DE1908786B - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verteilen von Viehfutter an das Vieh, die so viele Futtertröge
aufweist, wie Tiere zu gleicher Zeit zu füttern sind, wobei die Futtertröge mit einer endlosen Fördereinrichtung
verbunden sind, welche die Tröge von einem Platz, an dem sie mit Futtermitteln beladen
werden, bis zu der Stelle, an der die Tiere das Futter aufnehmen, sowie weiter an einer Entleerungsstelle
für Futterreste vorbei wieder zurück bewegt, und wobei jeder Trog derart schwenkbar ist, daß dabei
ein Entleeren von Futterresten zwischen der Futteraufnahmestelle der Tiere und der Beladestelle stattfindet.
Es sind bereits bewegliche Futtertröge bekannt, welche mit Hilfe eines endlosen Bandes an die Tierstände
heran und weggefahren werden können, wobei die Tröge als Untertrum des endlosen Bandes zurückbewegt
werden und dabei beim Übergang des Trogs vom Obertrum zum Untertrum selbsttätig eine Entleerung
von im Trog befindlichen Futterresten erfolgt (tschechoslowakische Patentschrift 88 045, auszugsweise
veröffentlicht in »Deutsche Agrartechnik«, Dezember 1959, S. 565 n. f., und USA.-Patentschrift2
615 424).
Die bekannten Anordnungen erfordern infolge der Bewegung der Tröge in zwei vertikal übereinanderliegenden
Ebenen eine verhältnismäßig schwere Konstruktion.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders leichte Konstruktion zu schaffen, welche,
wie die bekannten Anordnungen, eine selbsttätige Entleerung von Futterresten aus den Trögen ermöglicht.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder Futtertrog in an sich bekannter Weise mittels
eines seitlichen Scharniers schwenkbar an einem Fahrgestell angeordnet ist, das mit der Fördereinrichtung
fest verbunden ist, wobei das Scharnier im wesentlichen parallel zur Hauptbewegungsrichtung
der Fördereinrichtung liegt, und wobei jeder Futtertrog an der dem Scharnier entgegengesetzten Seite
einen Vorsprung bzw. eine Rolle tragt, welche (r) im Entleerungsbereich für die Futterreste an einer
stationären Schwenkrampe angreift.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bewegen sich die Fahrgestelle und die Fördereinrichtung auf
Führungen, die im Bereich der Futteraufnahme durch die Tiere derart in einer Grube angeordnet
sind, daß die Tröge geringfügig oberhalb des Bodens liegen, während im Bereich der Entleerungsstelle für
Futterreste die Führungen oberhalb des Bodens aber tiefer als die Schwenkrampe liegen, so daß die Tröge
über eine Grube zur Entleerung der Futterreste geführt werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind zwei Reihen von Trögen vorhanden, welche in zwei
Futterzonen liegen, die jeweils zu einer Seite einer Vertikalebene durch die Symmetrieachse der
Fördereinrichtung angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
und zeichnerischen Darstellung eines die Erfindung nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels, wobei die Zeichnungen folgendes darstellen:
F i g. 1 eine schematisierte Draufsicht auf eine Anlage gemäß der Erfindung,
F i g. 2 ein Schnittbild, bei dem einige Teile fortgelassen sind und das in größerem Maßstab gehalten
ist als Fig. 1; gezeigt wird ein Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
F i g. 3 ein Schnittbild, bei dem einige Teile fortgelassen sind und das in größerem Maßstab gehalten
ist als F i g. 1; gezeigt wird ein Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3, der unter Fortlassung einiger Teile die Anbringung
von Trögen an dem Antriebsmittel gemäß der Erfindung zeigt,
F i g. 5 eine Ansicht aus der Richtung V-V (Fig. 1) auf eine Einzelheit der erfindungsgemäßen Einrichtung
in gegenüber F i g. 1 vergrößertem Maßstab.
In den verschiedenen Figuren weisen übereinstimmende Bezugszeichen immer auf das gleiche
Bauteil hin.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte erfindungsgemäße
Einrichtung befindet sich in einem Kuhstall 1 und weist bewegliche Tröge 2 auf, die von dem
Stall 1 aus bis zu einem Platz 3 bewegt werden können, der vorzugsweise dort vorgesehen ist, wo das
Viehfutter aufbewahrt wird; dort werden die Tröge mit Futtermitteln beschickt und laufen in den Stall
zurück. Die Figur zeigt Einzeltröge 2, deren Zahl mit der Zahl der zu gleicher Zeit zu versorgenden Tiere
übereinstimmt. Die Länge eines Trogs 2 stimmt überein mit der Breite eines Standes 4 in dem Stall, und
die Tröge bewegen sich quer zur Längsachse der Stände 4. Die Tröge 2 sind nebeneinander an einem
Antriebsmittel 5 befestigt, das so angeordnet ist, daß die Tröge 2 eine geschlossene Bahn durchlaufen können,
die an dem Platz 3 vorbeiführt, an dem die Tröge beladen werden, und dann durch die Reihen 6
und 7 der Viehstände 4 in dem Stall; dabei wird zwischen den Trögen, die jeweils eine Reihe von Ständen
versorgen sollen, ein Zwischenraum 8 eingehalten, und zwischen dem Stall 1 und dem Beladungsplatz 3
befindet sich eine Anordnung 9, die dazu dient, Futterreste aus den Trögen herauszuholen. Die
Stände 4 können mit nicht eingezeichneten Sperrvorrichtungen versehen werden, die dazu dienen
sollen, die Tiere in ihrem Stand an ihrem Troge während der Fütterungszeit festzuhalten. Jedoch sind derartige
Sperren nicht unbedingt erforderlich, um die erwähnten Vorteile der Erfindung zur Geltung zu
bringen; man weiß nämlich, daß das Vieh, insbesondere Rinder, immer in den Stand zurückkehren,
in dem sie zuvor gestanden haben. Die oben erwähnten Antriebsmittel 5 bestehen aus einer endlosen
Kette 10, die in einer feststehenden Führung 11 gleitet, die als Winkeleisen ausgebildet und so angeordnet
ist, daß die Kante 12 genau in der Vertikalebene liegt, die durch die Achse der Kette verläuft.
Die Kette 10 wird von einem Zahnrad 13 mitgenommen, das von einem Getriebemotor 14 angetrieben
wird und das in die Kettenglieder eingreift. Der Getriebemotor 14 treibt die Kette in Richtung
der Pfeile 15 an und führt die Tröge von dem Platz 3 bis vor die Stände 4 und dann an den Platz 3 zurück.
Jeder Trog wird an dem Antriebsmittel 5 mittels eines Fahrgestells 16 angebracht, auf dem er aufsitzt und
mit dem er durch ein Scharnier 17 verbunden ist, welches so angeordnet ist, daß der Trog auf dem
Fahrgestell um eine Achse geschwenkt werden kann, die parallel zur Bewegungsrichtung des Antriebsmittels 5 verläuft. Jedes Fahrgestell 16 weist eine
quer zum Antriebsmittel 5 gestellte Achse 18 auf, an
der beiderseits des Fahrgestells 16 je eine Rolle 19 sitzt, die in feststehenden Führungen 20 läuft, welche
zu beiden Seiten der Kette 10 angeordnet sind, und das Fahrgestell, das an der Kette durch einen damit
verschweißten Stab 21 gehalten wird, ist somit an drei Punkten unterstützt. Vor den Ständen 4 in den
beiden Standreihen 6 und 7 sind Deckel 22 und 23 angebracht, die den Bereich abdecken, in dem sich
die Tröge bewegen; das Vieh kann daher die Tröge, während diese sich noch bewegen, nicht erreichen
und sich nicht daran verletzen. Jeder Deckel 22 und
23 ist auf einer parallel zu der Kette 10 verlaufenden Achse 24 angeordnet, die entweder durch einen Getriebemotor
25 oder durch eine Handkurbel 26 in Drehung versetzt werden kann. Werden die Achsen
24 durch Getriebemotoren 25 gedreht, so wird die Stromversorgung für den die Tröge 2 bewegenden
Getriebemotor 14 durch einen nicht eingezeichneten Endschalter unterbrochen, sobald alle Tröge vor
ihrem Stand 4 angekommen sind, und die Abschaltung des Speisestroms für den Motor 14 hat automatisch
die Einschaltung der Motoren 25 zur Folge, die die Achsen 24 bewegen, so daß die Deckel 22
und 23 sich öffnen und den Tieren die Tröge freigeben; nach dem vollständigen Schließen der Deckel
wird demgegenüber automatisch der Motor 14 in Gang gesetzt, der die Kette 10 antreibt, so daß die
Tröge 2 aus dem Stall an den Ladeplatz 3 gefördert werden. In dem Stall sind die Führungen 11 und 20
in Rinnen 27 so angebracht, daß der obere Trogteil sich auf der Höhe der Stände 4 befindet. Zwischen
dem Rande 29 jeder Rinne 27 und den Ständen 4 ist eine kleine Mauer 28 vorgesehen, damit kein Futter
und keine Abfälle auf die Antriebs- und Führungsmittel in den Rinnen 27 fallen können. Der Rand 30
der Deckel 22 bzw. 23 kann sich in geschlossenem Zustand vorteilhafterweise auf die Mauer 28 legen,
so daß die Rinnen 27 dicht abgeschlossen sind. Außerhalb des Stalles 1, und zwar an dem Beladeplatz
3 und an der Stelle, an der die Futterreste aus den Trögen entfernt werden, sind die Führungen 11
und 20 über das Erdbodenniveau angehoben, damit einerseits das Beladen der Tröge erleichtert wird und
andererseits die Tröge 2 über eine Grube 31 geführt werden können, in die die Futterreste geschüttet
werden; die Führungen in der Rinne 27 und, parallel zum Erdboden verlaufend, an dem Platz 3 und über
der Grube 31 sind durch geneigte Führungsstücke 32 miteinander verbunden. Die Entleerungseinrichtung 9,
an der die in den Trögen 2 verbliebenen Futterreste ausgeschüttet werden, arbeitet mit einer Rolle 33, die
an einem fest an den Trögen angebrachten Zapfen 34 gelagert ist, und einer geneigten Führungsschiene 35
zusammen, die so angebracht ist, daß die Tröge über der Grube 31 auf den Fahrgestellen 16 gekippt werden,
wobei der zwischen dem Abschnitt 36 der geneigten Führungsschiene 35 und den Führungen 20
des Fahrgestells auftretende Höhenunterschied ausreicht, um die Tröge über der Grube 31 so weit zu
kippen, daß alle Futterreste herausfallen (F i g. 3).
Bei der dargestellten Anlage werden die Tröge von Hand beladen, und die Fahrgeschwindigkeit der Tröge
und die Ausdehnung der Beladungszone 3 sind so gewählt, daß eine einzelne Bedienungsperson leicht die
erforderliche Futtermittelmenge in jeden Trog geben und nötigenfalls mehrere Futterarten einfüllen kann.
Natürlich ist aber die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, und es sind
zahlreiche Varianten der Ausbildung denkbar, die sich im Rahmen der Erfindung halten.
So lassen sich beispielsweise die Tröge an einer bewegten Zahnstange anbringen, die eine offene Bahn
beschreibt und die zu einer Hin- und Herbewegung veranlaßt wird, mit der die Tröge an den Beladeplatz
und umgekehrt an den jeweiligen Futterplatz geführt werden.
Bei der erfindungsgemäßen Anlage können auch
ίο mechanisch wirkende und selbsttätig arbeitende Lademittel
für die Tröge vorgesehen sein, wozu etwa Fülltrichter gehören, durch die mindestens eine Art
von Futtermitteln und nötigenfalls noch eine Flüssigkeit in die Tröge gefüllt werden kann, wobei das
Öffnen und Verschließen der Fülltrichteröffnungen mit den Antriebsmitteln für die Tröge synchronisiert
wird.
Erfindungsgemäß könnte außerdem über der Grube eine Einrichtung vorgesehen werden, die automatisch
die Tröge in dem Augenblick ausspült, in dem sie über der Grube gekippt werden; das Einspritzen
von Wasser in die Tröge ließe sich mit dem Durchlaufen der Rollen 33 durch den Abschnitt 36
der geneigten Führungsschiene 35 koppeln.
Claims (3)
1. Einrichtung zum Verteilen von Viehfutter an das Vieh, die so viele Futtertröge aufweist,
wie Tiere zu gleicher Zeit zu füttern sind, wobei die Futtertröge mit einer endlosen Fördereinrichtung
verbunden sind, welche die Tröge von einem Platz, an dem sie mit Futtermitteln beladen werden,
bis zu der Stelle, an der die Tiere das Futter aufnehmen, sowie weiter an einer Entleerungsstelle
für Futterreste vorbei wieder zurückbewegt und wobei jeder Trog derart schwenkbar ist, daß
dabei ein Entleeren von Futterresten zwischen der Futteraufnahmestelle der Tiere und der Beladestelle
stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Futtertrog (2) in an sich bekannter
Weise mittels eines seitlichen Scharniers (17) schwenkbar an einem Fahrgestell (16) angeordnet
ist, das mit der Fördereinrichtung fest verbunden ist, wobei das Scharnier im wesentlichen parallel
zur Hauptbewegungsrichtung der Fördereinrichtung liegt, und wobei jeder Futtertrog an der dem
Scharnier entgegengesetzten Seite einen Vorsprung bzw. eine Rolle (33) trägt, welche (r) im Entleerungsbereich
für die Futterreste an einer stationären Schwenkrampe (35) angreift.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Fahrgestelle (16) und die Fördereinrichtung (10) auf Führungen (20,
11) bewegen, die im Bereich der Futteraufnahme durch die Tiere derart in einer Grube angeordnet
sind, daß die Tröge geringfügig oberhalb des Bodens liegen, während im Bereich (9) der Entleerungsstelle
für Futterreste die Führungen oberhalb des Bodens aber tiefer als die Schwenkrampe
(35) liegen, so daß die Tröge über eine Grube (31) zur Entleerung der Futterreste geführt
werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reihen von Trögen (2)
vorhanden sind, welche in zwei Futterzonen liegen, die jeweils zu einer Seite einer Vertikalebene durch die Symmetrieachse der Fördereinrichtung
angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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