DE19323C - Einrichtung zur Erzielung einer periodisch veränderlichen Rotation der Spindeln an Trichterspulmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Erzielung einer periodisch veränderlichen Rotation der Spindeln an Trichterspulmaschinen

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DE19323C
DE19323C DENDAT19323D DE19323DA DE19323C DE 19323 C DE19323 C DE 19323C DE NDAT19323 D DENDAT19323 D DE NDAT19323D DE 19323D A DE19323D A DE 19323DA DE 19323 C DE19323 C DE 19323C
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achieving
hopper
spindles
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winding machines
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DENDAT19323D
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R. VOIGT in Chemnitz, Limbacherstr. 36
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
    • B65H54/14Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATEMTSCHRIF'
KLASSE 86: Weberei.
RUDOLPH VOIGT in CHEMNITZ.
Trichterspulmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. December 1881 ab.
Die Ausrückung der Spindel erfolgt durch den Hebel wl in Verbindung mit der Rolle 1. Der Faden läuft über diese Rolle 1 hinweg, dadurch wird er stets in gleichmäfsiger Spannung erhalten. Reifst er jedoch ab, so fällt Rolle ι mit Hebel w1 durch ihr Uebergewicht nach unten. Der excentrische Theil des Hebels w1 hebt infolge dessen den Kopf g um so viel, dafs die mit letzterem durch die hohle Welle e verbundene Frictionsscheibe d aufser Eingriff mit der Frictionsscheibe c kommt, also stillsteht, mithin kommt auch die Spindel h in Ruhe.
Wenn die Spindel h durch die Frictionsscheiben c und d mit gleichmäfsiger Geschwindigkeit gedreht wird, so läuft der Haspel, von dem sich das Garn abwickelt, ungleichmäfsig schnell, weil ,sich der Faden auf die Spule in konischen Lagen von also verschiedenen Durchmessern aufwickelt; dadurch reifst sehr häufig der Faden ab, was besonders bei feinem oder schlecht haltbarem Garn stattfindet. Um diesen Uebelstand zu vermeiden, ist durch die in der Zeichnung dargestellte Mechanismenreihe der Spindel eine dem zu wickelnden Konus entsprechende langsamere und schnellere, wiederkehrende Geschwindigkeit gegeben, so dafs stets gleichmäfsig viel Garn aufgewickelt werden mufs, daher auch der Haspel stets gleich schnell läuft.
Auf der Welle b, Fig. 2, sitzt die Spurscheibe 2 fest; in dieselbe greift die Rolle 3, welche durch den Hebel 3, 4 und 5, die Zugstange 6, den Hebel 7 und das Excenter 8 eine hin- und hergehende Bewegung erhält, also changirt auch die Welle b, mithin auch die Frictionsscheibe c; folglich wird letztere abwechselnd am kleineren oder gröfseren Durchmesser der Frictionsscheibe d wirken, daher auch die Spindel h abwechselnd schneller oder langsamer laufen, und zwar in dem Verhältnifs, als der Faden im Trichter k auf den kleinen oder grofsen Durchmesser des Spulenkonus aufläuft.
Die Zahnräder 9, 10, 11 und 12 treiben das Excenter 8, welches dem Spulenkonus entsprechend berechnet geformt ist; gleichzeitig wird auch· das Excenter 13, Fig. 3, mit getrieben, und mufs dasselbe ebenfalls die geeignete Form bekommen, um durch den Fadenführer / (getrieben durch Zugstange s, Hebel t und Welle /) die entsprechende Aufwickelung des Fadens im Trichter k auf die Spule zu bewirken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die aus den Theilen 8, 13, 7, 6, 5, 4, 3, b c, d bestehende Mechanismenreihe zur Erzielung einer periodisch veränderlichen Winkelgeschwindigkeit von Spulmaschinen-Spindeln.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRÜCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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