DE1908996A1 - Verbindungsmuffe fuer Fernmeldekabel - Google Patents
Verbindungsmuffe fuer FernmeldekabelInfo
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Description
- Verbindungsmuffe für Fernmeldekabel Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsmuffe für Fernmeldekabel, deren Mäntel aus thermoplastischem Kunststoff bestehen. Die Spleißstelle ist dabei von einem mechanisch festen, an beiden Enden auf den Mänteln der zu verbindenden Kabel abgestützten Rohr umgeben. Zur Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser ist ein Kunststoffschlauch verwendet, welcher auf seiner Innenseite mit einem Dichtungsmittel beschichtet und unter Wärmeeinwirkung schrumpfbar ist Dieser Kunststoff ist auf die Kabelmäntel aufgeschrumpft.
- Ein Hauptprobiem bei der Herstellung von Verbindungsmuffen für Fernmeldekabel mit einem Mantel aus thermoplastischem: Kunststoff besteht darin, diese Verbindungsmuffen wasserdicht zu machen. Insbesondere die Verbindungsstellen zwischen dem Muffenkörper und dem Mantel der Kabel bietet immer wieder Schwierigkeiten. Bei der eingangs beschriebenen Verbindungsmuffe wird dieses Problem dadurch gelöst, daß über die Spleißstelle ein einteiliger Schlauch aus schrumpfbarem Kunststoff geschoben wird, welcher an beiden Enden auf die Kabelmäntel aufgeschrumpft ist. Der Nachteil dieser bekannten Verbindungsmuffe ist darin zu sehen, daß sie nicht ohne Zerstörung des Schlauches demontiert werden kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsmuffe für Fernmeldekahel mit einem Mantel aus thermoplastischem Kunststoff anzugeben, welche beliebig oft montierbar bzw. demontierhar ist, ohne daß irgendwelche Teile zerstört werden müssen. Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß für jedes der zu verbindenden Kabelenden ein Schlauch aus dem schrumpfbaren Kunststoff verwendet ist, welcher an einem Ende auf den Kabelmantel und am anderen Ende auf das Rohr oder die Rohrabstützung aufgeschrumpft ist.
- Als Material für die Schläuche wird gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ein Polyolefin verwendet, welches bei Wärmeeinwirkung einer erheblichen Schrumpfung unterworfen ist. Durch die Beschichtung der Schläuche mit einem Dichtungsmittel wird in Verbindung mit dem durch das Schrumpfen erzielten Anpreßdruck eine absolute Dichtigkeit erzielt, da das Dichtungsmittel im Kabelmantel vorhandene Riefen oder Dellen ausgleicht.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.
- In Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Verbindungsmuffe gezeigt, wobei der Einfachheit halber der untere, symmetrisch zum oberen Teil der Muffe aufgebaute Teil fortgelassen ist. In den Fig. 2 und 3 sind Schnitte durch Kabelmuffen wiedergegeben, bei welchen nur noch eine Seite der Muffe dargestellt ist.
- In Fig. 1 sind mit 1 und 2 zwei Kabelenden von Fernmeldekabeln bezeichnet, deren Leiter 3 und 4 in üblicher Weise miteinander verbunden sind. Über der Spleißstelle ist ein Rohr 5 angebracht, welches über die Stützelemente 6 und 7 auf den Mänteln der Kabelenden 1 und 2 abgestützt ist.
- Mit 8 und 9 sind zwei Schläuche aus schrumpfbarem Material bezeichnet, welche auf den Kabelmänteln an den Stellen 10 und 11 aufgeschrumpft sind. Diese Stellen der Schläuche sind enger schraffiert als der restliche Teil derselben, um den Bereich anzuzeigen, in welchem das Material geschrumpft ist. In dem Schrumpfbereich ist außerdem die auf den Kabelmänteln aufliegende Fläche der Schläuche mit dem Dichtungsmittel versehen, was durch einen dickeren Strich angedeutet ist. Die beiden Schläuche 8 und 9 werden vor der Herstellung der Verbindung der Leiter 3 und 4 der Kabel über die Kabelmäntel geschoben und entsprechend einer der in Fig. 1 dargestellten Möglichkeiten auf ihnen festgeschrumpft.
- Nachdem dann auch das Rohr 5-über eines der Kabelenden geschoben ist und die Scheiben 6 und 7 aufgesetzt sind, wird die Verbindung der Leiter 3 und 4 hergestellt und das Rohr 5 in seine in der Fig. 1 dargestellte Position gebracht. Danach werden die beiden Schläuche 8 und 9 umgeklappt und über das Rohr 5 geschoben. Hierbei sind die Abmessungen der Schläuche 8 und 9 von vornherein so zu wählen, daß zwischen dem Außendurchmesser des Rohres 5 und dem Innendurchmesser der Schläuche keine allzu große Differenz besteht. Wenn die Schläuche dann über das Rohr 5 geschoben sind, werden sie an den Stellen 12 und 13 durch Wärmeeinwirkung auf das Rohr aufgeschrumpft, und es ist auf diese Weise eine gegen das Eindringen von Wasser völlig abgedichtete Verbindungsmuffe hergestellt. Auch an den Stellen 12 und 13 ist zwischen den Schläuchen 8 und 9 und dem Rohr 5 Dichtungsmittel vorgesehen.
- Um bei einer eventuellen Reparatur innerhalh der Kabelmuffe dieselbe öffnen 7.U können, empfiehlt es sich, die Schrumpfstellen 12 und 13 möglichst schmal zu halten, damit die Schläuche hinter den Schrumpfstellen aufgeschnitten werden können und somit die Verbindungsmuffe demontiert werden kann. Zum Wiederverschließen der Muffe können dann wieder die Enden der Schläuche auf das Rohr 5 aufgeschrumpft werden. Wenn von vornherein eine genügend große Länge der Schläuche 8 und 9 vorgesehen ist, kann dementsprechend die Öffnung und Schmierung der Verbindungsmuffe mehrmals vorgenommen werden. Um eine erhöhte Sicherheit an den Schruapfstellen der Schläuche zu erzielen, können über den Schrumpfen stellen noch mechanische Befestigungsmittel vorgesehen werden, wie beispielsweise Schellen oder Bandwickel. Diese zusätzlichen Befestigungen dienen jedoch nicht zur Abdichtung selbst, sondern sind tatsächlich nur als zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu betrachten.
- Selbstverständlich können die beiden Schläuche 8 und 9 auch so ausgebildet sein, daß sie einander im Bereich des Rohres 5 überlappen. In diesem Fall wird bei der Montage so vorgegangen, daß ediglich der außen liegende Schlauch an seinem freien Ende auf den darunter liegenden Schlauch aufgeschrumpft wird. Durch das Schrumpfen des außen liegenden Schlauches wird der darunter liegende Schlauch gleichzeitig fest an das Rohr 5 angepreßt, und es ist auf diese Weise ebenfalls eine gegeniiber dem Eindringen von Wasser völlig dichte Verbindungsmuffe gegeben. Im Fehlerfalle ergibt sich hier der Vorteil, daß bei dem dem Öffnen folgenden Verschließen der Verbindungsmuffe nunmehr der Schlauch, der zuerst innen lag, nach außen genommen werden kann, während der durch das Öffnen um die Breite der Schrumpfstelie verkürzte Schlauch dann innen liegt. Auf diese Weise läßt sich die Lebensdauer der Verbindungsmuffe ohne größere Änderungen noch verlängern, da die Anzahl der Möglichkeiten zur Wiederöffnung und zum Wiederverschließen der Muffe gegenüber derjenigen nach Fig. 1 noch erhöht werden kann.
- In Fig. 2 ist der Einfachheit halber nur noch eines der Kabelenden eingezeichnet. Gleiche Teile wie in Fig. i sind wieder mit der gleichen Bezeichnung versehen. Die Lage der Schrumpfschläuche hat sich gegenüber der nach Fig. 1 jedoch erheblich verändert und auch ihre Länge ist vermindert. Der Schrumpfschlauch ist in Fig. 2 mit 14 bezeichnet und so geschrumpft, daß er an seinem einen Ende auf dem Kabelmantei 2 und an seinem anderen Ende'auf der Abstützung 15 des Rohres 5 aufliegt. Diese Abstützung 15 ist im dargestellten ?all mit einem U-förmigen Profil versehen und an der dem Kabelmantel 2 abgewandten Seite mit dem Rohr 3 verschraubt. Über das Rohr 5 ist dann noch die Überwurfmutter 16 geschraubt und zwischen Rohr 5, Abstützung 15 und Überwurfmutter 16 sind noch Dichtungsmittel 17 vorgesehen. Der Vorteil dieser Ausführung der Verbindungsmuffe nach der Erfindung besteht darin, daß beim Wiederöffnen der Verbindungsmuffe der Schrumpfschlauch 14 liberhaupt nicht angetastet zu werden braucht, sondern daß er seine ihm einmal gegebenen Position beibehält. Die Verbindungsstelle zwischen Kabelmantel und Verbindungsmuffe wird jedoch durch den Einsatz dieses Schrumpfschlauches gegen das Eindringen von Wasser völlig ahgedichtet. Da das Rohr 5 mir von einer Seite her auf die Abstützungen 15 geschraubt werden kann - eine gleiche Abstützung befindet sich ja auf der anderen Seite der Verbindungsstelle - müssen zwei im Profil zwar gleiche Abstützungen 15 für jede Verbindungsstelle vorgesehen werden1 welche jedoch entgegengesetztes Gewinde haben. Die Verbindungsmuffe nach der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist demnach ohne jeden Materialverschleiß beliebig oft wieder zu öffnen und auch wieder zu verschließen.
- Im Ailsfährungsbeispiel nach Fig. 3 wird das freie Ende des Schlaijches 8 nicht mittels Schrllmpfung, sondern mittels mechanischer Mittel auf dem Rohr 5 befestigt. Das Rohr 5 trägt zu diesem Zweck an seinem Ende ein Gewinde 18, auf welches die Überwurfmutter 19 aufgeschraubt werden kann.
- Rohr 5 und Überwurfmutter 19 sind darüber hinaus mit zwei korrespondierenden Flächen versehen, zwischen welche das freie Ende des Schlauches 8 gesteckt wird und welche durch das Verschrauben der Überwurfmutter einander angenähert werden, wobei das freie Ende des Schlauches 8 dann eingeklemmt wird. m hier die Dichtigkeit noch zu erhöhen, kann zwischen den beiden korrespondierenden Flächen noch ein Dichtungsring 20 vorgesehen werden. Diese in Fig. 3 dargesteLlte Ausführungsform zeichnet sich durch ihre einfache Montierbarkeit aus, so daß hier ein Öffnen und Wiederverschließen der Verbindungsmuffe im Bedarfsfall sehr einfach wird. Außerdem kann der einmal eingesetzte Schlauch erhalten bleiben und muß nicht aufgeschnitten bzw, abgeschnitten werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, die korrespondierenden Flächen von Rohr 5 und Überwurfmutter 19, zwischen welchen das Ende des Schlauches 8 eingeklemmt wird, anders als dargestellt zu gestalten. Hierzu kann beispielsweise diese Fläche an der Überwurfmutter 19 rechtwinklig angesetzt werden.
- Es ist auch möglich, die Überwurfmutter so zu gestalten, daß der in Fig. 3 stumpfe Winkel zwischen der Fläche und der Mutter zu einem spitzen Winkel wird. Der Schlauch 8 kann neben der ausgezogen gezeichneten Position auf dem Mantel 1- des Kabelendes auch die gestrichelte Position einnehmen. Hier ergäbe sich dann ein mechanischer Schutz durch das überragende Ende des Rohres 5 und die Überwurfmutter 19 und die Muffe wäre dann kürzer.
- Neben den in den Zeichnungen dargestellten Möglichkeiten gibt es noch eine einfachere Möglichkeit zum wasserdichten Verschließen der Verbindungsmuffe nach der Erfindung, indem nämlich die Schläuche 8 und 9 lediglich über das Rohr 5 gezogen werden und auf diesem Rohr mittels schellen oder Bändern so fest angezogen werden, daß iiber das auch hier vorhandene Dichtungsmittel die notwendige Abdichtung erreicht wird.
- Weiterhin ist es auch möglich, die Enden der Schläuche 8 und 9 flanschartig aufzubiegen und diese Flansche dann aneinander zu legen und mittels mechanischer Teile, beispielsweise durch Verschrauben oder Verklemmen, so aneinanderzupressen, daß auch auf diese Weise die absolute Wasserdichtigkeit gewährleistet ist.
- Als Materialien für das Dichtungsmittel eignen sich besonders ein Polyisobutylen, eventuell mit festigenden Zusätzen, oder ein Kleher auf der Basis von Epoxydharz.
Claims (9)
1. Verbindungsmuffe für Ferzimeldekabel mit einem Mantel -aus thermoplastischem
Kunststoff, bestehend aus einem mechanisch festen, an beiden Enden auf den Mänteln
der zu verbindenden Kabel abgestützten Rohr, bei welcher zur Abdichtung gegen das
Eindringen von Wasser ein auf seiner Innenfläche mit einem Dichtungsmittel beschichteter,
unter Wärmeeinwirkung schrumpfbarer Kunststoff~ schlauch verwendet ist, welcher
an beiden Kabelenden auf die Kabelmäntel aufgeschruipft ist, dadurch gekenn zeichnet,
daß für jedes der zu verbindenden Kabelenden ein Schlauch aus dem schrumpfbaren
Kunststoff verwendet ist, welcher an einem Ende auf den Kabelmantel und am anderen
Ende auf das Rohr oder die Rohrabstützung aufgeschrumpft ist.
2. V.rbindungsmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Aufschrumpfung der Schläuche (i4) auf die Rohrabstützungen (15) diese ein Außengewinde
aufweisen und mit dem mit einem Innengewinde versehenen Rohr (5) verschraubt sind.
3. Verbindungsmuffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über
das Rohr (5) von beiden Seiten je eine Überwurf.utter (16) geschraubt ist und daß
zwischen Rohr (5) und Rohrabstützungen (15) sowie überwurfmuttern (16) Dichtungsmittel
(17> angebracht sind.
4. Verbindungemuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichs net, daß
die beiden Schläuche einander auf dem Rohr überlappen und der außen liegende Schlauch
mit seines freien Ende auf dem darunter liegenden Schlauch aufgeschrumpft ist.
5. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
freien Enden der Schläuche mittels auf dem Rohr (5) verschraubter Überwurfmuttern
(19) an dem Rohr verkle-t sind.
6. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
freien Enden der Schläuche mittels Schellen auf dem Rohr verklet sind.
7. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
freien Enden der Schläuche flanschartig aufgebogen und mittels Verschraubung oder
Verklemmung aneinander gepreßt sind.
8. Verbindungemuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als Material für die Schläuche ein Polyolefin verwendet ist.
9. Verbindungsmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als Dichtungsmittel Polyisobutylen verwendet ist.
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1969
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