DE1925227B2 - Vorrichtung zum oeffnen und schliessen des verdecks eines kabrioletts - Google Patents

Vorrichtung zum oeffnen und schliessen des verdecks eines kabrioletts

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DE1925227B2 DE19691925227 DE1925227A DE1925227B2 DE 1925227 B2 DE1925227 B2 DE 1925227B2 DE 19691925227 DE19691925227 DE 19691925227 DE 1925227 A DE1925227 A DE 1925227A DE 1925227 B2 DE1925227 B2 DE 1925227B2
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Description

besteht, der an einem einen Totpunkt durchlaufen- oder/ (Fig. S und 6) geöffnet oder geschlossen. Die, den Hebel angebracht ist, besteht die Erfindung Klemmbügel 2 bestehen, wie es an sich bekannt ist, darin, daß der Haken elektrisch mit der Masse ver- aus einem Bügel 8, der durch einen einen Totpunkt bunden ist, während der Sockei, an dem der Hebel durchlaufenden Hebel 9 betätigt wird, der gelenkig beweglich befestigt ist, gegenüber der Masse isoliert 5 an einem am dem Verdeck 1 angebrachten Socke! 10 und mit der Wicklung des Relais verbanden ist Ge- befestigt ist, sowie einem Haken Ϊ1, der fest an dem maß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Rahmen 12 der Windschutzscheibe 13 angebracht Verriegek-iigen in dem Speisekreis des Relais elek- ist Ein Zentrierstift 14, der an dem Sockel 10 anoxisch parallel geschaltet geordnet ist und sich in einen entsprechenden Sitz 15
Erfindungsgemäß kann der Motor in an sich be- ίο des Hakens 11 schieben kann, sorgt für die richtige kannter Weise in zwei Drehrichtungen laufen, die Lage des Verdecks in der Verschlußstellung,
durch einen Umschalter gesteuert werden. Dabei ist Die Haken sind elektrisch mit der Masse des der Kontakt mit diesem Umschalter in Reihe ge- Kraftfahrzeuges verbunden, während db Bügel 8, die schaltet oder in dem Abschnitt des Stromkreises an- Hebel 9 und die Sockel 10 mittels einer Platte 16 isogebracht, der den Motor mit dem Kontakt des Um- 15 lien angebracht sied. Die Klemmbügel sind einerseits schalters verbindet, welcher die Verschiebung der untereinander über einen Leiter 17 und andererseits Verschlußfläche in Schließrichtung bewirkt, wobei mittels eines zweiten Leiters 18 mit einer Klemme der Klemmbügel zur Verriegelung in der Verschluß- der Wicklung des Relais 19 verbunden. Die andere stellung dient. Klemme dieses Relais 19 steht mit der Batterie 20
Die Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung er- 30 des Fahrzeuges über einen Unterbrecher 21 in Verfüllt die an eine einfache und sichere Einrichtung ge- bindung, der der Zündschalter sein kann, während stellten Anforderungen. Sie weist gegenüber dem die Rückleitung zur Masse über einen der parallel Stand der Technik folgende Vorteile auf: geschalteten Klemmbügel 2 erfolgt, wenn der Bügel 8
Die üblicherweise benutzten und vorhandenen und der Haken 11 des Klemmbügels nicht voUstän-
Verriegelungen werden beibehalten; sie spielen die as dig g-irennt sind.
gleiche Rolle wie bisher. Jedes Verriegelungsorgan Der Anker oder der bewegliche Teil 22 des Relais
bildet einen Unterbrecher; es ist unerläßlich, dsß alle sind mit einem Öffnungskontakt 23 verbunden, über
Verriegelungen gelöst sind, um den Motor betätigen den der Umschalter 7 mit der Batterie über den Un-
zu können. Es ist ferner nicht nötig, das öffnen von terbrecher 21 verbunden ist. Die Vorrichtung enthält
Hand vorzunehmen, lediglich die Entriegelung muß 30 ferner eine Diode 24, die an die Klemmen des Relais
von Hand erfolgen, bevor der Elektromotor betätigt 19 angeschlossen ist und Überspannungen absorbie-
wird. Dadurch, daß die Verriegelungen selbst als Un- ren kann, die durch Selbstinduktion des Relais im
terbrecher benutzt werden, ist ein nachträglicher Ein- Augenblick der Stromunterbrechung auftreten kön-
bau und eine leichte Montage möglich, so daß die nen. Schließlich kann man den Zentrierstift 14 und
Vorrichtung an üblicherweise benutzte Einrichtungen 35 die Anlagefläche des Sockels 10 an dem Haken 11
in einfacher Weise angebracht werden kann und sich durch Kunststoffüberzüge 25 und 26 elektrisch iso-
darüber hinaus für eine Serienfertigung eignet. lieren.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Erfindung dargestellt. Es zeigt Ausgehend von der Schließstellung, bei der das
F i g. 1 perspektiv eine Innenansicht eines Teils des 40 Verdeck geschlossen und wenigstens einer der
Kabrioletts mit geschlossenem Verdeck und einer Klemmbügel 2 nicht entriegelt ist (F i g. 4), wird das
schematisch dargestellten Steuereinrichtung, Relais 19 gespeist und öffnet den Kontakt 23, so daß
F i g. 2, 3 und 4 vergrößert eine der von Hand be- die Stromzufuhr zum Elektromotor 3 unterbrochen
tätigten Verritigelungseinrichtungen in drei verschie- ist. Selbst wenn einer der Klemmbügel 2 nicht voll-
denen Stellungen, 45 ständig geöffnet wird und der Bügel 8 zu Beginn der
F i g. 5 das Schema der elektrischen Steuerschal- Betätigung hängenbleibt (F i g. 3), wird das Relais
tungund 19 erneut gespeist und öffnet den Kontakt 23 von
F i g. 6 eine abgewandelte Ausführungsform der neuem, wodurch der Motor angehalten wird,
elektrischen Schaltung. Wenn dagegen alle Klemmbügel 2 richtig entriegelt
Das in F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel 50 werden, wird das Relais 19 nicht mehr gespeist, und
der Erfindung zeigt ihre Anwendung zum öffnen der Öffnungskontakt 23 ist geschlossen, so daß dem
und Schließen des Verdecks 1 eines Kabrioletts. Das Motor Strom zugeführt wird. Man sieht jetzt den
Verdeck wird durch Verriegelungselemente (Klemm- Zweck der Isolierung (Kunststoffüberzug 25) des
bügel 2), die von Hand betätigt werden, unbeweglich Stiftes 14. Wäre dieser nicht isoliert, so könnte sich
in seiner Verschlußstellung gehalten. Im allgemeinen 55 das Relais 19 durch Kontakt des Zentrierstiftes 14
benutzt man zwei Verriegelungen, die im folgenden mit dem Sitz 15 des Hakens 11 wieder schließen, ob-
äls Klemmbügel bezeichnet werden. schon die Entriegelung des Klemmbügels korrekt er-
Die Betätigung des Verdecks kann durch bekannte folgte. Trotzdem ist die Isolierung des Stiftes 14
elektrisch gesteuerte Einrichtungen erfolgen. Bei dem nicht unbedingt erforderlich, jedoch ist es, wenn man
dargestellten Ausführungsbeispiel wird ein Elektro- 60 sie nicht anbringt, notwendig, nach der Entriegelung
motor 3 benutzt, der eine Pumpe 4 beaufschlagt, die der Klemmbügel 2 das Verdeck von Hand zu öffnen,
Drucköl in zwei Kolben-Zylinder-Aggregate 5 um die Stifte 14 aus ihren Sitzen 15 zu entfernen,
drückt, von denen eines sichtbar ist. Die Bewegung In Fig. 6 ist eine abgewandte Ausführungs-
des Kolbens des Aggregates wird auf das Verdeck form der elektrischen Schaltung dargestellt, bei der
durch Gestänge 6 übertragen. Je nach der Drehrich- 63 das Relais 19 in Reihe mit dem Öffnungskontakt ο
tung des Motors, die von dem Armaturenbrett aus des Umschalters? geschaltet ist Bei dieser Anord-
dureh einen Umschalter? gesteuert wird, wird das nung verbraucht das Relais 19 normalerweise keinen
Verdeck durch Schließen des Stromkreises bei ο Strom, weil es nur gespeist wird, wenn man das Ver-
deck öffnen will, soweit wenigstens einer der Klemmbügel Ί nicht oder schlecht entriegelt ist. In diesem Fall wird durch das unmittelbare öffnen des Kontaktes 23, wie bei der vorhergehenden Ausführungsform, das Anlaufen des Motors verhindert.
Eine Sicherung, des Verdecks in Schließrichtung ist nicht vorgesehen, weil man im allgemeinen keine Verriegelungen anbringt, die das Verdeck in der geöffneten Stellung halten. Im Bedarfsfälle könnte man jedoch ein dem Relais 19 entsprechendes Relais vorsehen, das in Reihe mit dem Schließkontakt/ des Umschalters 7 geschaltet ist. ■
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 der era mechanisches System oder eine Pompe, die Patentansprüche: Korben-Zvönder-^Aggregate beaufschlagt, betätigt. Das öffnen und Schließen des Verdecks erfolgt Sbev
1. Vorrichtung zum öffnen und Schließe© des einen elektrischen Umschalter mit eiaer stabilen
:ks eines Kabrioletts, das mit Verriege- 5 Arretierstellung sowie einer öfinungs- und einer Samen versehen ist, die mit entsprechen- Schließstellung, die vorübergehend eingeschaltet wer- - der Karosserie des Fahrzeuges aage- den. Die Drehung des Motors in der einen Richtung Teles zusammenwirken, wobei die öffnet das Verdeck, während die Drehung in entgeag einen Elektromotor zum Betätigen gengesetzter Richtung dieses schließt Die Veniege-Verdecks enthält, ia dessen Speisekreis ein io lung des Verdecks am oberen Rahmen der Windrbrecher geschaltet ist, der so !aage in geöff- schutzscheibe erfolgt von Hand. Die bekannten Betä-SteBamg bleibt, wie das Veideek gesehkis- ti^umgssinricliiungen für das Verdeck bringen, iraabst, dadurch gekennzeichnet, daß hängig davon, ob sie elektromechanisch oder elektro-Vemegeta^; mittels Klemmbügel (2) einen hydraulisch arbeiten, bereits erhebliche Vorteile, enthält und daß die Kontakte der 15 FaQs jedoch die Einrichümg so konstruiert ist, daß aus Verriegelungsteilen bestehen, sich das Verdeck betätigen läßt, wenn es verriegelt von denen das eine Teil, ein Bügel (8), an dem ist, können erhebliche Schäden auftreten, z.B. verbo-Verdeck und das andere Teil, ein Haken (11), an gene oder verzogene Verdecke und Deformierungen der Karosserie des Fahrzeuges ang ordnet ist. des Rahmens der Windschutzscheibe.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 Aus der USA.-Patentschrift 2 309 926 ist eine Bekennzeichnet, daß der Speisekreis des Elektromo- tätigungseinrichtung zum öffnen und Schließen des tors (3) einen Kontakt (23) enthält, der mit dem Verdecks eines Kabrioletts nach dem Oberbegriff des beweglichen Teil (22) eines Relais (19) verbun- Anspruchs 1 bekannt, das mit Verriegelungsstücken den ist, dessen eigener Speisekreis durch Klemm- versehen ist, die mit entsprechenden Teilen an der bügel (2) geschlossen wird, während die EIe- 05 Karosserie zusammenwirken. Die bekannte Vorrichmente, aus denen diese Klemmbügel bestehen, in tung besteht aus einem Elektromotor zum Betätigen ihrer Verriegelungsstellung sind. des Verdecks, in dessen Speisekreis ein Unterbrecher
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der jede geschaltet ist, der so lange in geöffneter Stellung Verriegelung aus einem an der Karosserie befe- bleibt, wie das Verdeck geschlossen ist. Am vorderen stigten Haken und aus einem Bügel besteht, der 30 Ende des Verdecks ist ein quer verlaufender Holm an einem einen Totpunkt durchlaufenden Hebel befestigt, an dessen Unterseite Bohrungen angeangebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bracht sind, die mit Zapfen zusammenwirken, die geHaken (11) elektrisch mit der Masse verbunden genüber dem oberen Teil des Rahmens der Windist, während der Sockel (10), an dem der Hebel schutzscheibe vorstehen. Darüber hinaus enthält die (9) beweglich befestigt ist, gegenüber der Masse 35 bekannte Vorrichtung Schrauben mit ösen, die die isoliert und mit der Wicklung des Relais (Ϊ9) ver- eigentliche Verriegelung bilden und die Blockierung bunden ist. des Verdecks in der Schließstellung sicherstellen. Die
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, da- Nachteile einer derartigen Anordnung bestehen durch gekennzeichnet, daß die Verriegelungen in darin, daß es, nachdem das Verdeck von Hand entdem Speisekreis des Relais (19) elektrisch paral- 40 riegelt wurde, notwendig ist, ebenfalls von Hand den IeI geschaltet sind. Holm von den Zapfen abzuheben, um den Unterbre-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 eher zu betätigen und das Einschalten des Motors zu bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektro- ermöglichen. Da nur ein Unterbrecher zwischen dem motor (3) in an sich bekannter Weise in zwei Holm des Verdecks und dem Rahmen der Wind-Drehrichtungen lauf en kann, die durch einen 45 schutzscheibe vorgesehen ist, kann es vorkommen. Umschalter (7) gesteuert werden, und daß der daß der Unterbrecher geschlossen wird, solange der Öffnungskontakt (23) mit diesem Umschalter in Holm sowie einige der Zapfen oder auch der Verrie-Reihe geschaltet ist. gelungen noch fest sind. Das Einschalten des Elek-
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 tromotors in diesem Augenblick würde ein Ausreibis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor in 50 ßen des Verdecks oder zumindest ein Verziehen des an sich bekannter Weise in zwei Drehrichtungen Mechanismus hervorrufen.
laufen kann, die durch einen Umschalter (7) ge- Die Aufgabe der im Anspruch 1 angegebenen Ersteuert werden, und daß der Öffnungskontakt findung besteht darin, die Vorrichtung so auszubil-(23) in dem Abschnitt des Stromkreises ange- den, daß diese Nachteile vermieden werden. Insbebracht ist, der den Elektromotor (3) mit dem 55 sondere soll die Vorrichtung absolut sicher sein, und Kontakt (o) des Umschalters (7) verbindet, wel- das Einschalten des Elektromotors soll nur möglich eher die Verschiebung der Verschlußfläche in sein, wenn alle Verriegelungsemrichtungen gelöst Schließrichtung bewirkt, wobei der Klemmbügel sind. Ferner soll außer der Betätigung des Schalters (2) zur Verriegelung in der Verschlußstellung des Motors nur ein einziger manueller Arbeitsgang dient. 60 zum Entriegeln nötig sein.
Bei einer Vorrichtung zum öffnen und Schließen des Verdecks eines Kabrioletts der aus dem erwähnten USA.-Patent bekannten Art besteht die Lösung dieser Aufgabe in den im kennzeichnenden Teil des 65 Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
>j. <„-. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin-
^-, -■ (.{ "Bekannte Kabrioletts mit einem elektrisch zu betä- dung, bei der jede Verriegelung aus einem an der ■£ffügenden Veraeck weisen einen Elektromotor auf, Karosserie befestigten Haken und aus einem Bügel
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