DE1925167U - Vorrichtung zum schliessen eines stromkreises beim ueberfahren einer gleisstelle mit einem an der gleisbettung vorgesehenen federnden kontakt fuer spielzeug- und modell-eisenbahnen. - Google Patents
Vorrichtung zum schliessen eines stromkreises beim ueberfahren einer gleisstelle mit einem an der gleisbettung vorgesehenen federnden kontakt fuer spielzeug- und modell-eisenbahnen.Info
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ί ' : berg. { Vorrichtung zum Schließen eines
:, ' , Stromkreises beim Überfahren einer Gleis-
.' ; stelle mit einem an der Gleisbettung vor-
· : E 21636. 16. Internationale Spielwaren-
- *—'—
■■--■·■ _ j messe. Nürnberg 141 2.65, (T. 7; Z. I)
"—* P.A. 250 7 7 7*1 5. 5. 65
Dr. H. Collenbusch ~
NÜRNBERG J \
Oedenberger Straße 37/11
Telefon 5793 33 v
Sehr.-Nr.1733 Γ
Max Ernst, Nürnberg, Lohengrinstrasse 14
"Vorrichtung zum Schilessen eines Stromkreises
beim Überfahren einer Gleisstelle mit einem an der Gleisbettung vorgesehenen federnden
Kontakt für Spielzeug- und.Modell-Eisenbahnen"
Bei Spielzeug- und Modell-Eisenbahnen ist es ebenso wie in der
Grosstechnik bekannt, zum Schliessen eines Stromkreises beim
Überfahren einer bestimmten G-leisstelle an der Gleisbettung einen
federnden Kontakt vorzusehen, der beim überfahren durch den Zug,-insbesondere
der Lokomotive. geschlossen wird. Mit Hilfe eines
solchen Gleiskontaktes lassen sich entweder unmittelbar oder
unter Zwischenschaltung von Relais Signaleinricntungen betätigen, Zugstromkreise ein- oder abschalten und dergleichen mehr. Die zu
schliessendem Stromkreise können sowohl mit Gleichstrom als auch mit Wechselstrom geeigneter Spannung betrieben werden. So ist es
z.B. bekannt, einen in vertikaler Richtung nach unten federnden Kontakt an der Gleisbettung vorzusehen^ der beim Überfahren durch
den Zug in leitende Verbindung mit einer der beiden Schienen oder mit einem besonders hierfür vorgesehenen festen Gegenkontakt
gebracht wird. Ein solcher Gleiskontakt hat jedoch den Nachteil, dass häufig die relativ leichten Wagen beim überfahren der Feder
angehoben werden. Andererseits ist die Sicherheit/der Kontaktgabe -nicht "besonders gross.
Die vorliegende Neuerung bezieht sich ebenfalls auf eine Vorrichtung
zum Schliessen eines Stromkreises beim Überfahren einer Gleisstelle mit einem an der Gleisbettung vorgesehenen federnden
TJi, 19/30. 1925167. Max Ernst, Nürnberg. I Vorrichtung zum Schließen eines
Stromkreises beim Überfahren einer Gleis- -7 '0
I stelle mit einem an der Gleisbettung vorgesehenen federnden Kontakt für Spiel-
: zeug- und Modell-Eisenbahnen. 15. 5.
E 21636. 16. Internationale Spielwaren-
Kontakt für Spielzeug- und Modell-Eisenbahnen. Sie besteht neuerungsgemäss in einem zwischen den Schienen anbringbaren, in
horizontaler Richtung zur Gleismitte hin federnden Kontaktstück, das über einen metallischen Radkranz eine elektrisch leitende
Verbindung zu der benachbarten Schiene herstellt.
Insbesondere wird nach der Neuerung vorgeschlagen, das Kontaktstück in Form einer vorzugsweise langgestreckten messerförmigen
Platte aus elektrisch gut leitendem Material herzustellen, die mit einer leicht nach aussen gewölbten Schneide' etwa in der Höhe
des Schienenkopfes an der Schienen-Innenseite gegen Federkraft zurückgleitbar mittels Führungen an oder in einem mit der G-Ieis—.
bettung .verbindbaren Kontaktträger vorgesehen wird.
Zur genauen Festlegung der Lage des Kontakt Stückes zwischen den
Schienen wird weiterhin vorgeschlagen, den vorzugsweise mittels Zapfen zwischen den Schienen an der Gleisbettung festkleasibaren
Kontaktträger mit seitlichen Anschlägen zu versehen.
Der nach der .Neuerung vorgeschlagene Gleiskontakt zeichnet sich
durch eine sichere Kontaktgabe aus, wobei eine Behinderung des ihn überfahrenden Zuges vermieden ist. Dadurch, dass die Kontaktgabe
erst dann zustande kommt, wenn sich ein metallischer Radkranz
zwischen der Schiene und dem sehneidenförmigen, federnden Kontakt
befindet, erfolgt die Kontaktgabe nur: beim Überfahren der mit
metallischen Rädern versehenen Lokomotiven und nicht auch beim Überfahren von mit isolierten Rädern versehenen Wagen. Der nach
der .Neuerung vorgeschlagene Gleiskontakt lässt sich auch bei kleinsten Spurweiten.und Bahnanlagen mit relativ geringem Gewicht
"der Wagen ohne Nachteile verwenden.'Er lässt sich ferner bequem
an beliebiger Stelle der Gleisanlage anbringen. '.Ye it ere Merkmale
—5—
' berg, j Vorrichtung zum Schließen eines
, ■ Stromkreises bcüa überfahren einer Gleis-
f
\ steile mit einem an der Gleisbettung vor-
·. gesehenen federnden Kontakt für Spiel-
J
.'.'■'
·, zeug- und Modell-Eisenbahnen. 15. 5.65.
- · E 21636. 16. Internationale Spielwaren-
- 0 - j messe, Nürnberg 14" 2. 65; (T. 7; Z. 1)
und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und aus den Schutzansprüchen.
In den Figuren stellen dar:
Figi-1 die nach der Neuerung ausgebildete Vorrichtung in einer
perspektivischen Ansicht, von unten gesehen,
Fig.2 das zum Abdecken der Vorrichtung vorgesehene Teil mit
der Anschlussleitung, ebenfalls in perspektivischer Ansicht, von innen gesehen,
Fig.3 die neuerungsgemässe Vorrichtung in Verbindung mit dem
Gleis im Querschnitt bei gleichzeitiger Anwesenheit eines Radpaares und
Fig.4 die nach der Neuerung vorgeschlagene Vorrichtung an der ·>
Gleisbettung für eine 9mm-Spur in einer Ansicht von oben.
Die nach der Neuerung vorgeschlagene Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Kontaktträger in Form einer schmalen, langgestreckten.
Platte 1, die an den Längsseiten mit umgewinkelten Rände*rn 2 bzw. 3 u.4 versehen ist, wobei die Ränder 3 u„4 nach
innen abgewinkelte Abschnitte 5 u.6 aufweisen, die zusammen mit
der Platte 1 des Kontaktträgers Führungen bilden, in welchen das
Kontaktstück 7 gleiten kann. An den Schmalseiten der Platte 1 sind
Kanten 9 Anschläge zur Festlegung der Lage des Kontaktstückes 7
innerhalb der Gleisbettung bilden. Die abgewinkelten Teile 8 sind durch Zapfen 10 verlängert', die zur Befestigung der Kontaktträgerplatte 1 an den Schwellen der Gleisbettung dienen.
-4-
TIi, 19/30. 1925 167. Max Ernst, Nürnberg. I Vorrichtung zum Schließen eines
.Stromkreises beim Überfahren einer Gleis-
; stelle mit einem an der Gleisbettung vorgesehenen federnden Kontakt für Spiel-
! zeug- und Modell-Eisenbahnen. IS. 5. 65.
'E 21636. 16. Internationale Spielwaren-
-A-
Smesse. Nürnberg 14. 2.65. (T. 7; Z. 1)
Das Kontaktstück 7 weist einen ausserhalb des Kontaktträgers 1
liegenden, in Fig.! nach unten abgesetzten Teil Π auf, der γοη
einer nach, aussen schwach gewölbten messerförmigen Kante \2
begrenzt wird. Die Kante 13 zwischen den abgesetzten Teilen 7 u.11
bildet beim Zurückfedern des Kontaktstückes einen Anschlag mit der
entsprechenden seitlichen Kante der Kontaktträgerplatte 1. Das Kontaktstück 7,11 liegt mit einem Fussteil 14 hinter dem abgewinkelten
Teil 5 und mit einem Kopfteil Ί5 hinter dem abgewinkelten
Teil β des Sandes 3,4. In der Nähe des Fussteiles 14 ist an dem
Kontaktstück 7 ein Lappen 16 vorgesehen, an den der eine Schenkel
einer Haarnadelfeder 17 anliegt. Der zweite Schenkel der Feder 17 stützt sich gegen den Rand 2 des Kontaktträgers ab.
Der Fig.1 entnimmt man, dass das Kontaktstück 7,11 durch die
Feder 17 mit einem relativ schwachen Druck in einer nach aussen '
verschwenkten Lage gehalten wird, wobei das Kopfteil 15 und das Fussteil 14 im Anschlag'.gegen die uniger/inkelten Känder 4 "baw. 5
gehalten werden. Bei Anwendung eines geringen.Druckes kann somit das Kontaktstück 7,11 gegen die Kraft der Feder 17 zurückgleiten,
wobei.es auch eine Schwenkbewegung um den Fussteil 14 ausführt»
Um die Feder 17 und die Führungen des Kontaktstückes 7,11 gegen
Beschädigungen zu schützen, wird die Kontaktträgerplatte 1 auf der Unterseite noch mit einer Abdeckplatte 18 versehen, wobei die
Verbindung des Kontaktträgers mit der Abdeckplatte 18 durch Zapfen
erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist an einer Schmalseite der Abdeckplatte 18 ein Zapfen 19 vorgesehen, der in einen entsprechenden
Schlitz. 20 an dem einen .abgewinkelten Ansatz 8 des Kontakt trägers
eingesteckt wird. Die andere Schmalseite der Abdeckplatte 18 weist
einen abgesetzten Lappen 21 auf, der unter die abgewinkelten Zapfen
22 an dem Kontaktträger zu liegen kommt. . < .
TIi, 19/30. 1925167. Max Ernst. Nürnberg, j Vorrichtung zum Schließen eines
Stromkreises beim Überfahren einer Gleis-
; stelle mit einem an der Gleisbettung vorgesehenen federnden Kontakt für Spiel-
> zeug- und Modell-Eisenbahnen. 15. 5. 65.
: E 21 636. 16. Internationale Spielwaren-
Die Abdeckplatte 18 soll ebenso wie der Kontaktträger und das
Kontaktstück 7,11 aus einem elektrisch gut leitenden Material, z.B. aus Messing, hergestellt sein. Der Anschluss eines isolierten
Leitungsdrahtes 23 kann hierbei z.B. in der Weise vorgenommen werden, dass diese leitung mittels einer öffnung 24 in der Abdeckplatte
18 nach innen geführt und das abisolierte Ende 25 derselben mit der Innenseite der Abdeckplatte i8 verlötet wird. Durch die
vorgesehenen Zapfenverbindungen zwischen der Abdeckplatte i8 und
der Kontaktträgerplatte 1 einerseits und die relativ grossen
metallischen Berührungsflächen zwischen der Kontaktträgerplatte 1 und dem Kontaktstück 7,11 andererseits werden Übergangswiderstände
weitgehend vermieden.
Aus den Fig.3 u.4 ist die Lage der Vorrichtung an der Gleisbettung,
zwischen den Schienen zu ersehen. Wie Fig.3 zeigt, ergibt sich die
Kontaktgabe zwischen.der Schiene 26 und dem Teil 11 des Kontaktstückes
durch das Dazwischentreten des metallischen Radkranzes. 28 eines darüberfahrenden Zuges. Wie aus Fig.4 hervorgeht, liegt die
Schneide 12 des .Xontaktstückes 7,11 mit ihrem mittleren Teil in
einem so kleinen Abstand von der Schiene, dass über eine gewisse Wegstrecke des Rades eine metallische Verbindung hergestellt wird.
/Die, leicht nach aussen gekrümmte Begrenzung des Kontaktstückes
bewirkt, dass das Ein- und Ausfahren der Räder aus dem Bereich des Kontaktstückes ohne jegliche Stossbeanspruchung für den Zug
und auch ohne ein Anheben der verliältnismässig leichten Wagen erfolgt. Durch die seitlichen Anschläge 9 an der Kontnktträgerplatte
1, die sich gegen die Längsteile 27 der Schienenbettung abstützen, wird ein ,gleichbleibender Abstand zwischen der Schiene
" und der Schneide 12 des Kontaktstückes 7,11 hergestellt.
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Schliessen eines Stromkreises beim Überfahren einer Gleisstelle mit einem an der Gleisbettung vorgesehenen
federnden Kontakt für Spielzeug- und Modell-Eisenbahnen, gekennzeichnet durch ein zwischen den Schienen anbringbares>
in horizontaler Richtung zur Gleismitte hin federndes Kontaktstück, das über einen metallischen Radkranz eine
elektrisch leitende Verbindung zu der benachbarten Schiene herstellt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Kontaktstück aus einer vorzugsweise langgestreckten messerförmigen Platte (7,11) aus elektrisch gut leitendem
Material besteht, die mit einer leicht nach aussen gewölbten , Schneide (12) etwa in der Höhe des Schienenkopfes an der
Schienen-Innenseite gegen Federkraft zurückgleitbar mitteis
Führungen an oder in einem mit der Gleisbettung verbindbaren Kontaktträger (1) vorgesehen ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
■dass der vorzugsweise mittels Zapfen (lO) zwischen den
Schienen an der Gleisbettung festklemmbare Kontaktträger "(Ί)
mit seitlichen Anschlägen (9) zur Festlegung der Lage des Kontaktstückes (7,11) zwischen den Schienen versehen ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das im Querschnitt vorzugsweise abgekr.Ö.pfte Kontaktstück (7,Π) mit einem Fussteil (14) scharnierartig
und mit einem Kopf teil ("i 5) ebenfalls geführt verschwenkbar
an dem Kontaktträger (1) vorgesehen ist, wobei es vorzugsweise in der Iahe seiner Drehachse einen Lappen (16) oder dergleichen
; 77£, 19/30. 1925 167. Max Ernst, Nürnberg. I Vorrichtung zum Schließen eines
.Stromkreises beim Überfahren einer Gleis-■ stelle mit einem an der Gleisbettung vor·
'gesehenen federnden Kontakt für Spiel- ; zeug- und Modell-Eisenbahnen. 15. 5. 65.
' E 21636. 16. Internationale Spielwarenmesse. Nürnberg 141 2.65. (T. 7; Z. 1)
l„ zur Anlage eines Schenkels einer Nadelfeder (!7) aufweist, |
deren zweiter Schenkel sich an dem Hand (2) des Kontaktträgers abstützt.
f 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn-
* zeichnet, dass das Kontaktstück (7,11) an der Unterseite
I einer mit Anschlägen (9) und Befestigungszapfen ( lO) versehenen
Kontaktträgerplatte (ι) verschwenkbar vorgesehen ist, die mittels einer vorzugsweise durch Zapfverbindungen an dem
Kontaktträger befestigbaren Abdeckplatte (i8) abgedeckt ist, wobei vorzugsweise an der Innenseite der Abdeckplatte (18) ;
ι ein durch eine Öffnung (24) nach aussen geführter isolierter
\ Leitungsdraht (23) befestigt, z.B. angelötet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennT
> zeichnet, dass das Kontaktstück (7,11), die Kontaktträgerplatte
" (i) und die Abdeckplatte (18) aus einem gut leitenden Werk-
I stoff, insbesondere aus Messingblech, hergestellt sind.
i\ ■■'■'. ■ .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE21636U DE1925167U (de) | 1965-05-15 | 1965-05-15 | Vorrichtung zum schliessen eines stromkreises beim ueberfahren einer gleisstelle mit einem an der gleisbettung vorgesehenen federnden kontakt fuer spielzeug- und modell-eisenbahnen. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925167U true DE1925167U (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=33330850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE21636U Expired DE1925167U (de) | 1965-05-15 | 1965-05-15 | Vorrichtung zum schliessen eines stromkreises beim ueberfahren einer gleisstelle mit einem an der gleisbettung vorgesehenen federnden kontakt fuer spielzeug- und modell-eisenbahnen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925167U (de) |
-
1965
- 1965-05-15 DE DEE21636U patent/DE1925167U/de not_active Expired
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