DE1916643C3 - Transparenter Schmuckstein aus natuerlichem oder synthetischem Material,insbesondere bearbeiteter Diamant - Google Patents
Transparenter Schmuckstein aus natuerlichem oder synthetischem Material,insbesondere bearbeiteter DiamantInfo
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Description
\ der Totalreflexionswinkel. Licht, das schräg auf die Tafel auftritt, durchdringt
( 4. Schmuckstein nach Anspruch 3, dadurch ge- den Stein und ist verloren für den Betrachter. Da
[ kennzeichnet, daß die am Diamanten sich gegen- durch wird insgesamt nur 33% des einfallenden Lich-
überliegenden Facetten Winkel in der Größe zwi- tes reflektiert. Diese Verhältnisse beruhen einerseits
\ »chen 23° 56' und 24° 30' miteinander bilden. 3$ auf dem feststehenden Winke! zwischen der Tafel
Ϊ 5· Schmuckstein nach den vorhergehenden und den Rückfacetten und andererseits auf dem Win-
ν, Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die um kel, unter dem zwei sich gegenüberliegende Facetten
( den Stein gelegten Facettenringe (24, 25) - wie an zueinander stehen. Um diese Winkel schleifen zu kön-
;- iich bekannt - ungeradzahlige Vielecke bilden, nen, verliert ein Rohstein bis zu zwei Drittel seiner
i ium Beispiel die Facettenringe (81 bis 89) Neun- 40 Substanz. Außerdem treten weitere Verluste an Licht
i .ecke(Fig. 8). und Spektralfarben auf, wenn der Stein mit drei bis
* 6. Schmuckstein nach den Ansprüchen 1 bis 4, acht Krampen gefaßt wird. Sie decken nicht nur die
dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüberlie- Rondistfacetten ab, die sie berühren, sondern auch
j' genden Facetten jeweils in an sich bekannten ge- die Nachbarfacetten, da die in die Spektralfarben zer-
radzahligen Facettenringen liegen (Fig. 5), die 45 legten Lichtstrahlen nahezu parallel aus diesen Facet-
zueinander auf Lücke gesetzt sind. ten austreten. Dem bekannten Brillanten fehlt es da
( 1- Schmuckstein nach den vorhergehenden durch an Farbigkeit.
Ί Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die ein- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schliff fur
zelnen Facetten zweier aneinandergrenzender Fa- einen Edelstein, insbesondere einen Diamanten, zu
f' cettenringe untereinander in an sich bekannter Jo schaffen, welcher derart ist, daß in den Stein eindrin-
( .Weise auf Lücke gesetzt und ineinandergeschoben gendes Lichf in einem größeren Ausmaß als farbiges
>f «ind. Licht wieder austritt als es bei bekannten Schmuck-
f 8. Schmuckstein nach den vorhergehenden steinen der Fall ist. Ein bearbeiteter Schmuckstein
y Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zwi- gemäß der Erfindung soll also ein möglichst starkes
I sehen der Unterseite des Schmiicfcsteines und der Ji Feuer erkennen lassen. Weiterhin ist es Aufgabe der
Ϊ reflektierenden Fläche seines Trägers (32) ein Ab- Erfindung, den Edelstein, insbesondere einen bearbei·
j. «tand von einem Bruchteil einer Wellenlänge des teten Diamanten, derart ?u gestalten, daß sich eine
I ' »ichtbaren Spektrums vorgesehen ist (Fig. 2). vergleichbar starke Farbigkeit ohne größeren Sub- t;
9. Schmuckstein nach den vorhergehenden stanzverlust erzielen läßt. '\
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die 60 Gemäß der Erfindung ist zur Lösung dieser Auf- *Ä
Oberseite od ;r/und die Unterseite des Schmuckstei- gäbe vorgesehen, daß an dem Schmuckstein sich einnes
sphärische Flächen (21, 22) sind (Fig. 2). ander gegenüberliegende Facetten Winkel miteinander
10. Schmuckstein nach den vorhergehenden bilden, weiche für durchgehendes Licht dem Disper-Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß der sionswinkel α für eine maximale Zerlegung des wei-Schmuckstein
asymmetrisch in Anpassung an die 6j ßen Lichtes in seine Spektralfarben und für reflektier-Form
des Rohsteines geschliffen ist. tes Licht dem halben Betrag des Dispersionswinkels
α entsprechen, wobei die Abweichung von dem Dis-
— persionswinkel des jeweiligen Materials vom
Wink
sind. Ist oben auf dem Diamanten eine Kugelkalotte angeschliffen, so übt diese die Funktion einer Lupe
aus, durch die der Stein größer erscheint und das Licht noch besser eingefangen wird. Die Rohform
des Steines bestimmt dabei den Radius der Ktigel«calotte
mit der Bedingung, von dem wertvollen Material so wenig wie möglich wegzuschleifen. bine ähnliche
Kugelkalotte kann der Stein auch auf seiner Unterseite erhalten, um das gesamte Licht einer Lichtquelle
Schmuckstein nur bis zu wenigen Winkelgraden, vorzugsweise zehn Winkelminuten, beträgt. Die um den
Stein gelegten Facettenringe sollen dabei - wie an sich bekannt - ungeradzahlige Vielecke, zum Beispiel
Neunecke, bilden oder die sich gegenüberliegenden Facetten jeweils in geradzahligen Facettenringen liegen,
die zueinander auf Lücke gesetzt sind.
Diese Lehre berücksichtigt insbesondere, daß der
Dispersionsgrenzwinkel a, der für die verschiedenen „■ -. , -... «,
Materialien unterschiedlich ist, d. h. zum Beispiel für Ό über die Linsenwirkung in einer Facette zu sammeln.
Diamant etwa 23° 56' beträgt, für das Auftreten des Da sich ein Schmuckstein mit dem erfindungsgema-
Feuers entscheidend und allenfalls geringfügig zu un- ßen Schliff allgemein der Form des Rohsteines weitgeterschreiten
ist, wenn eine Zerlegung des Lichtes in hend anpassen läßt, zumal er nicht symmetrisch zu
Farben auftreten soll, wie sich noch aus den nächste- sein braucht, liegt ein wesentlicher Vorteil in dem nur
henden Erläuterungen näher ergibt. Auf jeden Fall U äußerst geringen Gewichtsverlust an wertvollem Rohsoll
im Gegensatz zum herkömmlichen Brillanten der stein beim Schleifvorgang.
Winkel größer als 16° sein und dem · Grenzwinkel Alle diese Maßnahmen ergeben einen Schmiickdia-
möglichst nahe stehen, um optimale Verhältnisse zu manten, der schon ein interessantes Farbspiel zeigt,
erhalten. wenn nur eine Lichtstärke zur Verfügung steht, die
Besonders vorteilhaft ist e„ deshalb, wenn der 20 gerade zum Lesen ausreicht,
Schmuckstein aus einem Diamanten besteht und am Ausführungsbeispiele der Erfindung und deren vor-
Diamanten für durchgehendes Licht sich gegenüberlie- teilhafte Ausgestaltungen sind nachstehend unter liegende
Facetten in einem Winkel in der Größe von zugnahme auf eine Zeichnung erläutert. Dann zeigt:
16° bis 23° 56' zueinander angeordnet sind und für Fig. 1 einen Brillanten mit bekanntem bchMi in
reflektiertes Licht sich gegenüberliegende Facetten in 25 Seitenansicht, .
einem Winkel in der halben Größe angeordnet sind. Fig. 2 einen bearbeiteten Diamanten mit Kuge>
;a-
Verglichen mit der Farbigkeit eines in bekannter V/eise geschliffenen Steines wird ein besonders starkes
Feuer erzielt, wenn die am Diamanten für durchgehendes Licht sich gegenüberliegenden Facetten in
einem Winkel in der Größe von 20° bis 23° 56' zueinander stehen, während die Winkel zwischen den
sich gegenüberstehenden Facetten für reflektiertes Licht wiederum etwa halb so groß sind.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann
die Anordnung derart getroffen werden, daß an dem
Stein sich gegenüberliegende Facetten Winkel miteinander bilden, welche größer sind als der Dispersionsgrenzwinke] und kleiner sind als der Totalreflektionswinkel, so daß also bei einem bearbeiteten Diaman- 40
ten die sich gegenüberliegenden Facetten Winkel in
der Größe zwischen 23° 56' und 24° 30' bilden. Bei
einem derartigen Schliff tritt nur ein Teil der Spektralfarben aus, während ein anderer Teil total reflektiert „-->,■-, . wird, so daß der Schmuckstein rötlich-gelb leuchtend 45 fende Licht 15 und 16 an den Facetten des Unterteierscheint. Es besteht dabei die Möglichkeit, nur einen les 14 total reflektiert und tritt (bei 15 oder 16) an Teil des Schmucksteines dementsprechend zu schlei- den Tafelfacetten 121 wieder aus. Der Austnttswmfen und ihn im übrigen wie verstehend beschrieben kel liegt dabei unter 16 , so daß die Dispersion geauszubilden, so daß nicht nur seine Farbigkeit allge- ring ist. Aus der Tafel 11 tritt demzufolge erkennbar mein - verglichen mit bekannten Brillanten - verbes- 50 nur weißes. Licht aus. Spektralfarben sin., lediglich an sert ist, sondern darüber hinaus eine abschnittsweise den Tafelfacetten 121 und den Rondi&ttacetten Ul
die Anordnung derart getroffen werden, daß an dem
Stein sich gegenüberliegende Facetten Winkel miteinander bilden, welche größer sind als der Dispersionsgrenzwinke] und kleiner sind als der Totalreflektionswinkel, so daß also bei einem bearbeiteten Diaman- 40
ten die sich gegenüberliegenden Facetten Winkel in
der Größe zwischen 23° 56' und 24° 30' bilden. Bei
einem derartigen Schliff tritt nur ein Teil der Spektralfarben aus, während ein anderer Teil total reflektiert „-->,■-, . wird, so daß der Schmuckstein rötlich-gelb leuchtend 45 fende Licht 15 und 16 an den Facetten des Unterteierscheint. Es besteht dabei die Möglichkeit, nur einen les 14 total reflektiert und tritt (bei 15 oder 16) an Teil des Schmucksteines dementsprechend zu schlei- den Tafelfacetten 121 wieder aus. Der Austnttswmfen und ihn im übrigen wie verstehend beschrieben kel liegt dabei unter 16 , so daß die Dispersion geauszubilden, so daß nicht nur seine Farbigkeit allge- ring ist. Aus der Tafel 11 tritt demzufolge erkennbar mein - verglichen mit bekannten Brillanten - verbes- 50 nur weißes. Licht aus. Spektralfarben sin., lediglich an sert ist, sondern darüber hinaus eine abschnittsweise den Tafelfacetten 121 und den Rondi&ttacetten Ul
erkennbar, die allerdings in der Regel zum großen Teil durch Krampen der Steinfassung abgedeckt sind.
~.-....».~«, Das beispielsweise unter 45° einfallende Licht 17 tritt
1 l^hersTAUssZ^iurgm7^rETÜndüng7Z n an der Unterseite der Facetten als 17' aus und ist
durch gefördert, daß zwischen der Unterseite des damit für den ßetracnter venoren. flaches gilt far
Schmucksteines und der reflektierenden Fläche seines das Licht 18, das senkrecht auf die Facetten der
Trägers ein Abstand von einem Bruchteil der be- Steinoberseite 12 fällt. Dieses geht auf der Steinunterstimmten
Wellenlänge λ des Lichtes vorgesehen ist. seite (bei 180 verloren. Es ist erkennbar, dab prak-Durch
eine derartige Maßnahme der Interferenzbil- 60 tisch nur das senkrecht m die Tafel 1.1 entfallende
dung läßt sich z. B. eine Rot- oder Blaufärbung erzie- Licht an der Steinunterseite 14 total reflektiert wird,
len, da ein Teü des Lichtes an der Unterkante des weil nur dort der Schliff den Bedingungen der Totalre-Brillanten
von am Trägermaterial reflektierendem flexion genügt. Andererseits geht e/n hoher Prozent-Licht
ausgelöscht wird. satz, etwa zwei Drittel des m den Brillanten eindnn-Es
wurde weiterhin erkannt, daß sich, die Schmuck- 65 genden Lichtes, verloren. Denn dasjenige Licht das
wirkung des Steines und insbesondere sein Feuer ohne Reflexion durch den Brillanten hindurchgeht
noch verbessern lassen, wenn die Oberseite oder/und und unter dem Dispersionsgrenzwinkel wieder ausUnterseite
des Schmucksteines sphärische Flächen tritt, ist zwar in die einzelnen Spektralfarben aufgefie-
lotten und Fassung gemäß der Erfindung,
F i g. 3 einen bearbeiteten Diamanten mit ringförmiger Nut, der am Trägermaterial festsitzt,
F i g. 4 d'·. physikalischen Verhältnisse der Grenzwinkeldispersion
eines Diamanten,
Fig. 5 einen bearbeiteten Diamanten mit V16 Eckteilung,
F ί g. 6 einen geschliffenen Diamanten — vertikal geschnitten - für die Darstellung der Verhältnisse für
reflektiertes Licht,
F i g. 7 den Diamanten von F i g. 6 — horizontal geschnitten — für die Darstellung der Verhältnisse für
durchgehendes Licht,
F i g. 8 einen bearbeiteten Diamanten mit einer Facettenreihe mit neun Ecken und
F i g. 9 Facettenrir^e in der Draufsicht.
Bei einem Brillanten mit bekanntem Schliff (Fig. 1) wird das senkrecht auf die Tafel 11 auftref
Rotwirkung erzielt wird.
Die Hervorbringung eines bestimmten Farbanteils des Spektrums, insbesondere bei einem Diamanten,
fid d
916*643
dert — wie bei 17' und 18' erkennbar —, ist aber für
den Betrachte!· verloren. ί -
Demgegenüber läßt ein Schliff gemäß /der 'Erfindung
es zu,',(iaßi sowohl Ochtdirekt^d-h» ohne Reflexion,
durch deh Stein hindurchtritt und aufgrund geeigneter Austrittswinkel eine Auffieäeirung ^eI? Färben
erfolgt, die besonders klar erkennbar, ist? alsiauch,
daß reflektiertes Licht den Stein verläßt, das in seine «Spektralfa/beri zerlegt ist. \ .*'**■'.'■.·-■
Dazu sind die physikalischen Verhältnisse zu berücksichtigen,
die sich aus der Darstellung in Fig. 4 ergeben. Es ist dort im oberen Teil die Brechung
eines Lichtstrahles beim Durchtritt aus dem Diamanten in die Luft dargestellt, wobei der Winkel α die
Neigung des weißen Lichtes zum Lot bzw. den Dispersionswinkel α zeigt und der Winkel β die Größe
der Auffiederung des farbigen Lichtes. Jc größer der Unterschied des Brechungsexponenten zwischen den
Spektralfarben rot und blau ist, um so mehr können diese Farben getrennt werden. Dieser Wert für Diamanten
ist groß und beträgt 2,464 bei 0,4^m (blau)
und 2,406 bei 0,7μπι (rot). In dem Diagramm ist die
Zuordnung dargestellt zwischen dem Dispersionswinkel α und dem Winkel ß, in dem das Licht gefiedert
ist. Da die vorbeschriebenen Vorteile des erfindungsgemäßen Schliffes erst dann in vollem Umfang erreicht
werden, wenn die physikalischen Gesetze der Grenzwinkeldispersion erfüllt sind, muß unter Berücksichtigung
dieses Diagramms der Schliff erfolgen. Zu beachten ist deshalb, daß beim Austritt des Lichtes
aus einem dichteren Medium, wie Diamant mit η =
2,41, in ein dünneres Medium, nämlich Luft mit η = 1,
das Licht nicht nur eine Brechung fort vom Lot erfährt, sondern um so stärker in seine Spektralfarben
zerlegt wird, je weiter der Einstrahlwinkel α dem Dispersionsgrenzwinkel genähert ist. Dieser Dispersionsgrenzwinkel
α beträgt nahezu 24°, wobei eine maximale Dispersion von 12° 57' eintritt. Wird der
Dispersionswinkel bzw. Einstrahlwinkel α darüber hinaus vergrößert (24° 300, so wird das Licht im
Diamanten total reflektiert, d.h. es bleibt im Material, das optisch dichter ist.
Das Diagramm läßt nun erkennen, wie kritisch der Grenzwinkel ist für die Farben des Diamanten. Es
kommt darauf an, den Grenzwinkel von mindestens V2"
bzw. 30' einzuhalten, um die mit der Erfindung erstrebte Auffiederung der Farben in optimaler Weise
zu bekommen. In der Praxis bedeutet das hinsichtlich des Schliffes des Diamanten kein besonderes
Problem, welches das herkömmliche Verfahren der !Herstellung verteuern würde. Maschinell ist es nämlich
durchaus möglich, die hier in Frage kommenden Winkel mit einer Genauigkeit von ±10' zu schleifen.
Im vorliegenden Fall ist es also zweckmäßig, den Dispersionsgrenzwinkel in der Größe von 23° 30' bis
23·° 56' vorzusehen. Das entspricht dann einer Spreizung
des Spektrums zwischen 8° und Ϊ2° 57'.
Es ist erkennbar, daß der Stein um so mehr farbiges Licht abgibt, je größer die Anzahl derartiger Winkel
an ihm ist. Der liinfall des Lichtes hängt statikisch
von den jeweiligen Lichtverhältnissen ab, die bei der gerade betrachteten Stellung des Steines Vorliegen.
Auch bei einem Scchzehn-Eck mit Winkeln von 22,5° sind bereits hervorragende Auffiederungen
des Lichtes zu beobachten, sofern das Licht den Stein durchdringt. Das beruht darauf, daß das Licht
niemals nur senkrecht auf eine Facette auftrifft. Der Eintrittswinkel bestimmt den Austrittswinkel mit, so
fdaß stets auch der Austrittswinkel von 23° 56' und
Jiamit eine maximale Auffiederung auftreten kann v^Dennoch sindfferhebliche Unterschiede in dem,hervor
,,!gerufenen Feuer verschieden geschliffene/ -Steine zu
> !beobachten. Es ist deshalb zweckmäßig^ nach Mög
dichkeit diese ^Winkel zwischeh -einander-gegenüberiie
. genderi Facetten einzuhalten. Bei. Anwendung yon Fa
cettenringen'jmit einer geraden, Zahl vpn Facetten
. 5-Jäßt sich das erreichen, indem /die sich gegenuberlie
lö' genden Facetten von zwei Facetienringeh auf Lücke
,zueinander gesetzt sind. Zu unterscheiden ist dabei
zwischen Winkeln für reflektiertes Licht und fur durchgehendes Licht
F i g. 2 zeigt eine in mannigfacher Beziehung ab
F i g. 2 zeigt eine in mannigfacher Beziehung ab
wandelbare Grundform eines bearbeiteten Schmuck Steines, der aus einer Kugelform ausgebildet ist Es
sei jedoch hervorgehoben, daß die ursprüngliche Form des Rohdiamanten bzw. des Schmucksteinc«·
auch nach dem Schleifen bei einer mehr oder weniger
unsymmetrischen Geometrie zu hervorragenden Ver hältnissen führen kann, denn es läßt sich auch ein leb
haftes Feuer ohne größeren Substanzverlust erzielen Ein unsymmetrisch bearbeiteter Stein ist deshalb
nicht unbedingt ein Nachteil.
Am bearbeiteten Stein sind zwischen der oberen Iu
penförmigen Kalotte 21, die eine Höhe von 10% ats
Durchmessers aufweist, und der unteren Kalotte 22 mit einer Höhe von etwa 30% zwei Facettenringe 24
und 25 aus jeweils mehreren Facetten angeordnet.
Die Anzahl dieser Facettenringe richtet sich letzthin nach der Form des P.ohdiamanten und wird lediglich
bestimmt durch den Dispersionsgrenzwinkel von 23
56 und die Größe der Facetten. Bei Verwendung eines Diamanten unter Berücksichtigung dieses Dis
persionsgrenzwinkels wird ein einfallender Lichtstrahl
20 durch Totalreflexion in dem Reflektor 22 auf der Unterkalotte auf die Facette 25 zurückgeworfen und
bei seinem Austritt entsprechend -20' in einem Spreiz winkel von 12° gefiedert
In Fig. 3 ist nur der untere Abschnitt eines bear beiteten Diamanten gezeigt, welcher eine ringförmige
Nut 3i aufweist, in die ein Ring 33 eingespreizt ist.
der mit der Fassung 32, beispielsweise durch Löten, fest verbunden ist
Bei beiden Ausführungen (Fig. 2 und 3) kann eine
Totalreflexion des einfallenden Lichtes an der Unter
kalotte auch durch einen aufgedampften Spiegel er reicht werden oder durch ein auf Hochglanz poliertes
Trägermaterial, das den Stein hält. In beiden Fällen
sitzt der Stein derart auf dem Träger, daß nahezu sein gesamtes Volumen sowohl dem Licht wie auch
dem Betrachter präsentiert wird. Die Befestigung des Steines kann dadurch erfolgen, daß er mit seiner aufgedampften
Reflexionsschicht auf den Träger aufgelö-
tet wird. Durch die Totalreflexion auf der Rückseite
des Steines ist es - im Gegensatz zu den bekannten Brillanten - unmöglich, daß in den Stein einfallendes
Licht verlorengeht
■. Df„r,. Vri,tei.schied' der zu beachten ist hinsichtlich
der Winkel für reflektiertes Licht und für durchgehendes Licht ergibt sich aus den Fig. 6 und 7.
Fig. 6 zeigt in einem vertikalen Schnitt durch einen geschliffenen Diamanten die Verhältnisse für
das reflektierte Licht Danach dringt in die Tafel 61
ein Lichtetrahl 62 senkrecht ein. Dieser wird an der
Facette 63 der Unterseite total reflektiert. Die Facette
63 hat eine Neigung, die dem halben Grenzwinkel entspricht, d.h. 11° 58'. Dadurch trifft das reflek-
\
7
't tierte Licht mit einem Einfallwinkel von 23° 56'auf praktisch keinen Betrachtungswinkel für-den Stein
I die Tafel. 61 und wird (bei 62^ unter einem Winkel bzw. keine Stellung des Steines gibt, in welchem die-
ί von 12° 57' maximal zerstreut. ser nicht Spektralfarben zeigt.
f Die Fig. 7 zeigt an dem gleichen Diamanten von Wesentlich dafür ist, daß die Anzahl der Ecken un-
ϊ Fig. 6 in einem horizontalen Schnitt die Verhältnisse, 5 geradzahlig ist, 'damit-das Licht nicht ohne Brechung
E die bei durchgehendem Licht auftreten. Dabei fällt durch den Stein hindurchtritt. Der Austrittswinkel
auf die Facette 71 ein Lichtbündel 72 auf. Die einzel- beim Durchgang soll dabei gleich dem Dispersions-
nen Lichtstrahlen fallen auf die Facetten 73 und 74, grenzwinkel sein.
} lind zwar mit dem Dispersionsgrenzwinkel, da diese Da bei einem relativ großen Stein die Facetten in-
; Facetten 73 und 74 mit diesem Winkel von 23° 56' io nerhalb eines Neunecks verhältnismäßig großflächig
Ifj angeschliffen sind. Demzufolge wird das Licht auch sind und beim Schleifen selber viel Material abzutra-
'f, an diesen Facetten in der maximalen Breite von 12° gen-wäre, erscheint es zweckmäßig, in derartigen Fäl-
'ψ' 57' aufgefiedert, ' Jen die aneinandergrenzenden Facettenringe ineinan-
,-, Das System der vorbeschriebenen drei Facetten derzuschieben und sie dadurch auf Lücke zu brin-
f" 71, 73 und 74 kann in einem Kreis 75 dreifach an- I5 gen.
g geordnet sein (Fig. 8), aus der ein Schnitt durch Zu beachten ist schließlich, daß unter den einfallen-
% ■ neun Facetten ersichtlich ist. Der maximale Fehler, den Winkeln auch solche vorliegen können, die beim
\ der bei dieser Anordnung auftreten kann, liegt bei Austritt aus dem Stein im Totalreflektionswinkel
<"- etwa 3%, die sich jedoch nicht störend auswirken, (also beim Diamanten größer als 24,3°) liegen, so
wenn andere Unregelmäßigkeiten durch die Natur- 20 daß das Licht wiederholt oder fortgesetzt im Stein re-
I form des Steines hinzukommen, flektiert wird. Es tritt dabei eine Resonatorwirkung
ψ Bei dieser Ausbildung werden die drei miteinander auf, wie beispielsweise bei der Erzeugung des Laser-
I korrespondierenden Systeme gebildet aus den Facet- lichtes, welche den Schmuckstein noch heller erschei-
\ ten 81 und 82 mit 83 sowie 84 und 85 mit 86 sowie nen läßt. In der Zeichnung ist diese Wirkung ange-·
\ 87 und 88 mit 89. In diesem Neuneck treten stets die 25 deutet in Fig. 5 mit dem unter'45° einfallenden Licht-Dispersionsgrenzwinkel
auf, und sie dispergieren das strahl 51 bzw. 51'.
I einfallende Licht in farbiges Licht. Darüber hinaus Die Fig. 9 zeigt den Ausschnitt eines Schmuckstei-
; wird auch senkrecht beispielsweise auf die Facette 85 nes in vergrößerter Darstellung, welcher mit Facetten-
t fallendes Licht an der Stoßstelle der Facetten 84 zu ringen versehen ist, deren einzelne Facetten zueinan-
82 mit dem maximalen Winkel dispergiert, so daß es 30 der versetzt und ineinandergeschoben sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- ; Die Erfindung betrifft einen transparenten ip^ ;ί Patentansprüche: , jSchmuckstein aus natürlichem oder synthetischem 7"'% I Material, wie einen Diamanten, Zirkon, Rubin, Sa- ,^\ I l· Transparenter Schmuekstein aus natürlichem phir, Smaragd, bei dem die um den Stein gelegten Fa- '-itf, |, oder synthetischem Material, insbesondere bearbei- 5 cettenringe Vielecke bilden und Tafel und/oder Stern- 1$ a steter Diamant, bei dem die um den Stein gelegten faccttc weggelassen sein können. ψ ; Facettringe Vielecke bilden und Tafel und/oder Von Natur aus haben derartige Edelsteine keinen .' I Sternfacette weggelassen sein können, dadurch Glanz, Erst durch einen geeigneten Schliff erhält ein f gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegen- Edelstein Facetten, die dem Stein eine Brillanz ver- ä. I den Facetten Winkel miteinander bilden, welche 10 schaffen, denn durch derartige Facetten wird das ein-ί für durchgehendes Licht dem Dispcrsionswinkel . fallende Licht an seinen Oberflächen und Innenfiä-(ß) für eine maximale Zerlegung des weißen Lieh- eben reflektiert und zum Teil auch in seine Spektraltes in seine Spektralfarben und für reflektiertes farben zerlegt.
f Licht dem halben Betrag des Dispersionswinkels Die Herstellung eines Brillanten aus einem Diaman-(a) entsprechen, wobei die Abweichung von dem U ten erfolgt nach verschiedenartigen bekannten Schuf- J-Dispersionswinkel des jeweiligen Materials vom fen, beispielsweise dem Parker-Schliff, dem Tolkowski-Schmuckstein (101) nur bis zu wenigen Winkelgra- Schliff usw. Diese bekannten Schliffe führen zu einemden, vorzugsweise zehn Winkelminuten, beträgt. erheblichen. Verlust an eintretendem Licht und an(Fig. 2, 5, 8). Materialsubstanz. Hinzu kommt, daß die Farbigkeit - 2. Schmuckstein nach Anspruch 1, dadurch ge- ZQ des Steines bzw. sein Feuer nur gering ist. Das be- ^ i I kennzeichnet, daß am Diamanten (91, 101) für ruht unter anderem auf folgendem: -?■' r durchgehendes Licht sich gegenüberliegende Facet- Beim bekannten Schliff stehen die Tafel und die ' \ 'S tcn o Π}* 73) in einem Whkel in der Größe von Rückfacetten eines Brillanten in einem solchen Win-16 b's 23 W und für reflektiertes Licht sich kel zueinander, daß senkrecht einfallendes Licht totalI gegenüberliegende Facetten (61, 63) in einem Win- 25 an den Rückfacetten reflektiert wird. Das reflektierte >kel in der halben Größe angeordnet sind. (Fig. 6, 7). Licht tritt oben unter einem größten Winkel von tj ,
- 3. Schmuckstein nach Anspruch 1, dadurch ge- höchstens 16° aus. Der Stein sieht dadurch zwar hell ■'/ kennzeichnet, daß sich gegenüberliegende Facetten &us, er zeigt aber wenig Spektralfarben, da der Dis-/ Winkel miteinander bilden, welche größer sind als persionsgrenzwinkel von 23° 56' für das austretende'der Dispersionsgrenzwinkel und kleiner sind als 10 Licht nicht erreicht werden kann. -"
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