DE69810690T2 - Ratschenhebel zum Betätigen eines Wagenhebers mit einem Hebelarm - Google Patents

Ratschenhebel zum Betätigen eines Wagenhebers mit einem Hebelarm

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kombination aus einem Betätigungshebel für einen Wagenheber und einen Hebelarm gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 (siehe zum Beispiel BE-A 480 390).
  • Derzeit sind Ratschenschlüssel bekannt, die zum Anziehen von Schrauben und Muttern verwendet werden. Ratschenschlüssel weisen gewöhnlich einen verlängerten Abschnitt auf, der als Hebel dient, und einen vergrößerten Kopfabschnitt, der ein Zahnrad umfasst, das mit einer Ratsche zusammenwirkt, die es ermöglicht, das Rad in eine Drehrichtung zu drehen, während es eine Drehung in die andere Richtung verhindert. Das Zahnrad weist eine in der Mitte angeordnete Öffnung in Form eines Vielecks auf, in das die Schraube, die festgeschraubt oder losgeschraubt werden soll, hineingesteckt werden muss. Da das Zahnrad des Weiteren drehbar am Schlüsselgehäuse befestigt werden muss, sind an den gegenüberliegenden Seiten des Zahnrads runde Führungsmittel, wie zum Beispiel Kanten oder Rillen, anzuordnen, die mit entsprechenden Öffnungen oder Kanten, die am Schlüsselgehäuse angeordnet sind, zusammenwirken.
  • Um ein letztes Anziehdrehmoment anzubringen, müssen Ratschenschlüssel imstande sein, ziemlich großen Drehmomenten standzuhalten. Deshalb ist der Mechanismus (Zahnrad und Ratsche) aus gedrehtem Stahl gefertigt und verursacht somit auch große Kosten infolge der Dreharbeiten für die Bauteile des Mechanismus.
  • Die beiden Dokumente GB-1.208.036 und GB-897.042 offenbaren einen Betätigungshebel für einen Wagenheber, der ein Drehelement auf weist, das die Anhebebewegung des Fahrzeugs antreibt; der Hebel umfasst einen Ratschenmechanismus mit einem Zahnrad mit einer mittig angeordneten, vieleckigen Öffnung zum Einsetzen dieses drehenden Heberelements, und der Ratschenmechanismus ist in einem Gehäuse angeordnet, das aus zwei Halbschalen besteht, die aus Kunststoff oder Feinblech gefertigt sind.
  • Keiner der beiden oben genannten Betätigungshebel ist jedoch mit einem Griff versehen, so dass es für den Bediener nicht einfach ist, das erforderliche ziemlich hohe Drehmoment auszuüben, und der Bediener ein anderes Werkzeug verwenden muss, um die Schrauben der Wagenräder loszuschrauben.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kombination aus einem Betätigungshebel und einem Hebelarm kostengünstig bereitzustellen, die dafür vorgesehen ist, für einen Wagenheber verwendet zu werden, um ein Fahrzeug rasch und sicher durch die übliche rasche und wiederholte Bewegung, mit der Ratschenschlüssel verwendet werden, anzuheben. Insbesondere ist es eine bedeutende Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Ratschenhebel bereitzustellen, der keine teuren Gehäuse und durch Drehen erlangte Metallmechanismen, wie die bei herkömmlichen Ratschenschlüsseln verwendeten, erfordert.
  • Diese und andere Aufgaben werden erreicht durch einen Ratschenhebel wie in Anspruch 1 definiert. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Diese und andere Aufgaben, Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann ohne weiteres ersichtlich aus dem Studium der folgenden Beschreibung einer Reihe von beispielhaften bevorzugten Ausführungsformen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen und angehängten Ansprüchen.
  • Fig. 1 ist eine räumliche, vergrößerte Ansicht eines Ratschenhebels gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der die inneren Teile sichtbar sind;
  • Fig. 2 ist eine räumliche Ansicht des Hebels in Fig. 1 nach dessen Zusammenbau;
  • Fig. 3 ist eine räumliche Ansicht eines Zahnrades, das Teil des Ratschenmechanismus ist;
  • Fig. 4 zeigt die Elemente, die das Zahnrad in Fig. 3 bilden;
  • Fig. 5, 7 und 9 sind räumliche, vergrößerte Ansichten einer Reihe von alternativen Ausführungsformen des Zahnrades, das im Hebel der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • Fig. 6, 8 und 10 sind Querschnittdarstellungen gemäß den Linien C-C, B-B und A-A der Fig. 5, 7 beziehungsweise 9;
  • Fig. 11 und 12 sind zwei Seitenansichten, die eine bestimmte Ausführungsform des Hebels gemäß der Erfindung in zwei verschiedenen Einsatzstellungen zeigt.
  • Zunächst Bezug nehmend auf Fig. 1, bezeichnen die Ziffern 1 und 2 zwei sich ergänzende Halbschalen aus Kunststoff oder Feinblech und stellen die Außenhülle beziehungsweise das Gehäuse eines Hebels dar. Eine der Halbschalen, bezeichnet mit 1, dient zum Aufnehmen der inneren Teile des Hebels, während die andere Halbschale, bezeichnet mit 2, als Abdeckung dient. Die Außenhülle des Hebels bildet einen vergrößerten Kopf abschnitt 10, der das Getriebe und einen verlängerten Abschnitt 11 enthält, wobei Abschnitt 11 vorzugsweise rohrförmig ist und als Handgriff oder zum Einführen eines Griffs dient, wie im Folgenden beschrieben.
  • Im Kopfabschnitt 10 von Halbschale 1 ist ein Zahnrad 5 eingebaut, das eine Ratsche 3 mit einer Rückführfeder 4 in Eingriff bringt. Die Ratsche 3 ermöglicht eine Bewegung des Rades in die Richtung, die durch Pfeil A angezeigt ist, und verhindert seine Bewegung in die entgegengesetzte Drehrichtung.
  • Wie in Fig. 3 und 4 gezeigt, weist das Zahnrad 5 eine mittig angeordnete Öffnung 6 in Form eines Vielecks oder Rechtecks zum Einsetzen eines Drehelements (nicht abgebildet) auf, wie zum Beispiel eine Wurmschraube, die den Hebevorgang eines Wagenhebers antreibt. An den gegenüberliegenden Seiten des Rades sind die Scheibenelemente 7 und 8 angebracht, die mittig angeordnete Öffnungen 6 gleich den im Rad 5 vorhandenen Öffnungen aufweisen. Die Scheibenelemente 7 und 8 bilden eine Einheit mit dem Rad 5 und ragen seitlich aus dem Rad heraus, um auf diese Weise drehbar in runde Bohrungen 9, die im Kopfabschnitt 10 der Halbschalen 1 und 2 (Fig. 1 und 2) gebildet sind, eingesetzt zu werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Mechanismen eines Ratschenhebels aus Stahl oder irgendeinem anderen geeigneten metallischen Material gefertigt. In jedem Fall wird die Wahl für das verwendete Material auf ein gepresstes Material fallen, das die mechanischen Eigenschaften aufweist, um sich möglichst gering zu verformen, wenn es normalen Gebrauchsbeanspruchungen ausgesetzt ist, die speziell im Bereich der Öffnungen 6 und am Zahnrand bei Rad 5 größer sind.
  • Bezug nehmend auf Fig. 5 und 6, gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung, sind das Zahnrad 5 und die gegenüberliegenden Scheibenelemente 7 und 8 getrennte Körper, die durch separate Pressvorgänge geformt worden sind. Erst danach werden die zwei Scheibenelemente entlang entsprechenden Vertiefungen 20 und 21 auf die gegenüberliegenden Seiten des Zahnrads 5 geschweißt. In dieser ersten Ausführungsform kann das Zahnrad aus einem ersten Material gefertigt werden, und die Scheibenelemente aus einem anderen Material. In einer anderen, nicht abgebildeten Ausführungsform kann das Zahnrad in einem Stück einschließlich der Scheibenelemente gepresst werden.
  • Bezug nehmend auf die Fig. 7 und 8 ist das Zahnrad 5 durch Pressen von zwei spiegelverkehrten und einander ergänzenden Elementen 5a und 5b gefertigt, die an Vertiefungen 20 entlang der zueinander schauenden Seiten zusammengeschweißt werden. Bei dieser Variante weist jede der beiden gegenüberliegenden Seiten der beiden Elemente 5a und 5b ein ringförmiges Relief 12 rund um die vieleckige Öffnung 6 auf, in welches das Drehelement des Wagenhebers eingreift, um gedreht zu werden. Das ringförmige Relief 12 erfüllt dieselbe Funktion wie die Scheibenelemente, die unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 beschrieben worden sind, und ist dafür vorgesehen, in die Bohrungen 9 der Halbschalen 1 und 2 einzugreifen, aus denen das Hebelgehäuse besteht.
  • In Fig. 9 und 10 ist noch eine andere Variante gezeigt, gemäß der das Zahnrad 5 wieder durch Zusammenschweißen von zwei spiegelverkehrten, einander ergänzenden Elementen 5a und 5b gefertigt ist, die jedoch ein mittig angeordnetes, kreisförmiges Relief 13 bilden, in dessen Mitte die vieleckige Öffnung 6 angeordnet ist. Auch in diesem Fall werden die Funktionen der oben beschriebenen Scheibenelemente durch Elemente erfüllt, die bereits im Zahnrad enthalten sind. Die mittig angeordneten Reliefs 13 greifen drehbar und geführt in Bohrungen 9 des Hebelgehäuses ein.
  • Des Weiteren kann gemäß der vorliegenden Erfindung vorteilhafterweise auch die Ratsche 3 aus gepresstem Metall gefertigt sein.
  • Bezug nehmend auf die Fig. 11 und 12 kann ein Griff 14 als Verlängerung des Hebelarms in die Öffnung des rohrförmigen, verlängerten Abschnitts 11 des Gehäuses abnehmbar eingesteckt werden. Der Griff kann von der Art sein, mit der das Fahrzeug bereits ausgerüstet ist, und somit einen Schaft 15 mit einem sechseckigen Sitz 16 zum Losschrauben der Fahrzeugradschrauben aufweisen. In der Ausführungsform, die in den Fig. 11 und 12 abgebildet ist, bildet der Griff 14 vorteilhafterweise eine Kröpfung 17 in der Nähe seines Endabschnitts und wird drehbar in den rohrförmigen Abschnitt 11 des Gehäuses gesteckt, um ersatzweise eine waagrechte Stellung (Fig. 11) für schnelle Bewegung und eine senkrechte, gedrehte Stellung (Fig. 12) für die Wagenhebebewegung zu erreichen.
  • Man wird verstehen, dass die Herstellung des Getriebes, das den Ratschenmechanismus bildet, durch Pressen von Metall bedeutende Einsparungen im Vergleich zum herkömmlichen Stahldrehen erlaubt. Der Ratschenhebel der vorliegenden Erfindung ist, im Gegensatz zu Ratschenschlüsseln, nicht zum Anwenden von hohen Anziehdrehmomenten gemacht, sondern nur zum Übertragen einer Drehbewegung gegen ein im Wesentlichen gleich bleibendes Drehmoment beim Anheben eines Wagens. Auch ein Kunststoffmaterial könnte ausreichen, um die Belastungen auszuhalten, denen der Ratschenmechanismus beim Heben eines Wagens ausgesetzt ist.

Claims (5)

1. Kombination aus einem Betätigungshebel für einen Wagenheber und einem Hebelarm, wobei der Betätigungshebel ein Drehelement aufweist, welches die Hebebewegung des Kraftfahrzeugs antreibt und einen Ratschenmechanismus mit einem Zahnrad (5) mit einer mittigen polygonalen Öffnung (6) zum Einführen des Wagenheber-Drehelements umfasst; wobei zumindest das Zahnrad aus einem Pressmetallmaterial hergestellt ist und der Ratschenmechanismus innerhalb eines Gehäuses aufgenommen ist, welches durch zwei Halbschalen (1, 2) gebildet wird, welche aus Kunststoff oder Feinblech hergestellt sind; wobei das Hebelgehäuse einen rohrförmigen Abschnitt (11) bildet, welcher sich dazu eignet, das Einführen eines ersten Endes des Hebelarms (14) in diesen Abschnitt zu ermöglichen,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zweite Ende des Hebelarms (14) mit einem Kopf (15) mit einem hexagonalen Sitz (16) versehen ist, welcher sich dazu eignet, die Bolzen eines Fahrzeugrades aufzuschrauben; wobei der Arm (14) ferner eine Kröpfung (17) in der Nähe des Endkopfes (15) bildet und drehbar in den rohrförmigen Abschnitt (11) des Hebelgehäuses eingeführt wird, um abwechselnd eine horizontale Position für rasches Bewegen und eine gedrehte, aufrechte Position für die Wagenhebebewegung zu erreichen.
2. Kombination nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (14) jener ist, mit welchem ein Kraftfahrzeug für gewöhnlich für das Fest- und Aufschrauben der Radbolzen ausgestattet ist.
3. Kombination nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (5) und die entgegen gesetzten Scheibenelemente (7, 8) getrennte Körper aus metallischem Material sind, welche durch Schweißen (10, 11) zusammengefügt werden.
4. Kombination nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (5) als ein einziges Stück gepresst wird, in welches die Scheibenelemente (7, 8) integriert sind.
5. Kombination nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad durch Pressen von zwei spiegelnden und komplementären Elementen (5a, 5b), welche über eine Vertiefung (20) entlang der einander zugewandten Seiten verschweißt sind, hergestellt wird, wobei jedes Element (5a, 5b) ein ringförmiges Relief (12) mit einem Durchmesser, welcher jenem der Bohrungen (9) entspricht, aufweist.
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