DE1908892U - Presse zur herstellung von quaderfoermigen formstuecken aus schuettguetern. - Google Patents

Presse zur herstellung von quaderfoermigen formstuecken aus schuettguetern.

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DE1908892U
DE1908892U DE1962B0048285 DEB0048285U DE1908892U DE 1908892 U DE1908892 U DE 1908892U DE 1962B0048285 DE1962B0048285 DE 1962B0048285 DE B0048285 U DEB0048285 U DE B0048285U DE 1908892 U DE1908892 U DE 1908892U
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die
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die halves
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DE1962B0048285
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Arnold Kuster
Basler Wuerfel
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    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B50/00Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar
    • C13B50/02Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar formed by moulding sugar
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0236Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
    • A23G3/0252Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
    • A23G3/0289Compression moulding of paste, e.g. in the form of a ball or rope or other preforms, or of a powder or granules

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Description

Dipl.-lng. W. PAAP U PfAObMdJ2i,^..3J
)ipl.-lng. H. MITSCHERLICH ^«"""",»"i^ei
~ CT Telefon: 2 9 66 84
)ipl.-lng. K. GUNSCHMANN
PATENTANWÄLTE
G-ebrauchsmusteranmeldung B 48 285/58b Gm Basler Würfel, Arnold Küster9
Basel / Schweiz
Presse zur Herstellung von qua,derförmigen gormstücken aus
Schüttgütern ~~~7
Me Heuerung betrifft eine Presse zur Herstellung von quaderförriigen formstücken aus Schüttguts wie z.B. G-riesszucker oder dergl.
Die bis jetzt bekannten Pressen dieser Art weisen eine Matrize auf, mit der ein darunter angeordneter, beweglicher Stempel zusammenwirkt. In einer anderen bekannten Ausführungs^ art dieser Presse wirken mit der Matrize zwei bewegliche Stempel zusammen, von denen der eine oberhalb und der andere unterhalb der Matrize angeordnet ist. Die beiden Stempel bewegen sieh hier somit gegenläufig. Bei beiden Ausführungsarten wird also anlässlich des Pressvorganges, das in den Millräumen der Matrize vorhandene Schüttgut nur in der Bexfegungsrichtung der Stempel gepresst. Diese Mllräume werden dabei nur in der
Höhenriehtung, nicht aber in Bezug auf ihren senkrecht dazu liegenden Querschnitt vermindert, was sieh insofern nachteilig auswirkt, als die gepressten Formkörper nur auf ihren den Presstempeln zugekehrten Seiten genügend haxt werden. Λχι den übrigen Seiten, die keinem direkten Pressdruck ausgesetzt sind, tritt keine genügende Erhärtung der Formkörper ein, so— dass diese letzteren an den entsprechenden Kanten leicht abbröckeln. Sucht man aber z.B. bei Griesszueker dieser Gefahr durch Anwendung höherer Pressdrüoke zu begegnen, so verlieren die (piaderfönaigen Euekerstüeke infolge Zerstörung der Zuckerkristallstruktur, das gewünschte* kristallglänzende Aussehen und werden, wi® der Fachmann es ausdrückt, matt und mehiweiss.
Bei einer bekannten Leksisiegelpresse wird eine abgepasste Leluaaenge zuerst ämeek zwei Kolben sissaiaaengepresst, die in waagerechter Sichtung gegeneinander beilegt werden, dann durch einen in lotrechter Biehtuag bewegliehen Kolben in eine Hohlform hinab gedruckt, dann in dieser Hohlform durch einen waagerecht beweglichen Machpresskolben zusammengepresst, der so erzeugte Quader durch einen Schieber noch weiter nach unten befördert und sehliesslich durch einen Jlussehiebekolben ausgesehoben» Mit dieser Presse kann jeweils nur ein einziger Ziegel gepresst werden und es sind für den Pressvorgang allein 6 bewegliche Seile (Kolben oder Schieber) erforderlich.
Demgegenüber sollen mit der Presse nach der !feuerung mit eines Arbeitsgang eine grössere Ansah! von Formsttteken gleich-
zeitig gepresst werden und zudem soll die Zahl der für den eigentlichen Pressvorgang erforderlichen beweglichen Seile verringert werden·
Die Steuerung geht aus von einer Presse sur Herstellung von quaderfönaigen EOrrastüeken aus Schüttgut,, wie 2.B. öriesssucker oder dgl.» durch Zusammenpressen des Schüttgutes in. swei aufeinander senkrecht stehenden Ebenen.
Die Neuerung besteht darin, dass die das Schüttgut aufnehmende Matrize aus zwei kammartigens im Grundriss rechteckige Zähne auf v/ei senden Matrisenhälften bestellt t von denen die Zähne der einen Hälfte den Zahnlücken der anderen Hälfte gegenüber stehen und die eine horisontsl verlaufend© Helativ— bewegung aufeinander zu und voneinander weg auszuführen im Stand© sisid? und dass auf einem unterhalb der beiäsa Matrizenhälften angeordnet en 9 auf und ab "beweglichen Stempel Press— nocken angeordnet sind, die den von den Zahnlücken beider Matriaenhälften gebildeten jJullräumen entsprechen·
Bs ist zwar schon eine Presse feekaiint, deren Pressform— körper eine Anssahl von Itxllräumen aufx-ieist und deren allen Füllräumen gemeinsamer Stempel eine kaimafönaige form hat. Iber mit dieser Presse kann das Pressgut nur in einer einzigen Pachtung und nicht in swei aufeinander senkrecht stehenden Eichtungen zusammengepresst werden.
Mach einem weiteren Vorschlag der Heuerung ist dem Press-
nocken des Stempels eine ortsfeste Stempelführungsplatte mit recht eckigen Burehtrittsöffnungen für die Pressnocken * auf der die Matrizenhälften gleifbar aufliegen*
Ss ist bereits eine Presse mit mehrerens im Pressentiseh vorgesehenen» das Pressgut aufnehmenden lormöffnungen bekannt» die unten durch je einen Presstempel abgeschlossen sind» Beim Auf- und Abwärtshub x^erden diese Pressteiapel "von den Wandungen der im Querschnitt rechteckigen Pormöffaungen geführt· Es fehlt aber hier eine zweiteilige Matrize» die gleitbar auf dem die Stempel führenden JExesstiseh aufliegt.
lach einem weiteren Yorsehlag der Steuerung ist auf den beiden Matrisenhälften ein in der Längsrichtung der Zähne verschiebbar, zur Aufnahme des Schüttgutes bestimmter Mllrahmen vorgesehen, von dem mindestens einer seiner Längsschenkel so breit ist, dass er in einer Yersohiebungslage mit seiner Auflageseite den oberen Abschluss der in den beiden Matrizenhälften vorhandenen MillrEume bildet,
Bs ist eine Presse bekannt, bei der die im Pressentisch über den Presstempeln vorgesehenen Mllräume dadurch ©it dem Pressgut gefüllt werden, dass ein mit dem Pressgut gefüllter* rahaenför-sKiiger Mllkasten über die Mllräume hinweg geführt v/ird» Als Widerlager für den durch die Presstempel ausgeübten Pressdruck dient hier ein besonderer Presskeil, während bei der Presse nach der feuerung der hierzu besonders breit aus—
geführte eine Mngssehsnkel des raimenförmigen Mllrähmeas als Widerlager dient.
Auf der "beiliegenden ZeiGhmmg ist ein Äusführungsbei— spiel des Anmel&u&gsgegenstandes veranschaulicht.
lig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Presse mit zur besseren ITeransehaulichung ihres Aufbaues abgeschnitten gezeichneten Seilen derselben und unter Weglasssing der er-* forderlichen Antriebsmittel für die anlässlich des Press-Vorganges eine Ifersehiebungsbewegung ausführenden Seile und
Pig. 2, 3 und 4 sind senkrechte Schnitte dm'oh die Presse gemäss lig· 1 bei verschiedenen Phasen des Pressvorganges.
Die Presse gemäss lig. 1 hat eine waagrecht angeordnete Matrize» die sich aus zwei tejssartigen9 im Clrandriss recht— eckig© Zihne aufweisenden Mstrizenhälften _a und h susamsiensetst» von denen die Sahne der einen MatrisenMlfte den 2ahn~ lüeken der anderen Matrisenhälfte gegenüberstehen. Diese beiden Matrizenhälften sind in der x-iaagreehten Ebene in hier nicht geseigter Weise geführt und stehen in friebverbindung mit hier ebenfalls nicht geseigten Antriebsmitteln, die sie im Betrieb der Presse im gleichen Safet innerhalb festgesetzter Grenzen aufeinander zn und voneinander X'/eg bewegen. Die Zahnlücken beider Matrisenhälften a, und b_ bilden in einer gewissen Zustandstellung der Matrize, in der die Zähne der einen Matriseiihälfte lait ihrem vordersten Ende in die Zshnlüclten
der anderen Matrizenhllfte eingreifen, zwei Heihen !Mllrättme, in die von oben her das zu verarbeitende Schüttgut^ wie ζ·Β. GrriesssuclEer* eingefüllt wird. |)as füllen dieser Mllräume erfolgt mittels eines auf den Matrizeiihälften s, und Ib angeordneten, in der Längsrichtung der Zähne dieser letzteren in liier ebenfalls nicht gegeigter Weise in einem mit den Bewegungen der übrigen Seile atoge stimmt en !hythisiis Mn- lind herbewegten lüllkasten δ,, der einen Torrat an (Jriesssueker enthält und ständig nachgefüllt wird« Zu diesem 2weeke Itann dieser Mlllrasten c^ Mittels einer flexiblen Zuleitung mit einem Vorratsbehälter in Verbindung stehen* Wie aus Fig* 1 hervorgellt j hat der füllkasten die !form eines eine gewisse Füllhöhe aufweisenden, rechteckigen Eahmens9 in dessen Kill— "bereich sämtliches von den beiden Matrizenhälften ja und b gebildeten I-üllräume liegen. Der eine der beiden Längsschenkel des füllluastens £, ist um so viel breiter als der andere, dass er in einer gewissen Sustandslage der Presse 9 mit seiner unteren Auflagefläche gleichzeitig einen oberen Abschluss für die von den beiden Matriaenhälften gebildeten Mllräuiae bildet.
Mit der zweiteiligen Matrize jts b^ wirkt von unten her ein in der senkrechten Mehtung bewegter Stempel el susaaiiEea., der auf seiner oberen Seite den Mllräuaen der Matrise entspre— ehend gefonate und angeordnete Pressnoeken J. auf v/eist,, die in einer mit rechteckigen Löchern versehenen^ auf swei seitliehen Srag^-zangeii ,e gelagerten führungsplatte J* geführt sind.
·» 7 —
Im folgenden ist die Arbeitsweise der oben erläuterten
Presse, von der Zustandslage gemäss Pig. 1 derselben ausge-
/
hend, anhand der Mg. 2, 3 wnd 4 beschrieben.
In der Zustandslage gemäss Fig. 1 nimmt der Stempel jl seine unterste Lage ein» in welcher die obere Seite der nocken ja in den Löchern der Führungsplatte f_ leicht versenkt liegt* Die beiden Matrizenhälfteii a, und _b sind so weit τοη-einander gerückt, dass die einander zugekehrten Stirnflächen der Zähne beider Matrizenhälften theoretisch in der gleichen Ebene liegen. Der Füllkasten j3 umfasst seinerseits mit dem Sand seiner Füllöffnung sämtliche Zahnlücken, die in dieser Zustandslage der Presse alle mit Griesszucker gefüllt sind.
Ton dieser Zustandslage der ieile ausgehend setzt die erste lewegungsphase ein» anlässlieh v/elcher der Fällkasten & von seiner in Fig. 2 in strichpunktierten Linien gezeigten Lage (Fig. 1 entsprechend) in die in voll ausgezogenen Linien gezeigte Lage verschoben wird. Dabei streift der breitere Längsschenkel des Füllkastens c_ den in ihm vorhandenen G-riess— zucker weg und bildet mit seiner unteren Auflagefläche einen oberen Abschluss für die Füllräume der Matrize, wie oben bereits erwähnt wurde. Unmittelbar darauf wird der Stempel jl leicht angehoben* bis die Oberfläche der Pressnoeken des Stempels bündig mit Oberfläche der Stempelführungsplatte f ist. Der in den Zahnlücken der Matrizenhälfte a, und b, vorhandene Griesszucker wird daher von unten her in senkrechter Richtung
einem ersten, dem kurzen Stempelhub entsprechend kleinen Pressdruck ausgesetzt, wodurch der öriesszucker auf einer der Oberfläche der Pressnoeken entsprechenden Fläche eine leichte Erhärtung erfährt.
Mun setst die zweite Bewegungspkase ein, anlässlieh xtfelcher die Presse in die SfastandsstelluBg gemäss Fig. 3 überführt wird. Me beiden Matrizenhälften sind dalbei soweit gegeneinander gerückt worden, dass die Zähne der einen Matrizenhälfte mit ihrem vordersten Ende um einige Millimeter in die Zahnlücken der anderen Matrizenhälfte eingreifen. Dadurch ist also der in den Millräuiaen der beiden Matrizenhälften vorhandene G-riesssucker in entsprechender Weise nun auch einem aweiten, seitlichen Pressdruck ausgesetzt worden, sodass kompakte, der rechteckigen Grundrissform der Zahnlücken entsprechende, kantenfeste Euckerquader (im Yolksmunde Zuckerwürfel genannt) entstehen.
Anlässlich der nächsten Bewegungsphase wird der Füll— kasten in Richtung seiner Jknfangs"bewegung um einen Schritt weiter bewegt und gelangt in die in !ig. 4 gezeigte Lage, in der die Püllräume der Matrisenhälften freigelegt sind. Unmittelbar darauf führt der Stempel d. eine weitere Hubbewegung
aus, Ms die obere Fläche der Pressnocken d. bündig mit der Oberfläche der ifetrizeiihälften a J> liegt. Die Zuekerquader sind dabei aus den Füllräumen der Matrizenhälften ausgestossen worden, wie in Fig. 4 in strichpunktierten Linien angedeutet ist.
Wird nun der Spülkasten £ von dieser Lage aus wieder in seine Ausgangsstellung gemäss Fig. 1 zurückgeschoben, so v/erden dabei die Zuekerquader weggeschoben. Der Presstempel ÖL wird unmittelbar darauf wieder in sein© Senklage gemäss Pig» 1 überführt. Inzwischen sind die Füllrämne der beiden Matrizenhälften auch wieder mit Griesszucker gefüllt worden, sodass ein neuer Pressvorgang wie oben besehrieben eingeleitet werden kann.
Seilutaansprüche ?

Claims (3)

  1. - 10 Sehut zansprüche
    1· Presse zur Herstellung von quaderförmigen lormstücken aus Schüttgut, wie z.B. Griessaueker oder dgl., durch Zusaraiaenpressen des Schüttgutes in swe± aufeinander senkrecht stehenden Ebenen gekennseiehnet durch eine da,s Schüttgut aufnehmende Matrize, die aus zwei kasniartigen* im Grundriss rechteckige Zähne auf v/ei senden Matrisenhälften (a und b) besteht, von denen die Sahne der einen Hälfte den Zahnlücken der anderen Hälfte gegenüber stehen und die eine horizontal verlaufende Relativbewegung auf-einander su oder von-einander weg auszuführen im Stande sind, und dass auf einem unterhalb der beiden Matrizenhälften angeordneten, auf und ab beweglichen Stempel (d) Pressnocken (d ) angeordnet sind, die den von den Zahnlücken beider Matrizenhälften (a und b) gebildeten Füllräumen entsprechen»
  2. 2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
    •4
    den Pressnocken (d ) eine an sich bekannte ortsfeste Stempel— führungsplatte (f} mit rechteckigen Burehtrittsöffnungen zugeordnet ist» auf der die Matrisenhälften (a und b) gleitbar aufliegen.
  3. 3. Presse nach Anspruch 1 und 2» gekennzeichnet durch einen an sieh heteamiten,,, zur Aufnahme des zu verarbeitender
    Sehlittgutes bestimmten, gleitbaren Fiillkasten in Form eines Rahmens» der auf den beiden Matrizenhälften(a und b) in der Längsrichtung der Zähne derselben verschiebbar ist und, von dem mindestens einer seiner über die Zähne gleitenden Schenkel so breit ist, dass er in einer Yersehiebungslage mit seiner Auflageseite den oberen Abschluss der genannten i*ii
    bildet.
    Der Patentanwalt
DE1962B0048285 1961-04-27 1962-02-23 Presse zur herstellung von quaderfoermigen formstuecken aus schuettguetern. Expired DE1908892U (de)

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GB8721949D0 (en) * 1987-09-18 1987-10-28 Atomic Energy Authority Uk Powder press

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GB926725A (en) 1963-05-22
NL111103C (de) 1965-04-15
FR1317760A (de) 1963-05-08
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