DE1919012U - Antriebsuebertragungs-reimenscheibe fuer mopeds. - Google Patents
Antriebsuebertragungs-reimenscheibe fuer mopeds.Info
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- F16D11/16—Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable otherwise than only axially
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Description
Jean BESGER
244 rue de Rivoli
Paris (Seine)
Antriebsübertragungs-Riemenscheibe
für Mopeds
Die Neuerung betrifft eine Antriebsübertragungs-Riemenscheibe
für Mopeds od.dgl., mit einer Kupplungseinrichtung, welche
ein lose drehbar auf der Kiemenseheibennabe sitzendes Zahnritzel mit doppelten Zahnkranz und einem drehbar an der Riemen-r
scheibe gelagerten Hebel mit zumindest einem in einen der Zahnkränze
des Zahnritzels eingreifenden Zahn umfasst, der mit einer
Feder nachgiebig in Eingriffslage mit dem Zahnritzel gehalten
wird, um die Riemenscheibe in fester Mitnahmeverbindung mit dem
Zahnritzel zu halten.
Es ist bei Mopeds erwünscht, bei Motorpannen oder -störungen das Moped wie ein Tretkurbelfahrrad zu benutzen« Zu diesem
Zweck muss die Antriebsübertragung vom Motor auf das anzutreibende
Fahrzeugrad leicht und schnell unterbrochen werden können.
Neuerungsgemäss wird eine Antriebsriemenscheibe für ein Moped
geschaffen, die mit einer Kupplungseinrichtung ausgerüstet ist, welche mühelos und ohne Hilfswerkzeuge betätigt werden kann.
Erreicht wird dies dadurch, dass bei einer Antriebsübertragungs*-
riemenscheibe der vorerwähnten Art an den entgegengesetzt zum drehbar gelagerten Ende befindlichen Ende des mit Zahn versehenen Hebels eine exzenterartig wirkende Betätigungseinrichtung
für den Hebel angeordnet ist, die mit einer exzentrischen Verbindung auf das freie Ende des Hebels einwirkt, um diesen entgegen
seiner Pederbeeinflussung in eine Aussereingriffslage seines Zahnes
mit dem Zahnritzel zu bewegen» Weitere Einzelheiten der !feuerung
sind in der Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigts Fig. 1 eine Ausführungsform der neuerungsgemässen Riemen
scheibe in perspektivischer Ansicht, von der Seite des Kupplungshebels gesehen,
Fig. 2 die gleiche Riemenscheibe, wie in Fig. 1 in perspektivischer Ansieht von der entgegengesetzten Seite des
Kupplungshebels gesehen.
In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung ist 1 eine Keilriemenscheibe
mit Umgangsrille und Nabe 2, die an ihrer Aussenseite
glatt ist und lose drehbar ein Zahnritzel 3 mit zwei nebeneinander angeordneten Zahnkränzen 4 und 5 trägt. Auf der Seitenwand
oder Felge der Keilriemenscheibe 1 ist etwa in der Mitte
ihres Radius eine Drehachse oder ein Drehzapfen 6 angebracht, auf welchen das eine Ende eines Hebels 7 drehbar gelagert ist,
der an seiner Innenseite gegenüber dem Zahnritzel 3 beispielsweise mit zwei in die Zähne 4 des Sitzeis 3 passenden Zähne 8 versehen
ist, die mit den Zähnen 4 des ersten an der Seitenwand der Riemenscheibe l anliegenden Zahnkranzes des Zahnritzels 3 in Ei-ngriff
gebracht werden können.
Zwischen dem drehbar gelagerten Ende des Hebels 7 und der Seitenwand
oder Felge der Riemenscheibe 1 ist eine um die Drehachse 6 herum gelegte Feder 9 eingeschaltet. Bin Inde der Feder
9 ist ungebogen und auf die Oberseite des Hebels 7 gelegt,
während das andere Ende entgegengesetzt umgebogen ist und in
ein Loch der Seitenwand der Riemenscheibe 1 eingreift. Diese an
sich bekannte Anordnung dient dazu, den Hebel 7 nachgiebig gegen die Nabe 2 und das darauf sitzende Zahnritzel 3 zu drücken,
damit die Zähne 8 des Hebels 7 mit den Zähnen 4 des Zahnritzels 3 in Eingriff kommen, so dass das Zahnritzel 3 fest mit der Nabe
2 der Riemenscheibe 1 verbunden ist.
Um diese Kupplungseinrichtung leicht und schnell bedienen zu können, ist auf dem freien Ende des Hebels 7, entgegengesetzt zu
dessen drehbar gelagerten Ende eine nockenartig auf das freie Ende des Hebels 7 einwirkende Betätigungseinrichtung vorgesehen.
Die Betätigungseinrichtung zwischen dem freien Ende 13 des Hebels 7 und der Seitenwand oder Felge der Riemenscheibe 1 besteht
im wesentlichen aus einer Scheibe 14, die mit einer die Seitenwand durchdringenden Drehachse 15 in der Seitenwand drehbar ge-
lagert ist.
Die Scheibe 14 ist mit einem wie ein Exzenter wirkenden exzentrisch angeordneten seitlichen Zapfen 16 ausgerüstet, der in
ein schlitzartiges Fenster oder eine Aussparung 17 am äussersten
Ende des Hebels 7 eingreift, die in Längsrichtung des Hebels verläuft. Die ganze exzentrische Verbindung wird von einem
durch Schweissung oder in beliebiger anderer geeigneter Weise an der Seitenwand der Riemenscheibe 1 befestigten Bügel 18 umgeben
und gehalten.
Die Drehachse 15 trägt auf der anderen Seite der Seitenwand der
Kiemenscheibe 1 einen geriffelten Handdrehknopf 19 mit einem entsprechenden
Durchmesser, um mit einem ausreichenden Handgriff die
für die Umschaltung erforderlich Stellkraft auf die mechanische
Umschalteinrichtung auszuüben.
Die rneüeihingsgemässe Antriebsriemenscheibe 1 "kann an. einem
Moped beliebiger Bauart und Konstruktion zwischen dem Antriebsmotor und dem anzutreibenden Fahrzeugrad angebracht werden, um
vom Motpr über einen in die Umfangsrille der Riemenscheibe 1 eingreifenden
Keilriemen angetrieben zu werden, wobei der äussere Zahnkranz 5 des Zahnritzels 3 über ein fest mit dem anzutreibenden
Fahrzeugrad verbundenes Kettenrad und eineTriebkette mit
dem anzutreibenden Fahrzeugrad in Antriebsverbindung steht.
Bei normal funktionierendem Antrieb sind die Zähne 8 des Hebels
7 in Eingriff mit dem inneren Zahnkranz 4 des Zahnritzels 3, das dadurch mit der vom Motor über den Keilriemen angetriebenen
Riemenscheibe l fest verbunden ist und mit dieser rotiert, um
die Antriebskraft des Motors auf das anzutreibende Fahrzeugrad
zu übertragen.
Fällt der Motorantrieb durch Panne oder irgend eine andere Störung
aus, und ist es erwünscht, das Moped wie ein gewöhnliches Fahrrad mit Tretkurbelantrieb zu benutzen, so wird die Kupplungseinrichtung
zur Auskupplung der Kraftübertragung vom Motor betätigt.
Dies geschieht in der Weise, dass der geriffelte Handdrehknopf
19 im Uhrzeigersinn von Hand gedreht wird, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Dabei dreht sich die auf der gleichen Achse 15
mit dem Drehknopf 19 sitzende Scheibe 14 in gleicher Drehrichtung und sein wie ein Exzenter wirkender seitlicher Zapfen 16
drückt gegen den Seitenrand der schlitzartigen Aussparung 1? am Ende 13 des Hebels 7, um diesen anzuheben, wobei die Zähne 8 des
Hebels 7 ausser Eingriff mit den Zähnen 4 des Zahnritzels 3 kommen. Das Zahnritzel 3 kann dann auf der Nabe 2 frei drehen, und
das anzutreibende Fahrzeugrad des Mopeds ist von Antriebsübertragungsriemenscheibe
1 getrennt.
Es empfiehlt sich, die schlitzartige Aussparung 17 am Ende des
Hebels 7 offen auszuführen, um die Montage und Demontage des Hebels 7 und der anderen Teile zu erleichtern. Der Schlitz 17
ist so lang ausgeführt, dass der Zapfen 16 in der Aussereingriffsiage
des Hebels 7 zwischen seinen Zähnen 8 und dem Zahnritzel 3 sich gegen das Ende des Schlitzes 17 als Anschlag legt,
wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Claims (4)
1. Antriebsübertragungsriemenscheibe für Mopeds od»dgl»
mit einer Kupplungseinrichtung» welche ein lose drehbar auf
der Riemenscheibe nahe sitzendes Zahnritzel mit doppeltem
Zahnkranz und einen drehbar an der Riemenscheibe gelagerten Hebel mit zumindest einem in einen der Zahnkränze der Zahnritzels
eingreifenden Zahn umfasst» der durch eine Feder nachgiebig in der Eingrifflage mit dem Zahnritzel gehalten wird,
um die Siemenscheibe in fester Mitnahme-Verbindung mit dem Zahnritzel
zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass an dem entgegengesetzt
zum drehbar gelagerten Ende befindlichen Ende des mit Zahn versehenen Hebels (?) eine exzenterartig wirkende Betätigungseinrichtung
für den Hebel (7) angeordnet ist, die mit einer exzentrischen Verbindung (16,17) auf das freie Ende des
Hebels (7) einwirkt, um diesen entgegen seiner Federbeeinflussung (10) in eine Aussereingriffslage seines Zahnes (8) mit dem
Zahnritzel (3) zu bewegen und zu halten.
2. Antriebstibertragungsriemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung für den Hebel (7) mit einer Scheibe (14) und einer diese tragenden, die Seitenwandung
der Kiemenscheibe (l) durchdringenden Achse (15) ausgerüstet ist, wobei die Scheibe(14) zwischen der Seitenwandung
und dem freien Ende des Hebels (7) drehbar in der Seitenwandung angeordnet ist und mit einem exzentrisch an ihr befestigten Zapfen
(16) in eine im Hebel (7) in dessen Längsrichtung verlaufende schlitzartige Aussparung (17) eingreift.
3. Antriebsübertragungsriemenscheibe nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die schlitzartige Aussparung (17) in dem Hebel (7) in ihrer Länge so ausgeführt ist, dass der exzentri'·
sehe Zapfen (18) in der Aussereingriffslage der Zähne (8) des
Hebels (7) mit dem Kitzel (3) sich gegen das Ende der schlitzartigen Aussparung (17) als Anschlag legt.
4. Antriebsübertragungsriemenscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzartige Ausnehmung (17) in den
Hebel (7) am Ende des Hebels (7) offen ausgeführt ist, um die Montage und Demontage des Hebels (7) und den übrigen Vorrichtungsteilen
zu erleichtern.
Applications Claiming Priority (1)
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