DE1925834U - Als schriftgut dienendes blatt mit lochung. - Google Patents
Als schriftgut dienendes blatt mit lochung.Info
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Description
Als ijclu'ifti.vu-t üäeaeades Blatt lait Locliuiiff
jj±f3' Erfindung" 'betrifft eJr t.ls bolirlf c^afc uiuieaueG, tjozobz
oenes oder "beäruGiCtes, t,:,v„r. rucn. 5-, υ Leco srci uenJos raer nor»
zu 'betlriielceaÖQB }31att, <.-;- eine c^s *α'ί1·£.,..ΐύ4ι rloGso^^cn /al
in Mapten od. dgl. 'bexi-ialioj on . u "rt-i
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22.7.65
meinen τοη einem einfachen Herausreißen der Blätter aus der
Mappe absieht und die Blätter erst nach dem Öffnen der Mappe
acHS und dem Abheben des oben liegenden übrigen Schriftgutes
aus dieser entnimmt» was jedoch wieder recht mühevoll ist.
Der Erfindung liegt nunmehr di© Aufgabe zugrunde, diese bestehenden
Schwierigkeiten durch ©ine besondere Ausbildung des Schriftgutes zu beseitigen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher
erfindungsgemäß vorgeschlagen, in dem Schriftgut jeweils
zwischen den einzelnen Löchern und dem diesen benachbarten Schriftgutrand eine vorteilhaft zu diesem Rand senkrecht stehende
Perforation einzuarbeiten. Wird ein in dieser Weise auggebildetes Schriftgut nun aus der Mappe herausgezogen, so
üben die in der Mappe befindlichen Aufreihstifte derart einen Gegendruck auf di© erfindungsgemäße Perforation aus, daß diese
aufplatzt und sich das Schriftgut leicht aus der Mappe nehmen laßt.
Ist indem Rand des Schriftgutes ©ine diesem Rand parallel verlaufende
und damit eine leicht abtrennbar© Leiste bildende Perforation eingearbeitet, so ist es zweckmäßig, daß die
©rfindungsgemäße, zum Schriftgutrand senkrecht stehend© Perforation
eine größere Schwächung als die dem Sehriftgutrand parallel gerichtete Perforation bewirkt. Durch diese Maßnahme
ist also gewährleistet, daß beim Ifeausziehen des Schriftgutes
aus der Mappe auch di© besagte Leiste mit herausgerissen wird.
22. 7. 65 L
Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen
der Ausbildung des Schriftgutes sowie der fe&säg&E das
Schriftgut aufnehmenden Mappe dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die sehaubildliehe» teilweise aufgebrochene Darstellung
einer |[appe zur Aufnahme des Schriftgutes und
Fig. 2 bis ffig, 5 eine teilweise Darstellung tdasmx des
erfindungsgemäßen Schriftgutes, das auf in der Mappe befindliehe Stifte aufgereiht ist.
Die in der Fig. 1 im Schaubild dargestellte Mappe besteht in bekannter Weise aus der vorteilhaft steifen Grundplatte 1,
dem am Kopfende derselben befindlichen Rücken 2 sowie der
sich wieder an diesen anschließenden und zweckdienlich elastischen Deckplatte 3» an deren Innenseite noch eine mit
4 bezeichnete 3?asohe angeordnet ist» Benachbart zu dem Rücken
sind in dieser Mappe zwei mit 5 bezeichnete Aufreihstift© angeordnet»
von denen in der Fig. 1 allerdings nur der eine Stift 5 sichtbar ist. Auf diese beiden Stifte 5 ist in
bekannter Weise das mit 6 bezeichnete Schriftgut aufgereiht.
Die £& ä fig. 2 zeigt einen leil des mit einer kreisförmigen
Lochung 7 versehenen Schriftgutes β in der Draufsioht» dae
in diesem ^aIl auf zwei mit 8 bezeichnete Stifte mit dem allgemeinra
üblichen, kreisförmigen Querschnitt aufp?eiht ist.
22. 7. 65 - 4 -
Bei der in der fig. 3 dargestellten Ausführungsform dagegen
ist das Schriftgut 6 auf Aufreihstifte 9 aufgesteckt, deren Querschnitte oval ausgebildet sind. Hierbei sind die eine
kleinere iäammung als die bekannten Aufreihstifte 8 aufweisenden
Rücken 1ft dem der entsprechenden loehung 11 benachbarten
Schriftgutrand 12 zugekehrt.
Gemäß der in der Pig. 4 dargestellten Ausführungsform sind
statt der im Querschnitt oval gestalteten Aufreihstifte 9 im Querschnitt dreiecksförmig gestaltete Aufreihstifte 13
vorgesehen, deren in diesem Fall eine sehr scharfe Krümmung aufweisenden Rücken 14 wiederum dem Schriftgutrand 12 zugekehrt
sind. & Das Schriftgut β ist dabei mit einer entsprechenden,
ebenfalls dreiecksförmigen IioMhung 15 versehen.
Die letzte Pig. 5 zeigt nooh die Möglichkeit, dem Aufreihstift
16 eine im Querschnitt tropfenförmige form zu geben, wobei dann die wiederum dem Hää 12 zugekehrten Rücken 17
in diesem i"all sogar scharfkantig ausgebildet sein können. Ebenso weist auch das Schriftgut 6 eine entsprechende tropfenförmige
loehung 18 auf.
um nunmehr das Schriftgut 6 leicht und rasch auch ohne öffnen
der Mappe aus dieser nach unten herausziehen zu können, ist in dem Schriftgut 6, wie in den Fig. 2 bis 5 dargestellt,
22. 7. 65
erfindungsgeiaäß jeweils zwischen den einzelnen Iiöehem 7,11,15
und 18 und dem Sohriftgutrand 12 ©in© zu diesem senkrecht
stehende Perforation 19 eingearbeitet, Beim Herausziehen des
Schriftgutes 6 wird Ton den gegebenenfalls sogar scharfkantigen
Rücken 10, H und 17 der Aufreihstift© 9, 1? und 16 derart
ein Gegendruck: auf diese Perforation 19 ausgeühst» daß
diese aufplatzt und sich das Schriftgut 6 leieht aus dem in
der Mappe befindlichen Schriftgutstapel entnehmen läßt.
Ist das Schriftgut β in der dargestellten Weise weiterhin mit einer dem Rand 12 parallel rerl&ufenden !©rforation
ausgestattet^ so soll auoh die durch diese Perforation 20
Ton dem Schriftgut 6 trennbare Iieiste 21 zusammen mit diesem
aua der appe herausgezogen werden. Hierzu ist dann aber notwendig, daß die durch diese senkrecht stennde Perforation
19 bewirkte Schwäehung der Leiste 21 größer ist als die Schwächung infolge der dem Schriftgut 12 parallel
Terlaufenden Perforation. >IQ ί
Claims (2)
1. Als Schriftgut dienendes Blatt mit einer, das Aufreihen desselben auf in Mappen od. dgl. befindHohen Aufreihstiften
ermöglichenden Jjoehung, dadurch gekenn^eicmiet,
daß in dem. Schriftgut (6) jeweils zwischen den einzelnen
Löciaern (7,11,15,18) und deBt diesen benachbarten Schriftgut
rand (12) eine vorteilhaft zu diesem Sand (12) senkrecht
stehende Perforation (19) eingearbeitet ist.
2. Blatt naoh Anspruch 1 ,mit einer, dem öehriftgutrand paralle]
verlaufanden und damit eine leicht abtrennbare leiste
bildenden Perforation, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die zum Scliriftgutrand (12) senkrecht stehende Perforation
(19) bewirkte Schwächung der Leiste (21) größer ist als die Schwächung infoige der dem Schriftgutrand (12)
parallel verlaufenden Perforation (20).
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,fen ö!i}ic<.an P.ei^on sti' !i. üeuiscr s >
j ^r!u.rf. G-iSi
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST18933U DE1925834U (de) | 1965-07-23 | 1965-07-23 | Als schriftgut dienendes blatt mit lochung. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEST18933U DE1925834U (de) | 1965-07-23 | 1965-07-23 | Als schriftgut dienendes blatt mit lochung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925834U true DE1925834U (de) | 1965-10-28 |
Family
ID=33377095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST18933U Expired DE1925834U (de) | 1965-07-23 | 1965-07-23 | Als schriftgut dienendes blatt mit lochung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925834U (de) |
-
1965
- 1965-07-23 DE DEST18933U patent/DE1925834U/de not_active Expired
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