DE19270C - Universal-Feilenhau-Maschine - Google Patents

Universal-Feilenhau-Maschine

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Publication number
DE19270C
DE19270C DENDAT19270D DE19270DA DE19270C DE 19270 C DE19270 C DE 19270C DE NDAT19270 D DENDAT19270 D DE NDAT19270D DE 19270D A DE19270D A DE 19270DA DE 19270 C DE19270 C DE 19270C
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DE
Germany
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chisel
cylinder
air
hammer
spring
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Application number
DENDAT19270D
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English (en)
Original Assignee
A. GROH & W. RATH in Plettenberg
Publication of DE19270C publication Critical patent/DE19270C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D73/00Making files or rasps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die 'vorliegende, zum Zweck einer billigen und schnellen Fabrikation von Feilen jeder Art dienende Maschine ist in Fig. 1 in der Vorderansicht, in Fig. 2 im Grundrifs und in Fig. 3 in der Seitenansicht dargestellt; Fig. 6 bis 9 veranschaulichen einzelne Theile derselben.
Der Antrieb der Maschine erfolgt durch die Riemscheibe a, die auf die Hauptwelle α1 aufgekeilt ist. Die auf derselben Welle zu beiden Seiten der Maschine befindlichen Scheiben b sind mit den Pleulstangen c und c1 verbunden, welche die Hebel d und d1 in eine schwingende Bewegung versetzen. Mittelst der Hebel d werden die Sperrklinken e bewegt, welche die Sperrräder b' beim Vorgang treiben, beim Rückgang stehen lassen, also eine unterbrochene Bewegung derselben herbeiführen. Die Pleulstangen cl heben durch an den Hebeln d1 befindliche Finger die Sperrklinken e beim Rückwärtsgehen hoch, um einer Abnutzung der Sperrklinken und Sperrräder möglichst vorzubeugen.
Der Hub der Pleulstangen und Hebel kann durch die in den Scheiben b befindlichen Schrauben, Fig. 3, genau regulirt werden, um die in den Sperrrädern festgekeilten Spindeln f bei jeder Drehung der Riemscheibe a um einen Winkel von o° bis 150° drehen zu können. Die Spindeln f bewegen die Schlitten g durch je eine halbe Mutter, die, um einen genauen Eingriff in die Spindel zu bewirken, mit rundem Gewinde versehen ist, · während die Spindeln scharfgängig geschnitten sind. Ferner sitzen die Stiele der Muttern lose in den Schlitten, damit sich die Muttern bei erfolgter Abnutzung senken können und ein genauer Eingriff in die Spindeln gesichert bleibt.
Die durch die Prismen χ geführten Schlitten g tragen die Feilenhalter h, auf welchen der Feilenstahl befestigt wird. Feilenhalter h und Schlitten g sind durch Stifte mit einander verbunden, so dafs der Feilenhalter eine verticale Bewegung machen kann, wenn es die Stärke des Feilenstahles, der über" den Ambos gleitet, erfordert.
Die Gewinde der Spindeln f sind an den Stellen /' abgedreht, um bei etwaiger Unvorsichtigkeit des betreffenden Arbeiters zu verhüten, dafs die Schlitten g beim Vorgang Zerstörungen anriehten. Dadurch, dafs mehrere Sperrklinken e in die Sperrräder bl eingreifen, werden die Wege, ob grofs oder klein, so genau abgemessen, dafs sie nicht mehr als höchstens Y100 mm unter einander differiren können.
Die Achse α1 trägt ferner zwei Excenter i, welche in den Cylindern k mittelst Kolben, einfach wirkend, Luft comprimiren, die durch Saugventile /, Druckventile m und Röhren η in den Windkessel 0 geleitet wird. Von hier tritt die comprimirte Luft in die Steuercylinder q, von welchen aus sie in die Schlagwerke r eintritt.
Das Hammerwerk, Fig. 4, besteht aus dem Schlagcylinder s, der Kolbenstange / und dem Hammer ti.
Die comprimirte Luft tritt durch ν in den Cylinder s ein, treibt den Kolben mit Hammer und Hammerstange in die Höhe, prefst die zwischen Kolben und oberem Deckel befindliche Luft nebst einer an derselben Stelle angebrachten Spiralfeder ζ zusammen und läfst beide bei ihrem Austritt aus dem Cylinder ihre Spannkraft auf Kolben und Hammer ausüben.
Die Kolbenstange trägt an ihrem oberen Ende eine verschiebbare, durch Preisschrauben feststellbare Fangscheibe y, welche in ihrer Beziehung zur Spiralfeder z, die auf dem Deckel des Hammercylinders ί angebracht ist, so regulirt werden kann, wie es die Natur des auszuübenden Schlages verlangt. Es soll dadurch zugleich verhütet werden, dafs der Kolben den unteren Deckel des Cylinders trifft; ferner soll diese Feder ζ den Hammer nach erfolgtem Schlage sofort vom Meifselkopf entfernen, damit die Feder des Meifselhalters die Schneide aus dem Hieb heben kann.
Von der Stärke des auszuübenden Schlages hängt es ab, ob die Spannung der über dem Kolben befindlichen Luft und diejenige der Spiralfeder ζ zusammen oder einzeln angewendet werden müssen, und es ist, um dies zu ermöglichen, das Saugventil .w angebracht. Dieses Ventil soll beim Arbeiten mit comprimirter Luft die stetige Wiederherstellung der Atmosphärenspannung bei tiefster Kolbenstellung bewirken oder, wenn es ausgeschraubt ist, die Spiralfeder allein arbeiten lassen.
Der Cylinder ί ist im Hammergestell r befestigt; dieses hängt mit zwei Zapfen in den Gabeln p und trägt an seinem unteren Ende die Meifselführung ι und den Meifselhalter 2, Fig. 6, 7 und 8. Da der Cylinder von dem Hammergestell centrisch umschlossen ist, so ist es klar, dafs der Hammer die Mitte des ein-. geschraubten Meifselkopfes mit seinem Centrum treffen mufs.
Die Gabeln p ruhen auf einem Dreifufs, dessen beide Vorderbeine durch horizontale Zapfen, die auf der Bankplatte 3 beweglich sind, mittelst Klemmschrauben an 3 befestigt werden können; sie sind dann mit der Bankplatte 3 fest verbunden, während das dritte Bein des Hammerbockes auch oben an der Hammerplatte beweglich ist, auf der Bankplatte aber in einem Schlitten verschiebbar und in demselben durch eine Klemmschraube zu befestigen ist (aus der Zeichnung nicht zu sehen).
Durch diese Vorrichtung kann dem ganzen Schlagwerk nebst dem Meifsel die wünschenswerthe Neigung gegen die Fläche des Feilenstahles gegeben werden, so dafs es der Arbeiter in der Hand hat, die Feile so zu unterhauen, wie es nöthig ist.
Der ganze Hammerbock kann auch in kreisförmigen Nuthen, die sich in der Bankplatte befinden und centrisch zur Feilenstahlmitte angeordnet sind, gedreht und festgestellt werden, so dafs es hierdurch dem Arbeiter möglich wird, den Hieb mehr oder weniger schräg zur Feilenachse zu stellen.
Der Meifsel, der die gewöhnliche Form haben kann, wie sie die Feilenhauer jetzt gebrauchen, wird durch die Klemmschrauben 4 im Meifselhalter 2 befestigt, Fig. 7 und 8. Der Meifselhalter ist, wie schon oben bemerkt, mit möglichst wenig Spielraum in der Führung 1 beweglich und wird durch die verstellbare Feder 6 nach jedem Schlag um die Tiefe des Hiebes gehoben.
Damit die Entfernung zwischen Meifselschneide und Feilenstahl sowie zwischen Meifselkopf und Hammer dieselbe bleibt und auch bei Formveränderungen des Feilenstahles sich nicht verändern kann, ist eine kleine Walze 5, Fig. 8, unter der Meifselführung angebracht, die, auf dem Feilenstahl bei dessen Vorwärtsbewegung rollend, jeder Veränderung in der Form des Feilenstahles Rechnung trägt, indem sie die ganze Schlagvorrichtung hebt oder senkt.
Der Feilenstahl wird durch den Feilenhalter über den Ambos weggezogen, so dafs er stets auf dem Ambos mit dem eigenen Gewicht und dem Gewicht des Feilenhalters ruht.
Die Ambosse liegen auf hölzernen Ambosstöcken, welche die Schläge des Hammerwerkes aufnehmen, so dafs die ganze Maschine an dieser Erschütterung nicht theilmmmt. Die Ambosse werden in einer kleinen Aussparung der Bankplatte geführt, und es können ihre Bahnen, die durch verticale Stifte auf ihrem Untersatz festgehalten werden, gegen beliebige, der Form des Feilenstahles angepafste, andere Bahnen ausgewechselt werden, so dafs z. B. durch diese Vorrichtungen auch Feilen von keilförmigem Querschnitt gehauen werden können.
Auf der Welle a% befinden sich ferner die Vorrichtungen 8, Fig. 9, welche, dazu dienen, den Ein- und Austritt der comprimirten Luft zu reguliren. Sie bestehen aus drei Daumen, welche an der Rotation der Welle ax theilnehmen und je nach der Stellung eines an einer Stellschraube in geschlossener Führung vertical beweglichen Frictionsrades 9 die comprimirte Luft aus dem Steuercylinder q ins Schlagwerk r eintreten und aus demselben austreten lassen. In der Zeichnung ist die Stellung gewählt, welche dem stärksten Schlag entspricht. Das Frictionsrad 9 hat seine tiefste Stellung erhalten, so dafs die Bewegung des Steuerhebels die gröfste ist und der obere Theil des im Steuercylinder befindlichen, dreitheiligen Kolbens den ganzen Querschnitt des Verbindungsrohres zwischen Windkessel ο und Hammer frei gemacht hat. Würde das Frictionsrad seinen höchsten Stand einnehmen, so würde der Punkt 7 von der Schiene 7a getragen werden. Der Daumen, welcher in der Zeichnung im Begriff ist, das Frictionsrad 9 loszulassen, würde in einer Aussparung der Gleitschienen 7 a verschwinden (er ist zu diesem Zweck nur ein Drittel so breit als der Hebling 7.) und der Steuerhebel nur bis zur horizontalen Stellung gehoben werden. Es würde dann der mittlere,. massive Theil des im Steuercylinder befindlichen, dreir
theiligen Kolbens den Zutritt der Luft vollkomme'n absperren.
Denke man sich die Drehung der Achse ein wenig weiter fortgeschritten, so wird das Frictionsrad 9 von der Kante des Daumens losgelassen; die ganze Vorrichtung fällt dann auf den Gummibuffer 10 auf, der Steuerhebel wird mitgenommen und durch den unteren Theil des dreitheiligen Kolbens, welcher ausgebohrt und theilweise ausgeschnitten ist, der ganze Querschnitt des Rohres,' welches von der Steuerung zum Hammer führt, geöffnet. Die unter dem Hammerkolben befindliche comprimirte Luft unter der Bankplatte tritt nun aus, und es wird somit die Spannung der comprimirten Luft über dem Hammerkolben nebst der Federspannung daselbst frei gemacht; dabei wird der geschlossene Theil des unteren Kolbens den Zutritt der comprimirten Luft aus dem Windkessel vermehren. Die Führungen der Vorrichtungen 8 geschehen durch die verticalen, auf der Achse a{ gleitenden Schienen und durch ein durch die Bankplatte gebohrtes Loch.
Die Abkühlung der Compressionscylinder soll folgendermafsen geschehen: Dieselben erhalten eine Ummantelung, die unten offen ist, und es soll die unter der Bankplatte austretende, verbrauchte, expandirende Luft von je zwei Schlagwerken durch weite Röhren in den ringförmigen Raum zwischen Ummantelung und Cylinder geführt werden. Die mit dem Fufs beweglichen Platten F sperren in den oben genannten Rohren die austretende Luft ab, so dafs hierdurch der Arbeiter den betreffenden Hammer sofort feststellen kann.
Die Arbeit mit der Maschine erfolgt auf folgende Weise: Die von den Schlitten abnehmbaren Feilenhalter werden mit Feilenstählen in genügender Anzahl versehen, und es wird auf die Führungsstifte der Schlitten gesteckt. Der Arbeiter hebt, nachdem die Maschine in Gang gesetzt und die Luft im Windkessel genügend comprimirt ist, was an einem angebrachten Manometer oder dem Abblasen des Sicherheitsventiles erkannt wird, die Schlagvorrichtung r mit einer Hand in die Höhe, hebt mit der anderen Hand den Schlitten über den Ambos, so dafs die halbe Mutter in die Schraube greift, und entfernt mit dem Fufs die Arretirung.
Das Aufheben des Schlagwerkes wird dadurch ermöglicht, dafs, wie schon oben gesagt, die ganze Vorrichtung in den Gabeln des Hammerbockes hängt und dafs die Verbindung des Hammercylinders mit dem Steuercylinder durch einen genügend langen Gummischlauch bewerkstelligt wird.
Zu jeder Feilensorte ist die Hiebweite und Hiebstärke nur einmal zu stellen. Die Stellung der Hiebweite geschieht durch die Schraube des Rades b, welches die Pleuelstangen cc1 trägt, und die der Stärke des Hiebes durch Regulirung des Luftdruckes im Windkessel, durch Beschwerung oder Entlastung des Sicherheitsventiles oder durch Auf- oder Niederschrauben der Frictionsrolle 9 mittelst des Handrades auf der Achse, oder durch Stellung ' der Fangscheibe y an der Hammerstange, oder durch Aus- oder Einschrauben des Saugventiles w auf dem Hammercylinder. Auch ist während des Ganges beim Stumpfwerden der Meifsel oder beim Einsetzen scharfer Meifsel, was in wenigen Secunden geschehen kann, da scharfe, eingespannte Meifsel vorräthig sein können, leicht die Kraft des Hiebes zu schwächen oder zu verstärken.
Es ist die Einrichtung getroffen, die Kraft eines jeden Hammers, unabhängig von den anderen Hämmern, vom leisesten Schlage an bis zu einem Druck von mehr als 60 kg zu reguliren.
Dem geübten Arbeiter wird es leicht sein, die Maschine mit drei Schlägen pro Secunde arbeiten zu lassen, ohne die Uebersicht über die Qualität des Hiebes zu verlieren.
Es wird noch bemerkt, dafs die beiden Schlagwerke I den Unterhieb und die beiden Schlagwerke II den Oberhieb geben, so dafs stets vier Feilen von einer Sorte oder zweimal zwei Feilen von einer anderen Sorte in Arbeit sind.

Claims (14)

Patent-Ansprüche: Eine Maschine zum Hauen von Feilen, welche charakterisirt ist durch:
1. den genau regulirbaren, periodischen Vorschub des Feilenstahles durch die Schrauben spindel/ mit scharfem Gewinde, im Ein griff mit der halben Mutter gl mit rundem Gewinde, durch mehrere Sperrkegel e im Eingriff mit den Sperrrädern b1 und durch die Hebel d dl und Pleulstangen cc1, deren Hub an den Scheiben b b durch Schrauben stellbar ist;
2. die Einrichtung des Hammercylinders ί mit Kolben, welcher durch Luftdruck gehoben wird und eine darüber befindliche Feder sowie die Luft im oberen Cylindertheil zusammendrückt, derart, dafs nach Aufhebung des von unten wirkenden Luftdruckes der Feder und Luftdruck zusam-
■ menwirkend den Kolben nebst Hammer von oben herabtreiben, um den Schlag auf den Meifsel auszuüben; durch Entfernung der Feder oder des Ventiles w kann nach Bedarf der Schlag nur durch Luftdruck oder nur durch Federkraft ausgeübt werden;
3. die Feststellung und Führung des Meifsels durch die Meifselführung 1 und den Meifsel-
. halter 2, die Aufhebung des Meifsels nach jedem Schlag durch die Feder 6 und die
Regulirung des Abstandes durch die Tragwalze 5;
4. die Stellbarkeit des Schlagwerkes und Meifsels gegen die Horizontale durch den dreifüfsigen Hammerbock mit einem im Gelenk beweglichen Bein sowie die Stellbarkeit gegen die Achse des Feilenstahles durch die Verschiebung dieses Hammerbockes in Segmentschlitzen der Bankplatte;
5. die Beweglichkeit des Schlagwerkes nach oben und vorn durch Einhängen in die Gabeln p;
6. die genaue Regulirbarkeit der Steuerung durch die auf der Hauptwelle hängenden Vorrichtungen 8 in Verbindung mit den Steuerhebeln der Cylinder q, Fig. 9 und 9a;
7. die Regulirbarkeit der Schlagstärke durch die Fangscheibe y und Feder ζ auf dem Schlagcylinder s oder durch die Stellung des Frictionsröllchens 9 in den Vorrichtungen 8, oder durch Regulirung des Luftdruckes im Windkessel 0, oder durch Ausschaltung der Schlagfeder bezw. des Ventiles w im Cylinder s, oder durch die vereinigte Wirkung mehrerer dieser Vorrichtungen;
8. die Anordnung der mit auswechselbaren Schlagflächen versehenen Ambosse auf freistehenden Holzambosstöcken, um die Maschine von den Erschütterungen des Schlages unabhängig zu machen;
9. die bewegliche Anordnung der Feilenhalter h auf den Schlitten £· mittelst Stifte;
10. die Arretirung der Hammerwerke durch Absperrung der aus denselben unter dem Kolben austretenden Luft mittelst der Fufstritte F;
11. die Abkühlung der ummantelten Luftcompressionscylinder k durch die Expansion der aus den Hammerwerken austretenden comprimirten Luft;
12. die paarweise Anordnung der Schlagwerke und Ambosse hinter einander, um ohne Umspannung des Feilenstahles Unterhieb und Oberhieb geben zu können;
13. die Combination der Welle a1, der Excenter i, der Compressionscylinder k, des Windkessels 0, der Steuercylinder q und Schlagwerke r zum periodischen Antrieb des Meifsels;
14. die Combination der von den Vorrichtungen 8 in Spiel gesetzten Steuerung q mit den Schlagwerken r bezw. Hammercylindern ί einerseits und dem Windkessel ο andererseits, um die comprimirte Luft abwechselnd in die Cylinder s einzulassen und den Wiederaustritt zu gestatten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT19270D Universal-Feilenhau-Maschine Active DE19270C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165572B (de) * 1961-02-22 1964-03-19 Ontario Paper Company Ltd Verfahren zur Herstellung von Vanillin und/oder Acetovanillon
DE1165571B (de) * 1961-02-14 1964-03-19 Ontario Paper Company Ltd Verfahren zur Gewinnung von Vanillin und/oder Acetovanillon und/oder deren Natriumsalzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165571B (de) * 1961-02-14 1964-03-19 Ontario Paper Company Ltd Verfahren zur Gewinnung von Vanillin und/oder Acetovanillon und/oder deren Natriumsalzen
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