DE1925584C - Vorrichtung zum Fördern von hohlzylindrischen Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Fördern von hohlzylindrischen Gegenständen

Info

Publication number
DE1925584C
DE1925584C DE1925584C DE 1925584 C DE1925584 C DE 1925584C DE 1925584 C DE1925584 C DE 1925584C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
chain
thumb
hollow
objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Stirling Beverly Mass. Sillars (V.St.A.)
Original Assignee
USM Corp., Flemington, N.J. (V.StA.)
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum For- vorgesehen sind, die in die Förderbahn vorstehen und dern von hohlzylindrischen Gegenständen mit offenen in eingeschwenkter Lage mit ihrer vorwärts weisenden Enden in koaxialer Reihenfolge entlang einer von Nase jeweils den hinteren Rand eines Gegenstandes einer endlosen über Kettenräder geführten Kette ge- 45 gegen ein Förderglied der Kette spannen,
bildeten Bahn, wobei die Kette mit Förderdaumen Durch diese Konstruktion wird eine Halterung der
versehen ist. zu fördernden hohlzylindnschen Gegenstände sowohl
Bei derartigen Von ichtuncen ist es erforderlich, daß an ihrem vorderen als auch ihrem hinteren Rand sie die darauf beförderten Gegenstände, z. B. Dosen- erzielt, und zwar durch nur ein einziges Bauteil, nämrümpfe, welche durch eine Lötauftragsstelle geführt 50 Hch die mit vor- und rückwärtsweisenden Nasen verwerfen, in stabiler Lage geradlinig und sicher be- sehenen Förderdaumen, wobei in der eingeschwenkwegen. ten Lage die vorwärts weisende Nase den Gegenstand
Es ist eine Vorrichtung bekannt, in welcher hohe gegen ein Förderglied der Kette spannt. Für diese zylindrische Gegenstände in koaxialer Reihenfolge neben der Förderung erzielte Einspannung sind also entlang einer bestimmten Bahn befördert werden. 55 keine zusätzlichen Bauteile erforderlich. Damit nun Eine solche Vorrichtung besteht aus einer endlosen beim Einführen der zu fördernden Gegenstände in Förderkette mit in Abständen voneinander liegenden die Förderbahn diese sicher erfaßt werden, wirken die Fördergliedern, in denen Förderdaumen mit Ansät- schwenkbar gelagerten Förderdaumen über Druckzen befestigt sind, welche mit den hinteren Kanten nocken mit der parallel zur Förderbahn liegenden von Dosenrümpfen im Eingriff stehen. Dadurch wer- 60 Führung zusammen, wodurch dem Förderdaumen eine den die Dosenrümpfe entlang V-förmiger Führungen Einschwenkbewegung aus einer zurückgezogenen durch eine Lötauftragsstelle und anschließend durch Lage in die Einschwenklage gegeben wird. Auf diese eine sich bewegende, die Lappnälite zusammcndnik- Weise können die vorwärts weisenden Nasen sicher kende Förderkette mit Förderdaumen zum Ausdachten von unten her die hinteren Ränder der zu fördernden der gelöteten Nähte geschoben. 65 hohlzylindnschen Gegenstände erfassen.
Bd einer Fördervorrichtung gemäß der USA.- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Patentschrift 1 534 676 werden an einer Kette ange- Zeichnungen datgestellt und werden im folgenden brachte Fördcrdaumcn mit nach rückwärts gerichtc- näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Seitenaufriß der Vorrichtung, vom oberen Teil der Führung42 in Arbeitsstellung
Fig. 2, 3, 4 und 5 stark vergrößerte Ansichtn geschwenkt wurde,
eines Kettenrades mit Beschleunigungshebel, Fig. 2 bis 5 zeigen das von der Antriebswelle be-
Fig. 6 einen Schnitt entlang Linie VI-VI der wegte Kettenrad 30, welches die Ausstoßstelle bildet
F i g. 1 und 5 einer Reihenfolge nach in seinen verschiedenen Stel-
F i g. 7 eine stark vergrößerte, teilweise im Schnitt lungen. Es ist hier auch deutlich die Ausbildung der dargestellte Teilansicht der in F i g. 1 gezeigten Vor- Förderdaumen 62 zum Stabilisieren der Dosenrichtung, rümpfe B in ihrer Bewegung zwischen Aufhahme-
F i g. 1 bis 7 zeigen die Vorrichtung in einer be- und Ausstoßstelle ersichtlich. Jeder Förderdaumen ist kannten Maschine zum Verlöten der Längsnähte von io mit einer von seinem Ansatz 64 in Arbeitsstellung Dosenrümpfen. Die Maschine umfaßt einen langen, waagerecht nach rückwärts liegenden Nase 80 verkanalförmigen Unterteil 20, der auf nichtgezeigten sehen. In dieser Stellung liegt die Nase 80 in einem Beinen ruht. Beide Enden des Untei teils 20 tragen je Abstand zu ihrem Förderglied 60 und ist mit einer ein Paar Stützsäulen, wobei in Fig. 7, die den Vor- leichten Abschrägung 82 ausgebildet, um ihr Einderteil der Maschine darstellt, nur eine dieser Stüiz- 15 greifen in die vordere Kante eines Dosennimpfes B säulen, mit 22 bezeichnet, gezeigt ist. In Fig. 1, die zu ermöglichen. /\uf diese Weise verhindern die das hintere Ende der Maschine darstellt, ist ein Paar Nasen 80, daß die Dosenrümpfe B auf ihrem Weg dieser Stützsäulen mit 24 bezeichnet. Auf diesen durch die Vorrichtung kippen.
Stüizsäulen ist ein Tragstutzen 26 angebracht, in wel- Die Ansätze 64 der Fou'erdaumen 62 sind mit zu-
chem eine Antriebswelle 28 gelagert i :, die von einem 20 sätzlichen, nach vorne gerichieten Nasen 84 versehen,
nicht gezeigten Hauptantrieb gedreht wird. Auf der welche in die hinteren Kanten der Dosenrümpfe B
Antriebswelle 28 ist ein Kettenrad 30 befestigt, über eingreifen und diese dadurch gegen Axialverdrehung
welches eine Forderkette 32 läuft und welches den sichern. Ebenso sichern sie, zusammen mit den nach
hinteren Teil einer horizontalen Förderbahn, der Be- hinten gerichteten Nasen 80, die Dosenrümpfe B
wegungsbahn der Dosenrümpfe B entsprechend, bil- 25 gegen Verschiebung.
det. Dieser Teil ist die Entladestel'e, an der die Do- Durch das Andrücken der Drucknocken 60 an den senrümpfe B aus der Maschine ausgestoßen werden, vorderen Teii 72 der Führung 42 und uem dadurch nachdem sie in einem Teil der Förderbahn über eine verursachten Schwenken der Förderdaumen 62 in Ar-Kette 33 mit Druckgliedern zum Pressen und Aus- beitsposition werden die Dosenrümpfe an ihren hinflachen der gelöteten Längsnähte geführt wurden. 30 teren Kanten zwischen den Fördergliedern und den
In F i g. 7 ist der vordere Teil der Maschine dar- vorwärts gerichteten Nasen 84 eingespannt. Diese gestellt. Ein Tragstutzen 34 mit emem Vorsprung 36, Spannung wird durch das Zusammenwirken von Fühiii dem die Stützsäule 22 gelagert ist, ist verstellbar rung 42 und Drucknocken 66 von der Förderkette befestigt. In dem Tragstutzen 34 ist eine Welle 38 ge- auf den Weg von der Aufnahmestelle bis zur Auslagert, auf der ein Ausgleit hszahnrad 40 befestigt ist. 35 stoßstelle beibehalten. An der Ausstnßstelle wird die Über dieses Ausgleichszahnrad 40 läuft die Förder- Spannung gelöst, indem die Bewegung der Dosenkette 32. Dieser Teil der Maschine bildet die Auf- rümpfe beschleunigt wird, nachdem die Fördcrdaunahmestelle der darunterliegenden Förderbahn. Über men aus der Führung ausgetreten sind,
die Länge dieser Förderbahn wird die Förderkette Zu diesem Zweck sind mehrere Paare von Bevon einer Führung42 gehalten, in welcher die Glied- 40 schleunigungshebeln 90; 90' (Fig. 6) am Kettenrad bolzen 44 (F i g. 6) laufen. Die Führung 42 ist an 30 befestigt, wobei jeweils 3eschleunigungshebel 90 einem Halter 46 befestigt. auf der einen und Beschleunigungshebel 90' auf der
Wie in Fig. 2 bis 5 gezeigt, hat die Förderkette in anderen Seite des Kettenrades 30 liegen. Diese Be-Abständen voneinander liegende Förd-:rglieder 60, schleunigungshebel 90; 90' sind auf Bolzen 92 in denen Förderdaumen 62 schwenkbar gelagert sind. 45 schwenkbar befestigt, welche durch das Kettenrad 30 Die Förderdaumeii 62 sind mit T-förmigen Ansätzen führen, mit Muffen 94 davon in Abstand gehalten 64 und Drucknocken 66 ausgebildet. Nachdem die und mittels Muttern 96 festgehalten werden. Beilagsich bewegende Förderkette in das Ausgleichszahnrad scheiben 98 zwischen Muttern 96 und Beschleuni-40 (Fi g. 7) eingreift, werden die Ansätze 64 der Fö.- gungshebeln 90; 90' erlauben den letzteren, frei zu derdaumen 62 eingezogen, indem sie auf eine Dau- 50 schwenken. Jedes Hebelpaar 90; 90' ist an seinen menführung 68, die mit dem Tragstutzen 34 verbun- inneren Enden mit Stiften 100 ir Bogenschützen 102 den ist, stoßen und werden in dieser Stellung gehal- miteinander verbunden, wodurch ein gleichmäßiges ten, zuerst von der Daumenführung 68 und später Schwenken erzielt wird. Jedes Paar der Beschleunivon der Führungsfeder 70, während sie über den Rest gungsheb.l 90; 90' wird von Spiralfedern 110, die mit des Ausgleichszahnrades 40 laufen. Die Drucknocken 55 dem Kettenrad 30 und den inneren Enden der Be-66 liegen dabei in Ausnehmungen 69 im Ausgleichs- schleunigungshebel 90; 90' verbunden sind, in einer zahnrad 40. Bei weiterer Bewegung der Förderkette nachgiebigen Ruhestellung gehalten. Diese Stellung werden die Drucknocken 66 cegcn den oberen Teil wird auch von einer Anschlagschraube 104, die durch der Führung 42, welche der Führungsfeder 70 gegen- einen Bolzen 106 ragt und in diesem mit einer Verüberliegt, gedrückt und dadurch in Arbeitsstellung 60 schlußmutler 108 befestigt ist, beeinflußt. Die äuße-Seschwenkt, wobei die Ansätze 64 in die hinteren ren Enden 112 der Beschlcunigungshebel 90; 90' Kanten von Doseivrümpfen B eingreifen. In normaler überragen die Peripherie des Kettenrades 30 und sind Arbeitsweise der Maschine werden von der Ausstoß- an seinem Umfang auf einer Weise verteilt, in der vorrichtung einer bekannten Rumpfherstellungs- jedes Paar jeweils die hinteren Kanten eines Dosenmaschinc die Dosenrümpfe B in zeitlicher Abstim- 65 rumpfes B ergreift, wenn das entsprechende Fördcrmung mit der Förderkette angeliefert, so daß jeweils glied 60 das Kettenrad 30 erreicht (Fig. 2). Zu ein Ansatz 64 der Förderkette in die hintere Kante diesem Zeitpunkt ist das Förderglied der Förderkette eines Dosenrumpfes B eingreift, sobald der Ansatz 64 32 aus der Führung 42 getreten, wodurch die von der
Nase 80 ausgeübte Spannung auf den Dosenrumpf B gelöst wird. Die Beschleunigungsbewegung der Beschleunigungshebel 90; 90' wird durch deren nachgiebiger Verbindung mit dem ortsfesten Stift 114 verursacht, wobei die äußeren Enden der Beschleunigungshebel 90; 90' die hinteren Kanten der Dosenrümpfe D ergreifen und durch Schwenkung deren Bewegung beschleunigen, wobei sie vom Eingriff der Nasen 84 gelöst werden. Der Stift 114 wird von einem Arm 116, der mit Schrauben 118 an einer Befestigungsplattc 50 gehalten wird, getragen.
Um die nach rückwärts abstehenden Nasen 80 der
Förderdaumen 62 aus ihrem Eingriff mit den Dosenrümpfen zu lösen, sind Nockenbuckcl 120 rund um die Peripherie des Kettenrades 30 in Abständen befestigt. Wie am besten in Fig. 5 gesehen werden kann, treffen am Ende der Förderbahn die Drucknocken 66 der Förderdaumen 62 auf die Nockenbuckel 120, wodurch die nach rückwärts abstehenden Nasen 80 nach vorne aus ihrem Eingriff mit den Doscnrümpfcn B geschwenkt werden. Die Dosen- rümpfe B werden dann nur noch von der Kette 33 so weit befördert, bis sie von den Bcschlcunigungs· hebeln 90; 90' ausgeworfen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

ten Nasen verwendet, die zu fördernde Hohlzylinaei Patentansprüche: an deren vorderen Rändern erfassen. Dabei werden die Hohlzylinder lediglich hinter der betreffenden
1. Vorrichtung zum Fördern von hohfcylin- Nase eingehängt. Die Förderdaumen behalten ihre drischen Gegenständen mit offenen Enden in ko- 5 Lage relativ zu der Kette während deren umlauf axialer Reihenfolge entlang einer von einer end- ständig bei.
losen über Kettenräder geführten Kette gebildeten Bei einer Fördervorrichtung gemäß der USA.-
Bahn, wobei die Kette mit Förderdaumen ver- Patentschrift 2 319 281 werden zu fordernde Hohlsehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zylinder mit Förderdaumen ebenfalls nur an erner die Förderdaumen (62) schwenkbar gelagert sind io Seite erfaßt, und zwar an ihrem hinteren Rand. Die und Drucknocken (66) aufweisen, die mit einer Förderdaumen ragen dabei ständig in die Förderbahn parallel zur Förderbahn liegenden Führung (42) hinein. Eine Einklemmung der zu fördernden Hohlzwecks Einschwenken und Erfassen der Gegen- zylinder soll dabei dadurch erfolgen, daß auf eine stände (B) in der Förderbahn zusammenwirken, Klemmvorrichtung ein Widerstand der zu fordernden wobei an den Drucknocken gegenüberliegende 15 Hohlzylinder wirkt, wobei die öffnung der Klemm-Ansätze(64) mit vor- und rückwärts weisenden vorrichtung durch eine Nockenbetätigung erfolgt.
Nasen (80, M) vorgesehen sind, die in die For- Auch aus der USA.-Patentschrift 2 731 137 sind
derbahn vorstehen und in eingeschwenkter Lage zur Förderung von Zylindern ständig aus einer Förmit ihrer vorwärts weisenden Nase (84) jeweils derkette herausragende Förderdaumen bekannt, woden hinteren Rand eines Gegenstandes gegen ein 20 bei jedoch eine Einklemmung der Zylinder nicht vorlörderglied (60) der Kette (32) spannen. gesehen ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch Es ist schließlich aus den USA.-Patentschriften gekennzeichnet, daß das am Ende der Förderbahn 3 110 391 und Γ 225 896 bekannt, an Förderketten liegende Kettenrad (30) Nockenbuckel (120) auf- Förderdaumen schwenkbar anzubringen.
weist, wobei durch deren Anlage gegen die Druck- 25 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die einnncken (66) die Nasen (80) aus ihrem Eingriff gangs genannte Vorrichtung so zu gestalten, daß bei mit den Gegenständen (B) gelöst werden. der Förderung die hohlzylindrischen Gegenstände so
3. Vorrichtung gemäß / nspruch 2, dadurch sicher erfaßt werden, daß alle möglichen unerwünschgekennzeichnet, daß an dem Kettenrad (30) Be- ten Bewegungen, wie 2. B. Kippen, Schaukeln, axiaii schleunigungshebel (90; 90') E-. nwenkbar befestigt 30 Verdrehung, Längsverschie'oung oder Schrägstellung sind, deren äußere Enden (112) die Peripherie des mit Sicherheit verhindert werden, wobei der Erfas-Kettenrades überragen und deren innere Enden sungsvorgang das Einführen der hohlzylindrischen bei Umdrehung des Kettenrades absatzweise gegen Gegenstände in die Förderbahn so wenig wie möglich einen ortsfesten Stift (114) stoßen und die äuße- behindern soll.
ren Enden gegen den hinteren Rand der Gegen- 35 Gelost wird das Problem dadurch, daß die Förderstände (B) schwenken. daumen schwenkbar gelagert sind und Drucknocken
aufweisen, die mit einer parallel zur Förderbahn liegenden Führung zwecks Einschwenken und Erfassen
der Gegenstände in der Förderbahn zusammenwir-
40 ken, wobei an den Drucknocken gegenüberliegende Ansätze mit vor- und rückwärts weisenden Nasen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1284354B (de) Vorrichtung zum Umsetzen von Gegenstaenden
DE3735006A1 (de) Foerdervorrichtung zum foerdern stabfoermiger artikel der tabakverarbeitenden industrie
EP0231493B1 (de) Becherkette zum Zuführen von Patronen zu einer automatischen Feuerwaffe
DE3102669C2 (de) Sperrvorrichtung für Gefäßförderer, insbesondere Flaschenförderer
DE1925584B2 (de) Vorrichtung zum foerdern von hohlzylindrischen gegenstaenden
DE1255000B (de) Sternradzubringer fuer automatische Waffen
DE2748910C3 (de) Elektrische Widerstandsnahtschweißmaschine
EP0420018B1 (de) Einrichtung zum Zuführen gerundeter Dosenzargen in den Bereich einer Schweisseinheit
DE1925584C (de) Vorrichtung zum Fördern von hohlzylindrischen Gegenständen
DE19542647A1 (de) Vorrichtung zur Vereinzelung von Getränkebehältern
DE1112925B (de) Fuehrungsvorrichtung fuer die Zufuhr eines Munitionsgurtes zu einer automatischen Waffe
DE3510308C2 (de)
DE3040798C2 (de)
DE1912687A1 (de) Ausrichtungsvorrichtung fuer Verschlusskappen
EP0102563B1 (de) Patronenzuführvorrichtung an einer selbsttätigen Feuerwaffe
CH451684A (de) Vorrichtung zum Anbringen einer Ausgiesstülle an eine Behälterwand
DE3211416A1 (de) Munitionszufuehrer fuer eine doppel-rohrwaffe
DE2553496C3 (de) Spanplattenkühlvorrichtung mit an einer Wellenachse radial nach außen ragenden Armen
CH649626A5 (de) Einstosseinrichtung.
CH410759A (de) Vorrichtung zum Überführen und Ausrichten von Gruppen senkrecht nebeneinander stehender plattenförmiger Gegenstände
EP0627608B1 (de) Automatischer Ansetzer für Artilleriegeschosse
DE1912092C3 (de) Vorrichtung zum gleichartigen Ausrichten von Garnelen in einer Garnelenverarbeitungsmaschine
DE2103410A1 (de) Speichereinrichtung fur Forderge rate
DE579471C (de) Vorrichtung zum Schraegrichten und Aneinanderreihen von Zigaretten mittels Reibflaechen bei ihrer Zufuehrung zur Verpackungsmaschine
DE1578399C3 (de) Zufuhr- und Auskämmvorrichtung für eine selbsttätige Feuerwaffe