DE48461C - Elektrische Circulationsbatterie - Google Patents
Elektrische CirculationsbatterieInfo
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Classifications
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- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/60—Arrangements or processes for filling or topping-up with liquids; Arrangements or processes for draining liquids from casings
- H01M50/609—Arrangements or processes for filling with liquid, e.g. electrolytes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
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- H01M50/673—Containers for storing liquids; Delivery conduits therefor
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Ausführung der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Circulationsbatterie
sind vornehmlich folgende Gesichtspunkte leitend gewesen, welche sämmtlich darauf abzielen, eine für industrielle Zwecke
geeignete, zweckmäfsige und leicht zu bedienende Batterie zu construiren.
a) Die Batterie soll leicht in und aufser Betrieb gesetzt werden können, indem durch einfache
Vorrichtungen die Zellen mit den elektrolytischen
Flüssigkeiten. gefüllt oder entleert werden können.
b) Durch die Bewegung der Flüssigkeiten in den Zellen soll einerseits die Wirksamkeit der
Batterie -erhöht, andererseits aber die zeitraubende Reinigungsarbeit überflüssig gemacht
werden.
c) Der Batterie soll stets, wenn sie nicht zur Elektricitätserzeugung gebraucht wird,, die
Flüssigkeit leicht entzogen werden können, damit die Elektroden nicht unnöthig vom
Elektrolyt angegriffen werden, ohne dafs man andererseits zu den so sehr kostspieligen Tauchbatterien
seine Zuflucht nehmen mufs.
Der beabsichtigte Zweck ist bezüglich jedes einzelnen Punktes durch die in der Zeichnung
dargestellte und nachstehend ausführlich beschriebene Einrichtung erreicht.
Fig. ι zeigt die Gesammtanordnung der
nach obigen Principien construirten Circulationsbatterie, Fig. 2 die Zelle No. 1 in vergröfsertem
Mafsstabe, Fig. 3 zeigt. eine Modification der beschriebenen Batterie.
In Fig. ι bildet die eigentliche Batterie den mittleren Theil des Ganzen, während oberhalb
derselben der Flüssigkeitsbehälter A angebracht ist, in welchem der Elektrolyt in genügender
Menge und in der gewünschten Concentration vorräthig gehalten wird; unterhalb derselben
befindet sich das Gefäfs B, welches zur Aufnahme des sämmtliche Zellen nach einander
durchfliefsenden Elektrolyts bestimmt ist.
Die eigentliche Batterie befindet sich in einem ■ einfachen Gestell C, welches ein leichtes Herausnehmen
der Zellen gestattet.
Die beiden Seitenwände des Batterieraumes wird man zweckmäfsig bei χ X mit Scharnieren
und bei yy mit Riegeln versehen, um das Herausnehmen der Zellen zu erleichtern; da .
nämlich in Fig. 1 die fünf kurzen Verbindungsröhren der Zellen 8 und 9, 16 und 17, 24
und 25, 32 und 33, 40 und 41 die Holzplatten w durchsetzen, so müssen die letzteren
mit den horizontal gestellten Kästen gleichzeitig herausgenommen werden, so dafs in diesem
Falle die aufklappbaren Seitenwände eine wesentliche Erleichterung darbieten.
In Fig. ι sind, durch die Holzplatten w getrennt, in horizontaler Lage sechs in acht gleiche
Zellen, von denen jede ein Elektrodenpaar enthält, getheilte Kästen angeordnet; die sieben
Zellenzwischenwände eines jeden Kastens sind, durchlöchert, um der elektrischen Flüssigkeit
den Durchgang zu gestatten.
In dem Deckel des von der Flüssigkeit zuerst durchströmten Zellengefa'fses No. 1, welches
in Fig. · 2 in gröfserern Mafsstabe dargestellt ist, befindet sich ein zweimal durch-1
bohrter Gummistöpsel, welcher luft- und wasserdicht ist; in diesen sind zwei eventuell auch
mit Hähnen versehene Röhren α und ax eingeführt.
Durch die Röhre oder den Hahn a
Claims (1)
- ist die Zelle ι mittelst Schlauchest mit dem Hahn I) des oberen Gefäfses A und durch die Röhre α* mit dem Gebläse c in Verbindung gesetzt. In der Vorder- ' oder der Unterwand der Zelle 48 und im letzteren Falle auch die unterste Wand w durchsetzend, befindet sich der Hahn d, welcher durch den Gummischlauch/ den Behälter B mit der Zelle 48 in Verbindung zu setzen bestimmt ist.Andererseits steht das untere Gefäfs B mit dem Behälter A mittelst der Pumpvorrichtung u in Verbindung; ein in letztere eingeschalteter Hahn gestattet die Regelung des Zuflusses der elektrolytischen Flüssigkeit in das obere Gefäfs A, so dafs durch diesen Hahn in Verbindung mit dem Hahn d die ganze Circulation geregelt wird.Das Gebläse c, welches mittelst des beschriebenen Kautschukstöpsels mit der Zelle No. 1 in Verbindung gesetzt ist, kann unter Umständen durch jeden Blasebalg oder eine maschinelle Gebläsevorachtung ersetzt werden, wodurch man das zwischen dem unteren und dem oberen Behälter angeordnete Pumpwerk ti zu entbehren im Stande ist, indem statt desselben nur ein gewöhnliches, mitCirculationshahn ausgestattetes Steigrohr a ^, Fig. 3, erforderlich ist. Ebenso könnte das Pumpwerk direct als Steigrohr benutzt werden, wenn die Circulation durch das Gebläse allein bewirkt werden soll. Die durch das Gebläse bezw. den Blasebalg der Batterie zugeführte Luft wird nach dem Durchstreichen sämmtlicher Zellen durch die Abflufsröhre g in dem Behälter jB zusammengedrückt und treibt die Flüssigkeit aus diesem unteren Behälter B in den oberen Behälter A zurück.Wenn, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, die Pumpvorrichtung u durch das Steigrohr α ς ersetzt ist und die Flüssigkeit durch den mittelst des Gebläses e erzeugten Luftdruck aus dem unteren Behälter nach oben gedrückt wird, so befindet sich die elektrolytische Flüssigkeit im Ruhezustande in dem unteren Behälter jB. Die Batterie wird dann erst durch die eingeleitete Thätigkeit der Gebläsevorrichtung in Betrieb gesetzt.Es ist ohne Weiteres klar, dafs der obere Behälter A in diesem Falle ganz überflüssig wird, ohne dafs dadurch die Circulation der elektrolytischen Flüssigkeit irgendwie beeinträchtigt werden würde. Man kann in diesem Falle das Steigrohr α \ direct mit der Zelle No. ι oder auch mit einer anderen Zelle in Verbindung setzen.Von besonderem Werth ist bei dieser Anordnung der ermöglichte luftdichte Verschlufs des Behälters B durch den Deckel h, die Ausmündung des Schlauches^in die widerstandsfähige Röhreg, die Ausmündung derPumpvorrichtungu in die Röhre g1 und der luftdichte Verschlufs einer im Deckel h befindlichen Oeffnung durch den weiter unten näher beschriebenen Kautschukstöpsel t. Die beiden widerstandsfähigen Röhren g und g1 sind ebenfalls mittelst Weich-, gummi luft- und wasserdicht eingesetzt, was zwar an und für sich für die Wirksamkeit der Batterie nicht erforderlich sein würde; es wird aber dadurch das Ausfliefsen des Elektrolyts aus dem unteren Gefäfs für den Fall vermieden, dafs aus irgend welchen Gründen die Pumpvorrichtung versagen oder überhaupt nicht functioniren sollte. Die Pumpvorrichtung bildet für diesen Fall einen selbsttätigen Verschlufs, der dann wohl die Circulation der Flüssigkeit, nicht aber die Elektricitätserzeugung hemmt.Bevor die Batterie in Betrieb gesetzt wird, befindet sich die elektrolytische Flüssigkeit von geeignetem Concentrationsgrade in dem oberen Behälter A, oder bei dessen Fortfall in dem unteren Behälter ΰ; die Flüssigkeit wird dann durch den Schlauch b in die Zelle / eingeführt und gelangt von hier durch die durchlöcherten Scheidewände k der Reihe nach in die Zellen 2 bis 8; im Boden der Zelle 8 und durch die Holzwandung n> gehend, ist das kurze Verbindungsrohr angebracht, durch welches die Flüssigkeit in die Zelle 9 und von da durch die durchlöcherten Scheidewände m in die Zelle 16 und von hier in ganz analoger Weise mittelst der weiteren kurzen Verbindungsröhren und die weiteren durchlöcherten Scheidewände 0 q qx q2 der Reihe nach in die Zellen 17 bis 48 strömt. Aus der letzten Zelle strömt die Flüssigkeit durch den Hahn d und Schlauch f in den Behälter B, von wo sie, wenn noch ein genügender Concentrationsgrad vorhanden ist, direct wieder nach oben in das Gefäfs A gepumpt werden kann. Ist dagegen nach längerem Betriebe die Einführung neuer Ingredienzien für die elektrolytische Flüssigkeit geboten, so kann · dies leicht mittelst des Kautschukstöpsels t durch eine einzige einfache Manipulation für alle Elemente zugleich bewerkstelligt werden. Zu diesem Zweck ist der ' .Kautschukstöpsel t gleichfalls durchbohrt und mit einer Röhre versehen, welche in das Gefäfs E ausläuft; letzteres wird mit der entsprechenden Säure oder auch mit den gepulverten Salzen angefüllt, die man dann durch Oeffnen des Hahnes χ in ganz beliebiger Menge zum Einlauf in das Gefäfs B bringen kann. Das Gefäfs E hat die Form einer kurzhalsigen Flasche und wird nach Füllung mit den nöthigen Ingredienzien luft- und wasserdicht auf den Behälter B aufgeschraubt.Patenτ-AnSprüche:ι. Bei einer Circiüationsbatterie, gekennzeichnet durch die Einrichtung, dafs dieselbe mit einem oder mehreren Behältern, durch ein■ "ill ,U1I, 1ΛPumpwerk verbunden ist, der luft- und wasserdichte Abschlufs des unteren Geföfses (B) und das Gebläse (c), zum Zweck, einerseits, im Falle das Pumpwerk versagen sollte, die Circulation einfach selbsttätig zu unterbrechen und andererseits die Circulation vermittelst des durch das Gebläse (c) ausgeübten Luftdruckes, unabhängig 'vom Pumpwerk, ohne jede Störung des Betriebes herbeizuführen.Bei der durch Anspruch ι. gekennzeichneten Vorrichtung der luft- und wasserdichte Abschlufs des Vorrathsbehälters (E), zum Zweck, durch Oeffnen des an letzterem befindlichen Hahnes der elektrolytischen Flüssigkeit stetig und ohne Störung des Betriebes Ersatz für verbrauchte chemische Ingredienzien zuzuführen und somit die Erhaltung des gewünschten Concentrationsgrades zu sichern. .Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE48461C true DE48461C (de) |
Family
ID=323439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48461D Expired - Lifetime DE48461C (de) | Elektrische Circulationsbatterie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE48461C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163413B (de) * | 1959-08-19 | 1964-02-20 | Varta Ag | Verfahren zum Formieren, Laden und Entladen von Akkumulatoren mit saurem Elektrolyten mit hohen Stromdichten |
| DE1271795B (de) * | 1959-12-29 | 1968-07-04 | Gen Electric | Vorrichtung zur Konstanthaltung der Ausgangsspannung elektrischer Salzwasserbatterien, insbesondere Meerwasserbatterien |
-
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- DE DENDAT48461D patent/DE48461C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163413B (de) * | 1959-08-19 | 1964-02-20 | Varta Ag | Verfahren zum Formieren, Laden und Entladen von Akkumulatoren mit saurem Elektrolyten mit hohen Stromdichten |
| DE1271795B (de) * | 1959-12-29 | 1968-07-04 | Gen Electric | Vorrichtung zur Konstanthaltung der Ausgangsspannung elektrischer Salzwasserbatterien, insbesondere Meerwasserbatterien |
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