und 15b (s. Fig* 5) mittels einer laschenartigen Führung 16
-9-
aufeinander ausgerichtet xverden. Die beiden Grundrahmenteile 10a und 10b werden an ihren Stoßkanten 15a und 15b dadurch zusammengehalten, daß die Stifte 9 einer Seitenfläche 8, wie in Fig. 2b und Fig. 3 dargestellt, zu beiden Seiten der Trennlinie 15 in die für sie vorgesehenen Halterungsöffnungen 11 gesteckt werden.
Der in Fig. 6 dargestellte Dekorations- oder Kerzenhalter 3 besitzt langgestreckte Form und besteht beispielsweise aus einer Leiste 18 (s. Fig. 8), die längs einer Pyramiden-Seitenkante 19 auf die diese Kante bildenden Seitenstreben 6a und 6b aufgesteckt werden kann. Auf diesem Dekorations- und Kerzenhalter 3 können mehrere, beispielsweise schmiedeeiserne und dekorative Kerzenhalter 3a angebracht sein. Auf der Innenseite der Leiste 18 sind zu ihren beiden Enden jezwei Hakenpaare 25 angebracht, deren einzelne Haken jeweils auf den zur Pyramiden-Seitenfläche 8 liegenden Seiten je zweier aneinanderstoßender Seitenstreben 6a und 6b über je eine Querstrebe 7 greifen und auf diese Weise diese beiden Seitenstreben 6a und 6b fest aneinander halten. Dieser Halt wird durch das Gewicht des Dekorations- und Kerzenhalters 3 noch besonders verstärkt=* Auch kann eine keilförmig festklemmende Ausbildung der Hakenpaare 25 von zusätzlichem Vorteil sein.
Die Dekorations- und Kerzenhalter 3 können entweder auf jeder Pyramiden-Seitenkante 19 oder nujj auf einzelnen davon angebracht werden. -40-
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Aus der Darstellung ist ersichtlich, daß das neuerungsgemäße Dekorationsgestell aus nur wenigen und in sich festen Einzelteilen besteht, die auch in auseinandergenommeneK Zustand
eine ausreichende Stabilität besitzen und raumsparend gelagert werden können.
Die Anwendung des neuerungsgemäßen zerlegbaren pyramidenförmigen Dekorationsgesteils ist nicht auf seine Verwendung als Christbaumgestell beschränkt, sondern kann für viele Dekorationszwecke ebenso von Nutzen sein.
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Claims (7)

1. Zerlegbares pyramidenförmiges Dekorationsgestell, insbesondere zur Darstellung eines Christbaums, bestehend aus mehreren, Pyramiden-Seitenflächen begrenzenden, praktisch gleichlängen Längs streben und mehreren zwischen je zwei Längsstreben verlaufenden Querstreben, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Längsstreben (6a, 6b) und eine Anzahl von Querstreben (7) zu einer Pyramiden-Seitenfläche (8) fest vereinigt sind, die bei Zerlegung des Gestells jeweils eine zusammenhängende Einheit bilden.und die an ihrer Unterkante mit mindestens zwei Befestigungsorganen (9) zur Anbringung an einem Grundrahmen (10) versehen sind, an dessen Randbereich zu den Befestigungsorganen (9) komplementäre Befestigungsorgane (11) vorgesehen sind.
2. Dekorationsgestell nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf die durch die Pyramiden-Seitenflächen (8) gebildete Pyramidenspitze (^) aufsteckbare trichterförmige Kappe
3. Dekorationsgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (14·) mit einem Dekorationsstern (5) versehen
^. Dekorationsgestell nach einem der Ansprüche 1 - 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (10) aus mindestens zwei aneinandersetzbaren Teilen (10, 10b) besteht, deren Trennlinie (15) zwischen je zwei Befestigungsorganen (11) für eine Pyramiden-Seitenfläche (8) verläuft.
5. Dekorationsgestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Pyramidenkanten (19) anbringbare Dekorations- und Kerzenhalter (3) vorgesehen sind.
6. Dekorationsgestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorations- und Kerzenhalter (3) mit mindestens zwei Hakenpaaren (2.5) versehen sind, deren etwa parallel nebeneinanderliegende Haken in die Quer streben (71 benachbarter Pyramiden-Seitenflächen (8) nahe den die gemeinsame Kante dieser Seitenflächen bildenden Längsstreben (6a, 6b) einhängbar sind.
7. Dekorationsgestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es gemäß den praktisch kegelförmigen Außenkonturen eines Christbaums mit einer Zweigdekoration (2) versehen ist.
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