DE1925226U - Elektrolysiergeraet. - Google Patents

Elektrolysiergeraet.

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DE1925226U
DE1925226U DEE22129U DEE0022129U DE1925226U DE 1925226 U DE1925226 U DE 1925226U DE E22129 U DEE22129 U DE E22129U DE E0022129 U DEE0022129 U DE E0022129U DE 1925226 U DE1925226 U DE 1925226U
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Germany
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housing
electrolyte
electrode
insulating plate
opening
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DEE22129U
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DAVID J EVANS RES Ltd
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DAVID J EVANS RES Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/46Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods
    • C02F1/461Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis
    • C02F1/46104Devices therefor; Their operating or servicing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2201/00Apparatus for treatment of water, waste water or sewage
    • C02F2201/46Apparatus for electrochemical processes
    • C02F2201/461Electrolysis apparatus
    • C02F2201/46105Details relating to the electrolytic devices
    • C02F2201/46115Electrolytic cell with membranes or diaphragms

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  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

R. t 21*26.8.65
Dr. Junius, Hannover V^ Blatts
, David J. Evans (Research) Limited, of 215 - 222,High Holborn London W.C. ΐ
Elektrolysiergerät
Die Neuerung betrifft ein geschlossenes Elektrolysiergerät, das wenigstens eine Zulauföffnung und eine Ablauföffnung für die zu elektrolysierende Flüssigkeit aufweist. Dessen Elektroden sind zweipolig und bestehen aus Titan. Dabei ist jede Elektrode mit einer platinbedecktea Oberseite versehen. Die Elektroden sind zu einem diaphragmenfreien Stapel in dem Gehäuse des Geräts angeordnet und mit der Strömungsrichtung des Elektrolyten gleichgerichtet.
Neuerungsgemäß weist das Gerät eine bis nahe unter die Decke des Gehäuses reichende Trennwand auf. Sie teilt das Gefäß in zwei Kammern, nämlich in eine Zulauf- und eine Ablaufkammer für den Elektrolyten. Dieser kehrt seine Flußrichtung über der Trennwand um. Dabei ist der Elektrodenstapel über der Zulauföffnung in der Zulaufkammer angeordnet. Die Ablauföffnung befindet sich in Bodennähe der elektrodenfreien zweiten Kammer. Die Gehäusedecke weist eine Gasaustrittsöffnung auf.
Die Trennwand kann aus zwei Teilen bestehen, nämlich aus einem aus dem Boden des Geräts hervorstehenden Steg und aus einer Isolierplatte, die mit ihrem unteren Rand flüssigkeitsdicht anliegt. Auf der Isolierplatte ist eine Endelektrode des Elektrodenstapels befestigt. Der Elektrodenstapel quert die Zulaufkammer für den Elektrolyten und ist so gerichtet, daß der Elektrolyt durch den Elektrodenstapel hindurchfließt.
Der Elektrolyt nimmt das an den Elektrodenplatten während der Elektrolyse entwickelte Gas mit nach oben unter die Decke des Gehäuses und kehrt dann seine Flußriehtung über der Trennwand um.
Das bei der Elektrolyse entwickelte Gas wird in dem Gehäuse über der Trennwand aufgefangen und durch die in der Decke des Gehäuses vorhandene öffnung abgelassen, von wo es seinem Verwendungszweck zugeführt wird.
Dr. Junius, Hannover Blatt:
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des neuerungsgemäßen Elektrolysiergeräts im Schnitt dar.
Das Gerät besteht aus einem geschlossenen Behälter. Sein Gehäuse ist eine Metallwanne, die im Schnitt im wesentlichen einen Halbkreis bildet. Die offene Seite des Gehäuses 10 ist mit einer Metalldeckplatte 11 verschlossen. Sie ist an einem nach innen gerichteten Plansch 12 des Gehäuses 10 bei 1j5 angeschraubt. Auf der Deckplatte 11 ist eine dicke Isolierplatte 19 mit den Schrauben 21 befestigt.
Das Gehäuse 10 weist am Boden einen'horizontalen Einlaß 14 und einen verttolen Auslaß 15 für den Elektrolyten auf. Der Einlaß ist der Deckplatte 11 benachbart. Das Gehäuse ist an der Decke mit einem Entlüftungsstutzen 16 für den Auslaß des Wasserstoffs versehen, der während der Elektrolyse entsteht. Die Innenwände des Gehäuses 10, der Deckplatte 11, des Einlaß 14, des Auslaß und des Entlüftungsstutzens 16 sind mit einer Schicht von elektrisch isolierendem korrosionsbeständigem Material bedeckt, z.B. mit Gummi 17·
Im Gehäuse ist ein Elektrodenstapel 18 befestigt. Die Elektroden bestehen aus dünnen Titanplatten. Jede Titanplatte ist auf einer Seite mit einer dünnen Platinschicht bedeckt. Die Blatten sind mit Zwischenräumen zum Stapel angeordnet. Die Seitenkanten der Elektroden sind in Nuten gehalten, die in ein Paar von parallelen nicht dargestellten Halteplatten eingearbeitet sind. Diese sind an den Enden des Gehäuses befestigt, die der Schnittebene der Zeichnung parallel gerichtet sind. Die platinbedeckten Elektroden!*lachen sind oben una uie Elektroden sind in einem Winkel zur Vertikalen geneigt angeordnet. Jede Enaelektroae sitzt auf einer dicken Platte aus Isoliermaterial 19 bzw. 20. Die obere Isolierplatte 19 ist mit Schr-auDen 21 an aer Deckplatte Vt befestigt. Die an der Isolierplatte 19 sitzende Endelektrode ist mit dem negativen Pol einer Gleichspannungsquelle mittels einerisolierten Stromzuführung 22 verbunden, die durch die Isolierplatte 19 .und die Deckplatte 11 hindurchgeht. Die untere Isolierplatte 20 sitzt auf einer isolierten Stromzuführung 23. Diese ist durch die Isolierplatte 20 und die Wand des Gehäuses hindurchgeführt. Sie verbindet die Endelektrode, die an der Isolierplatte 20 anliegt, die dem positiven Pol einer
Dr. Junius, Hannover Blatt:
Hochspannungquelle. Das untere Ende der Isolierplatte 20 liegt flüssigkeitsdicht an einem Plansch 24 im Boden des Gehäuses 10 an. Durch diesen Plansch und die flüssigkeitsdieht anlschließende Isolierplatte 20 ist das Gehäuse in zwei Kammern geteilt, von denen die eine Kammer die Einlaßöffnung 14 und den Elektrodenstapel und die andere elektrodenfreie Kammer die Auslassöffnung 15 enthält.
Beim Betrieb strömt das Seewasser oder eine andere zu elektrolysierende Salzlösung in die Eltektrolysierzelle durch den Einlaß 14 ein, fließt durch die Zwischenräume zwischen den Elektroden des Elektrodenstapels, wird hier elektrolysiert und fließt dann abwärts auf der Rückseite der Isolierplatte 20 nach der Auslaßöffnung 15 aus der Zelle heraus. Der während der Elektrolyse entstehende Wasserstoff entweicht durch den Bntlüftungsstutzen 16. So ist die Möglichkeit weitestgehend ausgeschaltet, daß die Zelle durch Gas gesperrt wird. Der Wasserstoff kann aufgefangen und nach Bedarf benutzt werden. Der Entlüftungsstutzen muß verständlicherweise eine ausreichende Höhe aufweisen, damit der el Elektrolyt nicht daraus entweichen, aber der Wasserstoff entnommen werden kann. Wahlweise kann ein automatisches Entlüftungsventil bei erhöhten hydraulischen Arbeitsdrücken benutzt werden.

Claims (2)

Dr. Junius, Hannover uru T ^ u ' Blatt: Schutzansprüchej^
1. Geschlossenes Elektrolysiergefat, das wenigstens eine Zulauföffnung und eine Abflußöffnung für die zu elektrolysierende Flüssigkeit aufweist und dessen zweipolige Elektroden bestehend aus Titan mit einer platenbedeekten Oberseite zu einem diaphragmenfreien Stapel im Gehäuse des Geräts angeordnet und mit der Strömungsrichtung des Elektrolyten gleichgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse 10 des geschlossenen Gefäßes eine bis nahe unter die Decke des Gefäßes reichende Trennwand (20,24) aufweist, die das Gefäß in zwei Kammern trennt und daß die Zulauföffnung (14) für den Elektrolyten unterhalb der Elektroden (18) in der einen Kammer und die Ablauföffnung (15) für den Elektrolyten in der anderen elektrodenfreien Kammer angeordnet, sowie eine Gasaus trittsöffnung (1β) in der Decke vorgesehen ist.
2. Elektrolydiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (20,24) teilweise aus einer Isolierplatte (20) besteht, auf der eine Endelektrode des Elektrodenstapels (18) befestigt ist.
Elektrolysiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand der Isolierplatte (20) flüssigkeitsdicht an einem aus dem Boden des Gehäuses hervorstehenden Steg (24) anliegt.
DEE22129U 1965-08-26 1965-08-26 Elektrolysiergeraet. Expired DE1925226U (de)

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DE (1) DE1925226U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2442474A1 (de) * 1974-09-05 1976-03-18 Sachs Systemtechnik Gmbh Vielplattenzelle zur entkeimung und entgiftung von fluessigkeiten mittels anodischer oxydation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2442474A1 (de) * 1974-09-05 1976-03-18 Sachs Systemtechnik Gmbh Vielplattenzelle zur entkeimung und entgiftung von fluessigkeiten mittels anodischer oxydation

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