DE60302C - Maschine zum Aufwickeln von Fäden auf Garnhalter mit sternförmigen Armen - Google Patents

Maschine zum Aufwickeln von Fäden auf Garnhalter mit sternförmigen Armen

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DE60302C
DE60302C DENDAT60302D DE60302DA DE60302C DE 60302 C DE60302 C DE 60302C DE NDAT60302 D DENDAT60302 D DE NDAT60302D DE 60302D A DE60302D A DE 60302DA DE 60302 C DE60302 C DE 60302C
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DE
Germany
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thread
shaped
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holder
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Application number
DENDAT60302D
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English (en)
Original Assignee
J. KEATS in Bagnal bei Stoke-upon-Trent, Staffordshire, England
Publication of DE60302C publication Critical patent/DE60302C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/68Winding on to cards or other flat cores, e.g. of star form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das in dem Patent No. 42246 geschützte Verfahren zum Aufwickeln von Fäden auf Garnhalter, welche aus Scheiben mit einer ungleichen Anzahl sternförmiger Arme bestehen und welche den Faden so aufnehmen, dafs er beim Abwickeln. in der Ebene des scheibenförmigen Garnhalters abläuft, soll nach vorliegender Erfindung durch eine verbesserte Maschine zur Ausführung gebracht werden.
Die Maschine nach vorliegender Erfindung ermöglicht nicht allein die Aufwickelungsweise nach Fig. 6, sondern auch eine anderweite Aufwickelung nach Fig. 8.
Die Maschine ist für motorischen Betrieb unter leichter Auswechselung der vollen Garnhalter gegen leere eingerichtet und mit einem einstellbaren Mefsapparat versehen, durch welchen jede beliebige Fadenlänge auf den Garnhalter aufgewickelt werden kann, worauf das Durchschneiden des auflaufenden Fadens selbstthätig erfolgt.
In Fig. ia sind die Haupttheile von allem Beiwerk entkleidet dargelegt. Der auf den Rollen D befindliche Faden läuft zunächst ein oder mehrere Male um die mit V- förmiger Nuth versehene Scheibe E des Mefsapparates und nach Verlassen derselben durch Führungen hindurch in einen Schlitz des Armes F, der auf einer seiner Wiegewellen F1 vor dem Garnhalter C hin- und herschaukelt, so dafs sich der an C befestigte Faden in Zickzackwindungen auf den Armen von C so auflegt, dafs, wenn er bei seiner Benutzung von C abgezogen wird, in dessen Ebene abläuft.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnungen ist eine Oberansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 zeigt im gröfseren Mafsstabe die Mefsvorrichtung in der Seitenansicht,
Fig. 4 ist eine Vorderansicht derselben,
Fig. 5 zeigt einen scheibenförmigen Garnhalter mit 7 Armen, die zur Aufnahme einer grofsen Menge Faden dienen,
Fig. 6 zeigt denselben Garnhalter mit auf den Armen aufgewickeltem Faden,
Fig. 7 und 8 zeigen einen ähnlichen Garnhalter, welcher etwas anders bewickelt ist. Der Unterschied rührt von einer Verschiedenheit der Zeitbeziehung zwischen der Umdrehung des Garnhalters und der Hin- und Herbewegung des' Fadenführers her.
A, Fig. ι und 2, ist die Bodenplatte der Maschine.
B ist eine horizontale. Welle, die an den entgegengesetzten Enden scheibenförmige Garnhalter C aufnimmt. Die Welle läuft in Lagern, die von einem U-förmigen Ständer A1 getragen werden, welcher an der Bodenplatte A befestigt ist. A^A2 sind ein Paar Ständer, die in einer Geraden mit dem Ständer A1 stehen, zu beiden Seiten desselben angeordnet sind und -Gleitstangen B1 B1 tragen.
An den inneren Enden dieser Stangen sind Hülsen b b lose aufgesetzt, welche Vertiefungen enthalten, um je einen concentrischen und einen excentrischen Stift aufzunehmen, die aus den Enden der Welle B herausragen. Auf diese Stifte werden die scheibenförmigen Garn-
AA'
halter C C gesteckt; zum Festhalten der letzteren in ihrer Stellung benutzt man die Hülsen b, welche mit der Welle drehbar sind.
Auf die Stange B1B1 sind Spiralfedern b1 b1 geschoben,, welche zwischen einen Ansatz an den betreffenden Stangen und einen festen Punkt der Lager der Ständer gelegt sind und dazu dienen, die Hülsen b dicht an die entsprechenden scheibenförmigen Garnhalter C zu drücken. Die auf letztere aufzuwickelnden Fäden werden von Spulen D D abgezogen, welche zwischen dem festen Ständer A3 und dem verschiebbaren Ständer Ai gehalten werden. Die Fäden gehen nach dem Verlassen der Spule D durch Spann- und Führungsösen d d, die aus der Bodenplatte herausragen und von da aus mehrere Male um Mefsscheiben E mit V-förmiger Nuth, von denen jede auf einer Querwelle E1 aufgekeilt ist, deren Lager sich in Ständern A5 A5 befinden.
Von diesen Scheiben werden die Fäden durch feste Führungen d1 geführt und von da aus durch hin- und hergehende Fadenauflegerarme F F, die dem Garnhalter C gegenüberstehen, an welchen die aufzuwickelnden Fäden befestigt werden.
Diese Arme F F werden von Schaukelwellen F1 F1 getragen, die in Ständern A6 ruhen, welche an der Bodenplatte A befestigt und durch eine Stange f verbunden sind.
Auf der Welle F1 ist ein Arm F2 aufgekeilt, welcher am oberen Ende eine Rolle f1 vor einem Daumen G trägt. Dieser Daumen ist auf eine Querwelle GJ aufgekeilt, die in einem auf der Bodenplatte sitzenden Rahmen A1 montirt ist; die Daumenwelle G1 erhält Drehbewegung durch ■ Frictionsscheiben g h von der Haupttrieb welle H aus, welche mit ihr in einer Geraden liegt und in einem U-förmigen, an der Bodenplatte befestigten Ständer A8 gelagert ist.
Die Frictionsscheibe h ist auf einem Keil auf der. Trieb welle verschiebbar, während die Scheibe g auf der Daumenwelle aufgekeilt ist. Die beiden Scheiben werden durch einen federnden Handhebel H1 mit einander in Berührung gehalten, welcher auf der Bodenplatte in zwei Stellungen festgestellt werden kann, um die Frictionsscheiben mit einander in Berührung zu halten, wie in den punktirten Linien Fig. ι angedeutet, oder um die Frictionsscheibe h aufser Thätigkeit zu halten, wie in vollgezogenen Linien dargestellt ist.
Man ersieht nun, dafs, wenn die Daumenwelle G1 sich dreht, durch die Rolle des Armes F2 der Welle F1 eine schwingende Bewegung ertheilt wird und somit auch den Fäden FF, welche, wenn die scheibenförmigen Garnhalter C C . Drehbewegung ausführen , den Faden oder das Garn abwechselnd auf die entgegengesetzten Seiten der Strahlen oder Arme dieser scheibenförmigen Garnhalter legen. Die Welle der letzteren wird von der Daumenwelle G1 getrieben, indem sie mit einem Getriebe g^ versehen ist, welches in ein Zwischenrad·/ eingreift, das lose auf einem Zapfen sitzt, der in einem bogenförmigen Schlitz des Rahmens A1 verstellbar ist. Dieses Rad / greift in ein Stirnrad J32, das auf der Welle B der scheibenförmigen Spule C aufgekeilt ist. Durch Ersatz dieses Stirnrades durch ein solches von gröfserer oder geringerer Zähnezahl und Einstellung des Rades / in der Weise, dafs es damit in Eingriff steht, kann die Umdrehungsgeschwindigkeit der scheibenförmigen Garnhalter gegenüber der schwingenden Bewegung der Fadenaufleger F geändert werden, um sich der zu leistenden Arbeit anzupassen. Wenn daher scheibenförmige Garnhalter von gröfserer oder geringerer Anzahl von Strahlen oder Armen bewickelt werden sollen, als diejenige, für welche die Maschine eingestellt ist, so mufs die Umdrehungsgeschwindigkeit der scheibenförmigen Garnhalter verringert oder vergröfsert werden. Dasselbe gilt auch, wenn man die Bewickelungsart ändern will, z. B. von der in Fig. 6 angegebenen Art auf die in Fig. 8 angegebene übergehen will.
Die Mittel, welche nothwendig sind, um die Länge des auf die scheibenförmigen Garnhalter aufzuwickelnden Fadens oder Garnes zu bestimmen, sind folgende:
Da die Welle B zwei Garnhalter trägt, und da, wie beschrieben, zwei Auflegearme oder Fadensucher benutzt werden, um den Faden auf diese scheibenförmigen Garnhalter zu legen, so wird die nunmehr zu beschreibende Mefsvorrichtung doppelt construirt, und jeder Mechanismus bewegt sich unabhängig von dem anderen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die vollständige Mefsvorrichtung für einen Faden, welcher den aufgewickelten Faden bei einer maximalen Länge von 500 m abschneidet. Auf der Welle e1 ist eine Schraube ohne Ende e angebracht, welche in ein Rad E2 auf einem Zapfen eingreift, der vorn aus dem Ständer AB herausragt.
Das Rad E2 trägt ein Getriebe e2, welches, da die maximale aufzuwickelnde Fadenlänge auf 500 m festgesetzt ist, zehn Zähne besitzt. Dieses Getriebe greift in ein Stirnrad von 100 Zähnen, das auf einem Zapfen sitzt, der aus dem Ständer As herausragt, und auf demselben Zapfen sitzt eine Daumenscheibe mit röhrenförmiger Nabe e4, durch welche der Zapfen oder die Achse herausragt, um einen Querstift aufzunehmen. Diese röhrenförmige Nabe bildet ein Gehäuse für die Aufnahme einer Spiralfeder e5, welche den Zapfen umgiebt und mit einem Ende gegen den Quer-
stift und mit dem anderen gegen den Boden des Gehäuses drückt. Die Daumenscheibe hat am Umfang eine radiale Einkerbung, und über dieser Einkerbung sitzt ein Zeiger i?4, der vor einem am Ständer A5 festgemachten Zifferblatt E& spielt. In der Fläche des Stirnrades Es befindet sich ein Ring von zehn Löchern, die gleich weit von einander abstehen und dazu dienen sollen, einen Stift aufzunehmen, der aus der Innenseite des Zeigers herausragt.
Vermöge dieser Vorrichtung, welche die axiale Verschiebung der Daumenscheibe gestattet, kann die Fadenlänge, welche auf den scheibenförmigen Garnhalter gewickelt werden soll, regulirt und bestimmt werden. So wird beispielsweise der Zeiger nicht entfernt, wenn die volle Länge von 500 m erfordert wird, indem die Daumenscheibe auf dem Stirnrad E3 so eingestellt worden ist, dafs der Zeiger eine volle Umdrehung macht, bevor das Aufwickeln unterbrochen wird.
Wenn man dagegen blos 400 m aufwickeln will, wird die Daumenscheibe mit dem Zeiger um zwei Löcher vorwärts bewegt, bevor die Aufwindevorrichtung in Thätigkeit gesetzt wird, und läfst man den Stift am Zeiger in das zweite Loch vom Ausgangspunkt einschnappen. Auf diese Weise werden bei Beendigung der Umdrehung, obgleich auf dem Zifferblatt £"5 500 angegeben wird, blos 400 m Faden durch die Messvorrichtung gegangen sein, indem der Zeiger stets auf die erforderliche Zahl von Metern zurückgeführt wird, und mittelst dieser Stellung, wie sie am festen Ring angegeben ist, wird stets die erforderliche Fadenlänge erzielt, obgleich das Abschneiden stets gegenüber der Zahl 500 erfolgt.
Die Verstellung der Daumenscheibe auf dem Stirnrad E3 aus einer Stellung in die andere wird, wie man ersieht, leicht dadurch bewerkstelligt, dafs man zunächst die Daumenscheibe gegen den Widerstand der Spiralfeder e5 zurückzieht, sie dann so dreht, dafs der Sperrstift des Zeigers sich über das gewünschte Loch im Stirnrad stellt, und dann die Feder das Wiederfeststellen der Theile bewirkt. Wenn der Zeiger die gewünschte Grenze der angegebenen Messung erreicht hat, kommt die Einkerbung in der Daumenscheibe über einen Ansatz an einem Hebel X, der am Ständer Ah drehbar ist und in federnder Berührung mit dem Umfang der Daumenscheibe gehalten wird. L ist eine Scheere zur Abtrennung des Fadens oder Garnes nach Aufwickelung einer gegebenen Länge. Diese Scheere wird von dem Ständer A5 getragen; ein Blatt ist fest, das andere wird durch eine Feder L1 nach aufwärts gedrückt, um das bewegliche Blatt herabzudrücken und die Scheere zu schliefsen. Das bewegliche Blatt ist mit einem Stift versehen, welcher unter dem Hebel liegt und dazu dient, ihn mit dem Umfang der Daumenscheibe in Berührung zu halten. Der aufzuwickelnde Faden oder das Garn geht auf seinem Weg von einer festen Kante d zum Fadenaufleger F zwischen den Scheerenblättern hindurch. Wenn deshalb die Einkerbung der Daumenscheibe sich vor den Ansatz am Hebel K stellt, so wird dieser Hebel durch die Feder L1 emporgedrückt, welche durch den Stift am freien Arm der Scheere wirkt. Dieser Arm geht nun hinauf und trennt mittelst der Schneide seines Blattes den Faden ab. Sobald dies geschehen ist, hört die Maschine auf, aufzuwickeln.
Die Aufgabe des Arbeiters besteht nun zunächst darin, die Frictionsscheibe h zuerst auszurücken, und sobald hierdurch die Welle B zum Stillstand gebracht ist, die federnden Hülsen b zurückzuziehen, die bewickelten scheibenförmigen Garnhalter herauszunehmen, sie durch leere zu ersetzen und die federnden Hülsen mit der Welle wieder zu kuppeln; der Arbeiter öffnet dann durch Niederdrücken der Hebel K die Scheeren und ermöglicht so, dafs die Fäden vorwärts gezogen, in ihre zugehörigen Fadenauflegerarme eingelegt und an den scheibenförmigen Garnhaltern befestigt werden, um die Operation des Aufwickeins zu wiederholen. Da dieses Vorwärtsziehen ,der Fäden . eine Drehung der Scheiben E veranlafst, so wird eine entsprechende Bewegung auf die Mefsvorrichtung durch die Schnecke und das Schneckenrad übertragen, und die Menge des auf diese Weise vor Wiederaufnahme des Aufwickeins herausgezogenen Fadens wird entsprechend angegeben.
Um die entsprechende Abgabe des Fadens oder Garnes an die scheibenförmigen Garnhalter zu erzielen, ist es nothwendig, dafs diese genau eingestellt werden, so dafs sie in einer geraden, mit den Fadenauflegern in ihrer mittleren Lage stehen. Zu dem Zwecke ist die Welle der scheibenförmigen Garnhalter mit Muttern b% versehen, welche auf Gewinden auf der Welle B sitzen, und da die Hülsen b dem Druck nachgeben können, so erzielt man durch Einstellung der Muttern i»2 die genaue Einstellung der scheibenförmigen Spulen gegen die Fadenaufleger.
Diese Fadenauflegerarme sind, wie man sieht, der Länge nach geschlitzt, um zu gestatten, dafs der Faden in ihnen aufsteige, in dem Mafse, als das Garn oder der Faden sich auf der scheibenförmigen Spule ansammelt, wodurch die scharfe Biegung des Fadens vermieden wird, die sonst eintreten müfste, wenn die scheibenförmigen Garnhalter sich füllen.
Fig. 5 zeigt die Form von scheibenförmigen Garnhaltern, welche zur Aufnahme der Fadenoder Garnbewickelungen, Fig. 6, dient, während
Fig. 7 die Form der scheibenförmigen Garnhalter für die in Fig. 8 dargestellte Fadenoder Garnbewickelung zeigt.
In Fig. 5 bis 7 ist die Construction dieser scheibenförmigen Garnhalter in punktirten Linien gezeigt. Die beiden Seiten der Schlitze, welche das Garn oder den Faden aufnehmen, sind Bögen χ χ zweier Kreise, deren Mittelpunkt sich im punktirten Kreis 1 befindet. Der innere Abschlufs y der Schlitze erfolgt durch Kreisbogen, deren Mittelpunkte im punktirten Kreis 2 liegen. Die äufseren Ränder ■{ der Strahlen oder Arme sind Kreisbögen, deren Centren im punktirten Kreis 3 liegen.
In Fig. 6 ist der Faden abwechselnd auf die rechte und die linke Seite der benachbarten Arme oder Strahlen gelegt.
In Fig. 8 wird der Faden abwechselnd auf die rechte und die linke Seite je zweier auf einander folgenden Arme oder Strahlen gelegt; die ungerade Zahl von Armen dient wie im ersten Fall dazu, das erforderliche Fortschreiten des aufgewickelten Fadens oder Garnes zu erzielen.
Um diese Aufwickelungsart zu erzeugen, mufs die Umdrehungsgeschwindigkeit der scheibenförmigen Garnhalter gegen die Schwingungsdauer der Fadenauflegerarme verdoppelt werden. Die eben beschriebene Art der Gestaltung eines siebenstrahligen scheibenförmigen Garnhalters ist auch zur Construction von scheibenförmigen Garnhaltern mit neun oder elf Armen oder Strahlen verwendbar, und die Verhältnisse bewähren sich auch bei scheibenförmigen Garnhaltern von verschiedenen Durchmessern von 7 bis 10 cm.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Spulmaschine zur Ausführung des durch Patent No. 42246 geschützten Verfahrens, bei welcher ein leichtes Auswechseln der Garnhalter dadurch ermöglicht wird, dafs dieselben an den beiden Kopfenden ihrer Welle durch je eine federnd gegen die letztere angeprefste Hülse (b B1J gehalten werden, während die richtige Länge des aufzuwickelnden Fadens durch einen zwischen Fadenrolle und Garnhalter eingeschalteten Mefsapparat (E) bestimmt wird, der mit Hülfe einer Scheere (L L1) im geeigneten Augenblick das Abschneiden des Fadens veranlafst.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT60302D Maschine zum Aufwickeln von Fäden auf Garnhalter mit sternförmigen Armen Expired - Lifetime DE60302C (de)

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DENDAT60302D Expired - Lifetime DE60302C (de) Maschine zum Aufwickeln von Fäden auf Garnhalter mit sternförmigen Armen

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DE (1) DE60302C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4691746A (en) * 1985-09-30 1987-09-08 Sedgewick Richard D Flat windings, coil forms, and winding method
US4859890A (en) * 1988-01-07 1989-08-22 Sedgewick Richard D Flat windings and coil forms

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4691746A (en) * 1985-09-30 1987-09-08 Sedgewick Richard D Flat windings, coil forms, and winding method
US4859890A (en) * 1988-01-07 1989-08-22 Sedgewick Richard D Flat windings and coil forms

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