DE192037C - - Google Patents

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DE192037C
DE192037C DENDAT192037D DE192037DA DE192037C DE 192037 C DE192037 C DE 192037C DE NDAT192037 D DENDAT192037 D DE NDAT192037D DE 192037D A DE192037D A DE 192037DA DE 192037 C DE192037 C DE 192037C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J33/00Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
    • B41J33/14Ribbon-feed devices or mechanisms
    • B41J33/40Ribbon-feed devices or mechanisms with arrangements for reversing the feed direction

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. - JVl 192037 KLASSE 15g\ GRUPPE
für Schreibmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Januar 1905 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Umkehrvorrichtung für die Lärigsbewegungsrichtung des Farbbandes für Schreibmaschinen, bei denen in bekannter AVeise Schalt- und Sperrklinken die Farbbandspulen beeinflussen. Die Vorrichtung kann sich jedoch nicht nur selbsttätig umschalten, wenn das Band von der einen Spule ab- und auf die andere aufgewickelt ist, sondern der
ίο Schreiber kann auch ganz nach Belieben die Umschaltung bewirken. Der Erfindungsgegenstand weist zu diesem Zweck besondere Glieder auf, mit denen die die Läugsbewegungsrichtung des Bandes beeinflussenden Klinken zur Zeit der Umkehrung der Bewegungsrichtung" des Bandes zusammemvirken. Diese besonderen Glieder verursachen das Ineingrifrkommen der einen Klinke mit den Zähnen des entsprechenden Spulenrades und gleichzeitig das Außereingriffkommen der anderen Klinke mit den Zähnen der zugehörigen Spule, sobald die letzte Wicklung des Bandendes sich von seiner Spule abrollt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht.
Beim Anschlag der Taste 11 wird durch Vermittlung eines Hebelsystems in bekannter Weise die Universalschiene 35 in Bewegung versetzt. Von dieser Schiene führen zwei zweiteilige Stangen 48, deren Teile an einem Ende mit Gewinde 52 versehen und durch ein Kupplungsglied 51 zusammengehalten werden, nach dem Farbbandgabelarm 50, an dem sie bei 49 befestigt sind. Die Farbbandgabelarme werden von je einer Platte 57 getragen, die von der Kopfplatte herabhängen und zweckmäßigerweise mit dieser aus einem Stück bestehen. Jeder Farbbandgabelarm 50 zeigt dann einen nach unten gehenden Ansatz 70, an dem bei 71 eine Klinke 72 gelagert ist. Die Klinken wirken mit Zähnen 73 zusammen, die an den Flanschen der Farbbandspule 74 gebildet werden. Die seitlichen Flanschen dieser Spulen sind durch einen hohlen zylindrischen Kern 75 verbunden (Fig. 10), der bei 76 mit den Flanschen durch Nietung· vereinigt ist. Wie aus Fig'. 6 ersichtlich ist, zeigt die eine Querkante des Kernes Einschnitte J1J. Die andere Kante 78 legt sich über die Einschnitte JJ und kann infolge ihrer federnden Wirkung sich in die in Fig. 7 gezeigte Lage bewegen. Durch den Kern geht eine Spindel 79, die die Lagerstellen 80 aufweist (Fig. 9), welche in den Flanschen der Spule sitzen und von denen die eine über das äußere Ende der letzteren so weit hinausragt, daß eine Kurbel 81 angebracht werden kann. An der letzteren sitzt der Handgriff 82, mit deren Hilfe die Spindel 79 gedreht werden kann (Fig. 1, 2, 7, 8 und 9). Der Teil 83 der Spindel, die durch den hohlen Kern der Spule hindurchgeht, ist exzentrisch zur Spindelachse. Wenn dann die letztere durch den Handgriff aus-der in Fig. 7 gezeichneten Lage in die in Fig. 6 bewegt wird, so wird der freie federnde Teil 78 des Kernes außer Berührung mit der entsprechenden
Kante, die die Einschnitte 77 hat, gebracht. Ein Ende des Farbbandes 84 kann zwischen die Kanten des Kernes eingeführt werden. Durch Drehen am Handgriff mit Bezug auf die Spule kommt der Kurbelarm in die in Fig. 7 gezeichnete Lage, und die Nachgiebigkeit des Metalles wird die freie Kante des Kernes in die in Fig. 7 gezeichnete Lage hineinzwängen und das Band an einer Stelle mit der Spule fest verbinden1.
Es ist ersichtlich, daß der Kurbelarm in seiner gewöhnlichen Lage, wenn das Band auf dem Kern aufgewickelt ist, sich radial von der Spulenachse erstreckt. Der Handgriff 82 dient dann nicht nur dazu, die Verbindung und die Lösung des Bandes von der Spule zu bewirken, sondern es kann auch mit seiner Hilfe ein Drehen der Spule bewirkt werden. Durch den hohlen Kern jeder Spule geht eine Lagerbüchse 85, die auf einer Spindel 86 sitzt, welche wieder mit einem Kopf 87 versehen ist. Bei 88 ist die Spindel mit einem Gewinde versehen und tritt durch eine entsprechende Bohrung im Arm 57. Eine Mutter 89 sichert . dann die Spindel in ihrer Lage (Fig. 10). Jeder Spindelkern zeigt eine Einbuchtung 90 (Fig. 3 und 6), die zur Aufnahme einer segmentförmigen Platte 91 dient, die bei 92 an einer Spulenscheibe gelagert ist. Die Platte 91 und die Einbuchtung 90 im Kern sind derart zueinander angeordnet, daß, wenn die Platte die. in Fig. 6 und 7 gezeichnete Lage einnimmt, also in die Einbuchtung eintritt, der Kern eine ungefähr zylindrische Form hat.
Die Platte 91 reicht.von einer Seite der Spule zur anderen (Fig. 2). Sie wird innerhalb der Flanschen durch die Bandlagen gehalten, die auf dem Kern aufgewickelt sind. Dagegen nimmt die Platte 91 die in Fig. 3 gezeichnete Lage ein, wenn das Band abgewickelt ist. Infolge ihrer Sclnvere fällt nämlich die Platte herab. Jede der Spindeln 86 dient dann ferner noch als Lager für einen der Scheibensektoren 93> 93'"· Jeder dieser Scheibensektoren wird durch den Arm 57 und einen ringförmigen Ansatz 94 an der Farbbandspule an einer seitlichen Bewegung verhindert (Fig. 10). Der ringförmige Ansatz 94 hält insbesondere die Spule außer Berührung mit dem zugehörigen Scheibensektor 93, 93*. Jeder der Scheibensektoren 93 und 93^ hat einen sich nach vorn erstreckenden Arm 95, der einen seitlichen Zapfen 96 trägt. Dieser tritt in dem Raum zwischen die beiden Spulenscheiben der zugehörigen Spule hinein, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist. Den Zapfen 96 umfaßt eine Hülse 97, an der ein Arm 98 sitzt. Der letztere weist an seinem freien Ende einen Zapfen 100 auf, der eine Führungsrolle 101 trägt. Eine Feder 102 ist mit ihrem einen Ende 103 an dem Arm 95 befestigt, während sie mit ihrem anderen Ende 104 an der Hülse 97 sitzt. Infolge der Spannung dieser Feder wird die Rolle ioi in Berührung mit der äußeren Bandfläche gehalten. Der Arm 98 trägt einen anderen Arm 105, dessen oberes Ende mit Zähnen 106 versehen ist. Diese liegen in derselben Richtung wie die Zahne 73 der Farbbandspule. Der Arm 105 liegt dicht an dem Flansch der zugehörigen Farbbandspule, und wenn der erstere in die in Fig. 3 und 5 dargestellte Lage gedreht wird, so kommen seine Zähne in Eingriff mit der Klinke 72, die gleichzeitig außer Eingriff mit den Zähnen 73 an der Farbbandspule gebracht wird. An dem Scheibensektor 93* an der rechten Seite der Maschine sitzt eine Lenkstange 107 (Fig. 3), die bei 108 an dem Arm 95 angreift. Die Scheibe 93 an der linken Seite der Maschine dagegen zeigt einen nach vorn ragenden Ansatz 109 (Fig. 4), an welchem bei in eine Lenkstange 110 angreift. ■ Das untere Ende dieser Lenkstange ist bei 112 an einem Kurbelarm 113 angezapft, der auf einer schwingbaren Welle 1.14 sitzt, welche von einer Seite der Maschine nach der anderen geht. An der rechten Seite zeigt die zuletzt erwähnte Welle einen zweiten Kurbelarm 115 (Fig. 3), der bei 116 mit dem Arm 117 verbunden ist. Der letztere ist mit einem Handgriff 118 versehen, mit dessen Hilfe die Welle 114 und die mit ihr verbundenen Teile durch Hand bewegt werden können. Aus einem Vergleich der Fig. 3 und 4 ergibt sich, daß die Lenkstangen 107 und 110 an entgegengesetzten Seiten der Spulenmitten mit ihren sektorförmigen Scheiben verbunden sind. Ein Schwingen der Welle 114 verursacht demgemäß ein Schwingen der Scheibe 93 an der einen Seite der Maschine nach hinten und ein Schwingen der Scheibe 93* an der entgegengesetzten Seite nach vorn und umgekehrt. Hierdurch wird bewirkt, daß die Kammflächen der einen sektorförmigen Scheibe 93 oder 93s rückwärts und aufwärts in die Bahn der zugehörigen Schaltklinke 72 und gleichzeitig auch in die Bahn der zugehörigen Sperrklinke 119 geführt werden, welch letztere bei 120 an der Innenfläche des entsprechenden Armes 57 drehbar befestigt ist. Die Bewegung der sektorförmigen Scheibe auf der einen Seite der Maschine führt die Scheibe nicht nur'in die Bahn der zugehörigen Klinken 72 und 119, sondern sie hebt dieselben auch über die Zähne 73 der Farbbandspule hinaus. Die Klinken werden also außer Eingriff mit den letzteren Zähnen gebracht (Fig. 3) und liegen auf der Kante ihrer sektorförmigen Scheibe auf. Zu gleicher Zeit wird die Scheibe auf der entgegengesetzten Seite der Maschine, wie vorher ausgeführt wurde, in die in Fig. 4 dargestellte Lage gebracht, so daß die entsprechenden Klinken 72
und 119 in Eingriff mit den Zähnen γτ, ihrer Spule gelangt sind. Die selbsttätige Bewegung der sektorförmigen Scheiben 93 und 931' hängt von den Rollen 101 ab. Wenn nämlich das Band gänzlich auf einer Spule aufgewickelt ist, so wird die zugehörige Rolle 101 in der in Fig. 4 gezeichneten Lage gehalten und wird sich um den Zapfen 96 gegen die Mitte der Spule bewegen, wenn das Band abgewickelt wird und nach der anderen Spule übergeht. Diese Bewegungen der Rollen 101 gegen die Mitte der Spulen bewirken, daß die Glieder 105 aus der in Fig. 4 gezeichneten Lage in die der Fig. 3 kommen. Die letztere Lage wird dann erreicht, wenn das Band vollständig von der Spule abgewickelt ist und infolgedessen die Platte 91 aus der Einbuchtung 90 des Spulenkernes herabfällt. Der Arm
105 wird darauf über den Umfang der Zähne 73 der Spule und über die Kante der Scheibe 93 bzw. 93s hinausgeführt, wobei die entsprechenden Klinken 72 und 119 mit den Zähnen
106 des Armes 105 in Eingriff kommen. Bei der nächsten Vorwärtsschwingung der Schaltklinke 72 wird der Arm 105 und mit diesem der Zapfen 96 sowie der Arm 95 mit der Scheibe 93^ bewegt, was zur Folge hat, daß die Lenkstange 107, die Kurbel 115 und die Welle 114 bewegt werden und die Scheibe 93 in Fig. 4 in die Stellung der Scheibe 93^ gemäß Fig. 3 übergeführt wird, so daß die Klinken 72, 119 mit den Spulenzähnen in Fig. 4 außer Eingriff gebracht werden. Die sektorförmige Scheibe 93* kommt dabei in die in Fig. 4 gezeichnete Lage und die Klinken 72 und 119 treten in Eingriff mit den Zähnen 73 der Spule in Fig. 3. Die nächste Vorwärtsbewegung der Klinken verursacht eine Drehung der Spule in entgegengesetzter Richtung des Pfeiles in Fig. 3. Die Umkehrbewegung bringt die Rolle 101 (Fig. 3) aus der Einbuchtung des Spulenkernes. Der Arm 105 kommt in eine niedrigere Lage wie die Zähne der Spule, und eine weitere Drehung der letzteren veranlaßt, daß die Platte 91 infolge ihrer Schwere in ihre Einbuchtung hineinfällt. Wenn die Einbuchtung dann wieder gegenüber der Rolle 10.1 sich befindet, so kann die letztere nicht mehr in die Einbuchtung treten.
Eine weitere Drehung wickelt dann das Band über die Platte 91, die somit in ihrer Lage festgehalten wird. Während des Aufwickeins des Bandes auf die leere Spule wird die zugehörige Rolle 101 allmählich mit ihrem Arm 98 um den Zapfen 96 bewegt, wobei das freie Ende des zugehörigen Armes 105 allmählich gegen die Mitte der Spule sich senkt (Fig. 4). Eine selbsttätige Bewegung der sektorförmigen Scheibe 93 bzw. 93* an einer Seite der Maschine durch die Schaltklinke 72, die in die Zähne 106 des Armes 105 in der beschriebenen Weise eingreift, verursacht, wie vorstehend ausgeführt, ein Schwingen der Welle Ϊ14. Die Richtung der Bewegung" der Welle hängt hierbei davon ab, welche Klinke J2. in Eingriff mit ihrer Spulenverzahnung gebracht Avird. So wird beispielsweise eine Bewegung der sektorförmigen Scheibe 93^ auf der rechten Seite der Maschine durch die Klinke 72 das Glied 105 und das Gelenk 107 herabdrücken und die Welle 114 in Richtung des Pfeiles in Fig. 3 und 4 bewegen. Durch diese Bewegung wird die sektorförmige Scheibe 93 an der entgegengesetzten Seite der Maschine in Richtung des · Pfeiles in Fig. 4 beAvegt, und zwar in eine Lage, in der die zugehörigen Klinken 72, 119 außer Eingriff mit der Spule gehalten werden. Auf diese Weise wird die Richtung der Bandführung selbsttätig umgekehrt, wenn das Band von einer Spule gänzlich abgelaufen ist.
Wenn der Schreiber zu einer beliebigen. Zeit wünscht, die Richtung der Bandführung zu ändern, so braucht er nur mit Hilfe des Handgriffes 118 die Welle 114 in Schwingung zu versetzen. Die Lage der Scheiben 93 und 93* wird hierbei derart geändert, daß die bisher nicht in AVirksamkeit befindliche Scheibe in die der Fig. 4 entsprechende Lage gebracht wird. Die andere Scheibe kommt dann in eine Lage nach Fig. 3, bei der die Klinken 72 und 119 verhindert werden, in Eingriff mit der Spulenscheibe zu kommen. Die Bewegung der Klinke 72 wird zu dieser Zeit ein Gleiten der Nase auf der Scheibe verursachen, ohne daß die Klinke selbst in Eingriff mit den Zähnen der Spule kommt.

Claims (6)

Patent-An spküche:
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Umkehren der Längsbewegungsrichtung des Farbbandes für Schreibmaschinen mit Schalt- und Sperrklinken, die die Farbbandspulen beeinflussen, dadurch gekennzeichnet, daß Glieder bei Abwicklung der letzten Windung des Farbbandes von der einen oder anderen Spule mit den die Farbbancllängsbewegung bewirkenden Klinken in Eingriff kommen und durch letztere derart geschaltet werden, daß die eine Klinke mit ihren entsprechenden Spulenzähnen in Eingriff und die andere Klinke mit ihren Spulenzähnen außer Eingriff gebracht wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Scheibensektoren (93, 93K) je ein von der Farbbandwicklung gesteuertes Glied (105) tragen, das zur Zeit der Umschaltung über die wirksame Kammfläche des Scheibensektors
. .. tritt, dadurch mit Klinken (72, 119) in
Eingriff kommt und von diesen derart verschoben wird, daß die Klinken der Spulen ihre Wirkung· wechseln.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem auf der Drehachse jeder Spule sitzenden Scheibensektor schwingbar getragene, unter Federwirkung stehende Glied zwei Arme (98, 105) aufweist, von denen der eine Arm (98) gegen die Farbbandwicklung gedrückt wird, während der andere Arm (105) für den Angriff der entsprechenden Klinken (72, 119) dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm
(105) an seinem freien Ende die Zähne
(106) aufweist, die gleiche Richtung mit den Zähnen (73) der Farbbandspule haben und mit der zu letzterer gehörigen Klinke
(72) in Eingriff kommen, wenn bei abgewickeltem Farbband der mit einer Rolle (101) versehene Arm (98) infolge der Federwirkung in eine Einbuchtung (90) des Spulenkernes tritt und der Arm (105) dadurch über den Umfang der Spulenscheibe hinausgehoben wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einbuchtung (90) des Kernes der Farbbandspulen eine drehbare Platte (91) ruht, wenn das Band aufgewunden ist, aber aus ihr heraustritt, sobald das Band gänzlich von der Spule abgelaufen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beiden Seiten der Maschine befindlichen Arme (95j9S) durch Lenkstangen (107 bzw. 110) und Arme (115 bzw. 113) derart mit einer Welle (114) verbunden sind, daß durch Drehen an einem mit dieser Welle verbundenen Handgriff (118) die Teile eine derartige Lage einnehmen, daß eine Umschaltung in der Längsbewegungsrichtung des Farbbandes bewirkt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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