DE1925402C - Vorrichtung zum Messen der Länge bzw. des Innendurchmessers von Riemchen für Fadenstreckwerke - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Länge bzw. des Innendurchmessers von Riemchen für FadenstreckwerkeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung liehen Domes zu dem feststehenden Dorn gewiihrzum
Messen der Länge bzw. des Innendurchmessers leistet, andererseits aber durch eine sich in Achsrichvon
Riemchen für Fadenstreckwerke, wobei die Vor- tung der Dorne erstreckende zusätzliche Relativbewerichtung
einen feststehenden Dorn und einen oder gung eine Fehlerquelle eingeführt wird, da diese
mehrere im Abstand und parallel dazu beweglich 5 zusätzliche Bewegung von der bekannten toeßein-
angeordnete Dorne aufweist und das zu messende richtung nicht erfaßt wird. Diese seitliche Bewegung
Riemchen mit einer gewissen Spannung um den festen der Tragdorne beim Auf- und Abbewegen soll bei
sowie einen beweglichen Dorn herumgelegt und der der Erfindung vermieden werden.
Durchmesser der Dorne und ihr Abstand voneinander Diese Aufgabe wird eiiindungsgemäß dadurch ge-
vorbestimmten Größen angepaßt ist, sowie der Ab- io lös:, daß der Träger der beweglichen Dorne eine
stand des festen und eines beweglichen Dorns vonein- Traghülse aufweist, die nur axial verschiebbar, aber
ander mit Hilfe einer Meßuhr gemessen wird. gegen Drehung gesichert, auf der Tragstange des fest-
Die Riemchen für Fadenstreckwerke müssen eine stehenden Domes geführt ist.
genaue, der betreffenden Maschine angepaßte Länge Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird
bzw. einen solchen genauen inneren Durchmesser 15 erreicht, daß der feststehende und der bewegliche
aufweisen. Fabrikatorisch lassen sich weder derartige Dorn sich gegeneinander nur in einer zu ihren Achsen
Riemchen noch die Maschinen, auf denen sie verwen- senkrechten Richtung bewegen, unter Ausschaltung
det werden sollen, mit stets gleichen Abmessungen jeglicher Bewegung in einer anderen Richtung,
herstellen. Aus diesem Grund müssen die Riemchen Eine vorzugsweise Ausbildung der Erfindung be-
nach ihrer Fertigstellung mittels einer Meßvorrich- 20 steht darin, daß sowohl die Innenseite der Traghülse
tung nach ihren Längen bzw. ihren Innendurchmes- als auch die Außenseite der Tragstange mit in Achs-
sern sortiert werden. richtung verlaufenden, in Umfangsrichtung in Ab-
In den Streckwerken werden die Riemchen mit ständen voneinander angeordneten Rillen versehen
einer gewissen Spannung um im Abstand voneinan- sind und daß zwischen die Rillen der Traghülse und
der angeordnete Walzen oder Wellen herumgelegt. »5 der Tragstange Kugdn eingreifen, die von einem mit
Der Durchmesser dieser Walzen und ihr Abstand Löchern versehenen hülsenförmigen Käfig in Ab-
voneinander wird so genau wie ir^nd möglich vor- stand voneinander gehalten werden,
bestimmten Größen angepaßt. Er, ergeben sich jedoch Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der
immer noch gewisse Bearbeitungsung.;nauigkeiten, so Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Be-
daß jeweils eine bestimmte Riemenlänge bzw. ein 30 Schreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der
bestimmter Riemeninnendurchmesser erforderlich ist. Zeichnung veranschaulicht ist. In der Zeichnung ist
Während bei manchen Streckwerken der Achsen- F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
abstand der Walzen eingestellt werden kann, so daß Vorrichtung, wobei Teile der Führung zur Veran-
die Länge oder der Innendurchmesser der Riemchen schaulichung ihrer Konstruktion fortgebrochen sind,
innerhalb gewisser enger Grenzen schwanken könnte, 35 F i g. 2 ein fragmentarischer Schnitt längs Linie
ist bei anderen Streckwerken solch eine Einstellmög- 2-2 der F i g. 1 in größerem Maßstab und
lichkeit nicht gegeben, und die Riemchen müssen den Fig. 3 eine Seitenansicht des oberen Teiles der in
Abmessungen der Walzen und den Abständen dersel- F i g. 1 veranschaulichten Vorrichtung mit einem in
ben voneinander angepaßt sein. dasselbe eingesetzten, zu messenden Riemchen.
Es ist bereits eine Meßvorichtung bekannt und in 40 Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Aus-Gebrauch,
bei der die zu messenden Riemchen um führungsbeispiel ist eine Grundplatte 10 mit Füßen
zwei Dorne herumgelegt werden, bei der der Abstand 11 auf einer feststehenden Unterlage 12 abgestützt,
dieser Dorne voneinander veränderlich ist, bei der die Mittels einer Mutter 13, einer Unterlegscheibe 14 und
Riemchen zwischen den Dornen unter einer vorbe- eines Bundes IS ist eine Tragstange 16 starr und
stimmten Spannung gehalten werden, und bei der der 45 senkrecht nach oben hervorstehend auf der Platte 10
Abstand der Dorne voneinander gemessen und dar- betestigt.
aus der Innendurchmesser der Riemchen unter Ver- Die Stange 16 ist mit in Richtung der Stange verwendung
geeigneter Umrechnungstabellen abgeleitet laufenden und in Umfangsrichtung in Abständen
wird. voneinander angeordneten Rillen 17 versehen. In die
Die bekannte Meßvorrichtung umfaßte einen fest- 5° Rillen 17 greifen Kugeln 18 ein, die von einem mit
stehenden Dorn und einen von einem Paraiieio- Löchern versehenen hülsenförmigen Käfig 19 im Abgramm-Hebeisystem
getragenen zu dem feststehenden stand voneinander gehalten werden. Der Käfig 19 ist
Dorn parallelen beweglichen Dorn. Hierbei waren von einer äußeren Traghülse 20 umgeben, die ihrerentweder
mehrere im Abstand voneinander angeord- seits mit den Rillen 17 entsprechenden Rillen 21 vernetc,
parallel zueinander verlaufende feststehende 55 sehen ist. Die Kugeln 18 ragen mit geringstmöglichem
und/oder mehrere starr miteinander verbundene, von Spiel in die Rillen 17 und 21 hinein und gestatten
den Parallelogramm-Hebeln getragene Dorne vor- somit nur eine Bewegung der Hülse 20 in Achsrichhanden,
um Riemchen verschiedener Längenbereiche tung der Stange 17 unter Vermeidung jeglicher Quermessen
zu können. Die Messung erfolgte bei den oder Drehbewegung.
bekannten Geräten mittels einer üblichen Längen- 60 Die äußere Traghülse 20 ist starr am unteren Ende
mcßuhr, wie sie beispielsweise für die Ermittlung der mit einem Bund 22 und am oberen Ende mit einem
Tiefe von Bohrungen üblich ist. Bund 23 verbunden, die ein Heraustreten des Käfigs
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die mit 19 mit den Kugeln 18 verhindern. An den Bunden 22
der bekannten Vorrichtung erzielbaren Messung zu und 23 ist starr, in geringem Abstand von der Tragverbessern,
insofern als bei der bekannten Vorrich- 65 hülse 20 eine Tragplatte 24 befestigt. Zu diesem
tUHg die Aufhängung des beweglichen Domes mit Zweck ist die Tragplatte 24 an den Enden mit AnHilfe
von Parallelogramm-Hebeln einerseits zwar die sätzen 25 versehen, durch die sich in die Bunde 22
Aufrechterhaltung der parallelen Lage des beweg- und 23 eingeschraubte Bolzen 26 erstrecken.
I 925
Dnnic 27 his 31 sind in \ni7iius\\eise glcichmäHigcn
Abstünden voneinander starr an tier TragpUuie
24 angebracht und erstrecken sich senkrecht zur Achse'der Stange 16.
Am oberen fcnde der Stange 16 ist ein Kopf 32
starr angebracht, der seinerseits starr mit einem Dorn 33 verbunden ist und eine Meßuhr 34 trägt. Die Achsen
der Dorne 27 bis 31 und 33 sowie der Stange 16 und der Buchse 20 liegen alle in einer gemeinsamen
Ebene. Das mit den Zeigern 35, 36 durch ein übliches (nicht gezeigtes) Getriebe verbundene Meßstäbchen
37 der Meßuhr steht mit seinem unteren Ende mit der Oberfläche eines Vorsprunges 38 des oberen Bundes
23 der Traghülse 20 in Berührung, so daß die Zeiger der Meßuhr der Bewegung der Traghülse 20
folgen und die jeweilige Stellung derselben in bezug auf die Stange 16 anzeigen. Wenn der obers.e bewegliche
Dorn 27 und der feststehende Dorn 33, wie in Fig. 1 gezeigt, aneinander anliegen, dann befinden
sich die Zeiger 35, 36 der Meßuhr 34 in der Ausgangsstellung, die einem gewissen Innendurchmesser
eines Riemchens 39 entspricht, das einerseits um den feststehenden Dorn 33 und andererseits um einen
der Dorne 27 bis 31 herumgelegt ist.
Die Spannung des betreffenden Riemchens 39 wird durch das Gewicht der Traghülse 20, der Tragplatte
24 und der Dorne 27 bis 31 bestimmt. Dies Gewicht und somit die Spannung können durch ein Zusatzgewicht
40 verändert werden. Das Gewicht 40 kann durch einen Bolzen oder eine Schraube 41 am oberen
Bund 23 abnehmbar und auswechselbar befestigt werden.
Zum Aufbringen und Abnehmen der zu messenden Riemchen, \.ie beispielsweise des Riemchens 39 in
Fig. 3, dient ein doppelarmiger Hebel 42, dessen eines Ende mit einem Handgriff 43 und dessen anderes
Ende mit einer an der Unterseite des Bundes 22 der Traghülse 20 angreifenden Rolle 44 versehen ist.
Der Hebel 42 ist um einen waagerechten Zapfen 45 in einem an der Tragplatte 10 befestigten Lagerbock
46 verschwenkbar. Eine zwischen dem inneren Arm des Hebels 42 und einem Widerlager 47 der Tragplatte
10 eingeschaltete Zugfeder 48 ist bestrebt, die Rolle 44 außer Eingriff mit dem Bund 22 zu halten
und somit der Traghülse 20 zu gestatten, sich unter der Einwirkung ihres Gewichtes nach unten zu bewegen.
Zur Vergrößerung der Eingriffsfläche für die Rolle 44 ist der Bund 22 mit einem Ansatz 49 versehen.
Die Kugeln 18 dürfen sich selbstverständlich nicht in den Rillen 17 der Stange 16 und den Rillen 21 der
Traghülse 20 klemmen. Sie müssen eine leichte Auf- und Abbewegung der Hülse 20 unter Einwirkung
ihres Gewichtes, gegebenenfalls auch unter Einwirkung des Zusatzgewichtes 44, zulassen, um sicherzustellen,
daß bei der Messung auf das Riemchen stets die gleiche, vorbestimmte Spannung ausgeübt
wird. Diese Abwesenheit irgendwelcher Klemmwirkung bringt nun doch ein, wenn auch immer noch so
geringes Spiel zwischen der Stange 16 und der Traghülse 20 mit sich. Zur Beseitigung solchen Spiels ist
eine sehr geringe, ste's gleichbleibende Dämpfung zwischen Stange 16 und Hülse 20 vorgesehen. Diese
Dämpfung wird erzielt durch eine Harzmasse 50, die zwischen die Stange 16 und einen sie konzentrisch
umgebenden, auf dem Bund 23 befestigten Ring Sl eingegossen ist. Diese Har/masse erstreckt sich
natiircemäß auch in die Rillen 17 der Stange 16 hinein
und wirkt somit jeglicher Drehbewegung /wischen Stange und Traghülse 20 entgegen.
Das Gerät wird mit Umrechnungstabellen verweil
det, wobei vorzugsweise jedem Dorn für jede Ahlesung
ein bestimmter Innendurchmesser des Riemchens zugeordnet ist.
nie Rieniehen-Meßviurichtung wird in folgender
Weise benutzt:
a) Der Prüfer sitzt der Vorrichtung gegenüber und drückt den Handgriff 43 mit der rechten Hand,
bis der Dorn 27 gegen den festen Dorn 33 anschlägt. Hierbei soll nicht mehr Kraft als nötig
aufgewendet werden, damit das Gerät nicht verspan ι it wird.
b) Beide Zeiger 35, 36 der Iveßuhr 34 müssen
beim Anschlag auf der NuIl-Ma. kierung stehen. Während der Messungen ist die Null-Stellung
der Zeiger mehrmals zu überprüfen. Weicht ein
jo Zeiger von der Markierung ab, muß die Uhr neu
eingestellt werden.
c) Mit der linken Hand wird nun ein Riemchen 39 über ein Paar parallele Dorne, d. h. über den
festen Dorn 33 und einen der beweglichen Dorne
27 bis 31 mit geeignetem Abstand geschoben,
wobei die Hinterkante des Riemchens am Bund 52 der beiden parallelen Dorne anliegen muß.
d) Liegt das Riemchen richtig, läßt man den Handgriff langsam zurückgehen, bis das Riemchen
gespannt ist. Dann läßt man den Handgriff ganz los.
e) Das Riemchen 39 wird nun mit Daumen und Zeigefinger 3- bis 5mal leicht nach unten glattgestrichen.
Nach IO Sekunden wird der durch die Zeiger 35, 36 angegebene Wert von der Meßuhr 34 abgelesen und notiert.
f) In der Umrechnungstabelle wird d^nn der tatsächliche
Riemchen-Innendurchmesser an Hand der von der Meßuhr abgelesenen Werte festgestellt
und ebenfalls notiert. Es ist darauf zu achten, daß für den jeweiligen gewählten Dorn
auch die richtige Tabelle zur Anwendung kommt.
Bei der Einstellung und Bedienung der Vorrichtung ist noch zu beachten:
Lic Dorne auf dem unteren Dornträger ρ üssen parallel zum feststehenden oberen Dorn sein.
Bei Verwendung des Zusatzgewichts muß dieses an
der Vorrichtung bleiben, um vergleichbare Messungen zu erhalten. Jedoch ist bei entsprechender Ausbildung
der VoTichtung ein Zusatzgewicht im allgemeinen nicht erforderlich, und ein solches Gewicht
kann für solche Fälle vorbehalten bleiben, in denen
SS größere Zugkräfte erreicht werden sollen.
Die Messungen sollten mit einer temperierten Riemchenmeßvorrichtung und mit temperierten
Riemchen (Zimmertemperatur) durchgeführt werden. Größere Temperaturunterschiede können abwei-
chende Innendurchmesserwerte erbringen.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Messen der Länge bzw. des Innendurchmessers von Riemchen für Fadenf>5
streckwerke, wobei die Vorrichtung einen feststehenden Dorn und einen oder mehrere im Abstand
parallel dazu beweglich angeordnete Dorne aufweist und u'as /u messende Riemchen mit einer
gewissen Spannung um den festen sowie einen
beweglichen Dorn hertimgelcgl und der Durchmesser
der Hume und ihr Abstand voneinander
Mirbestiminteii Cirüßen angepaßt ist. sowie der
Absluiul des testen und eines beweglichen Doms
voneinander mit Hilfe einer McUuhr gemessen
wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß
der Träger der beweglichen Oornc (27 bis 31) eine Traghülse (20) aufweist, die nur axial verschiebbar,
aber gegen Drehung gesichert, auf der Tragstange (16) des feststehenden Doms (33) geführt
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Innenseite der
Traghülse (20) als auch die Außenseite der Tragstange (16) mit in Achsrichtung verlaufenden, in
Umfangsrichtung in Abständen voneinander angeordneten
Rillen (17, 21) versehen sind und daß zwischen die Rillen der Traghülse und der Tragstange
Kugeln (18) eingreifen, die von einem mit ao Löchern versehenen hülsenförmigcn Käfig (19)
im Abstand voneinander gehalten werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghülse (20) an
ihren beiden Enden mit Enden (22, 23) versehen »5 ist, an denen eine die Dorne (27 bis 31) tragende
Tragplatte (24) starr befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 1. dadurch
gekennzeichnet, daß ein Zusatzgcwii_ht (40) an der Traghülse (20) abnehmbar und auswechselbar
befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen um eine
waagerechte Achse schwenkbaren doppelarmigcn Hebel (42) zum Anheben der Traghülse (20).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (42) unter der Einwirkung
einer Feder (48) steht, die bestrebt ist. ihn außer Eingriff mit der Traghülse (20) zu
halten.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Reibungsdämpfung
(50) zwischen Tragstange (16) und Traghülse (20).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfung (50) aus einer
zwischen die Tragstange (16) und einem diese konzentrisch umgebenden Ring (51) der Traghülse
(20) eingegossenen plastischen Masse besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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