DE1908909A1 - Einrichtung zur Halterung von Brennlanzen - Google Patents

Einrichtung zur Halterung von Brennlanzen

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DE1908909A1 DE19691908909 DE1908909A DE1908909A1 DE 1908909 A1 DE1908909 A1 DE 1908909A1 DE 19691908909 DE19691908909 DE 19691908909 DE 1908909 A DE1908909 A DE 1908909A DE 1908909 A1 DE1908909 A1 DE 1908909A1
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burning lances
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August Karrer
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/14Drilling by use of heat, e.g. flame drilling
    • E21B7/146Thermal lances

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

Einrichtung zur Halterung von Brennlanzen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Halterung von Brennlanzen·
Bei der Herstellung von Qeffnungen in Gebäudemauern od.dgl. mit Hilfe von sich selbst verzehrenden Brennlanzen wird üblicherweise mit Hilfe einer von Hand geführten Brennlanze nacheinander ein Loch neben dem andern hergestellt. Dies erfordert einen verhältnismässig groseen Zeitaufwand. Anderseits ist as praktisch unmöglich, gleichzeitig mehr als eine
K17-P1-D B-mm 12.3·69
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Brennlanze von Hand zu führen und an der xibh-tigen Stelle zu halten und zugleich für den notwendigen^ Vorschuh besorgt zu sein. : /^- _ v v
Mit der Erfindung soll das Problem gelöst werden9 den^ Brennvorgang mit mehreren Brennlanzen gleichzeitig durchzuführeno
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein für die Erzeugung von Maueröffnungen od.dgl. in mindestens öiner Ebene neigbares Gestell vorhanden ist zur Aufnahme einer Mehrzahl gleichzeitig miteinanderabbrehhbarer t nebeneinander liegender oder kranzartig angeordneter Brennlanzen, deren gegenseitiger Abstand so gewählt ist, dass sich im aus—
- ein ■---, zubrennenden Material ein stegloser Schlitzoder/Loch er:gibto
Dadurch gelingt es, nicht nur den Zeitaufwand-füx eine, ge-; gabene Schlitzlänge wesentlich zu reduzieren, sondern es ergeben sich darüber hinaus namhafte Einsparungen bezüglich l Rohrverbrauch im Vergleich zu einer Schlitzherstellung» bei der ein Loch neben dem andern nacheinander hergestellt wird:.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel^ der erfinäungs'-gemässen Einrichtung dargeatBllt. Es
Fig. 1 eine schemati9che Darstellung der Einrichtung in Perspsktivßg ; ,-" .-,"■..■'. ./" ■"--.■■""..-."■ ■■'■■■ -;;; "-■". ;
Fig. 2 einen Schnitt durch das hintere Ende der Brennlanzen mit hinterem Rechen,
Fig. 3 einen Schnitt durch ein Gelenk des Gestelles.
Mehrere rohrförmige Brennlanzen 1 befinden sich parallel nebeneinander und sind an ihrem hinteren Ende je mit einem Sauerstoffschlauch 2 zur Zufuhr von reinem Sauerstoff verbunden. Diese Brennlanzen 1 dienen dazu, in eine Gebäudemauer -3 od.dgl. einen Schlitz 4 oder eine Ringöffnung zu brennen. Jede Brennlanze. 1 besteht aus einem Eisenrohr, dessen lichte Bohrung durch eine Mehrzahl von Eisendrähten möglichst satt gefüllt ist, wobei'zwischen den Drähten etwa parallel zur Rohr-Längsaxe verlaufende Zwischenräume für den Durchfluss des Sauerstoffes verbleiben. Vor Beginn des Brennvorganges werden die Brennlanzen vorne entzündet, wobei der an der Vorderseite austretende Sauerstoff ein langsames Abbrennen des Rohr- und Drahtmaterials unter starker Wärme-Lanzen
entwicklung bewirkt und die/sich dabei selbst verzehren. Diese bei diesem Brennvorgang entstehende Wärme ist so gross, dass sich Gestein, Beton, Eisen u.dgl. verflüssigen, so dass auf diese Weise eine Oeffnung erzeugt werden kann»
Eb hat sich herausgestellt, dass sich durch die Anordnung mehrerer derartiger Brennlanzen nahe nebeneinander bedeutende
- 3 - ;,' :■■.. .'. . ■.■.'.-";.; 909839/0272
Vorteile!erreichen lassen, gegenüber einer Arbeitsweise, \. bei der jeweils eine einzelne Brennlanze zum Einsatz'kommt.
Die nebeneinander liegenden Brennlanzen 1 werden von einem vorderen Rechenteil 5 und von einem hinteren Rechenteil' 6 ,.; abgestützt. Der vordere Rechenteil 5 wird von einer Strebe getragen, die mit Hilfe von Gelenken 8 in.zwei senkrecht; zueinander stehenden Ebenen verstellbar ist* Die höhenverstellbare Strebe 9 lässt sich zudem mit Hilfe eines Rohres 11 entlang einer Stange 10 seitlich verschieben» Ein Beispiel eines Gelenkes 8 ist in Fig. 3 dargestellt. Der untereStrebenteil 9greift in eine Gabel 21 ein. Beide Teile werden von : einem Bolzen 22 durchdrungen. Dieser Bolzen 22.ist auf der einen Seite mit einem Kopf 23 und auf der andern Seite mit einem Gewinde 25 versehen, auf dem ein von Hand hetätigbärer Drehknopf 24 sitzt._ Durch Festziehen dieses !Drehknopfes 24 kann das Gelenk in seiner jeweiligen Lage arretiert werden, da die beiden Schenkel der Gabel 21 dann gegen den dazwischenliegenden Strebenteil 9 drücken und diesen durch Reibung festklemmen. Mit dem Rohr 11 ist über ein Gelenk 8 ein länglicher Ausleger 13 verbunden. Die ganze Anordnung ist derart getroffen, dass das die Brennlanzen 1 tragende Gestell in Horizontal-richtung verschoben werden kann oder als Wagen ausgebildet ist j der sich auf Schienen verschieben lässt.
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Im Betrieb werden die nebeneinander liegenden» sich langsam verzehrenden Brennlanzen 1 von Hand ader mechanisch in Rohrlängsrichtung nachgeschoben, wobei sie in den Schlitzen 15 des vorderen Rechens 6 gleiten. Beide Rechen 5 sind mit schrägen, sich nach oben öffnenden Schlitzen 15 versehen, so dass mit den gleichen Rechen auch geneigte Schlitze 4 oder Vertikalschlitze in Mauern od„dgl. hergestellt werden können»
Der seitliche Abstand zwischen den Brennlanzen 1 wird so gewählt, dass nach dem Brennvorgang keine Zwischenstege verbleiben, so dass sich also ein stegloser Schlitz bzw. eine Ringöffnung ergibt«. Dieser seitliche Rohrabstand ist abhängig vom Rohrdurchmesser und teilweise auch vom Material, in welches eine Oeffnung zu brennen ist» Bei einem äusseren Rohrdurchmesser der Brennlanze von 3/8" kann der: Abstand von Rohrmitte zu Rohrmitte etwa mit 6 cm gewählt werden·
Am vordem Rechen 5 ist ein Rohr oder eine Stange 14 starr
das "bzw.
befestigt,/die parallel zu den Brennlanzen Γ verläuft· Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist der hintere Rechen 6 siria Nabe 20 auf, in welche die Stange 14 verschiebbar eingreift· Dadurch gelingt es, den hintern Teil der Brennlanzen freitragend - also ohne Abstützung am Gestell - auszubilden* Die BrBnnlanzan 1 sind in die Schlitze 15 der beiden Rechen 5»
eingelegt. Während des Brennvorganges rutschen die lose in die Schlitze 15 des vorderen Rechens 5 eingelegten Brennlanzen nach vorn, während sie in den Schlitzen 12'des hinterri Rechens 6 entweder durch Klemmschrauben 12'starr festgehalten werden (Fig. 1) oder unter dem Zug von Federn 17 steheny die einen Ausgleich bei ungleichmässigem Abbrand der "'exrizelnen Brennlanzen 1 bewirken. Die Federenden sind je einerseits am Rechen 6 und anderseits an der am hintern Ende jeder Brennlanze 1 sitzenden Absperrmuffe 18 befestigt,»
Um einen möglichst ununterbrochenen Betrieb sicherzustellens , ist jeweils ein zweites Rechenpaar vorhandany in welches eine Anzahl vorbereiteter Brennlanzen 1 eingelegt werden. Sobald die Brennlanzen 1 dBS ersten Rechens weitgehend aufgebraucht sind, wird das erste Rechenpaar seitlich weggeschoben und das zweite Rechenpaar mit neuen Brennlanzen zum Einsatz gebracht. Da sich der Wechsel sehr rasch durchführen lässt,:
"- ■■■■■ ·■■ ■■.■.■"■■"■■" '- -- ; -_ -·■
können die neu eingesetzten vordem Rohrenden der Brennlan- ~ zen an der noch heissen Lava bzw« durch die gespeicherte Wärme im Schlitz entzündet werden. Durch diese Einrichtung kann ein verhältnismässig genau verlaufender Schlitz erreicht werden, dessen Neigungswinkel und örtliche Lage verhältnismäasig genau vorbestimmt werden kann»- _
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Es zeigt ".sich* dass durch diese Einrichtung nicht nur eine wesentliche Zeitersparnis möglich wird, sondern dass sich darüber hinaus auch eine Rohrersparnis von etwa 10 -20$ ergibt, gegenüber einer Arbeitsweise, bei welcher zur Erzeugung eines gleichen Schlitzes bzw. Loches eine Brennlanze nach der andern eingesetzt würde. Man erklärt sich dies so, dass die nebeneinander liegenden Brennlanzen sich im Brennvorgang gegenseitig unterstützen. --"_--
Zusammen mit der vermindexten Arbeitszeit ergeben sich dadurch Kostenersparnisse bis zu 40%.
Es ist zweokmässig, zwischen dem vorderen Rechen 5 und der Mauer 3, in welche eine Oeffnung zu brennen ist, ein Schutzschild oder eine Rauchabzugshaube anzuordnen, wodurch sich
erreichen
einerseits ein vermehrter Schütz gegen Funkenwurf/und anderseits eine Belästigung durch Rauch od.dgl. vermeiden lässt.
Anstelle eines Vorschubes der Brennlanzen 1 von Hand könnte am hinteren Rechen 6 ein Seilzug befestigt werden, der parallel zu den Rohren zum Ständer läuft und dort durch ein Gewicht beschwert wird, so dass ein weitgehend automatischer Vorschub stattfindet. Anstelle eines SeilzugeB können auch Federn zur Anwendung gelangen« Statt den in der Zeichnung dargestellten Rechen könnten auch andere zweckentsprechende
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Halterung vorgesehen werden» '·
Anstelle von geradlinig nebeneinander liegenden Rohren zur Erzeugung geradliniger Schlitze könnten die Brennlanzen auch bogen- oder kranzförmig angeordnet werden, so dass sich damit gebogene Schlitze oder Ringöffnungen erzeugen lassen.
-B -
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Claims (1)

  1. PATENT A NSPRUEC H- E
    1= Einrichtung'zur Halterung von Brennlanzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein für die Erzeugung von Maueröffnungen od. dgl. in mindestens einer Ebene neigbares Gestell (5 - 13) vorhanden ist zur Aufnahme einer Mehrzahl gleichzeitig miteinander abbrennbarer, nebeneinander liegender oder kranzartig angeordneter Brennlanzen (1), deren gegenseitiger Abstand so gewählt ist, dass sich im auszubrennenden Material
    ein
    ein stegloser Schlitz oder/Loch ergibt.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell mit zwei Stützorganen (5, 6) versehen ist, in Vielehe die Rohre (1) eingelegt sind und die Stützorgane (5, 6) durch eine parallel zu den Brennlanzen (1) verlaufende Stange (14) untereinander verbunden sind, wobei das vordere Stützorgan (5) mit der Stange (14) starr befestigt ist und das hintere Stützorgan (6) auf der Stange (14) verschiebbar ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Gestell ein Schutzschild oder eine Rauchabzugshaube angeordnet ist.
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    4o Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell fahrbar oder seitlich verschiebbar ausgebildet ist» _■ -' ·
    5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell mindestens zwei Gßlenke (8) enthält, deren 5chwenkachsen quer zueinan- '
    der liegen. . _;v- ■
    6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell einen" sich auf dem Boden abstützenden, sich etwa parallel zu den Brennlanzen (1) erstreckenden Ausleger (13) aufweist, dessen Länge mindestens der halben Brennlanzenlänge im nicht abgebrannten Zustand entspricht und die vertikale Abstützung der Brennlanzen (1) nur beim vorderen Stützorgan (5) erfolgt,
    7o Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier Brennlanzen (1) vorhanden sind.
    8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell für die Aufnahme von zwei nebeneinander liegenden Sätzen von Brennlanzen (i) und Stützorganen (5, 6) eingerichtet ist.
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    9. Verfahren zürn Betrinb der Einrichtung nach Anspruch B, dadurch gekennzeichnet, dass der verbrauchte Brennlanzen-Satz entfernt und der neue BrEnnlanzen-5atz an deren Stelle geschoben und direkt an dem noch glühenden Gestein entzündet wird.
    Für August Karrer:
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    Lee rs ei t e
DE19691908909 1968-03-01 1969-02-22 Einrichtung zur Halterung von Brennlanzen Pending DE1908909A1 (de)

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SE336081B (de) 1971-06-21
CH511668A (de) 1971-08-31
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