DE1910034U - Randlochkarten-aufbewahrungs- und auswahlgeraet. - Google Patents

Randlochkarten-aufbewahrungs- und auswahlgeraet.

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DE1910034U
DE1910034U DEI13248U DEI0013248U DE1910034U DE 1910034 U DE1910034 U DE 1910034U DE I13248 U DEI13248 U DE I13248U DE I0013248 U DEI0013248 U DE I0013248U DE 1910034 U DE1910034 U DE 1910034U
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DEI13248U
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K21/00Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting
    • G06K21/04Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting in which coincidence of markings is sensed optically, e.g. peek-a-boo system

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Description

PATENTANWALT DI PL.-1 NG. H. E. BÖHMER
703 BÖBLINGEN · SINDELFINGER STRASSE 49 FERNSPRECHER (0 70 31) 66 17 50
Böblingen, 17. November 1964 wi-en
Anmelder: International Business Machines Corporation,
Armonk, N. Y. 10504
Amtl. Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenz. d. Anmelderin: Docket 16 049
Randlochkarten^Aufbewahrungs - und Auswahlgerät
Randlochkarten sind kartenförmige Aufzeichnungsträger, die zusätzlich zu den auf ihnen aufgezeichneten bzw. gelochten Informationen entlang einem oder mehreren ihrer Ränder Lochungen aufweisen. Ein Teil dieser Lochungen kann nach einem bestimmten Code durch Ausstanzen zum Rand hin offen sein, und diese ausgewählten Lochungen stellen eine ganz bestimmte Klassifizierung der Karte nach besonderen Merkmalen dar. Mit Hilfe von Sortiernadeln können nun bestimmte Karten ausgewählt und herausgezogen werden. Dies es manu eile Verfahren hat sich vor allem dort bewährt, wo der Einsatz von Maschinenlochkarten nicht lohnend ist.
Zur Aufbewahrung und Auswahl von Randlochkarten sind Geräte bekannt, bei denen die ausgewählten Karten von Hand mittels der Sortiernadeln unmittelbar herausziehbar sind. Zur Erleichterung der Handhabung sind aber die Sortiernadeln vielfach in einem Rahmen geführt, in den sie in verschiedenen möglichen Positionen einschiebbar sind. Auf diese Weise können die ausgewählten, d. h. von den Sortiernadeln erfaßten Karten mit dem Rahmen zusammen aus dem gesamten Kartenpaket herausgezogen werden.
Die Art und Weise der Trennung der ausgewählten Karten vom üblichen Stapel erfolgt bei verschiedenen bekannten Geräten unterschiedlich. Im einen Fall werden die ausgewählten Karten von Hand nach oben herausgezogen, in einer anderen bekannten Vorrichtung erfolgt die Entnahme nach der Seite und bei weiteren bekannten Geräten wird nach dem Einführen der Sortiernadeln der ganze Stapel mit dem ihn aufnehmenden Magazin um 180 gedreht, so daß nunmehr die nicht festgehaltenen Karten unter der Wirkung ihrer Schwerkraft nach unten herausfallen.
Der Nachteil bei all diesen Geräten besteht darin, daß nach dem Trennen der ausgewählten und der nicht ausgewählten Karten der lose Stapel der auszuwertenden Karten von Hand zusammengedrückt werden muß, um weiterverarbeitet werden zu können. Vor seinem Wiedereinlegen in den Stapel mit den restlichen Karten müssen außerdem auch diese zunächst von Hand zusammengeschoben werden, damit die entnommenen Karten als geschlossener Stapel einlegbar sind. Diese zusätzliche Handhabung, wie jedes Behandeln der Karten von Hand, ist aber nicht nur ein zusätzlicher Arbeitsgang, sondern auch schädlich für die Karten, da ihre Verarbeitbarkeit und ihre zuverlässige Abfühlbarkeit darunter leiden können.
Durch die Neuerung wird dieser Nachteil vermieden. Sie ist dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Rahmenteile ineinandertechiebbar und an der einen Innenwand des oberen Rahmenteiles sowie an der entgegengesetzten Innenwand des unteren Rahmenteiles Federelemente angeordnet sind, unter deren Wirkung die Stapel der ausgewählten und nicht ausgewählten Karten nach ihrer Trennung in ihren Rahmenteilen selbsttätig zu je einera geschlossenen Stapel zusammengedrückt werden.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausbildungsform der Neuerung sind die Federelemente jeweils nahe den offenen Seiten der Rahmenteile so
befestigt, daß, wenn sich keine Karten im Gerät befinden, die Federelemente jeweils an der gegenüberliegenden Wand nahe den geschlossenen Seiten der Rahmenteile anliegen; auf diese Weise werden sie beim Ineinanderschieben der Rahmenteile durch diese Wände abgehoben, so daß ohne manuelle Hilfe der entnommene Stapel neben den Stapel der nicht ausgewählten Karten zu liegen kommt.
Besonders vorteilhaft ist der Gegenstand der Neuerung dort einsetzbar, wo die Karten aus transparentem Material bestehen und ihre Auswertung durch eine optische Einrichtung erfolgt. Dabei ist nämlich dann jegliche manuelle Behandlung der Karten ausgeschaltet, so daß diese größtmögliche Schonung erfahren.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist im folgenden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine schau bildliche Ansicht eines Aufbewahrungs- und Auswahlgerätes für Randlochkarten in auseinandergezogener Darstellung des oberen und des unteren Rahmenteils sowie des Kartenstapels,
Fig. 2 das Gerät nach Fig. 1 in zusammengesetztem Zustand einschließlich der Teile zur Auswahl und Rückführung der Sortiernadeln,
Fig. 3 eine Seitenansicht des zusammengesetzten Gerätes nach Fig. 2 und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Gerätes nach den vorherigen Zeichnungen mit voneinander getrennten, je einen Kartenstapel aufnehmenden Rahmenteilen.
Nach Fig. 1 besteht das Gerät zur Aufbewahrung und Auswahl von Karten aus einem U-förmigen unteren Rahmenteil 10 und einem umgekehrte» U-förmigen oberen Rahmenteil 11, deren offene Seiten somit einander zugekehrt sind. Zum Zusammensetzen der beiden Rahmenteile hat der untere Rahmenteil 10 an jeder Ecke einen vertikalen Führungsdorn 12, die in vier
entsprechende Rohrstücke 13 an den Ecken des oberen Rahmenteiles 11 einschiebbar sind, so daß ein oben und unten sowie an den Längsseiten geschlossener Kasten entsteht (Fig. 2).
Der untere Rahmenteil 10 besteht aus dem Boden 14, einer Vorderwand und einer Rückwand 16; zur Abdichtung des Kartenstapels gegen Schmutz können auch die Stirnseiten geschlossen ausgebildet sein. Die Vorderwand weist an der oberen Kante eine Aussparung 31 auf, die sich nahezu über die ganze Länge erstreckt.
Der obere Rahmenteil 11 besteht aus einer Deckplatte 21, einer Vorderwand 22 und einer Rückwand 2 3. Vorder- und Rückwand haben große, als Ausschnitt ausgebildete und zueinander ausgerichtete Fenster 24 und 25. In der oberen Kante der Vorderwa.nd 22 befinden sich eine Vielzahl Löcher 26 zur Aufnahme der Sortiernadeln 27; außerdem sind an der Vorderwand 22 drei Stangen 28 herausragend angeordnet, mittels derer das Gerät für die Auswahl der Sortiernadeln 27 verschiebbar gelagert werden kann.
Die Karten 17 sind als Randlochkarten ausgebildet und längs ihrer oberen Kante mit Sortierlöchern 18 versehen. Aussparungen 19 an den Positionen der Sortierlöcher 18 stellen die individuelle Kennzeichnung jeder Karte dar. Die Karten 17 können aus üblichem Kartenkarton oder auch vorzugsweise aus lichtdurchlässigem Material bestehen und tragen in bekannter Weise Lochungen 20 zur verschlüsselten Darstellung von Informationen.
Der untere Rahmenteil 10 hat an der Innenseite der Rückwand 16 zwei nach unten gegen die Vorderwand 15 gerichtete Blattfedern 29 und entsprechend der obere Rahmenteil 11 zwei gleiche nach oben gegen die
Rückwand 2 3 gerichtete Blattfedern 30 an seiner Vorderwand 22.
Bei der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Lage des Kartenstapels in den zusammengeschobenen Rahmenteilen 10 und 11 befinden sich die Sortierlöcher 18 der Karten 17 im Bereich der Aussparung 31 und horizontal ausgerichtet mit den Löchern 26 in der Vorderwand 22 und den Sortiernadeln 27. Wie in Fig. 3 sichtbar,, liegt der Kartenstapel frei in dem Kasten, ohne von den Blattfedern 29 und 30 beeinflußt zu sein. Der Raum für die Karten 17 im unteren Rahmenteil ist größer als an sich notwendig, damit der Kartenstapel locker eingelegt und nach der Auswahl leicht in zwei Stapel getrennt werden kann.
Die Auswahleinrichtung für die Betätigung der Sortiernadeln 27 besteht aus einer Rückstellschiene 32 und einer Auswahl- und Betätigungsschiene 33 (Fig. 2). Die Rückstellschiene 32 ruht auf den Stangen 28; sie kann längs der Stangen 28 verschoben werden, liegt aber normalerweise an der Vorderwand 22 des oberen Rahmenteiles an. Sie enthält eine Anzahl Löcher 34 zur Aufnahme der Sortiernadeln, und zwar ausgerichtet und übereinstimmend mit den Löchern 26 in der Vorda*wand 22. Die Sortiernadeln 27 können durch die Löcher 26 und 34 hindurchgeschoben werden. Für eine gute Führung der Sortiernadeln 27 ist die Innenseite 35 der Vorderwand 22 relativ dick ausgebildet.
Für die Auswahl der Sortiernadeln 27 sind die Löcher 34 in der Rückstellschiene 32 beziffert, und zwar, wie aus Fig. 2 ersichtlich, beispielsweise symmetrisch beziffert, indem die Löcher in der linken Hälfte der Schiene von links nach rechts mit A, B, C .... N und diejenigen in der rechten Hälfte der Schiene von links nach rechts mit N', M9 .... B', A' bezeichnet sind. Für jede auszuwählende Karte werden zwei Nadeln durch den Kartenstapel geschoben, d.h. die Nadeln A und A' für die Karte A, die Nadeln D
und D' für die Karte D usw. Bei dieser Codierungs- und Bezeichnungsart ist nur eine einzige Von-Hand-Einstellung erforderlich, wenn man die Auswahl- und Betätigungsschiene 33 benützt. Diese ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, nur halb so lang wie die Rückstellschiene 32 und enthält an einem Ende eine Bohrung 36 zum Aufschieben auf die mittlere Stange 28. Im anderen Ende der Schiene 33 sind zwei gegenüberliegende U-förmige Ausschnitte 37 und zum Aufsetzen dieses Endes der Schiene entweder auf die linke oder auf die rechte Stange 28. Ein Schieber 39 kann zur Auswahl einer Sortiernadel längsverschoben werden.
Um beispielsweise die Karte C auszuwählen, wird die Auswahl- und Betätigungsschiene 33 zuerst auf die mittlere und die linke Stange 28 aufgesetzt, und zwar außerhalb der vorstehenden Enden der Sortiernadeln, wenn diese in ihrer herausgezogenen Stellung sind (Pig. 2). Dann wird der Schieber 39 auf das abgewinkelte Ende 40 der Sortiernadel C eingestellt und die Schiene 33 einwärts gestoßen, so daß der Schieber 39 die ausgewählte Sortiernadel C durch den Kartenstapel schiebt, wo sie durch die entsprechenden Löcher 18 Durchgang hat. Die nicht ausgewählten Sortiernadeln 27 ragen unbetätigt durch eine Aussparung 41 in der Schiene 33. Anschließend wird nun die Schiene 33 zurückgezogen, um die mittlere Stange 28 um 180 gedreht, wie durch den gestrichelt gezeichneten Doppelpfeil in Fig. 2 angedeutet, und erneut einwärts gestoßen, wobei durch den Schieber 39 nun auch die Sortiernadel C in das entsprechende Sortierloch 18 geschoben wird. Damit ist'die Auswahl der Karte C vervollständigt.
Sind alle gewünschten Karten ausgewählt und die zugehörigen Sortiernadeln 27 eingeschoben, so wird der obere Rahmenteil 11 vom unteren Rahmenteil 10 vollständig abgehoben, wie in Fig. 4 gezeigt. Während dieser Trennung der ausgewählten von den nicht ausgewählten Karten drücken die Blattfedern 30 die ausgewählten Karten gegen die Rückwand 23 des oberen Rahmenteils 11, so daß ein geschlossener Stapel 42 entsteht. Die nichtausgewählten, also alle restlichen Karten werden durch die Blattfedern 29 gegen die 'Vorderwand 15 des unteren Rahmenteils 10 gedrückt und bilden nun ebenfalls in dieser Stellung einen geschlossenen Stapel 47.
Der obere Rahmenteil 11 wird nun zusammen mit dem darin befindlichen Stapel 42 ausgewählter Karten einer Auswerte-Einrichtung zugeführt. Bestehen die Karten aus transparentem Material, so kann zu ihrer optischen Koinzidenzabtastung durch die Fenster 24 und 25 hindurch der komplette Rahmenteil 11 in eine entsprechende optische Einrichtung eingesetzt werden. Diese enthält beispielsweise eine mit einem reflektierenden Spiegel zusammenwirkende Lichtquelle, deren Strahlen durch Sammellinsen durch den Kartenstapel projiziert und durch ein Objektiv und mittels eines Spiegels auf einen Schirm reflektiert werden, wo das Abbild der Abtastung entweder direkt durch Photozellen oder mit einem Meßinstrument ausgewertet werden kann.
Um nach der Auswertung den ausgewählten Kartenstapel zur weiteren Aufbewahrung wieder abzulegen, werden gemäß Fig. 4 die beiden Rahmenteile 10 und 11 wieder in die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Stellung zusammengeschoben, wobei der ausgewählte Kartenstapel hinter die restlichen, nicht ausgewählten Karten zu liegen kommt. Die Blattfedern 29 und 30 werden dabei durch die Rahmenwände 2 3 bzw. 15 von den Kartenstapeln abgehoben. Nun wird die Rückstellschiene 32 zurückgezogen (in Fig. 3 nach rechts), um die ausgewählten Sortiernadeln 27 in ihre Ausgangslage zu ziehen, und das Gerät ist für einen neuen Auswählvorgang bereit.
Die Blattfedern 29 und 30 können natürlich auch anders ausgebildet sein, z. B. als unter Federspannung stehende Rollen. Außerdem kann die Anordnung und Bezeichnung der Sortiernadeln so abgewandelt werden, daß der Abstand zwischen den beiden eine Karte haltenden Nadeln für jede Karte einheitlich ist; die Nadeln haben dann die Reihenfolge A, B, C ... N und A', B9, C. . . N9. Dadurch ist eine bessere Ausrichtung der ausgewählten Karten erzielbar, wodurch die Auswertung erleichtert ist, dann wäre die Auswahl und Betätigungsschiene 33 in doppelter Länge auszubilden, also entsprechend der Rückstellschiene 32 mit einem Schieber, der jeweils beide Auswahlpositionen zugleich darstellt.
Selbstverständlich kann die Auswahl der Sortiernadeln auch über eine gesonderte Wählvorrichtung mit einer Tastatur durchgeführt werden. Schließlich ist eine Urakehrung derart möglich, daß die nicht ausgewählten Karten im oberen Rahmenteil verbleiben, während die ausgewählten Karten mit dem unteren Rahmenteil entnommen werden.

Claims (3)

RA.824 850*24.11.64 Docket 16 049_.</ -9- 17. November 1964 wi-en Schutz ans prüche
1. Randlochkarten-Aufbewahrungs - und Auswahlgerät,, mit einem von einem unteren Rahmenteil abhebbaren oberen Rahmenteil,, mit welchem die ausgewählten Karten aufgrund ihrer Randlochcodierung unter Verwendung von in den oberen Rahmenteil einschiebbaren Sortiernadeln herausziehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (10, 11) ineinanderschiebbar und an der einen Innenwand (22) des oberen Rahmenteiles (11) sowie an der entgegengesetzten Innenwand (16) des unteren Rahmenteiles (10) Federelemente (29, 30) angeordnet sind, unter deren Wirkung die Stapel der ausgewählten und nicht ausgewählten Karten nach ihrer Trennung in ihren Rahmenteilen selbsttätig zu je einem geschlossenen Stapel (42, 47) zusammengedrückt werden.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (29, 30) jeweils nahe den offenen Seiten der Rahmenteile (10, 11), also im oberen Rahmenteil (11) nahe der Unterseite und im unteren Rahmenteil (10) nahe der Oberseite befestigt sind und bei leeren Rahmenteilen jeweils an der gegenüberliegenden Wand (15 bzw. 23) nahe den geschlossenen Seiten der Rahmenteile anliegen, derart, daß sie beim Ineinanderschieben der Rahmenteile durch diese Wände (15, 23) abgehoben werden.
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet., daß die Federelemente als Blattfedern (29., 30) ausgebildet sind.
DEI13248U 1963-11-29 1964-11-24 Randlochkarten-aufbewahrungs- und auswahlgeraet. Expired DE1910034U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US326746A US3283761A (en) 1963-11-29 1963-11-29 Card storage and selection device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1910034U true DE1910034U (de) 1965-02-18

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ID=23273534

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DEI13248U Expired DE1910034U (de) 1963-11-29 1964-11-24 Randlochkarten-aufbewahrungs- und auswahlgeraet.

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DE (1) DE1910034U (de)
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GB1033859A (en) 1966-06-22
US3283761A (en) 1966-11-08

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