DE1911C - Kippbarer" Fafsbock - Google Patents
Kippbarer" FafsbockInfo
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- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/23—Devices for tilting and emptying of containers
- B65G65/24—Devices for tilting and emptying of containers for manual tilting of barrels or casks
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Patent-Anspruch: Die Herstellung eines Fafsbockes, so dafs dieser und das Fafs gleichzeitig
gekippt werden können, gleichviel, ob der Fafsbock unten gerade oder curvenförmig hergestellt
ist, in Combination mit diagonalen, selbstthätigen Schiebstützen oder in Combination
mit einer selbstthätigen Stütze und Zahnstange.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
1878.
Klasse 64.
JAMES KIRK in STOCKPORT (England). Kippbarer Fafsbock.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Januar 1878 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf die Construction eines Ständers oder Fafsbockes für
Fässer, Tonnen oder ähnliche Behälter für Bier oder andere Flüssigkeiten und besteht hauptsächlich
aus einem Fafsständer, welcher mit dem Fafs oder Behälter gekippt oder gehoben werden
kann, in Verbindung mit selbstthätigen Stützen, wodurch der Ständer in seiner schiefen Lage gehalten
wird.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist ein Seitenaufrifs eines Ständers und Fasses.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht derselben, in der ein Theil des vorderen Querholzes des Fafsbockes
abgebrochen ist, um die Stützen zu zeigen.
Fig. 3 ist ein Seitenaufrifs des gekippten Fasses und Ständers.
Fig. 4 ist eine Hinteransicht derselben.
Der Fafsbock α α ist aus Holz oder anderem passenden Material hergestellt, der untere Theil
wird wie bei einer Wiege abgerundet hergestellt, so dafs man den Ständer leicht nach vorn kippen
kann, oder der untere Theil kann flach hergestellt werden, wie durch die punktirten Linien
in Fig. ι und 3 dargestellt ist, so dafs der Ständer auf seine vordere Kante gekippt werden
kann, anstatt auf der abgerundeten Fläche zu ruhen.
An dem hinteren Querholz des Fafsbockes wird eine Platte c c aufgeschraubt oder anderweitig
befestigt.
Diese Platte ist mit Lappen oder Vorsprüngen d d versehen,, welche so durchlocht sind,
dafs die Diagonalstangen oder Stützen e e, deren untere Enden am Boden ruhen, hindurchgehen
können.
Um das Fafs b b zu kippen, drückt man den oberen Theil des vorderen Endes des Fasses
bei χ nach unten und zieht dasselbe gleichzeitig nach vorn.
Das Fafs b b und Ständer α α werden nach
vorn gekippt, das Fafs wirkt als Hebel, um den Ständer zu kippen.
Sobald das hintere Ende des Fasses und Ständers gehoben wird, gleiten die Diagonalstangen
oder Stützen e e va. die Löcher der
Lappen d d, die unteren Enden der Stützen bleiben am Boden stehen, wie in Fig. 3 und 4
gezeigt.
Sobald die Hand von dem vorderen Theil des Fasses entfernt wird, drückt das Gewicht
des Fasses auf den hinteren Theil des Ständers, die Stangen oder Stützen werden durch ihre
diagonale Lage in die Löcher der Vorsprünge festgekeilt und halten das Fafs in der Stellung,
welche es durch das Kippen eingenommen hat.
Der Ständer nimmt seine ursprüngliche Lage wieder ein, wenn man die Stützen e e in diagonaler
Richtung nach oben zieht.
Eine Modification der Form der Stützen ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt.
Fig. 5 ist ein Durchschnitt und Fig. 6 die hintere Ansicht eines Fafsbockes mit dieser
Modification.
An dem hinteren Theil des Fafsbockes ist eine Zahnstange // befestigt und in Verbindung
mit dieser Zahnstange ein Eingriff oder Schiebstange g g, dessen unteres Ende am Boden ruht,
angebracht.
Beim Heben des hinteren Theiles des Ständers α α gleitet die Stange g g nach unten;
sobald man das Fafs losläfst, greift die Stange in die Zähne der Zahnstange // und hält den
Ständer in seiner gekippten Lage.
Die oben beschriebenen Anordnungen können entweder einzeln oder zugleich angewendet werden.
Im letzteren Falle erzielt man eine bedeutend kräftigere Stütze.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1911C true DE1911C (de) |
Family
ID=281367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1911D Active DE1911C (de) | Kippbarer" Fafsbock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1911C (de) |
-
0
- DE DENDAT1911D patent/DE1911C/de active Active
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