DE1925594B2 - Trommelträger und Rollweg für einen stationären Kraftfahrzeugprüfstand - Google Patents

Trommelträger und Rollweg für einen stationären Kraftfahrzeugprüfstand

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DE1925594B2 DE1925594A DE1925594A DE1925594B2 DE 1925594 B2 DE1925594 B2 DE 1925594B2 DE 1925594 A DE1925594 A DE 1925594A DE 1925594 A DE1925594 A DE 1925594A DE 1925594 B2 DE1925594 B2 DE 1925594B2
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Description

^iKSSSA Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Bezugsrahmen (13) zwei parallele Längsträger (25,26) an den Eerzeugenden der Tru-mel (11) aufweist, von denen der eine d.e Form eines Trägers (29) von kastenförmigem Querschnitt hat an dessen Unterseite längs se.ner von λΖ zLo dneten Trommel (11) am weitesten abge- ? /n Kante eine vertikale Wand (33) befestigt :fdneren fiele Kante eine Versteifungsschiene (34) ragt die zur Achse der Trommel parallel ist
11 Trommelträger nach Anspruch 10, dadurch „t. .'nr-ichnet, daß auf derjenigen Se.te des kastenWtnigen Trägers (29), die der zugeordneten Trommel (11) am nächsten hegt, ein werterer ka-JSörmiger Träger (30) von dreieckigem Quer- «•i liit befesi'gt ist. der durch eine flache obere ho-Son,a!e Plane (31) und eine flache untere schrägliegende Platte (32) gebildet wird
12 Rollveg für einen stationären Prüfstand für Fahrzeuge." gekennzeichnet durch vier Trommeln ,10 von denen jede von einer Vorrichtung nach den Ansprüchen Ibis) 1 getragen wild
U Rollweg nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß die Bezugsrahmen (13) von zwei Trommeln (U). deren Achsen sich in Verlängerung zueinander befinden, eine Einheit bilden, welche auf Schienen (Ib) beweglich gelagert ist
14 Roliwci' nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß die Trommeln (11) durch eine gemeinsame Übe: tragungsvorrichtung miteinander gekup-
1IVKoIIwCg nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß jede Trommel (11) an jedem Achsende zur Drehkupplung mit einer Welle (100) eine Nabe (69 70) aufweist, die zu der Übertragungsvorrichtung gehört, und daß die Bohrung der Nabe (69, 70) mit vier Längsnuten (103) in gleichen Umfangsabltänden versehen ist und die gegenüberliegende Welle (100) der Nabe (69. 70) vier drehbare Rollen (104) trägt, von denen jede mit einer der Längsnuten (103) im Eingriff steht.
16 Rollweg nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (100) Drehmomentmesser
ι/ Rollweg nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß die Welle (100) durch eine Universalkupplung (119, 121) mit den übrigen Teilen der Übertragungsvorrichtung verbunden ist.
18 Rollweg nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß zusätzlich Schwungräder (130) vorgesehen sind, welche mittels Wechselgetrieben in Tätigkeit setzbar sind.
Die Erfindung betrifft einen Trommelträger und einen Rollweg für einen stationären Kraftfahrzeugprüfstand, wobei die Trommel in einem Rahmen drehbar gelagert ist.
Stationäre Prüfstände für Kraftfahrzeuge besitzen manchmal einen Rollweg, der durch vier gesonderte
Trommeln gebildet wird, von denen jede dazu dient, eines der Ränder des zu prüfenden Fahrzeugs zu tragen.
Wenn es sich beispielsweise um Bremsprüfungen handelt, ist es wesentlich, daß die Kräl te gemessen werden können, die durch jedes der Räder des Fahrzeugs auf die sie tragende Trommel ausgeübt werden sowie gegebenenfalls die ausgeübten oder übertragenen Drehmomente.
Für diesen Zweck wurde bereits vorgeschlagen, die Lager jeder Trommel des Prüfstandes an dynamometrischen Zungen aufzuhängen, die auf Biegung arbeiten und die elektrische Dehnungsmeßstreifen tragen, welche es ermöglichen, den Änderungen der Biegung zu folgen.
In der Praxis kann eine solche Anordnung nicht völlig zufriedenstellend sein, da die vorgenommenen Messungen notwendigerweise durch die Verformung beeinflußt werden, die dabei die dynamome'rischen Trägerzungen erfahren, und weil es schwierig ist, genau die ao Verzerrung zu ermitteln, welche in die Messungen hereingebracht werden.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, einen Trommelträger für einen stationären Kraftfahrzeugprüfstand zu schaffen, der von diesen Nachteilen frei ist, um genaue 2$ Prüfungen von Kraftfahrzeugen zu ermöglichen; auch soll ferner ein Rollweg für diesen Zweck geschaffen werden.
Der erstgenannte Teil dieser Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Es ist daher kein Element vorhanden, das auf Biegung arbeitet.
Gemäß einer Ausführungsform ist der bewegliche Rahmen am Bezugsrahmen durch vier vertikale Zugstangen aufgehängt, die einander zu zweien zugeordnet sind, wobei die beiden Zugstangen ein und desselben Paares einerseits am Bezugsrahmen und andererseits an den Enden einer vertikalen dynamometrischen Waage befestigt sind, welch letztere durch zwei Hebel und Waagebalken gebildet wird, die je an dem beweglichen Rahmen um waagerechte Achsen angelenkt sind und miteinander an der Stelle einer gemeinsamen Verbindung mit dem beweglichen Rahmen gelenkig verbunden sind, welche gemeinsame Verbindung Träger eines Dehnungsmeßstreifens ist.
Diese gemeinsame Verbindung gewährleistet ihrerseits die mechanische Summierung der vertikalen Kräfte, die auf die betreffende dynamometrische Waage ausgeübt werden, und nur in diesem Falle wird daher die Resultierende dieser Kräfte gemessen.
Nach einer Weiterbildung ist der bewegliche Rahmen außerdem mit dem Bezugsrahmen durch mindestens zwei waagerechte Zugstangen verbunden, die einerseits an dem Bezugsrahmen und andererseits an einer waagerechten dynamometrischen Waage befestigt sind.
Der bewegliche Rahmen ist ferner mit dem Bezugsrahmen durch mindestens eine Verbindung parallel zur Achse der von ihm getragenen Trommel verbunden, welche Verbindung einen Dehnungsmeßstreifen trägt.
Die beschriebenen Anordnungen ermöglichen die Messung nach drei zueinander senkrechten Achsen der auf eine Trommel durch das von ihr getragene Rad aus- es geübten Kräfte und ergeben einen sehr starren Aufbau, bei dem Verformungen, welche die Messungen beeinflussen können, praktisch keine Rolle spielen.
Für diesen Zweck und um eine gute Steifigkeit zu erzielen, weist der Bezugsrahmen zwei Längsträger auf, die zu den Erzeugenden der Trommel parallel sind und von denen mindestens einer als kastenförmiger Träger von rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist, auf dem längs seiner der zugeordneten Trommel am weitesten abgelegenen Kante eine vertikale Wand befestigt ist, deren freie Kante eine Versteifungsleiste trägt, die zur Achse der Trommel parallel ist. Außerdem ist auf derjenigen Seite des kastenförmigen Trägers, die der zugeordneten Trommel am nächsten liegt, ein weiterer kastenförmiger Träger von dreieckigem Querschnitt befestigt, der eine obere waagerechte Platte und eine schräge untere Platte aufweist.
Ferner ist gemäß einer Ausführungsform der Bezugsrahmen um die zugeordnete Trommel gemäß einer Mittelebene herumgeführt, die zur Achse der Trommel parallel ist, und zwar in der Nähe der oberen waagerechten Erzeugenden derselben.
Die Messungen werden daher in einer Höhe durchgeführt, die derjenigen naheliegt, an welcher die entsprechenden Kräfte entstehen, welche Anordnung derart ist, daß der mögliche Eigeneinfluß des Bezugsrahmens und des beweglichen Rahmens auf die erwähnten Messungen auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.
Die weiter oben in bezug auf den Rollweg angegebene Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß vier Trommeln vorgesehen sind, von denen jede von einer Aufhängung entsprechend den vorangehend beschriebenen Anordnungen getragen wird.
Gemäß einer Ausgestaltung des Rollwegs sind die Trommeln durch eine gemeinsame Übertragungsvorrichtung gekuppelt, für welchen Zweck jede Trommel an jedem Achsende zum Kuppeln mit einer zu der Übertragungsvorrichtung gehörenden Welle eine Nabe aufweist, wobei die Bohrung der Nabe vier Längsnuten aufweist, weiche in der Längsrichtung regelmäßig um den Umfang herum verteilt sind, und die Welle an der Steile der Nabe vier drehbare Rollen trägt, von denen jede mit einer der Nuten im Eingriff steht.
Infolge dieser Anordnung kann die betreffende Welle leichte Relativbewegungen mit Bezug auf die Trommel erfahren, beispielsweise eine axiale Verschiebung oder eine Neigung, ohne daß diese Relativbewegungen irgendein Gleiten verursachen, und sie erfolgen alle mit Rollbewegungen, so daß sie nicht von der Art sind, daß auf die Trommeln störende Kräfte übertragen werden, welche die Messungen beeinflussen können.
Außerdem kann die Welle Träger eines Drehmomentmessers sein, mit dem das Drehmoment gemessen werden kann, dem sie ausgesetzt wird.
Ferner ist eine dynamometrische Waage für den stationären Fahrzeugprüfstand entsprechend den vorangehend beschriebenen Anordnungen vorgesehen. Im wesentlichen wird diese Waage durch eine Schiene gebildet, die an ihren Enden angelenkl ist und deren Mittelteil eine Zone verringerten Querschnitts aufweist.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sie mechanisch die Summierung der auf die erwähnte Schiene ausgeübten Kräfte gewährleistet, wobei die Resultierende dieser Kräfte zwangläufig durch die Zone verringerten Querschnitts verläuft, an welcher Stelle sie mit Hilfe, beispielsweise eines Dehnungsmeßstreifens, gemessen werden kann.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht, mit weggebrochenen Teilen, eines FahrzeugnriifstanHe«; Ηρ«ρπ i i
maximalem Abstand voneinander dargestellt sind,
F i g. 2 eine schematische Ansicht in auseinandergezogener schaubildlicher Darstellung der Hauptorgane des Prüfstandes,
F i g. 3 in vergrößertem Maßstab eine Teilansicht im Schnitt nach der Linie I1I-III in Fig. I und an Hand eines weggebrochenen Teils einen axialen Schnitt eines Teils einer der Trommeln des Prüfstandes und der entsprechenden Antriebselemente,
F i g. 4 in einem noch größeren Maßstab eine Ansieht einer Einzelheit von F i g. 3,
F i g. 5 eine teilweise Draufsicht in einem weiter vergrößerten Maßstab eine Einzelheit von Fig. 1,
F i g. 6 eine Ansicht in einem noch weiter vergrößerten Maßstab eine Einzelheit von F i g. 5 betreffend eine dynamome'rische Waage,
F i g. 7 eine Teilansicht im Aufriß und im Schnitt nach der Linie VII-VII in F i g. 1 des Prüfstandes, wobei die beiden Rollgänge des Prüfstandes ihre maximale Annäherung aneinander haben, ao
Fi g. 8 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie VIII-VIlI in F i g. ; i.ir.Cj einzelnen Bezugsrahmens einer der Trommeln,
F i g. 9 eine Draufsicht einer der vertikalen Zugstangen für den Prüfstand, as
F i g. tO den Einbau dieser Zugstange in einen der beiden Rahmen, mit denen sie verbunden ist.
Fig Π den Einbau dieser Zugstange in den anderen der Rahmen,
F i g. 12 den Einbau einer waagerechten Zugstange in einen der beiden Rahmen, mit denen sie verbunden ist.
Gemäß der gew'ähiici! und in der Zeichnung daigc stcüK-r \jsführungsform besitzt ein stationärer Prüfstand für Fahrzeuge, wie sich am besten aus F i g. 1 ergibt, zwei Rollgänge 10/4, 10 B, von denen jeder zwei Trommeln 11 aufweist Jede Trommel 11 ist. wie nachstehend näher ausgeführt wird, in einem gesonderten Rahmen 12 drehbar gelagert Dieser Rahmen 12 ist seinerseits hinsichtlich des Bezugsrahmen$ 13 beweg-Hch gelagert, wobei die Bezugsrahmen 13 von zwei Trommeln 11 ein und desselben Rollganges 10 A, 10 B ein gemeinsames Rollg?stell 14 A bzw. 14 B bilden.
Die Rollgestelle 14 Λ 14 B tragen seitlich Rollen 15 und können daher auf Schienen 16 rollen, wenn sie je von einem Motor 16 A angetrieben werden, der gleichzeitig mittels Riemen 17 und Riemenscheiben 18 auf Gewindespindeln 19 wirkt die sich mit Muttern 20 (s. F i g. 3 und 7) in Eingriff befinden, welche von den Rollgestellen getragen werden.
Durch eine Verlagerung der Rollgestelle 14 A, 14 B ist es möglich, den Abstand der Achsen der Trommeln 11 dem Radstand des zu prüfenden Fahrzeugs anzupassen, da jede der Trommeln 11 des Prüfstandes dazu bestimmt ist, eines der Räder des Fahrzeugs zu tragen.
Die Trommein 11 ragen etwas über das obere Niveau der Rollgestelle 14 A, 14 B hinaus und sind zwischen den letzteren abnehmbare Platten 22 vorgesehen, um einen Fußboden zu bilden, welcher sich seitlich auf einem Rahmen 23 abstützt, der den Umfang eines Schachtes 24 verstärkt, in dessen Schutz der Prüfstand sich befindet (s. F i g. 3 und 7).
Jedes Rollgestell 14 A, 14 B wird durch zwei Längsträger 25,26 und durch drei Querträger 27 A, 27 ß, 27 C gebildet. Wie aus F i g. 7 und 8 ersichtlich ist, wird der Längsträger 25, welcher der Symmetriequerebene des Prüfstandes am nächsten liegt, durch zwei U-Schienen 28 A, 28 B gebildet, welche an ihren Schenkeln miteinander verbunden sind, um einen ersten kastenförmigen Träger 29 zu bilden. Dieser Träger 29 ist auf seiner den entsprechenden Trommeln U am nächsten liegenden Seite mit einem zweiten kastenförmigen Träger 30 von dreieckigem Querschnitt verbunden, der durch eine flache obere Platte 31 und eine schräge untere flache Platte 32 gebildet wird. Der kastenförmige Träger 29 trägt an seiner Unterseite längs seiner dem Träger 30 am weitesten abgelegenen Kante eine vertikale Wand 33, deren freie Kante mit einer Versteifungsschiene 34 versehen ist.
Diese Anordnung, die durch Verschweißen erhalten wird, verleiht dem Querschnitt eines Längsträgers 25 ein hohes Trägheitsmoment und trägt daher dazu bei, bei diesem eine große Steifigkeit sicherzustellen. Außerdem entspricht die beschriebene Anordnung einer optimalen Ausnutzung des zu beiden Seiten einer Trommel 11 zur Verfügung stehenden Raums, wie dies am besten in F i g. 7 erkennbar ist.
Eine analoge Anordnung ist für den anderen Längsträger 26 vorgesehen, welcher jedoch keine vertikale Wand aus nachfolgend näher erläuterten Gründen aufweist.
Jedes Rollgestell 14 A. 14 ßist außerdem seitlich, wie Fig.2,3 und7 zeigen, mit zwei Platten 35 versehen, die zum Einbau von Lagern dienen, welche die örtliche Abstützung einer nachstehend näher beschriebenen kinematischen Kette gewährleisten.
Jeder bewegliche Rahmen 12 wird durch zwei Längsträger 37, 38 und zwei Querträger 39, 40 gebildet, wie sich am besten aus F i g. 2 ergibt wobei der Längsträger 37, welcher der Symmetriequerebene des Prüfstandes am weitesten abgelegen ist, auf seiner Vorderseite mit drei Kontakten 41,42,43 in regelmäßigen Abständen voneinander versehen ist An den Endkontakten 41, 43 sind die Enden einer dynamometrischen Waaee 45 (s. Fi g. 2,5.6 und 7) angelenkt
Diese dynamornetrische Waage ist eine Schiene, deren charakteristischer Teil, der in F i g. 6 in vergrößertem Maßslab dargestellt ist, die Mittelzone ist. In dieser Mittelzone sind zwei Aussparungen 46,47 vorgesehen, die voneinander nur durch, eine Zwischenzone <«< von geringer Dicke getrennt sind Außerdem münde; jede Aussparung 46, 47 nach entgegengesetzten Seifen der Schiene mit einem Schlitz 49 bzw. 50, der bei tier gewählten und dargestellten Ausführungsform eng ist und im größtmöglichen Abstand von der Zone 48 v-1 geringer Dicke angeordnet ist
Wie ersichtlich, ist diese Schiene oder Waage <5 äquivalent zwei Hebeln oder Waagebatken 52, 53. die endweise durch ein gemeinsames Gelenk verbunden sind, welches durch die Zone 48 von geringer Dicke gebildet wird. Jeder Hebel 52, 53 dieser Waage ist an dem entsprechenden Kontakt 41 bzw. 43 des beweglichen Rahmens 12 durch ein Profilstück 54, 55 angelenkt, das einen Steg von verringerter Dicke aufweist. Solche Profilstücke bilden Gelenke mit vertikalen Anlenkachsen, um welche die Hebel 52, 53 sehr leichte waagerechte Schwenkbewegungen ausführen können, weshalb die Waage 45 nachfolgend als horizontale Waage bezeichnet wird.
Wie aus F i g. 2 und 5 erkennbar ist, ist die Zone 48 von geringer Dicke dieser Waage mit dem mittleren Kontakt 42 verbunden, welchen der bewegliche Rahmen 12 durch ein Profilstück 56 trägt, das Träger eines elektrischen Dehnungsmeßstreifens ist Das Profilstück „ „det eine Verbindung, welche zwischen die Hebel 52,53 und den beweglichen Rahmen 12, der diesen bei-
den Hebeln gemeinsam ist, geschallet ist.
Außerdem trägt der Längsträger 37 des beweglichen Rahmens 12 auf seiner Unterseite eine dynamometrische Waage 60 von analoger Ausbildung wie die Waage 45, jedoch können die Hebel der Waage 60 vertikale Schwenkbewegungen ausführen (s. F i g. 2,3 und 7). Die Zone verringerter Dicke dieser Waage ist mit dem Längsträger 37 durch ein Profilstück 61 verbunden, welches Träger eines elektrischen Dehnungsmeßstreifens ist. ίο
in gleicher Weise trägt der Längsträger 38 des beweglichen Rahmens 12 an seiner Unterseite eine vertikale dynamometrische Waage 62 (s. F i g. 2 und 7), deren Zone verringerter Dicke wie vor mit dem Längsträger durch ein Profilstück verbunden ist, welches Trä- »5 ger eines elektrischen Dehnungsmeßstreifens ist. (In der Zeichnung nicht sichtbar.)
Die Querträger 39, 40 des beweglichen Rahmens 12 tragen je eine Platte 65 bzw. 66, die eine öffnung 67 bzw. 68 aufweist, die als Lager für eine der Naben 69, ao 70 der zugeordneten Trommel 11 unter Zwischenschaltung eines Kugellagers 71 bzw. 72 dient.
Jeder bewegliche Rahmen 12 ist an dem entsprechenden Rollgestell 14 A, 14 P, d. h. an seinem Bezugsrahmen 13 durch vertikale Zugstangen 75 aufgehängt, »5 die an den Ecken des schwimmenden Rahmens angeordnet sind. Diese Zugstangen sind in F i g. 2 für einen der beweglichen Rahmen 12 durch einfache Pfeile schematisch dargestellt und durch Kreuze in F i g. 5.
F i g. 9 zeipt eine der Zugstangen 75 gesondert, bei der es sich um eine einfache zylindrische Stange handelt, deren Enden 76, 77 mit einem Gewinde versehen sind. Ferner weist die dargestellte Stange zwei Zonen verringerten Querschnitts 78, 79 auf, deren Zweck nachfolgend erläutert wird.
Jede Zugstange 75 ist an ihrem einen Ende an dem entsprechenden Rollgestell 14 A, 14 S befestigt. Bei der in Fig. 10 beispielsweise näher dargestellten Befestigungsart ist eine Mutter 80, die sich auf dem Grund einer Ausnehmung 82 des Rollgestells abstützt, auf das 4» mit einem Gewinde versehene obere Ende 76 der Zugstange 75 aufgeschraubt.
An ihrem anderen Ende ist die Zugstange an der entsprechenden vertikalen dynamometrischen Waage 60 bzw. 62 befestigt (Fig. '. 1). Ihr mit einem Gewinde verseher.es unteres Ende 77 durchquert diese Waage in einem in dieser vorgesehenen Kanal 83 und wirkt auf der anderen Seite der Waage mit einer eine Abstützung bildenden Mutter 84 zusammen.
Der bewegliche Rahmen 12 ist ferner mit seinem Be- 5< > zugsrahmen durch zwei horizontale Zugstangen 85 verbunden. Diese Zugstangen, die in F i g. 2 schematisch durch einfache Pfeile dargestellt sind, sind ähnlich wie die vertikalen Zugstangen 75 ausgebildet. Sie sind einerseits an dem jeweiligen Bezugsrahmen 13 und andererseits an der horizontalen dynamometrischen Waage 45 befestigt. Die Befestigung am Bezugsrahmen 13 ist mit näheren Einzelheiten in Fig. 12 dargestellt, in welcher bei 26 der vordere Längsträger des entsprechenden Rollgestells 14 A, 14 B erkennbar ist. An der Vorderseite dieses Längsträgers ist eine Platte 87 befestigt, die mit einem Rohr 88 fest verbunden ist, welches sich durch den Längsträger hindurch erstreckt. Das Rohr 88 ist durch einen Stopfen 89 verschlossen, durch den sich eines der Gewindeenden der Zugstange 85 für das Zusammenwirken dieses Gewindeendes mit einer Mutter 90 erstreckt.
Außer durch die Zugstangen 75 und 85 ist der bewegliche Rahmen 12 mit dem zugeordneten Bezugsrahmen 13, d. h. mit dem entsprechenden Rollgestell A, i4 β noch durch eine zur Achse der zugeordneten Trommel 11 parallele Verbindung verbunden. Diese Verbindung, die lediglich in F i g. 2 und 3 sichtbar ist. ist durch ein Profilstück 92 gewährleistet, das zwischen einerseits einem Kontakt 93, der vom Querträger 39 des Rahmens 12, der der Längssymmetrieebene des Prüfstandeü am weitesten abgelegen ist und andererseits dem entsprechenden Querträger 27 A des jeweiligen Rollgestells 14 A, 14 B angeordnet ist. Das Profil stück 92 ist Träger eines elektrischen Dehnungsmeßstreifens.
Jeder bewegliche Rahmen 12 ist daher mit seinem Bezugsrahmen 13 durch eine ausreichend starre Anordnung verbunden, damit deren Eigenverformungen nicht derart sind, daß die Messungen beeinfiußt werden. Diese Messungen sind die folgenden: Durch die dynamometrische Waage 60 und den dieser zugeordneten Dehnungsmeßstreifen, der an dem Profilstück 61 getragen wird, welches die gemeinsame Verbindung zwischen den beiden Hebeln dieser Waage und dem beweglichen Rahmen 12 an der Stelle der Zone von geringster Dicke dieser Waage bildet, mißt man die Resultierende der vertikalen Kräfte, denen die entsprechenden beiden vertikalen Zugstangen 75 ausgesetzt sind: in gleicher Weise ermöglicht die dynamometrische Waage 62 das Ermitteln der Resultierenden der vertikalen Kräfte, denen die beiden vertikalen Zugstangen 75 ausgesetzt werden; durch Summierung, beispielsweise durch elektrische Summierung, ist es möglich, die vertikale Komponente der Kraft F zu ermitteln, die auf die jeweilige Trommel 11 durch das von ihr getragene Rad ausgeübt wird:
in gleicher Weise ermöglicht die dynamometrische Waage 45 das Ermitteln der horizontalen Komponente der Kraft Fin einer Richtung senkrecht zur Achse der Trommel;
der von dem Profilstück 92 getragene Dehnungsmeßstreifen ermöglicht für sich allein das Ermitteln der Komponente der Kraft Fin Richtung parallel zur Tf ommelachse.
Die Kraft F ist daher durch drei Komponenten in zueinander senkrechten Richtungen bekannt.
Es ist verständlich, daß die Zonen verringerten Querschnitts der Zugstangen 75 und 85 ermöglichen, daß diese eine gewisse Biegsamkeit in der Querrichtung von offensichtlich sehr beschränkter Amplitude aufweisen. Diese Zonen verringerten Querschnitts können auch zur Aufnahme von elektrischen Dehnungsmeßstreifen verwendet werden, so daß das Drehmoment, dem jede Zugstange gegebenenfalls ausgesetzt wird, ermittelt werden kann.
Ferner ist ersichtlich, daß der Bezugsrahmen 13 jeder Trommel, d. h. das entsprechende Rollgestell 14 A, B, infolge der beschriebenen Anordnung in der Nähe der oberen Erzeugenden dieser Trommel ist. Daher befindet sich die Ebene, in welcher die Messungen vorgenommen werden, sehr nahe der Ebene, in welcher die entsprechende Kraft ausgeübt wird, wodurch in vorteilhafter Weise der mögliche Einfluß der Rahmen 12 und auf die Messungen auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.
Es ist vorteilhaft, daß beim Fehlen eines Fahrzeugs auf dem Prüfstand die durch die vertikalen Waagen und 62 »gewogene« Kraft, d. h. die allein dem Gewicht
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der Trommel 11, des Rahmens 12 und der sie verbindenden verschiedenen Organe entsprechenden Kraft gleich Null ist,
Für eine solche Eichung ist, wie in F i g. 3 schematisch nur für die Waage 60 dargestellt, jeder Waage 60, 62 eine zusätzliche vertikale Zugstange 95 zugeordnet. Diese Zugstange ist an ihrem oberen Ende an dem entsprechenden Längsträger 37, 38 des Rahmens 12 befestigt. An ihrem unteren Ende durchquert sie die Waage 60, 62 für das Zusammenwirken mit einer Mutter 96 unter Zwischenschaltung einer Feder 97 zwischen der Mutter und der Waage. Wenn diese Mutter mehr oder weniger aufgeschraubt wird, wird die Ablesung der Messung durch den zugeordneten Dehnungsmeßstreifen der jeweiligen Waage auf Null gebracht.
Im folgenden wird die kinematische Kette beschrieben, welche die verschiedenen Trommeln 11 miteinander verbindet.
Wie sich am besten aus F i g. 3 ergibt, ist jeder Trommel 11 eine Welle 100 zugeordnet.
An der Stelle der äußeren Nabe 69 trägt diese Welle 100 vier Arme 101, die zu zweien zueinander senkrecht sind. Jeder Arm trägt eine Rolle 102, die in eine Nut 103 eingreift, welche in der Nabe 69 parallel zu deren Achse vorgesehen ist.
Die innenliegende Nabe 70 der Trommel 11 weist ebenfalls vier axiale Nuten 103 auf, jedoch werden die entsprechenden Arme 101 nicht mehr unmittelbar von der Welle 100 getragen, sondern von einer Achse 105, die mit der Welle 100 drehfest verkeilt ist, jedoch auf der letzteren unter der Wirkung eines in F i g. 3 nicht dargestellten Arbeitszylinders 106 gleiten kann.
Infolge dieser Lagerung durch Rollen kann die Achse 100 sich ebenfalls winkelig oder axial mit Bezug auf die Trommel verlagern, ohne daß der letzteren Kräfte mitgeteilt werden, welche die Messungen verfälschen können. In der Tat treten solche Verlagerungen nur als Rollbewegungen ohne Gleiten auf.
Außen weist die Welle 100 auf der Seite der Nabe 69 eine Verlängerung 110 auf, auf der ein Drehmomentmesser befestigt ist, durch welchen das durch diese Welle übertragene Drehmoment ermittelt werden kann. Ein zweiter Drehmomentmesser kann von der Welle 100 in der Nähe der Nabe 70 getragen weiden, um das Drehmoment ermitteln zu können, das auf diese Welle durch die andere Trommel des jeweiligen Trommelsatzes ausgeübt wird.
Die Welle 100 ist hohl sowohl zum Hindurchführen der elektrischen Drähte 111 für den zweiten Drehmomentmesser als auch zum Hindurchführen einer hydraulischen Leitung 112 für den Arbeitszylinder 106.
Auf der anderen Seite der Nabe 70 ist, wie Fig.4 ίο zeigt, die Welle 105 durch eine Welle 1IS verlängert, die vier Arme 101 A trägt, die mit Rollen 102 A versehen sind, welche sich mit Nuten 103 A in Eingriff befinden, die axial in der Nabe 69 A der benachbarten Trommel 11 herausgearbeitet sind. Die Betätigung des Arbeitszylinders 106 ermöglicht das Zurückziehen der Arme 101 A in das Innere der Nabe 70 der entsprechenden Trommel beim Einbau bzw. Ausbau der Trommeln.
Die äußere Verlängerung 110 der Welle 100 ist mit einer Nabe 116 mittels eines scheibenförmigen Anschlags 117 verbunden. Die Nabe 116 ist in einem Lager 118 drehbar gelagert, das vom Querträger 27 A des entsprechenden Rollgestells 14 A, 14 B getragen wird.
Die Nabe 116 ist durch ein Kardangelenk 119 mit einer Welle 120 verbunden.
Es sei nunmehr auf F i g. 1 verwiesen.
Die Welle 120 ist durch ein Kardangelenk S21 mit einer Riemenscheibe 122 verbunden, die durch einen Riemen 123 mit der Riemenscheibe 122 verbund:n ist, welche in ähnlicher Weise der entsprechenden Trommel 11 des anderen Trommelsatzes zugeordnet ist.
Es sind daher zwei Riemenscheiben 122 dem Trommelsatz 10 A zu beiden Seiten des letzteren zugeordnet. Eine analoge Anordnung ist für den Trommclsatz 10 B vorgesehen.
Die vier Trommeln 11 sind daher drehschlüssi,-; miteinander verbunden.
leder der Riemenscheiben 122 des Trommels;];/es 10 A ist ein zusätzliches Schwungrad 130 zugeordnet, das gegebenenfalls über ein Wechselgetriebe !3i in Wirkung treten kann.
^ Diese Anordnung ermöglicht die Anpassung -.!es Prüfstandes für schwerere Fahrzeuge.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Trommelträger für einen stationären Kraftfahrzeugprüfstand, wobei die Trommel in einem Rahmen drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bezugsrahmen (13) vorgesehen ist, daß der die Trommel (11) tragende Rahmen (12) mit drei Freiheitsgraden gegenüber dem Bezugsrahmen (13) nach drei zueinander senkrechten Achsen ausgestattet und für geringe Verlagerungen beweglich gelagert ist und daß zwischen dem Bezugsrahmen (13) und dem beweglichen Rahmen (12) Kraftmeßorgane angeordnet sind.
2. Trommelträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rahmen (12) an dem Bezugsrahmen (13) durch mindestens drei Zugstangen (75) aufgehängt ist.
3. Trommelträger nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rahmen (12) am a° Bezugsrahmen (13) durch vier vertikale Zugstangen (75) aufgehängt ist, die paarweise verbunden sind, und daß die beiden Zugstangen ein und desselben Paares einerseits am Bezugsrahmen (13) und andererseits an den Enden einer vertikalen dynamometrischen Waage (60, 62) befestigt sind, die durch zwei Hebel gebildet wird, von denen jeder am beweglichen Rahmen (12) um horizontale Achsen angelenkt ist, welche Hebel untereinander an der Stelle einer gemeinsamen Verbindung an dem beweglichen Rahmen (12) angelenkt sind, welche gemeinsame Verbindung einen Dehnungsmeßstreifen trägt.
4. Trommelträger nach Anspruch 3. dadurch ge kennzeichnet, daß die beiden Hebel der vertikalen dynamometrischen Waage (60, 62) einen einzigen Teil bilden, der in seinem mittleren Bereich eine Zone verringerten Querschnitts aufweist, welche ihre gegenseitige Anlenkung bildet.
5. Trommelträger nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß jeder Hebel der vertikalen dynamometrischen Waage (60, 62) außerdem mit dem Bezugsrahmen (13) durch eine Eichungszugstange (95) verbunden ist, welche sich durch den Hebel erstreckt und auf der anderen Seite desselben ein Abstützorgan (96) trägt, dessen Stellung längs der Zugstange unter Zwischenschaltung elastischer Mittel (97) zwischen dem Hebel und dem Abstützorgan einstellbar ist.
6. Trommelträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rahmen (12) mit dem Bezugsrahmen (13) außerdem durch mindestens zwei horizontale Zugstangen (85) verbunden ist, welche einerseits an dem Bezugsrahmen (13) und andererseits an einer horizontalen dynamometrischen Waage (45) befestigt sind, welche Waage denjenigen ähnlich ist, an denen die vertikalen Zugstangen (75) befestigt sind.
7. Trommelträger nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen (75) und die horizontalen Zugstangen (85) mindestens eine Zone verringerten Querschnitts aufweisen, die ihnen eine Querbiegsamkeit verleiht.
8. Trommelträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rahmen (12) mit dem Bezugsrahmen (13) ferner durch mindestens eine Verbindung (92) verbunden ist, die zu der Achse der zugeordneten Trommel (11) parallel ist und die einen Dehnungsmeßstreifen trägt.
9 Trommelträger nach Anspruch 1, dadurch get, daß der Bezugsrahmen (13) um d,e mme| m) η einer zur Achse der m^A Mittelebene in der Nähe horizontalen Erzeugenden dieser Trom-
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