DE192094C - - Google Patents

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DE192094C
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spray
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closure
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spray cover
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/18Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages for discharging drops; Droppers
    • B65D47/185Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages for discharging drops; Droppers with sprinkling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Gefäßen, insbesondere Metallgefäßen, zum Aufbewahren von Flüssigkeiten, die vorzugsweise aus dem Behälter in Form eines feinen Strahles oder einzelner Tropfen entleert werden sollen. Bekanntlich ist ein vollkommen dichter Verschluß besonders bei sich verflüchtigenden Flüssigkeiten außerordentlich schwierig herzustellen. Dies
ίο ist auch dann der' Fall,. wenn der Verschluß durch Lötung herbeigeführt werden soll. Es seien hierbei z. B. nur die Gefäße zum Aufbewahren von Polierflüssigkeiten erwähnt, die aus einem oder mehreren flüchtigen Bestandteilen zusammengesetzt sind und die aus dem Gefäß in einzelnen Tropfen, und zwar in kontrollierbarer Menge entleert werden sollen.
Das Spritzgefäß besitzt einen nach oben gewölbten Spritzdeckel, der eine durch den Verschluß abgedeckte Spritzöffnung hat. Das Neue der Erfindung besteht nun darin, daß der Spritzdeckel mit seinem nach oben umgebördelten und mit Flansch versehenen Rand derart in eine Umbördelung des Flaschenhalses eingeklemmt ist,' daß durch Aufschrauben des Verschlußdeckels sowohl die Spritzöffnung verschlossen als auch eine Abdichtung zwischen Spritzdeckel und Gefäß hergestellt wird.
Der Erfindungsgegenstand wird auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar stellt dar:
Fig. ι den Flüssigkeitsbehälter im senkrechten Schnitt.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gefäßverschlusses, von dem die Verschlußkappe entfernt worden ist, und
Fig. 3 veranschaulicht die Verschlußkappe und die Verschlußteile in Einzelansichten.
Hierin bezeichnet α den aus verzinktem Blech o. dgl. hergestellten Mantel des Gefäßes, dessen Hals b in der Weise ausgebildet ist, daß sein zylindrisches Ende an der Peripherie ein Schraubengewinde c besitzt, das die gleichfalls mit Schraubengewinde versehene Kappe d aufnehmen soll. Die Kappe d enthält in ihrem Innern eine Scheibe e aus elastischem Material, um einen hermetischen Verschluß des Behälters bzw. der Flasche zu erzielen.
Auf dem oberen Teil des Halses b ist das Metall einwärts gebogen, um die erforderliche Auflagerfläche f für einen Verschlußdeckel g zu bilden. Dieser Deckel kann aus Zinn oder einem beliebigen anderen Material in der gewöhnlichen Weise gepreßt werden, derart, daß eine oder auch mehrere kleine öffnungen h in demselben vorhanden sind. Der Deckel wird erst dann auf die Mündung gesetzt, wenn der Behälter mit der Flüssigkeit angefüllt worden ist. Alsdann wird der Deckel auf den Hals b des Behälters α gepreßt und daselbst durch die Elastizität des Materials festgehalten. Der so verschlossene Behälter kann nun gekippt werden, um etwas von der darin enthaltenen Flüssigkeit durch die Öffnung bzw. die öffnungen h auf den zu behandelnden Gegenstand zu bringen. Wird die Flüssigkeit nicht langer gebraucht, so
wird die mit Gewinde sowie der elastischen Dichtungsscheibe e versehene Kappe d auf den Hals b aufgeschraubt und der Behälter somit vollkommen dicht abgeschlossen.
Hierbei ist zu beachten, daß, während eine Öffnung zum Einfüllen in den Behälter ausgespart ist, welche nachträglich vollkommen dicht verschlossen werden kann, zum Entleeren der Flüssigkeit aus der Flasche eine ίο Vorrichtung von zweckmäßiger Gestalt ange-
, ordnet ist, wobei der Behälter geeignete Mittel zu seinem hermetischen Verschluß besitzt. '

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch :
    Spritzg^fäß, dessen nach oben gewölbter Spritzdeckel eine durch den Verschluß abgedeckte Spritzöffnung hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzdeckel mit seinem nach oben umgebördelten und mit Flansch versehenen Rand derart in eine Umbördelung des Flaschenhalses eingeklemmt ist, daß durch Aufschrauben eines Verschlußdeckels sowohl die.Spritzöffnung verschlossen als auch eine Abdichtung zwischen Spritzdeckel und Gefäß hergestellt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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