DE1908983U - Transportkette mit hub- und schrittschaltung. - Google Patents

Transportkette mit hub- und schrittschaltung.

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DE1908983U
DE1908983U DESCH37011U DESC037011U DE1908983U DE 1908983 U DE1908983 U DE 1908983U DE SCH37011 U DESCH37011 U DE SCH37011U DE SC037011 U DESC037011 U DE SC037011U DE 1908983 U DE1908983 U DE 1908983U
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DE
Germany
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chain
lifting
bars
lift
transport
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DESCH37011U
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J H Schmitz Soehne K G
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J H Schmitz Soehne K G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description

RA.?6U77*3u.iO.ei(
J.H. SCHMITZ SÖHNE K.G.
4102 Homberg/Ndrh.
Königstr. 47 . Postfach 320
" Transportkette mit Hub- und Schrittschaltung "
Vorrichtungen zum Zuführen von Stangen , Rohren etc. in Anlagen, in denen diese bearbeitet werden7 sind bekannt. Beispielsweise werden Rohre, die an beiden Enden angefräst werden sollen, auf diese Art den vier parallel-geschalteten Anfräsköpfen zugeführt.
Nachteilig für das kontinuierliche Zuführen wirkt sich bei den bekannten Anlagen aus, daß die Stangen während des Verarbeitens in den Ketten liegen bleiben und diese während des Bearbeitungsvorganges nicht weiter zuführen können. Die beschriebene neue Vorrichtung beseitigt diesen Nachteil. Von beispielsweise einem Auflagetisch Abb. 1/14 werden Stangen in die Transportketten eingelegt. Je nach Anzahl der Stangen, die gleichzeitig in der Anlage Abb. 1/19 verarbeitet werden, werden wie in Abb. 1 etwa vier oder auch mehr Stangen gleichzeitig zugeführt. Zwischen Auflagetisch Abb. 1/14 und Verarbeitungswerkzeugen Abb. 1/19 stehen die Transportketten Abb. 1/15 mit der Kettenteilung ' t *, die dem Abstand der vier Verarbeitungswerkzeuge Abb. 1/19 entspricht. Die Ketten haben an der Tischseite Kettenräder auf stationären Böcken Abb. 1/16. Auf der Gegenseite können Zylinder Abb. 1/18 den gesamten Kettenbalken Abb. 1/21 um den Drehpunkt der festen Rolle Abb. 1/16 drehen und damit heben und senken. Abb. 1, Figur A zeigt den Zustand, in dem der Kettenbalken Abb. 1/21 gerade angehoben wurde, die vier Stangen Abb. l/l, 2, 3, 4 in die Greifebene der Verarbeitungswerkzeuge Abb. 1/19 geraten, ergriffen und verarbeitet werden. Sobald sie ergriffen wurden, senkt der Kettenbalken Abb. 1/21 wieder ab. Damit liegt die Kettenebene unterhalb der Verarbeitungsebene der Stangen - siehe Abb. 1, Figur B. Die Kette kann umlaufen, ohne die Stangen in dem VerarbeitungsMDrgang zu stören. Ist Balken Abb. 1/21 abgesenkt, so tritt ein Sc hrittschaltwerk nach Abb. 2 in Aktion. Beispielsweise ein Zylinder Abb. 2/10 schaltet über einen Hebel Abb. 2/9 und Sperr-Rad Abb. 2/8. Die Welle Abb. 2/4 dreht sich und bewegt über die Übersetzungsräder Abb. 2/2 und Abb. 2/5 die Kette Abb. 2/l um eine Teilung 1 t' vorwärts. Mit einem Zeitglied wird etwa alle 3 see. dieser kleine Schritt geschaltet.
Bei der ersten Schaltung wird am Auflagetisch Abb. 1/14 Stab 9 eingelegt, beim nächsten Stab 1O7 dann Π und dann 12. Abb. I7 Figur B zeigt Stellung der Kette nach vier Schritten ' t '. Sind vier Stangen eingefüllt, so sind etwa 12 see. vergangen. In der Zwischenzeit ist auch das Verarbeiten geschehen. Der Balken Abb. 1/21 wird wieder in die Verarbeitungsebene angehoben. Vier leere Kettenglieder liegen unter den fertigen Stangen, siehe Abb. I7 Figur C. Über beispielsweise einen Endschalter mit Zählwerk oder Kopierwerk wird nach je vier Schritten über das zweite Schrittschaltwerk nach Abb. 2 über Zylinder Abb. 2/7 und Hebel Abb. 2/6 ein Hub und damit eine Drehbewegung von viermal Abstand ' t * ausgelöst. Mit diesem Hub, dem großen Kettenschritt, werden (siehe Abb. 1, Figur D) einerseits die fertigen Stangen 1 bis 4 aus der Maschine heraus in die Taschen Abb. 1/20 abgegeben, gleichzeitig werden die Stangen5, 6, 7, 8 in die Greifposition der Verarbeitungswerkzeuge gebracht. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich.
Auf diese Art wird mit der vorgeschlagenen Anordnung eine schnellere Stangenzufuhr und damit eine größere Ausnutzung der Verarbeitungsanlage erreicht.
-3 -

Claims (2)

J. H. SCHMITZ SOHNE K.G. SCHUTZANSPRUCHE
1.) Transportkette mit Hub- und Schrittschaltung dadurch gekennzeichnet,
daß auf einseitig heb- und senkbaren Kettenbalken (Figur A/21) Transportketten umlaufen, der Kettenbalken an einem Ende auf einem Bock drehbar gelagert ist (Figur A/16) und am anderen Ende durch ein Hubwerk (Figur A/18) angehoben bzw. abgesenkt werden kann.
2.) Transportketten mit Hub- und Schrittschaltung nach Anspruch 1.)
dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebsseite der Transportketten weitere Hubgeräte (Abb. 2/7) und (Abb. 2/10) montiert sind, die über Kurbelstangen (Abb. 2/6) und (Abb. 2/9) beim Hub die Kette (Abb. 2/1) in Bewegung bringen, wobei die Länge des Kettenschrittes dem Hub der einzelnen Hubgeräte und dem Drehwinkel ihrer Kurbelstangen entspricht.
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DESCH37011U 1964-10-30 1964-10-30 Transportkette mit hub- und schrittschaltung. Expired DE1908983U (de)

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