DE1911596C - Transportbehälter fur Forderanlagen mit Hochkantfbrderkanalen - Google Patents

Transportbehälter fur Forderanlagen mit Hochkantfbrderkanalen

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DE1911596C
DE1911596C DE1911596C DE 1911596 C DE1911596 C DE 1911596C DE 1911596 C DE1911596 C DE 1911596C
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DE
Germany
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contact strip
transport container
longitudinal wall
longitudinal
container according
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English (en)
Inventor
Heinz 7346 Wiesen steig Naumann Franz 7341 Muhlhausen Kretzschmar
Original Assignee
Organisation Ralfs KG, 7346 Wie sensteig
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Description

Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter für Förderanlagen mit Hochkantförderkanülen, bei welchem an der Außenseite mindestens oiner der beiden relativ beweglichen, aus flexiblem Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden LüngswBnde s eine Kontaktleiste befestigt ist.
Bei derartigen Transportbehältern dienen die Kontakte auf den Kontaktleisten bekanntlich dazu, um in Abhängigkeit von ihrer jeweils vorgesehenen Anordnung oder Lage die Transportbehälter einem be- ίο stimmten Ziel in der Förderanlage zuzusteuern. Das flexible Material, aus dem derartige Transportbehälter in der Regel bestehen, bietet den Verteil, daß sich die Transportbehälter in ihrer Breite der Menge des Füllgutes anpassen können, das sich in dem Transportbehälter befindet. Ferner bietet das flexible Material für die Transportbehälter die Möglichkeit, daß diese sich den Führungskanälen, z.B. in Kurven besser anpassen können und geräuschloser laufen als aus unbiegsamem Werkstoff hergestellte Transportbehälter.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Transportbehälters, bei der durch Wechiselbiegebeanspruchungen hervorgerufene Druck- und Zugspannungen der Längswände der Transportbehälter nicht oder nur in einem vernachlässigbar geringen Maße auf die Kontaktleisten übertragen werden.
Die Lösung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ende der Kontaktleiste mittels Führungsansätzen, die jeweils eine Durchbrechung in der Längswand frei durchsetzen und auf der Innenseite der Längswand erwettert sind, in Längsrichtung der Kontaktleiste begrenzt verschiebbar gehalten ist. Durch die durch die Durchbrechungen in der Längswand erzielte, begrenzt verschiebbare Halterung der Kontaktleiste an der Längswand wird erreicht, daß die durch Wechüelbiegebeanspruchungen der Längswand hervorgerufenen Druck- und Zugspannungen sich nicht oder kaum auf die Kontaktleiste übertragen, so daß die Lebensdauer der Transportbehälter und ihre Betriebssicherheit wesentlich erhöht werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Führungsansätze aus mit der Kontaktleiste punktverschweißten Scheiben bestehen.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung ist dadurch gegeben, daß jeder Führungsansatz eine Hülse bildet, die an der Innenseite der Längswand mit einer Ringschulter über mindestens einen Längsrand der Durchbrechung greift.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, daß Verbindangsscheiben Vorsprünge aufweisen, deren vordere Enden mit einer Ftingnut versehen sind, in welche der Rand von in der Kontaktleiste vorgesehenen Ausnehmungen rastend eingreift.
Damit die Kontakte gegenüber der in Transportrichtung vorderen Kante der Transportbehälter einen im wesentlichen gleichen Abstand behalten, was aus steuerungstechnischen Gründen vielfach erwünscht ist, empfiehlt es sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, daß das in Transportrichtung vordere Ende einer Kontaktleiste an der Längswand unbeweglich befestigt ist. Hierbei kann das bewegliche Ende der Kontaktleiste hinter dem letzten Rastpunkt durch einen Schlitz in der Längswand hindurchgesteckt sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den in Transportrichtung letzten Führungsaneatz genau am Ende der Kontaktleiste vorzusehen,
Diö Durchbrechungen sind in Weiterbildung der Erfindung in Längsrichtung der Kontaktleiste hintereinander in gleichen Abstanden angeordnet. Vorteilhaft sind sie in der Längswand der Transportbehälter als Langlöcher ausgebildet, deren Hauptachsen sich in Längsrichtung der Kontaktleiste erstrecken.
Es empfiehlt sich ferner, daß eine Kunststoff-Folie die Durchbrechungen und die FuhrungsansHtze auf der Innenseite der Längswand frei überdeckt und mit ihrem Außenrand im Abstand von den Durchbrechungen und FUhrungsansätzen mit der Längswand fest verbunden ist. Hierdurch werden das Transportgut in den Transportbehältern und die FUhrungsansätze auf der Innenseite ihrer Längswand gegeneinander schonend abgeschirmt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen Transportbehälter nach der Erfindung in perspektivischer, schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Befestigung einer Kontaktleiste an der Längswand eines Transportbehälters in einem Längsschnitt durch die Kontaktleiste,
F i g. 3 eine Rückansicht auf die Befestigung der Kontaktleiste nach F i g. 2,
Fig. 4 bis 6 weitere AusfUhrungsformen einer Verbindung einer Kontaktleiste mit der Längswand eines Transportbehälters in einem Längsschnitt,
F i g. 7 die schematische Darstellung einer Längswand mit darauf horizontal angebrachten Kontaktleisten,
F i g. 8 eine Kontaktleiste aus elektrisch leitendem Werkstoff mit einem aus isolierendem Werkstoff bestehenden Schieber,
F i g. 9 die Längswand mit Kontaktleiste im Querschnitt,
Fig. 10 den Schieber nach Fig. 8 in Seitenansicht in vergrößertem Maßstab,
Fig. 11 eine Vorderansicht des Schiebers nach Fig. 10 und
Fig. 12 einen Schnitt durch einen Teil der Längswand und der Kontaktleiste an einer Befestigungsstelle der beiden Teile.
In F i g. 1 ist ein Transportbehälter 10 für Förderanlagen mit Hochdruckförderkanälen gezeigt, der aus zwei Längswänden 11, 12 besteht, die an ihren Schmalseiten durch sehr flexible Stirnwände 13, 14 gegeneinander relativ beweglich verbunden sind. Aus gleichem Material besteht ein nicht dargestellter Boden, der die beiden Längswände 11, 12 im Bereich ihrer unteren Längskante miteinander .beweglich verbindet. Infolgedessen können sich die Längswände in ihrem Abstand der Menge des Fördergutes innerhalb des Transportbehälters anpassen.
Eine Kontaktleiste 15 ist an der Außenseite der Längswand 12 befestigt und erstreckt sich senkrecht zu der mit dem Pfeil χ bezeichneten Transporteinrichtung des Behälters. Die Kontaktleiste ist mittels Führungsansätzen, die nachstehend näher beschrieben werden und die jeweils eine Durchbrechung in der Längswand frei durchsetzen sowie auf der Innenseite der Längswand erweitert sind, begrenzt verschiebbar gehalten. Auf diese Weise werden Druck- und Zugspannungen zwischen der Kontaktleiste und der sie tragenden Längswand weitgehend vermieden.
Das obere Ende der Kontaktleiste 15 ist an der
LUngswnnd 12, ζ. B. durch Punktverschweißung bei ebenfalls durch das Langloch 2S frei erstreckt und 16 befestigt, Unterhalb dieser Befcstlgungsstelle be- · auf der Rückseite der Längswand 12 des Transport«
findet sich ein Schiebekontakt 17, der durch eine behälter* eine Ringschulter oder -scheibe 39 bildet,
Kerbe 18 auf der Kontaktleiste unverstellbar gehalten die die Lttngsrander des Langlochs 26 übergreift. Die
ist. Im unteren Bereich der Kontaktleiste befindet 5 Hülse 38 besteht im vorliegenden Fall aus Metall
eich ein weiterer Schiebekontakt 19, Die Schiebe- und ist In die Kontaktleiste eingestanzt, wobei ihr
kontakt?, weisen in ihrer Mitte VorsprUnge oder Ver- auf die Außenseite der Kontaktleiste gespreiztes Ende
tiefungen 20 auf, die mit entsprechenden Vorsprlln- gleichzeitig einen Rastpunkt für einen Schiebekontakt
gen oder Vertiefungen 21 der Kontaktleiste im Sinne 19 bildet,
von Rastpur.kten für die Schiebekontakte zusammen- io Bei den erwähnten Auisführungsformen nach
arbeiten. FI g. 2 bis 6 ist der Durchmesser der Verbindungs-
Das untere freie Ende der Kontaktleiste 15 ist stelle zwischen den auf der Rückseite der Längs-
durch einen Schlitz 22 der Längswand 12 hindurch- wand vorgesehenen Scheiben und der Kontaktleiste
gesteckt und liegt an der Rückseite der Längswand nur wenig geringer als die Breite des Langlochs 26
12 an. i5 bemessen, so daß sich die Kontaktleiste im wesent-
Die Führungsansätze können gemäß Fig. 2 in liehen nur in ihrer Längsrichtung gegenüber der
besonders vorteilhafter Weise aus Kunststoffscheiben Längswand verschieben kann.
23 bestehen, die mit der Kontaktleiste 15 bei 24 In Abweichung von der in Fig. 1 veranschau-
punktverschweißt sind. Der Schweißpunkt durchsetzt lichten Art der Befestigung der Kontaktleiste an der
eine zweckmäßig als Langloch ausgeführte Durch- ao Längswand zeigt Fig. 7 zwei sich an der oberen
brechung in der Längswand 12. Bei der Punktschwei- Längskante einer Längswand 40 erstreckende Kon-
ßung wird gleichzeitig die Außenseite der Kontakt- takUeisten 41. In Transportrichtung des Pfeils χ sind
leiste 15 an dem Schweißpunkt mit einem vertieften die vorderen Enden der Kontaktleisten 41 mit der
Rastpunkt 26 für Schiebekontakte versehen. Längswand 40, z. B. durch Schweißen, verbunden.
Wie F i g. 3 veranschaulicht, sind die Scheiben 23 as Indessen sind im vorliegenden Fall die in Transportkreisförmig und bestehen aus dem gleichen Aus- richtung hintersten Führungsansätze der Kontaktgangsmaterial, nämlich aus einer festen, aber bieg- leisten genau am Ende dieser Leisten vorgesehen, samen Kunststoff-Folie, wie die Längswand 12 bzw. nämlich bei 42, damit sich das Ende der Kontaktleiste die Kontaktleiste 15. Die Hauptachse der Langlöcher nicht hochstellen kann. Diesen FUhrungsansätzen 25 erstreckt sich in Längsrichtung der Kontaktleiste 30 entsprechen naturgemäß wieder Rastpunkte für 15, wobei der Durchmesser des Schweißpunktes nur Schiebekontakte.
wenig geringer als die Breite des Langlochs bemessen Es ist verständlich, daß die in F i g. 1 veranschau-
ist. Der Durchmesser der Scheiben 23 ist dabei derart lichte Art der Anordnung der Kontaktleiste auch für
bemessen, daß er wesentlich größer als die Breite parallel zur Transportrichtung χ verlaufende Kon-
der Langlöcher ist. Auf diese Weise wird eine feste, 35 taktleisten, wie sie in F i g. 7 dargestellt sind, Ver-
aber verschiebliche Verbindung der Kontaktleiste Wendung finden kann. Ebenso kann die Anordnung
mit der Längswand erreicht, so daß bei einer Bean- von Verbindungsstellen am Ende der Kontaktleiste
spruchung der Längswand auf Biegung die Kontakt- auch für senkrecht zur Transportrichtung χ verlau-
leiste in ihren Verbindungsstellen gegenüber der fende Kontaktleisten an deren unterem Ende vorge-
Längswand weitgehend spannungsfrei bleibt. 40 sehen sein.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 ist eine In den F i g. 8 bis 12 ist eine Kontaktleiste 50 aus Kontaktleiste 27 mit stiftartigen Vursprüngen 28 ver- Kontaktsilber gezeigt, auf der ein Schieber 51 aus sehen, deren vordere Enden mit einer Ringnut 29 Kunststoff beweglich angeordnet ist. Die Kontaktausgerüstet sind, in welche der Rand eines mittleren leiste ist an ihrem in der Zeichnung rechten, nicht Lochs 30 in einer Verbindungsscheibe 31 rastend 45 dargestellten Ende durch eine Längswand 53 einer eingreift. Der Vorsprung 28 durchsetzt frei das Lang- Belegtasche durchgedrückt und vermittels eines geloch 25, so daß eine begrenzte Verschiebbarkeit der eigneten Gegenstücks nietartig mit dieser Längswand Kontaktleiste gegenüber der Längswand 12 gewähr- verbunden. Das entgegengesetzte Ende der Kontaktleistet ist. Gegebenenfalls kann wie bei der Punkt- leiste 50 ist wiederum in einen Schlitz 54 der Längsschweißung eine gewisse Vorspannung der Verbin- 50 wand in das Innere des Transportbehälters eingedui.gsscheibe 31 gegenüber der Kontaktleiste dadurch führt. Die Kontaktleiste ist ebenso wie die Längserreicht werden, daß die Ringnut 29 in einem Ab- wand flexibel und an ihren Längsrändern mit stand von der Kontaktleiste 27 angeordnet ist, der aus ausgedrückten Erhöhungen bestehenden Rastetwas geringer als die Dicke der Längswand 12 be- nocken 55, 55 a versehen, die paarweise in einer quer messen ist. Mit 26 ist wiederum der vertiefte Rast- 55 zur Längsrichtung der Kontaktleiste gerichteten Ebene punkt bezeichnet, der koaxial zum Vorsprung 27 angeordnet sind. Diese Rastnocken 55, 55« der Koniiegt. taktleiste greifen in entsprechende Raststellen 56, >6a
In F i g. 5 ist eine Scheibe 32 mit einem Vorsprung des Schiebers 51 an dessen Backen 57, 57 a ein, wel-33 versehen, der das Langloch 25 frei durchsetzt und ehe die Kontaktleiste hintergreifen. Die Längsveran seinem freien Ende mit einer Ringnut 34 versehen 60 schiebbarkeit der Kontaktleiste ist wiederum durch ist, in die der Rand eines Lochs 35 in einer Kontakt- die Langlöcher 25 gewährleistet, durch die die Konleiste 36 rastend eingreift. Der aus der öffnung 35 taktleiste mit hülsenartigen Eindrücken 521 hindurchherausragende Kopf des Vorsprungs 33 bildet gleich- greift, die auf der gegenüberliegenden Seite der zeitig den Rastpunkt für die Schiebekontakte, die eine Längswand 53 bei 58 tellerartig erweitert sind und die diesem entsprechende Vertiefung in diesem Fall auf- 65 Längsränder der Langlöcher übergreifen. Bei der weisen. beschriebenen Ausführungsform ist somit das Ab-
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist eine tastsystem nicht wie bei den vorher beschriebenen
Kontaktleiste 37 mit einer Hülse versehen, die sich auf »Durchgang«, sondern auf »Unterbrechung« aus-
gelegt. Man kann auch beide Systeme verwenden, die unabhängig voneinander arbeiten. Dies trifft besonders bei Belegbehältern zu, die aus Metall gefertigt sind.
in F i g. 1 ist mit 43 eine Kunststoff-Folie bezeichnet, welche auf der Rückseite der Längswand 12 die Langlöcher 25 und die Führungsansätze sowie den nach innen vorstehenden unteren Teil der Kontaktleiste 15 frei überdeckt und am Außenrand mit der Rückseite der Längswand 12 verschweißt ist. Auf diese Weise wird eine Schonung einerseits der Verbindungsstellen und andererseits des Fördergutes innerhalb der Transportbehälter erzielt.
Es ist ersichtlich, daß die Erfindung das Ziel erreicht, die Kontaktleisten und ihre Verbindungsstellen *5 an den Längswänden von Druck- oder Zugspannungen weitgehend freizuhalten, so daß die Lebensdauer der Transportbehälter und die Betriebssicherheit hinsichtlich ihrer Zielsteuerung wesentlich erhöht werden. ao

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Transportbehälter für Förderanlagen mit Hüchkantförderkanälen, bei welchem an der Außenseite mindestens einer der beiden relativ »5 beweglichen, aus flexiblem Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Längswände eine Kontaktleiste befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ende der Kontaktleiste (J5, 27, 36, 37,41) mittels Führungsansätzen (24, 28, 33, 38), die jeweils eine Durchbrechung (25) in der Längswand (11,12) frei durchsetzen und auf der Innenseite der Längswand erweitert sind, in Längsrichtung der Kontaktleiste begrenzt verschiebbar gehalten ist.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dip. Führungsansätze
(24) aus mit der Kontaktleiste (15) punktverschweißten Scheiben (23) bestehen.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsansatz eine Hülse (38) bildet, die an der Innenseite der Längswand (12) mit einer Ringschulter (39) über mindestens einen Längsrand der Durchbrechung
(25) greift.
4. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsscheiben (32) Vorsprünge (33) aufweisen, deren vordere Enden mit einer Ringnut (34) versehen sind, in welche der Rand von in der Kontaktleiste (36) vorgesehenen Ausnehmungen (36) rastend eingreift.
5. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in Transportrichtung (x) vordere Ende der Kontaktleiste (41) an der Längswand unbeweglich befestigt ist.
6. Transportbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Ende der Kontaktleiste (41) hinter dem letzten Rastpunkt (21) durch einen Schlitz (22) in der Längswand (12) hindurchgesteckt ist.
7. Transportbehälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in Transportrichtung (x) letzte Führungsansatz genau am Ende (42) der Kontaktleiste (41) vorgesehen ist.
8. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen in der Längswand in Längsrichtung der Kontaktleiste (15, 27, 36, 37) hintereinander in gleichen Abständen angeordnet sind.
9. l ransportbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen in der Längswand als Langlöcher (25) ausgebildet sind, deren Hauptachsen sich in Längsrichtung der Kontaktleiste erstrecken.
10. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kunststoff-Folie (43) die Durchbrechungen und die Führungsansätze auf der Innenseite der Längswand frei überdeckt und mit ihrem Außenrand im Abstand von den Durchbrechungen und Führungsansätzen mit der Längswand fest verbunden ist.
11. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastpunkte (21) für die Schiebekontakte auf der Außenseite der Kontaktleiste (15) über den Befestigungsstellen der Führungsansätze in der Kontaktleiste vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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