DE1925136A1 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Heuwerbungsmaschine

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Hans Dr-Ing Hoefflinger
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Description

13. Mai 1969
Dipl.-Ing. Walter Stoll · in Peine
"Heuwerbungsmaschinelf
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit einem um eine etwa lotrechte Drehachse angetrieben umlaufenden Kreiselrechen, der eine Anzahl τοη an ihrem der Drehachse zugewandten Ende das Gut bearbeitende Zinken tragenden Armen enthält,, die in an einem Drehgestell befestigten Schwenklagern mit etwa radial auf die genannte Drehachse hin gerichteten lagerachsen schwenkbar gelagert sind und beim Umlauf des Drehgestells mitte/Is eines Steuergetriebes zwecks Aushebens und Ibsenkens der Zinken um ihre Längsachse gesteuert geschwenkt werden.
Es ist von solchen Heuwerbungsmaschinen, die nicht wie die vorgenannte Heuwerbungsmaschine nur einen Kreiselrechen sondern die mehrere Kreiselrechen enthalten, her bekannt, das die Schwenklager der Arme enthaltende Drehgestell als aus offenen oder geschlossenen Profilen gebildete gitterfö'rmige Schweißkonstruktion auszubilden. Bei diesem vorbekannten Drehgestell sind zudem die lagerkörper der Schwenklager der Arme in das Gitterwerk fest eingeschweißt und bilden somit Teile des Drehgestells»
Da eine derartige Konstruktion wegen der Vielzahl der Einzelelemente und Schweißstellen schon in der Herstellung relativ teuer ist und außerdem ein erhebliches Gewicht und somit ein erhebliches Massenträgheitsmoment hat? ferner Winkelabweichungen der Lagerachsen der Schwenklager, die sich durch Verziehen beim Erkalten der Schweißnähte ergebenspäter nicht mehr korrigiert werden können^ wae dann.zu"einem starken Verschleiß der infolge dieser Winkelabweichungen ungenau laufenden Q-lieäer des dem betreffenden Arm zugeordneten Soliwenkgetriebes führt s ist '. sie für eine Serienfertigung in größeren StückaaJiXe© wenig ge- f . "eignet»
Bin weiterer Waabteil Ibestehij darin, daß el» derartiges Dreh-
bezogen an£ eti© läng© <ä©r äsm<Bg relativ
Schwenklager enthalten darf, weil andernfalls diese Maschinen selbst dann, wenn die die Zinken tragenden Ame abgenommen würden, einen unzulässig hohen Sransportraum beanspruchen würden. Diese geringe Baulänge der Schwenklager ist insbesondere dann nachteilig, wenn die Arme sehr lang sind, wie es bei Maschinen mit nur einem Kreiselrechen und einer größeren Rechbreite der !Fall ist, dia sich dann zum einen beim Arbeiten erhebliche Iagerbelastungen infolge der großen freien Hebelarme ergeben. Zum andern sind dabei wegen derfsrheblichen freien länge der Arme sehr starke- Arme erforderlich, um ein ¥erbiegen der Arme bei der Arbeit sicher zu vermeiden.
Ein weiterer zusätzlicher Kachteil dieses bekannten als Gitterkonstruktion ausgebildeten Drehgestells liegt darin, daß es von oben, d. h. in Richtung der Drehachse des Xreiselrechens gesehen, keine geschlossene Fläche zeigt, so daß, will man ein Verschmutzen der im Innern des Drehkreuzes angeordneten Ilellß des Schwenkgetriebes verhindern, dieses nur durch Anbringen von besonderen Abdeckflächen erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Heuwerbungsmaschine der eingangs genannten Gattung derart auszubilden, daß bei dem Drehgestell dieser Mascliine die. dem Drehgestell der vorgenannten Maschine anhaftenden Sachteile ver mieden sind.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Drehgestell im wesentlichen die SOrm eines flachen abgestumpften Hohlkegels oder einer Hohlpyramide mit im wesentlichen geschlossener Fliehe aufweist, an dessen dem Erdboden zugewandter Basis die Schwenklager der Arme befestigt sind=.
Das Drehgestell der erfindungsgeaiäß ausgebildeten Maschine kann za B0 aus Blech tief gesogen, im Spritzgußverfahren "hergestsllt Qämn aus einem geeigneten Kunststoff gefertigt sein UEd ist so für eine rationelle "Herstellung in gsöSeren Stückzahlen geeignet.
Das Gewicht unä auoli daa MassenträglieitsBiönent dieses Drehgestell®- lsi "bei glcsiohei? oäei? höherer Steifigkeit weitaas "" s2m feg ies nskanirfeem als Sritterkonstruirfcion ausge-
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Dadurch., daß die ScttwenTclager für die Arme nicht !eile des Drehgestells selbst sind, ist ein genaues Ausrichten der Längsachsen der lager beim Zusammenbau der Maschine und damit eine größere laufruhe bei geringem Verschleiß des Schwenkgetriebes erreichbar.
Uin weiterer Torteil besteht darin, daß die das Schwenkgetriebe für die Arme bildenden Glieder im Inneren des Drehgestells besonders geschützt sind und somit keiner weiteren Abkapselung mehr bedürfen.
Die Landung des das Drehgestell bildenden Hohlkegels oder der Hohlpyramide kann besonders dünn gehalten sein, wenn, wie dies in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen ist, im Innern des Drehgestells Versteifungsbleehe angebracht sind.
lach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist -vorgesehen, daß die Schwenklager der Arme in am Drehgestell festen Widerlagern lösbar befestigt sind. Die Schwenklager der Arme der erfindungsgemäßen Maschine sind also nicht wie bisher üblich starr am Drehgestell angebracht. Durch diese lösbare Befestigung ist zum einen einey besonders einfache Austauschbarkeit der Arme mitsamt ihren Sehwenklagern möglich; besondere Torteile hat die lösbare Befestigung der Schwenklager der Arme jedoch vor allem deswegen, weil dabei Sch.wenkl.ager von ausreichender länge verwendet werden können. Da diese lager für den Iransport der Maschine, z. B. auf einem lastwagen, abgenommen werden können, bleibt der benötigte Iransportraum gering.
Um einen besonders sicheren Sitz der Schwenklager in denee ihnen jeweils zugeordneten Widerlagern zu erreichen, ist in v/eiterer Ausbildung des letztgenannten Merkmals vorgesehen, daß jedes ¥ider-lager an dem ihm zugeordneten Sehwenklager zumindest teilweise formschlüssig anliegt.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Sehwenklager ohne
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zusätzliches Ausrichten stets leicht in der richtigen Lage am Drehgestell befestigt werden können.
' Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Befestigungsstellen für die Schwenklager am Drehgestell sind an dem Drehgestell nach unten offene, etwa halbkreisförmige Schalen mit etwa radial auf die Drehachse des Ivreiselrechens zu weisender Längsachse starr befestigt, in denen je ein die Schwenklager aufnehmendes Rohr mittels Befestigungselementen gehalten ist.
Die am Drehgestell festen Halbschalen schmiegen sich gut an die ihnen jeweils zugeordneten Rohre an, so daß ein sicherer Sitz eines jeden Rohres am Drehkreuz auch bei starken an den Armen angreifenden Kräften, garantiert ist.
Vorteilhaft ist es, wenn das die Schwenklager aufnehmende Rohr etwa gleiclilang ist wie der zwischen dem Steuergetriebe und der Befestigungsstelle für die Zinken liegende 'feil des zugeordneten Arm.es und die Schwenklager nahe den Enden des Rohres liegen. Auf diese Weise wird auch bei verhältnismäßig langen Armen, wie sie Maschinen mit nur einem KreiseIreeheη meist auf weisen, erreicht, daß die Arme in unmittelbarer iTähe der Krafteinleitungsstellen, nämlich der Stelle, an der die Zinken befestigt sind auf der einen und der Stelle, an der das Schwenkgetriebe angreift auf der anderen Seite, gelagert sind. Die Arme selbst brauchen dabei nicht so stark ausgebildet zu sein wie bei verhältnismäßig kurzen Schwenklagern und sehr . langen freien Armlängen.
Haeh einem v/eiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Spurweite zwischen zwei in an sich bekannter Weise den Ere is ε Ire ehe η am Erdboden abstützenden höllenverstellbaren Laufrädern nicht wesentlich größer ist als der Durchmesser des Umlaufkreises des am weitesten von der Drehachse liegenden Punktes des Drehgestells. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß die Maschine bei abgenommenen Armen einen besonders geringen [Transportraum benötigt.
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Vegen der das Schwenkgetriebe besonders schützenden Art des Drehgestells der erfindungsgemäßen Maschine kann, wie dies nach einen] weiteren Merkmal der Erfindung ebenfalls vorgesehen ist, das Schwenkgetriebe für die Arme in an sich bekannter l/eise aus einer um die Drehachse des Kreiselrechens herum angeordneten am Gestell der Maschine festen, in vertikaler Richtung wirkenden Steuerkurvenbahn bestehen, auf der die freien Enden von an den Armen befestigten Steuerhebeln beim Umlauf des Drehgestells geführt sind.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
!us zeigt:
jPig. 1 die ϊ-Iaschine in perspektivischer Darstellung schräg von der Seite gesehen,
Pig. 2 die in I1Ig. 1 dargestellte Maschine schräg von hinten gesehen,
!•"ig. 5 in perspektivischer Darstellung insbesondere die Befestigung der Arme am Drehfesfe^ in einer Ansicht schräg von unten auf das Drehgestell und die
I1Ig. 4 die in den I1Ig. 1 bis 3 dargestellte. Heuwerbungsmaschine von der Seite gesehen, jedoch in schematischer Darstellung .
Die erfindungagemäß ausgebildete Heuwerbungsmaschine ist, wie aus den i'igg. 1 und 2 ersichtlich ist, an die hintere Dreipunktankopplungsvorrichtung eines Schleppers anbaubar. Sie enthält einen Anbauboclc 1,an dem zwei im Abstand voneinander angeordnete Anschlußpunkte 2 für die unteren Denker und ein Anschlußpunkt 3 für den oberen Lenker der hinteren Dreipunktankopplungsvorrichtung des Schleppers vorgesehen sind.
H0Ü21/0 71S ' SAD QRfGlNAi
An diesem Anbaubock 1 ist ein in fahrtrichtung 3? der ioascliine nach hinten sich erstreckender Träger 4 lösbar starr befestigt,· an dessen hinterem Ende ein ICceiselrechen 5 um eine etwa lotrechte Drehachse drehbar gelagert ist.
Das Drehgestell 6 des Kreiselrechens 5 hat die l-'orm eines flachen, abgestumpften Hohlkegels. Dieser Hohlkegel ist aus Blech tiefgezogen. Er kann jedoch auch im Spritzgußverfahren hergestellt oder aus einem, z. IB. faserverstärkten, Kunststoff geformt sein. Ebenso braucht die l'Orm nicht die eines Kegels zu sein, sondern es ist ebenso möglich, die Ii1Br .n einer abgestumpften. Hohlpyramide oder eine glockenartige iOrm zu wählen.
Die Oberfläche des das Drehgestell 6 bildenden Hohlkegels weist keinerlei Durchbrechungen "auf, so daß die im Inneren des Hohlkegels liegenden Organe gut abgeschirmt sind. Im Verhältnis zur G-esamtoberf lache des Hohlkegels kleine Öffnungen, wie sie zur Wartung, z'. B. Schmierung, der irn Inneren dos Hohlkegels liegenden Organe von oben wünschenswert sind, sind jedoch ohne Nachteil zulässig.
An der Basis des das Drehgestell 6 bildenden Hohlkegels sind in später noch näher erläuterter "./eise ausgebildete widerlager 7 für die lösbare Befestigung der uchv/oniclager eier die Zinken 8 tragenden Arme 9 befestigt.
Die die Zinken U tragenden Arme 9 erstrecken sich, wie a die l'ig. 3 zeigt, im wesentlichen in radialer Richtung auf die Drehachse des Kreiselrechens xj zu, d. h. sie sind χ it ihrem inneren Ende aus der exakt radialen Richtung durch die genannte Drehachse geringfügig herausgeschwenkt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Drehgestells 6 als lie-hike gel oder Hohlpyrainlde ist jedoch auch bei solchen Bauarten anwendbar, bei denen die Arme 9 um ein erheblich größeres Maß aus der radialen Richtung herausgeschwenkt am Drehgestell 6
BAD OF)IGiHAL 1Q9821/Q716 ' ■
schwenkbar gelagert sind.
Au cli brauchen die "Arme 9 nicht, wie· dies bei dein dargestellten Ausführungsbeispiel der IPa. 11 und besonders aus der Jj1Ig. 4 ersichtlich ist, in einer zur geometrischen Drehachse I-I des Drehgestells 6 rechtwinkligen allen üruien 9 gemeinsamen libene II--II su liegen, vielmehr ist es auch möglich, die Arme 9 auf der Hantelfläche eines flachen Kegels, dessen Achse mit der Achse I-I des das Drehgestell 6 bildenden liegelstumpfes zusammenfällt, d. h. mit ihrem äußeren Ende nach unten, de.:i erdboden zu, geneigt anzuordnen.
Die das Gut bearbeitenden Zinken ü sind an den Armen 9 nicht unmittelbar befestigt sondern an unter Zwischenschaltung von Stegen 1ü alt den Armen 9 verbundenen Zinkenträgerteilen 11, die bei in Arbeitsstellung stehenden Zinken υ näher zum Erdboden liegen als die Arme 9· Dies hat den Torteil, daß die Zinken J, da sie kurzer als bei unmittelbarer Befestigung am ilr.-i 0 sind, bei gleicher Drahtdicke eine höhere Steifigkeit und damit bessere Rechfähigkeit haben.
Die Heuwerbungsmaschine ist, wie besaiders Fig. 3 zeigt, über zwei unterhalb des KreiseIrechens 5 auf einer starren gemeinsamen Achse 12 im Abstand voneinander drehbar gelagerte laufrad er 15 am Erdboden abgestützt. Die Achse 12 ist dabei über eine 3v<ei parallele Arme 14- aufweisende Schwinge an einem unterhalb des Drehgestells 6 angeordneten mit dem Gestell (Träger 4) der Ilaschine starr verbundenen Bock 15 in einer zur Achse 12 parallelen Schwenkachse angelenkt,,
.οι e' Höhenabstand« swis chen der die Lauf räder 13 tragenden Achse 12 und dem Drehgestell 6, oder anders ausgedrückt, die Höhenverstellung der Ilaschine, erfolgt durch Schwenken der die Achse 12 führenden von den Armen 14 gebildeten Schwingen gegenüber dem Bock 15 durch Höhenverschiebung einer die als Hohlwelle 16 ausgebildete Drehachse des Drehgestells 6 koaxial nach oben durchsetzenden Druckstaiige 1.7 5 deren unteres Ende
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SAD ORIGINAL
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sich auf der Achse 12 abstützt und deren oberes Ende, wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, in einem Langlocli 10 an dem ■einen Arm eines zweiarmigen Hebels 19 angelenkt ist, der seinerseits am Gestell (Träger 4) der Maschine schwenkbar gelagert ist und an dessen anderem Arm ein sich am Gestell (Trä · ger 4) der Ilaschine abstützender mittels einer vom Schleppersita aus drehbaren Handkurbel 20 betätigbarer Spindeltrieb 21 angreift.
Ebenfalls auch aus der Fig. 4 ersichtlich ist, daß der Antrieb des Kreiselrechens 5? der in üblicher und daher nicht näher dargestellter ''//eise über eine Gelenkwelle vom Schlepper her zu einem im vordereil Seil der Maschine an dem Längsträger 4 verschiebbar befestigten 'Winkelgetriebe 22 erfolgt, von diesem ",Winkelgetriebe 22 über einen die Drehzahl herabsetzenden kettentrieb 25, 24, 25 erreicht wird.
Die I-Iaschine weist einen aus zwei zu beiden Seiten" im wesentlichen in fahrtrichtung F der Haschine sich erstreckenden ilohren 26, 27 sowie einem quer zur Fahrtrichtung F sich erstreckenden am hinteren Ende des '!Trägers 4 befestigten an seinen beiden äußeren Enden mit den Rohren 26, 27 verbundenen „uerträger 2_j gebildeten Unfallschutz auf.
Ein in Arbeitsstellung der Haschine seitlich von dem Areiselrechen 5 angeordnetes Schwadblech 29 ist a;j Gestell der :-iaschine über einen Arm 30 um eine etwa lotrechte Achse 31 schwenkbar befestigt, so daß es aus der in Fig. 1 dargestellten Arbeitsstellung in die in Pig. 2 dargestellte Lage gebracht werden kann, in der das Schwadblech 29 mit etwa, lotrecht quer zur Fahrtrichtung F liegende?' Fläche als Ab siehe rung bei Straßenfahrt etwa oberhalb der am weitesten hinten liegenden Teile des iüreiselrechens 5 liegt. Das Schwadblcch 29 weist hierzu eine gut erkennbare Tarnfarbe auf.
"Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, sind an der Basis des das Drehgestell 6 bildenden Hohlkegelstumpfes als Halbschalen 22
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ausgebildete Widerlager für die Befestigung der Schwenklager der Arme 9 vorgesehen. Diese Halbschalen 32 sind am äußeren Rarfd 33 des Kegelstumpfes und an einem im Inneren des Kegelstumpfes angeordneten zu dessen Achse I-I konzentrisch liegenden Versteifungsring 34 etwa radial liegend starr befe stigt. In diesen Halbschalen 33 sind mittels Klemmbügel 35 Rohre 3C festgeklemmt. In jedem dieser Rohre, dessen Länge etwa gleich der Länge des üeils des zugeordneten Armes 9 ist, der zwischen dem an dem der Drehachse I-I des Kreiselrechens zugewandten linde des Armes 9 befestigten Steuerhebeln 37 und der Befestigungsstelle des die Zinken 0 tragenden Zinkenträgerteils 11 an dem Arm 9 liegt, ist, wie die Pig. 4» bei der die xioxirG 36 im Schnitt dargestellt sind, zeigt, an dessen beiden äußeren Enden je ein Lager 33 für den Arm 9 angeordnet. Diese Art der Lagerung der Arme 9 in einem Schwenklager großer Länge hat wie erwähnt den Vorteil, daß die Arme 9 verhaitnlCiLviljIg dünn ausgebildet werden können. Dabei sind jedocxj. die sehr längen Schwenklager bei demontierter Maschine nicht hinderlich, da die Rohre 36 nach Lösen der Klemmbügel 35 leicht abgenommen v/erden können.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß die Ausbildung der Widerlagerund die Ausbildung der Schwenklager für die Arme 9 nicht auf dio gezeigte Ausführungsform beschränkt ist. SolTjatvers bändlich können auch bei Anwendung des erfindungsgoujaß als flacher Ho hike gel ausgebildeten Drehgestells 6 L-'iger τοπ kürzerer Länge oder andersartig aufgebaute v/ider ■· Ingor und"Schwenklader eingebaut werden.
Wie 1JUo don !«'ig. 3 und 4 ersichtlich, ist das Steuergetriebe als Üurvonlie.triebe ausgebildet, wobei Laufrollen 33, üio an don iroioii Lnclen der an den der .Drehachse I-I des Dr.ehge rste 11a ·> zu^ev/andten und ort dor Arme 9 befestigten Steueraubolii -j'l drehbar gelagert sind, auf einer um die Drehachse; I -I dos Drohgostellü G herum aich schließenden in vertikales !Lichtung v/irkenden Steuerkurve η bahn 40 zwischen zwei
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äoLiidistanten Laufflächen geführt sind.
Dieses in seinem Aufbau äußerst einfache und preiswerte Steuergetriebe ist wegen des dadurch bewirkten liunen Verschleißes der Laufrollen jO an und für sich ^egen Yer schmutzungen besonders empfindlich, insbesondere können sich leicht Blatteile des au bearbeitenden Gutes in die Laufbahn der Laufrollen 39 hineinziehen, wenn nicht für ausreichende Abkapselung gesorgt wird.
Durch die erfind ungsgeüjäße Ausbildung des Drehgestells als Hohlkegel wird jedoch die erforderliche Abkapselung ohne weiteres erreicht, so daß dieses einfache Getriebe bei der erfindungsgejnäßen haschine nhne Nachteil angewandt werden kann,
Selbstverständlich sind jedoch auch alle sonst üblichen und denkbaren Steuergetriebe bei der erfindungsgernäßen iiaschine verwendbar.
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Claims (1)

Patentansprüche:
1. ^Heuwerbungsmaschine, mit einem um eine etwa lotrechte Drehachse angetrieben umlaufenden Kreiselreclien, der eine An-sa.'il von en ihre.-· der !Drehachse abgewandten linde das Gut bearbeitende Zinsen tragenden Armen enthält, die in an einem !Drehgestell befestigten Schwenklagern mit etwa radial auf die genannte Drehachse hin gerichteten Lagerachsen schwenkbar gelagert sind und beim Umlauf des Drehgestells . uittels eines üteuergetriebes zwecks Aushebens und Absen-ItGiis der Zinken um ihre Längsachse gesteuert geschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, da^ das Drehgestell (6) χα wesentlichen die iPorin eines flachen abgestumpften Hohlkegels oder einer Hohlpyrujide mit im wesentlichen geschlossener Pläche aufweist, aa dessen deal lürdboden zugewandter Basis die Ochv/onklager (Rohr "^G) der Arme (9) befestigt s-.nä.
-jlea. erbungsmasciiine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; δ,ίχύ irj Iiiiiern des Drehgestells (6) Versteifungsble · ehe (54) angebracht sind.
'j. .<ieuwerbungs:naschine nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, da.-S die 3cir.:enklager (ilohre 'j'6) der .^rme (9) in am Drehgestell (6) f-esten ',."iüerlagern (7) lösbar befestigt sind.
.]■· -'leawerbungsaascliine nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Widerlager (HaIbschaIe 32) an dem ihn zugeordneten Schwenklader" (jlohr >6) zumindest teilv/eise foriuschlüssig anliegt .
j. Heuwerbungsaaschine nach den Ansprüchen 3 und 4> dadurch gekennaeichnet, dai; an dem Drehgestell (6) na cn unten offene, etwa halbkreisförmige Schalen (32) mit etwa radial auf die Drehachse (i-l) des Drehgestells ((S) au weisender Längsachse
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starr" befestigt sind, in denen je ein die Schwenklader (3ü) aufnehmendes Rohr (36) mittels Befestigungselementen (35) gehalten ist.
6. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schwenklager (38) aufnehmende Rohr (36) etwa gleichlang ist wie der zwischen dem Steuergetriebe (Steuerhebel 37) und der Befestigungsstelle (Steg 10) für die Zinken (8) liegende leil des zugeordneten Armes (9) und die Schwenklager (33) nahe den Enden des Rohres (36) liegen.
7. Heuwerbungsmaschine nach einem, oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurweite zwischen zwei in an sich bekannter Weise den Kreiselrechen (5) am Erdboden abstützenden höhenverstellbaren laufrädern (13) nicht wesentlich größen? ist als der Durchmesser des Um-""
des am weitesten Ton der Drehachse (J-I). ent-"."-liegenden Bunkteß des Drehgestells (6).
* Hsuwei?biitigsmesohine nacht einem oder mehr er en d er AnsprÜGhe ; 1 bis 7jt dödüieh ^efcöaö^eiöiinst, Λβ,Β das Sc]^enkg8tri©b& ; $ü3:-''.üie->-&£m.& ($) In aii sicJa.-bekannter ¥M0e aus einer um : die i&ehaciise (J^J) des Drehgestells (6) herum angsoaidneten am G-estell (träger 4) der Maschine festen In vertikaler Richtung wirkenden Steuerkurvenbahn (40) besteht, auf der die freien. Enden von an den Armen (9) befestigten Steuerhebeln (37) beim Umlauf des Drehgestells (6) geführt sind.
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