DE1925376U - Luefter fuer lichtkuppeln. - Google Patents

Luefter fuer lichtkuppeln.

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DE1925376U
DE1925376U DEE21339U DEE0021339U DE1925376U DE 1925376 U DE1925376 U DE 1925376U DE E21339 U DEE21339 U DE E21339U DE E0021339 U DEE0021339 U DE E0021339U DE 1925376 U DE1925376 U DE 1925376U
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D25/00Pumping installations or systems
    • F04D25/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D25/08Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/04Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation
    • F24F7/06Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit
    • F24F7/065Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit fan combined with single duct; mounting arrangements of a fan in a duct

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Description

RA.141259*18.3.65
München ,
P+Gm 2646/Ess
PATENTANWALT „ . Λ _
»R.WILHELM HASSE . monchen , den 10.3.
Firma Heinz Issmann, Knetterheide/Lippe
Lüfter für Lichtkuppeln
Die Neuerung betrifft einen Lüfter zum An- oder Absaugen der Haumluft durch den Aufsetzkranz einer Lichtkuppel in die Atmosphäre.
Ventilatoren mit Luftschrauben zum Absaugen von Luft im Lichtkuppelraum sind an sich bekannt. Sie sind so ausgebildet, daß eine Wand oder ein Teil einer Wand eines Atifsetzkranzes mit einem zusätzlichen Lüftungskanal versehen ist, der dort an- oder eingebaut ist und weit über die Wand nach außen vorsteht. Dort hinein ist ein an sieh bekannter Lüfter eingesetzt.
Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß der Aufsetzkranz an dieser Stelle vergrößert werden muß. Ein weiterer Nachteil ist darin'zu sehen, daß die -Luftersehraube die Luft zwar an- oder absaugt, dabei aber nicht die Lichtkuppel bestreicht zum Zwecke der Verhinderung von Kondenswasserbildung.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, um einmal Räume unterhalb der Lichtkuppel zu entlüften und dabei gleichzeitig die Lichtkuppel selber so zu belüften, daß eine Kondenswasserbildung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß innen am Aufsetzkranz ein Tangentiallüfter angeordnet wird, dessen Abluft'stützen (bzw. Ansaugstutzen) durch eine Wand des Aufsetzkranzes hindurchgeführt ist. Durch diesen Tangentiallüfter ist die Gewähr dafür gegeben, daß nicht nur die Raumluft erneuert, wird, sondern daß diese. Luft auch die Lichtkuppel bestreicht und damit Kondenswasserbildung verhindert. ~'. - ■
Zwischen der Wand und dem Abluftstutzen sollte man wenigstens eine Isolierschicht vorsehen, sei es Asbest, Kunststoff, Gummi od.dgl., um einmal eine Wärmedämmung zu unterbinden, und zum anderen dient diese Schicht als Schallisolierung und gleichzeitig als Lagerung für den Tangentiallüfter derart, um Vibration zu unterbinden.
Führt man den Abluftstutzen aus der Wand"des- Aufsetzkranzes weit hinaus, dann sollte man dort umlaufende Bleche vorsehen, um Tropfwasser des Regens abzuleiten.. Derartige Bleche können einmal ringförmig in sich geschlossen sein. Sie können nach außen öder nach innen weisen. Man kann diese Bleche auch im Verlauf ihres Umfanges perforieren oder schlitzen, um--damit eine vorteilhafte Ausgestaltung im Sinne der zu erfüllenden Aufgabe zu gewährleisten. - . ··
Die. Wand des Aufsetzkranzes kann man im Austrittsbereich des Abluftstutzens neuerungsgemäß dachartig vorziehen,. um das Regenwasser bess.er .ablaufen lassen zu können. Vorzügsweise soll dieser dachartige Vorsprung nicht nur im oberen Bereich, sondern im Verlauf des Gesamtumfanges angebracht"sein und sich möglichst bis zur Vorderkante des Abluftstutzens erstrecken. - ■ " -:
Bei einer weiteren Ausführungsform gemäß Neuerung mündet; der Abluft stutzen in der Viand. , " " . , ·
Um gegebenenfalls-die Luftführung wunschgemäß gestalten zu" können, sollte der Abluftstutzen nach oben oder unten geneigt werden. Man.kann den-Abluftstutzen aber auch so anbringen, daß man ihn in eine gewünschte Richtung lenken kann. Dies . geschieht durch entsprechende Vergrößerung der Durchtrittsöffnung im Aufsetzkranz und durch eine beispielsweise ring- -ähnliche Lagerung, die dann die Verbindung- zwischen dear Abluftstützen und dem Aufsetzkranz herstellt.
Windleitbleche, Insekt-engitter und. dgl. können am Abluftstutzen vorgesehen sein. - ~ - .
Zweckmäßig wird man den Tangentiallüfter" elastisch lägern. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß mehrere Gummibänder (Kunststoff od.dgl«- ist ebenfalls möglich), vom Tangentiallüfter nach oben zum Aufsetzkranz geführt ,und- dort befestigt sind.* Man kann aber auch elastische Blöcke, Puffer od.dgl.'· zwischen dem Tangentiallüfter und der Wand des Aufsetzkranzes anbringen. ' ;
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Merkmale der zu schützenden Neuerung ergeben sich auch aus den .nachfolgenden Ausführung sformeη, wie beschrieben und/oder dargestellt; diese JSinzelmerkmale sind - ebenso wie die bereits vorgenannten Merkmale -' auch gemeinsam (in Kombination) neuerüngswesent-1-ich.. ■ , .--..-,.
In der Zeichnung ist die Neuerung im Schnitt gezeigt. -
Dargestellt ist eine Wand 4- eines Aufsetzkranzes 2-mit zugeordneter Lichtkuppel. -- ~
.Durch die Wand 4· ist der Abluftstutzen 3 nach außen überragend hindurchgeführt, im oberen Bereich zum Abluftstutzen 3 ist die Wand 4/dachartig (bei 6) nach vorn gezogen, um'ein' Ablaufen-des Regenwassers zu begünstigen. - : . '
Bin derartiger dachartiger Vorsprung sollte sich zweckmäßig um den gesamten Abluftstutzen herumziehen, wobei dieser dachartige Vorsprung gummielastische Elemente in sich tragen kann bzw. selber aus einem elastischen Material, z.B. Kunstrstoff» bestehen könnte.
Man kann dann Windleitbleche 8 an sich bekannter Art und Insektengitter 7 vorsehen.

Claims (7)

Patentanwalt - β Mönchen, den 10· 3. DR. WILHElM HASSE ■ '^s η,PLOM,NGEN,EUR ..:,- "- ^ . ^ 2646/E$rf RA.i41259-18.3.65 S c Ii u t ζ a η. .s. ρ r ü c Ir e
1. Lüfter ziiiii An- oder Absaugen der Raumluft durch den Aufsetzkranz einer Lichtkuppel in die Atmosphäre, gekennzeichnet durch einen innen am Aufsetzkranz (2) vorgesehenen Tangentiallüfter (1), dessen Abluftstutzen (3) durch eine Wand (4) des Aufsetzkranzes (2) geführt ist»
2. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wand (4) und dem Abluftstutzen (3) wenigstens eine iSchallisolierschicht angeordnet ist.
3· Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadxirch gekennzeichnet, daß an dem aus der Wand (4) herausragenden Abluftstutzenteil mindestens ein umlaufendes Blech als Tropfblech befestigt ist»
4. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand,(4) des Aufsetzkranzes (2) mindestens im Austrittsbereieh des Abluftstutzens (3) dachartig vorgezogen ist und vorzugsweise mit der Vorderkante des Abluftstutzens abschließt.
5· Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abluftstutzen (3) in der Öffnung der Wand (4) mündet. " : . .-
6. Lüfter nach wenigstens, einem, der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abluftstutzen nach unten (von der Waagerechten abweichend) genei-gtfist.
7. Lüfter nach wenigstens einem;der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine"-elastische- Lagerung oder Aufhängung des Tangential luft er s. / -__ "■■..-.
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