DE873455C - Doppelrechenstab - Google Patents

Doppelrechenstab

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DE873455C
DE873455C DEF5275A DEF0005275A DE873455C DE 873455 C DE873455 C DE 873455C DE F5275 A DEF5275 A DE F5275A DE F0005275 A DEF0005275 A DE F0005275A DE 873455 C DE873455 C DE 873455C
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DE
Germany
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rod
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Expired
Application number
DEF5275A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Bachmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
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Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DEF5275A priority Critical patent/DE873455C/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Doppelrechenstab Die Erfindung bezieht sich auf einen Doppelrechenstab in flacher Ausführung mit aus Kunststoff bestehenden, die beiden Stabkörperteile miteinander verbindenden Laschen od. dgl.
  • Solche Doppelrechenstäbe, die beiderseits Skalenteilungen tragen und bei denen die beiden Rechenstabkörper, zwischen denen der Schieber zügig angeordnet ist. an ihren Enden durch auf den Breitseiten des Stabes angebrachte Verbindungslaschen zusammengehalten werden, sind bereits bekannt. Da Kunststoffe im allgemeinen gegen Verzug und Abnutzung nicht so beständig sind wie 1letalle, kann es bei solchen flachen Rechenschiebern mit Verbindungslaschen, unabhängig davon, ob die Laschen aufgekittet oder aufgeschraubt sind, bei einer gewissen Gebrauchsdauer zu einer Beeinträchtigung der exakten Zügigkeit des Schiebers und zu einer wenn auch geringfügigen, aber doch verschieden großen Verschiebung der Skalen der beiden Rechenstabkörper in der Längsrichtung des Stabes kommen, die natürlich die Genauigkeit des Rechenstabes vermindern und ihre Gebrauchsfähigkeit beeinträchtigen würde.
  • Um dies zu vermeiden, ist es bei Laschen der genannten Art schon vorgeschlagen worden, die Schraubenlöcher für die zur Befestigung der Laschen auf den iStabkörpern dienenden Schrauben genügend groß zu wählen, um kleine Nachstellungen in der erforderlichen Richtung durch Lockern und Wiederanziehen der Schrauben nach erfolgter Justierung.vornehmen:zu können. Diese Einrichtung gestattet keine genaue Einstellung der Stabkörperskalen und der Zügigkeit des Schiebers.
  • ,Auch sind bereits Anordnungen vorgeschlagen worden, bei denen in den beiden Stabkörpern drehbare, eine Nut aufweisende Buchsen vorgesehen sind. In jede dieser- Nuten greift der iSchaft einer an der Verbindungslasche befestigten Schraube ein, so daß der Stabkörper gegenüber der Verbindungslasche in der Richtung der Nut verschoben werden kann. Außerdem ist aber durch Drehung der Buchse auch eine Verschiebung der Stabkörper in anderen Richtungen möglich, wenn sich ,geringfügige, aber die genaue Arbeitsweise störendeSkalenverschiebungen am Rechenstab im Laufe der Zeit ergeben haben.
  • Auch diese bereits vorgeschlagene Einstelleinrichtung hat den Nachteil, daß sie eine genaue und einfache Einstellung der Glieder des Rechenstabes nicht ermöglicht, weil die verschiedenen Einstellungen nicht unabhängig voneinander durchzuführen sind.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile durch am Stab bzw. dessen Teilen vorgesehene Justiermittel vermieden, deren Ausbildung die Justierbarkeit des Doppelstabes - in seiner Längsrichtung und senkrecht hierzu ermöglicht, den beiden Stahkörperlängsteilen jedoch nur die Verstellung in je einer dieser Richtungen gestattet. Mit diesen beiden Einstellmöglichkeiten kann der Doppelrechenstab in bezug auf seine Skalenträger stets -in vollkommener Weise auskorrigiert und die Zügigkeit des Schiebers jeweils wieder herbeigeführt werden, wenn sie bei längerem Gebrauch des Rechenstabes verlorengegangen sein sollte. Besonders bedeutungsvoll ist es hierbei, daß durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Justiermittel die Zügigkeit des Schiebers und die Korrektur der Skalenlagen nacheinander und unabhängig voneinander vorgenommen werden können. So ist es beispielsweise möglich, zunächst die Zügigkeit des Schiebers einzustellen und im Anschluß daran die zur Korrektur der Skalenlagen erforderliche Längsverschiebung vorzunehmen, wodurch die Einstellungen weit genauer erfolgen können als mit für beide Justiermöglichkeiten gemeinsam vorgesehenen Einstellmitteln.
  • Es sind verschiedene Ausführungsmöglichkeiten gegeben, um die beiden erfindungsgemäß senkrecht zueinander erfolgenden Verschiebungen der Körperteile des Stabes gegenüber den Verbindungslaschen vornehmen zu können. Als zweckmäßig hat sich eine Ausführungsform der Erfindung erwiesen, bei welcher an den Verbindungslaschen über den Stabkörperteilen Schrauben vorgesehen sind, deren Schäfte in kurze Führungsschlitze in den Stabkörperteilen eingreifen. Vorzugsweise werden auf jeder der beiden .Seiten einer Verbindungslasche zwei solche Schrauben angeordnet. Die Schlitze in den Stabkörperteilen sind derart ausgerichtet, daß sie in dem einen Stabkörperteil parallel zur Längsachse des Rechenstabes und in der anderen senkrecht dazu verlaufen. Um eine genaue Führung der Stabkörperteile bei der Verschiebung in den beiden .Richtungen zu sichern und die Montage des .Stabes zu erleichtern, sind die Verbindungslaschen mittels Nut und Feder mit den Stabkörperteilen verbunden, wobei Nut und Feder wiederum so ausgerichtet sind, daß die Verschiebung der einzelnen Stabkörperteile nur in einer bestimmten Richtung möglich ist. Die Befestigung der Schrauben, durch welche die Verbindungslaschen unverrückbar fest gegen die,Stabkörper gepreßt werden, kann z. B. in der Weise erfolgen, daß je zwei einander gegenüberliegende Schrauben mittels Innen- und Außengewinde miteinander verschraubbar sind. Auf jeder Breitseite des Rechenstabes sind Einstellorgane, wie sie beschrieben worden sind, angebracht. An Stelle einer Führung .durch Nut und Feder können auch an den aufeinanderliegenden Flächen der Verbindungslaschen und der Rechenstabkörper Keilrillen derart angebracht sein, -daß die Erhebungen auf der einen Fläche in Vertiefungen auf der anderen eingreifen. Im übrigen werden auch diese Keilrillen so ausgerichtet, daß auf jeder Seite der Laschen eine Verschiebung der betreffenden Stabkörperteile in nur einer Richtung möglich ist.
  • Eine andere auch sehr zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung ermöglicht die Verschiebung der Stabkörper gegenüber den Verbindungslaschen dadurch, daß am Stabkörper vierkantige Aussparungen und an den Verbindungslaschen vierkantige Ansätze vorgesehen sind, wobei die Aussparungen eine geringe Bewegung der in sie eingreifenden Ansätze in einer Richtung zulassen, und zwar auf der einen Seite der Verbindungslasche in der Längsrichtung des Stabes und auf der anderen senkrecht dazu. Es genügt dabei ein geringes Spiel für die Bewegung der Rechenstabkörper, da die vorzunehmenden Korrekturen von sehr kleinem Ausmaß sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ragen die vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Verbindungslaschen mit den darübersitzendenSchraubenköpfen so weit über die Breitflächen des Rechenstabes heraus, daß der Schieber mit seinen Fenstern beim Aufliegen des Stabes auf den Schraubenköpfen den zu seiner Bewegung erforderlichen Abstand von der Auflagefläche des Rechenstabes besitzt. Durch diese Maßnahme wird es einerseits ermöglicht, daß der Läufer auch bei flachen Rechenstäben bewegt werden kann; ohne daß er auf der Auflagefläche des Rechenstabes schleift und dadurch in seiner Bewegung gehindert wird und Beschädigungen, beispielsweise durch Verkratzen, ausgesetzt ist. Andererseits gibt die Gestaltung der Verbindungslaschen aus durchsichtigen Kunststoffen die Möglichkeit, die Skalen des Schiebers ohne Vergrößerung der Stablänge weiter auszudehnen, weil die Verbindungslaschen nunmehr die Enden des Schiebers nicht mehr verdecken.
  • Diese und weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den .in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen hervor. Es zeigt Fig. i den erfindungsgemäßen Doppelrechenstab mit durchsichtigen Verbindungslaschen und verlängerter Skalenteilung auf dem Schieber in der Draufsicht, Fig. 2 den Rechenstab mit senkrecht zueinander verstellbaren Stabkörperteilen in der Draufsicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4. den Rechenstab mit einer anderen Einrichtung zur Verstellung der Stabkörperteile in der Draufsicht, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig..I, Fig.6 den Rechenstab mit einer weiteren Einrichtung zur Verschiebung der Stabkörperteile, Fig. / einen Schnitt nach der Linie V II-VII der Fig. 6, Fig. 8 den Rechenstab mit Läufer in einer Seitenansicht.
  • In Fig. i ist ein Doppelrechenstab in flacher Ausführung in der Draufsicht dargestellt, bei welchem zwischen den Stabkörperteilen i und 2, die gleichzeitig Skalenträger sind, der Schieber 3 angeordnet ist, dessen Skala 7 bis zu seinen Enden zu Überteilungen 6 verlängert ist. Um die Überteilungen 6 des Schiebers sichtbar zu machen, sind die zur Verbindung der Stabkörperteile i und 2 dienenden Verbindungslaschen ,1 und 5 ganz oder zum mindesten in ihrem über dem Schieber liegenden Mittelteil aus durchsichtigem Werkstoff, wie z. B. Polyacrvlsäureätlivlester, ausgeführt. Auch auf der Unterseite des Rechenstabes sind solche Verbindungslaschen angebracht, die ebenso wie die in der Figur sichtbaren Laschen .I und 5 ganz oder zum Teil durchsichtig ausgeführt sind. Bei der in der Fig. i dargestellten Ausführungsform sind die Verbindungslaschen mit den Stahlkörperteilen verkittet.
  • Bei der Ausführungsform des Doppelrechenstabes, wie sie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, sind die Verbindungslaschenpaare .I und 5 durch Schrauben 8 an den Stabkörperteilen i und 2 befestigt. Im übrigen läßt die Darstellung die erfindungsgemäße Verstellbarkeit der Stjabkörperteile i und 2 in zwei aufeinander senkrechten Richtungen erkennen. Zu diesem Zweck sind in den beiden Stabkörperteilen i und 2 kurze Schlitze angebracht, in welche die Schrauben 8 eingreifen. Auf jeder Laschenhälfte sitzen zwei solche Schrauben 8, und die Schlitze 21 sind auf der einen Seite der Lasche parallel zur Längsachse des Stabes und auf der anderen senkrecht dazu ausgerichtet, so daß der Stabkörperteil i nur in der Richtung auf den Schieber 3 zu und wieder zurück bewegt werden kann, während der Stabkörperteil 2 nur längs des Schiebers 3 beweglich ist. Um eine genaue Führung bei der Bewegung der Teile i und 2 zu gewährleisten, befinden sich diese mit den Verbindungslaschen .I und 5 außerdem durch Feder und Nut derart im Eingriff, daß der eine Teil nur die Bewegung längs des Rechenstabes und der andere nur die dazu senkrechte Bewegung ausführen kann. Die Federn sind in der Figur mit io und die Nuten mit 9 bezeichnet. Die Schrauben 8 sind als Donnel- öder Spannschrauben ausgebildet, deren Einzelteile 8' und 8" miteinander verschraubbar sind. Beim Anziehen der Schrauben «erden die Laschenpaare 4. und 5 fest gegen die Stabkörper i und 2 gepreßt, so daß keine weitere Verschiebung dieser Teile zueinander bzw. gegenüber dem Schieber 3 mehr möglich ist.
  • Eine andere Ausführungsform der Verstelleinrichtung für die Stabkörperteile i und 2 ist in den Fig..I und 5 dargestellt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig.2 und 3 dargestellten dadurch, daß die Stabkörperteile bei ihrer Be-%,7egung gegenüber den Verbindungslaschen nicht durch eine Nut- und Federanordnung, sondern durch auf den Berührungsflächen angebrachte Keilrippen 1 i, 12 geführt werden. Dabei ist die Anordnung der mit Erhöhungen und Vertiefungen ineinandergreifenden Keilrippen so getroffen, daß diese auf den dein einen Stabkörperteil zugeordneten Laschenseiten längs des Rechenstabes und auf den dem anderen Stabkörperteil zugeordneten Laschenseiten senkrecht dazu verlaufen, so daß auch in diesem Fall der Stabkörperteil i nur senkrecht zur Stabachse und der Stabkörper 2 nur parallel dazu verschoben werden kann.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die sich besonders bewährt hat, besteht darin, daß auf den Berührungsflächen zwischen Stabkörperteilen 1, 2 und Verbindungslaschen .I, 5 vierkantige Ansätze 13 und diesen gegenüber vierkantige Aussparungen 14 angeordnet sind, wie dies aus den Fig. 6 und 7 zu ersehen ist. Die Aussparungen sind in einer Richtung größer bemessen, als es der Abmessung der in sie eingreifenden Ansätze 13 entspricht. und zwar derart, daß auf der einen Seite der Laschen .I, 5 Spiel für die Verschiebung des Stabkörperteils i in der Richtung senkrecht zur Stabachse und in der anderen Spiel in der Längsrichtung des Stabes vorgesehen ist, so daß auf jeder Seite nur die Verschiebung in einer Richtung möglich ist. Die Verbindung der Stabkörperteile 1, 2 mit den Verbindungslaschen :I, 5 erfolgt auf jeder Laschenhälfte in diesem Fall nur durch eine einzige Schraube B. Im übrigen sind die Verbindungslaschen, ebenso wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen, an beiden Enden des Rechenstabes und auf beiden Breitseiten desselben angebracht, so daß jeder Stab vier Verbindungslaschen aufweist.
  • Die bei den bisher beschriebenen Rechenstabformen zur Verbindung zwischen den Stabkörperteilen 1, 2 und denVerbindungslaschen.I, 5 dienenden Schrauben werden gemäß der Erfindung mit Köpfen von solcher Dicke ausgewählt, daß diese Schraubenköpfe 2 2 zusammen mit den Verbindungslaschen beim Auflegen des Rechenstabes auf eine Unterlage einen solchen Abstand des Rechenstabes von der Unterlage gewährleisten, daß der Läufer 15 mit seinen Bügeln und Fenstern die Auflagefläche nicht berührt (vgl. Fig. 8). Eine solche Anordnung bietet den Vorteil, daß der Läufer 15 des Rechenstabes auch beim Aufliegen desselben auf einer Auflagefläche verschoben werden kann, ohne daß er in seiner Bewegung durch die Auflagefläche behindert wird.
  • Der Doppelrechenstab in den beschriebenen Ausführungsformen, die nur als Beispiele anzusehen sind und durch viele andere Ausführungsmöglichkeiten ersetzt werden können, zeichnet sich vor den bekannten Ausführungsformen durch die zum mindesten teilweise durchsichtigen Verbindungslaschen aus, die es ermöglichen, die iSkala des Schiebers und gegebenenfalls auch die Skalen auf den Stabkörperteilen bis zu den Enden des Stabes auszudehnen. Ferner sind Einstellvorrichtungen an dem Rechenstab vorgesehen, um eine gegebenenfalls eintretende Verschiebung zwischen den Stabkörperteilen und -den Verbindungslaschen auskorrigieren zu können, deren wesentliches Merkmal darin besteht, daß der eine Stabkörperteil nur in der Längsrichtung des Stabes und der andere nur senkrecht dazu verschoben werden kann. Durch diese Einrichtung wird es ermöglicht, nacheinander und unabhängig voneinander die Zügigkeit des Schiebers zu verbessern und im Anschluß daran die Skaleneinstellung zu korrigieren. :Schließlich besitzt der Rechenstab erfindungsgemäß eineLäuferausführung, die im Zusammenhang mit der Korrektur der Skaleneinteilungen auch die genaue Einstellung der Markierungsstriche des Läufers vorzunehmen gestattet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelrechenstab in flacher Ausführung mit aus einem Kunststoff bestehenden, die beiden Stabkörperteile miteinander verbindenden Laschen od. dgl., gekennzeichnet durch am Stab bzw. dessen Teilen vorgesehene Justiermittel, deren Ausbildung die Justierbarkeit des Doppelstabes in seiner Längsrichtung und senkrecht hierzu ermöglichen, den beiden Stabkörperlängsteilen (1, 2) jedoch nur die Verstellung in je einer dieser Richtungen gestatten.
  2. 2. Doppelrechenstab nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Verbindungslasche (4 5) Schrauben (8) vorgesehen sind, deren Schäfte in Führungsschlitze (21) in den Stabkörperteilen (1, 2) eingreifen.
  3. 3. Doppelrechenstab nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel des in Längsrichtung justierbaren Stablängsteils parallel zur Längsrichtung des Doppelstabes und die des zweiten Stablängsteils senkrecht hierzu verlaufen.
  4. 4. Doppelrechenstab nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsflächen zwischen Stabkörperteilen (1,:2) und Verbindungslaschen (4,5) am Stabkörper vierkantige .Aussparungen (14) und an den Verbindungslaschen Ansätze (13) mit Befestigungsschrauben (8) aufweisen, wobei dieAussparungen an dem einen Stabkörperteil (2) mit Spiel in der Längsrichtung des Stabes und am anderen (i) mit Spiel in der Querrichtung des Stabes ausgestattet sind.
  5. 5. Doppelrechenstab nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Verbindungslaschen (4, 5) mit den darübersitzenden Schraubenköpfen (22) so weit über die Breitflächen des Rechenstabes herausragen, daß der Schieber (15) mit seinen Fenstern beim Aufliegen des Stabes auf den Schraubenköpfen (22) den zu seiner Bewegung erforderlichen Abstand von der Auflagefläche des Rechenstabes besitzt.
DEF5275A 1950-12-20 1950-12-20 Doppelrechenstab Expired DE873455C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052203B (de) * 1953-07-10 1959-03-05 Siemens Ag Einstellvorrichtung mit nicht drehbarer Skala

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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