DE54888C - Spulmaschine für Kötzer - Google Patents
Spulmaschine für KötzerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/10—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
- B65H54/14—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
PATENTAMT.\%
KLASSE 76: Spinnerei.
Zur Bildung eines Kötzers (Cops) ist es erforderlich,
dafs der Fadenführer, relativ zur Spindel, aufser seiner hin- und hergehenden Bewegung noch eine langsam fortschreitende
Bewegung ausführt. Die hin - und hergehende Bewegung bewirkt die Vertheilung des Fadens in den einzelnen Garnschichten
und die fortschreitende Bewegung verursacht die Anordnung der Schichten neben einander.
Nach der Art und Weise, wie diese beiden Bewegungen ausgeführt werden, lassen sich die
bekannten Cops-Spulmaschinen in zwei Klassen eintheilen, nä'mlich in solche, bei welchen der
Fadenführer immer in der" gleichen Bahn schwingt, während die Spindel allmälig in der
Achsenrichtung fortbewegt wird, und in solche, bei .'welchen die Bahn des Fadenführers allmälig
von der Basis zur Spitze des Kötzers verlegt wird, während' die Spindel fest gelagert
ist, d. h. aufser der rotirenden keine Bewegung ausführt. !
Beiden Arten von Spulmaschinen haften grofse Uebelstände an.
. Da bei der ersten Art die Spindeln in der Achsenrichtung bewegt werden müssen, so
bietet die Lagerung derselben grofse Schwierigkeiten dar, und deshalb kann man derartige'
Maschinen nicht schnell laufen lassen.
Die zweite Klasse der Cops-Spulmaschinen
hat fest gelagerte Spindeln, aber der Fadenleitermechanismus ist gewöhnlich, ähnlich wie
bei dem Selfactor, für sämmtliche Spindeln nur einmal vorhanden, und es müssen deshalb alle
Kötzer gleichzeitig angefangen und vollendet werden. Man hat auch Cops-Spulmaschinen
construirt, bei welchen jede der feststehenden Spindeln mit einem besonderen Aufwindemechanismus
versehen ist. Aber diese Vorrichtungen sind so complicirt, dafs die Geschwindigkeit
der Maschine dadurch ebenfalls beschränkt wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine Spulmaschine für Cops herzustellen, die mit
der gröfsten Geschwindigkeit arbeiten kann, ohne dafs die Mechanismen darunter leiden.
Es wird dies erreicht durch Anwendung fest gelagerter Spindeln und des nachstehend beschriebenen,
zwangläufig bewegten Fadenleitermechanismus.
In Fig. ι bezeichnet c den Theil des Fadenleiterhebels,
welcher den Faden führt, b und a bezeichnen die Punkte, an welchen die Fadenführer
mit den Fadenleiterschienen s und d drehbar verbunden sind. Ertheilt man der
Schiene d in ihrer Längsrichtung eine kurze, schwingende Bewegung, so dafs sich der
Punkt α nach U1 verschiebt, so bewegt sich
der Punkt c nach C1 und bewirkt die Bewickelung einer konischen Garnschicht.
Verschiebt man allmälig die Schiene s in der Weise,, dafs der Drehpunkt b in die Lage bx
versetzt wird, ohne die Schwingungsbahn der Schiene d zu ändern, so mufs der den Faden
führende Punkt die Bahn C2-C3 zurücklegen.
Durch die Verschiebung der Schiene 5 wird also die Schwingungsbahn des Punktes c allmälig
von der Basis des Kötzers zur Spitze desselben verlegt, obwohl die Bahn des
Punktes a, von welchem die oscillircnde Bewegung des Fadenieiterhebels ausgeht, fortwährend
dieselbe bleibt. Statt der Schiene d die schwingende und der Schiene s die allmälig
fortschreitende Bewegung zu ertheilen, kann auch die umgekehrte Anordnung gewählt
werden, indem man die Schiene s oscilliren läfst und der Schiene d in umgekehrter Richtung
eine allmäirg fortschreitende Bewegung
ertheilt.
Die in Fig. ι dargestellte Anordnung ist nur verwendbar, wenn alle Kötzer gleichzeitig gebildet,
werden sollen. Soll aber, wie dies bei Cops-Spulmaschinen wünschenswerth ist, jede
Spindel von den anderen unabhängig sein, so dafs nicht alle Kötzer gleichzeitig angefangen
und vollendet werden müssen, so mufs eine andere Anordnung gewählt werden. In diesem
Falle können zwar diejenigen Drehpunkte der Fadenleiterhebel, welchen die schwingende Bewegung
ertheilt wird, gleichzeitig bewegt werden, die allmälig fortschreitende Bewegung des
zweiten Drehpunktes mufs aber für jede Spindel unabhängig geschehen.
Die Fig. 2 bis 6 zeigen derartige Anordnungen. In Fig. 2 schwingt der Fadenleiter um
den Punkt b. Die schwingende Bewegung wird dem Fadenleiter von der oscillirenden
Welle e durch die bei f und α gelenkige Stangenverbindung ertheilt. Der Drehpunkt b
des Fadenleiterhebels sitzt auf einer Schraube g, .welcher durch das darauf sitzende Rad h eine
allmälig fortschreitende Bewegung ertheilt wird.
Das Rad /2, welches auf beliebige Weise in Umdrehung versetzt wird, greift mit seinem
Gewinde in die Schraube g, und da diese infolge
ihrer Befestigungsart nicht an der Drehung theilnehmen kann, so verschiebt sie sich in der
Achsenrichtung, und der Drehpunkt des Fadenleiterhebels wird von b nach b1 verschoben.
Da bei jeder Spindel ein derartiger Mechanismus zum Heben der Drehpunkte b angebracht ist,
so ist jede Spindel von den anderen unabhängig. ' ■
Fig. 3 und 4 zeigen eine Anordnung, bei welcher das Heben des Drehpunktes b durch
eine spiralförmige Scheibe i bewirkt wird. Die spiralförmige Scheibe ist mit dem Sperrrad k
zusammengegossen und sitzt lose auf der oscillirenden Welle m. Eine seitliche Verschiebung
des Rades wird durch Stellringe verhindert. Das Sperrrad k und mit ihm die
spiralförmige Scheibe i wird von der oscillirenden
Welle durch die Sperrklinke η in langsame Umdrehung versetzt. Auf dem Umfange
der spiralförmigen Scheibe ruht das Ende eines einarmigen, um ο drehbaren Hebels p,
welcher, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die Bewegung durch die Stange q auf den Punkt b
überträgt.
In dem Hebel ρ ist ein Schlitz angebracht, und je nachdem man' die Stange q näher oder
entfernter vom Drehpunkt ο des Hebels befestigt, wird der Punkt b langsam oder rasch
gehoben. Man hat also hier ein einfaches Mittel, den Durchmesser des Kötzers zu verändern;
denn bei einer langsarnen Bewegung des Punktes b werden die Kötzer dick, bei
rascher Bewegung von b dünn.
In Fig. 5 und 6 ist eine Anordnung gezeigt, bei welcher der Drehpunkt des Fadenleilers
durch das Garn selbst gehoben wird. Der um R drehbare einarmige Hebel r trägt an seinem
freien Ende einen kleinen Trichter. Wird dieser Trichter auf den im Entstehen, begriffenen
Kötzer gesetzt, so fällt die Achse der Spindel mit der des Trichters zusammen;' denn
die Verbindung des Trichters mit dem Hebel r durch das Verbindungsstück (Schlitten) s gestattet
eine Verschiebung des Trichters auf dem Hebel und eine Drehung um das Zäpfchen t.
Der Fadenführerhebel wird von dem Hebel r mittelst des Zapfens b getragen und erhält von
der oscillirenden Achse m mittelst des Armes/ und des gleitenden Zapfens (Schlittens) α eine
schwingende Bewegung. Der Trichter hat seitlich, gegenüber dem den Faden führenden
Punkt c, einen Schlitz, durch welchen das Garn auf den Kötzer gelangt. Jede von dem Fadenführer
neu hinzugewundene Schicht hebt den Trichter und mit ihm den Hebel r und den
darauf befestigten Zapfen b. Der Hebel r dreht sich um den Zapfen R, und da die Achse des
Zapfens R mit derjenigen des Zapfens a (in dessen mittlerer Stellung) zusammenfällt, so
mufs die Bahn des den Faden führenden Punktes c immer gegenüber dem Schlitz des
Trichters bleiben. Um. das Anknüpfen zu erleichtern, dreht man den ganzen Fadenleitermechanismus
zurück, bis sich der Hebel r gegen die feststehende Schiene 11 anlehnt und
die in der Figur gezeigte punktirte Lage einnimmt. Dies kann geschehen, ohne die oscillirende
Bewegung des Armes f zu unterbrechen ; denn da der Zapfen α auf dem Fadenführer
gleitet und sich gleichzeitig um seine Achse drehen kann, so folgt er der schwingenden
Bewegung des Armes /, wie auch immer der Fadenführer gedreht wird.
Statt den Hebel mittelst eines Trichters auf dem Garn ruhen zu lassen, können auch, um
die Reibung an dem Garn zu verringern, drehbare Rollen verwendet werden.
Es sind schon Spulmaschinen bekannt, bei welchen feststehende Spindeln verwendet werden
und bei welchen der Fadenleiter durch das Garn selbst in der Richtung der Spindelachse
verschoben wird. Bei diesen Vorrichtungen wird aber der ganze Fadenleiter (meistens
ein Winkelhebel) in der Achsenrichtung der Spindel verschoben, während bei der vorstehend
beschriebenen Einrichtung der ganze Mechanismus nur eine Drehung um den
Zapfen R ausführt.
Das Heben des Drehpunktes, um welchen der Fadenführer schwingt, läfst sich noch auf
viele andere Arten ausführen und sollen die vorstehend beschriebenen Anordnungen nur als
Beispiele dienen.
Wenn man das Garn selbst zur Verschiebung des Drehpunktes benutzt, hört diese Verschiebung von dem Moment an auf, in welchem
der Faden reifst; denn wenn keine neuen Schichten gewunden werden, bleibt der Trichter
und mit ihm der Drehpunkt des Fadenleiters stehen. Bei solchen Anordnungen aber, bei
welchen der Drehpunkt des Fadenführers nicht durch das Garn, sondern durch besondere
Mechanismen verschoben wird, ist es wünschenswerth, dafs' nach Eintritt eines Fadenbruches
die fortschreitende Bewegung des Fadenführers aufhört. Denn wenn dies nicht der Fall ist,
so entsteht in dem Spulenkörper eine Lücke, entsprechend der Zeit,, welche zwischen dem
Reifsen und Wiederanknüpfen des Fadens ver-■fliefst.
In Fig. 3 und 4 ist eine Ausrückvorrichtung gezeigt, welche bewerkstelligt, dafs sowohl die
Drehung der Spindel als auch die fortschreitende Bewegung des Fadenführers nach einem
Fadenbruch aufhört. Zu diesem Zwecke werden Spindeln mit zwei Wirteln, einem oberen
festen und einem unteren losen Wirtel, verwendet.
Die beiden Hebel ν und w haben vermöge
ihres Eigengewichtes das Bestreben, hinunterzufallen und die punktirte Lage einzunehmen.
So lange aber der Faden vorhanden ist, ver-' hindert derselbe durch seine Spannung, dafs
der Hebel ν niederfällt, und dieser wiederum greift mittelst eines scharfkantigen Vorsprunges
in eine entsprechende Kerbe des Hebels n> und verhindert, dafs dieser niederfällt.. An diesem
Hebel w sind zwei Stifte befestigt, welche die zum Betriebe der Spindel dienende Schnur
gabelförmig umschliefsen. So lange der Faden gespannt ist und infolge dessen die beiden
Hebel eingehakt bleiben, läuft die Schnur durch die Gabel auf den oberen festen Wirtel. Sobald
aber der Faden reifst und ein Fallen des Hebels ν gestattet, fällt auch der Hebel w und
schiebt durch die an ihm befestigte Gabel die. Schnur vom festen auf den losen Wirtel und
verursacht dadurch ein Stehenbleiben ■ der Spindel.
Die Sperrklinke n, welche das Rad k und
mit ihm die Spirale i und den Drehpunkt b des Fadenführers in Bewegung setzt, hat eine
Verlängerung x, welche bis unter den Hebel w ragt. Fällt .der Hebel w infolge von Fadenbruch
in die punktirte Lage, so drückt er den Arm χ der Klinke hinunter und - hebt somit
die Klinke aus dem Eingriff mit dem Sperrrad Ar. Hierdurch hört die Bewegung des
Sperrrades i und des von ihm bewegten Drehpunktes auf. Es kann auch die Einrichtung
getroffen werden, dafs die Spindel und der Hebemechanismus zum Stillstand gebracht werden,
wenn die Spule voll 'wird. Zu diesem Zwecke braucht nur irgend ein Punkt der an
der aufsteigenden Bewegung theilnehmenden Stangenverbindung mit dem Hebel ν derartig
verbunden zu werden, dafs er den Eingriff der beiden hakenförmigen Vorsprünge von ν und w
auflöst, sobald die Hebung die gewünschte Gröfse erreicht hat. Das Aushaken der beiden
Hebel bewirkt auf die vorher beschriebene Weise den Stillstand der Spindel und des
■Hebemechanismus.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Spulmaschine für Kötzer, bei welcher: a) stationäre Spindeln (d. b. Spindeln, welche keine Bewegung in der Achsenrichtung ausführen) zur Verwendung kommen, und bei welcher
ß) jede Spindel mit einem besonderen Fadenleiterhebel versehen ist, dessen freies Ende (c) den Faden führt und dessen-Schwingungsbahn sich (obwohl alle Hebel die oscillirende Bewegung von derselben Welle erhalten), bei jeder Spindel unabhängig, allmälig von der Basis zur Spitze des Kötzers dadurch verlegt, dafs sein Drehpunkt (b) verschoben wird entweder durch besondere mechanisch bewegte Theile (Schraube oder Spirale) oder durch die neu entstehenden Garnschichten selbst vermittelst eines auf einem Hebel (r) gleitenden Trichters, und bei welcher γ) sowohl die oscillirende als auch die allmälig fortschreitende Bewegung in vergrößertem Mafsstabe (entsprechend der Länge der Hebelarme) auf den den Faden führenden Punkt (c) übertragen wird. - 2. Bei Spulmaschinen der unter 1. bezeichneten Art eine Ausrückvorrichtung, durch welche bei Fadenbruch gleichzeitig die Umdrehung der Spindel und die fortschreitende Bewegung des Fadenleiterhebels dadurch unterbrochen wird, dafs der Eingriff zweier hakenförmiger Hebel nach Aufhören der Fadenspannung gelöst wird und der eine derselben (w) durch sein Niederfallen sowohl die Schnur auf den losen' Spindelwirtel schiebt, als auch die Sperrklinke (n) aus dem Eingriff mit dem von ihm bewegten Rade (k) hebt (Fig. 3).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54888C true DE54888C (de) |
Family
ID=329456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54888D Expired - Lifetime DE54888C (de) | Spulmaschine für Kötzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54888C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1104409B (de) * | 1955-06-20 | 1961-04-06 | Reiners Walter Dr Ing | Spulmaschine |
| DE1105781B (de) * | 1955-06-14 | 1961-04-27 | Algemene Kunstzijde Unie Nv | Spulmaschine mit mehreren senkrechten Spulspindeln |
-
0
- DE DENDAT54888D patent/DE54888C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105781B (de) * | 1955-06-14 | 1961-04-27 | Algemene Kunstzijde Unie Nv | Spulmaschine mit mehreren senkrechten Spulspindeln |
| DE1104409B (de) * | 1955-06-20 | 1961-04-06 | Reiners Walter Dr Ing | Spulmaschine |
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