DE1908626U - Siebdruckmaschine. - Google Patents

Siebdruckmaschine.

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Publication number
DE1908626U
DE1908626U DEB59734U DEB0059734U DE1908626U DE 1908626 U DE1908626 U DE 1908626U DE B59734 U DEB59734 U DE B59734U DE B0059734 U DEB0059734 U DE B0059734U DE 1908626 U DE1908626 U DE 1908626U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
printing machine
screen printing
drive
screen
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Expired
Application number
DEB59734U
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Brockmann
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/40Inking units
    • B41F15/42Inking units comprising squeegees or doctors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Siebdruckmaschine
Das Muster betrifft eine Siebdruckmaschine mit einem Sieb, auf welchem ein Rakel Torgesehen ist, wobei Sieb und Rakel gegeneinander bewegbar sind und zum Antrieb eines dieser Teile ein Kurbeltrieb zur Hin- und Herbewegung einer Zahnstange vorges.eh.en ist, die in ein Zahnrad zum Antrieb eines der Teile eingreift.
Bei einer solchen Ausführungsform ist es bekannt, das Zahnrad auf einer Welle anzuordnen, die auch ein Antriebsmittel für ein Sieb oder Rakel trägt.
Diese bekannte Ausführungsform benutzt als Antriebsmittel ein bandförmiges Element, beispielsweise eine Kette, in deren Zug das Sieb oder der Rakel angeordnet ist. Dieses bandförmige Element wird über Umlenkrollen geführt, von denen eine mit dem Zahnrad verbunden ist, auf das die Zahnstange einwirkt, die vom Kurbeltrieb angetrieben wird.
An Siebdruckmaschinen igt es auch bekannt, zur Hin- und Herbewegung zum Beispiel des Siebes einen Schwenkhebel vorzusehen, der beispielsweise an seinem mit dem Siebrahmen in Eingriff kommenden Ende geschlitzt ist und in den Schlitz einen Zapfen aufnimmt, der an dem Siebrahmen angeordnet ist. Dieser Schwenkhebel wird zwischen seiner Schwenklagerung und dem mit dem Siebrahmen in Eingriff stehenden Ende von einem Kurbeltrieb angetrieben, wobei die Möglichkeit besteht, die Angriffsstelle des Kurbeltriebes an dem Schwenkhebel zwecks Veränderung der Übersetzung zu verändern.
Diese bekannte Ausführung hat wesentliche Nachteile, weil der bauliche Aufwand aufgrund des Schwenkhebels gross ist, die Kraftübertragung, insbesondere bei Schrägstellung des Schwenkhebels bezüglich der Bewegungsrichtung des Siebes schlecht ist und ein Teil der aufgebrachten Leistung durch Reibung verlorengeht und darüber hinaus die hebelartigen Teile in bezug zu dem Kurbelantrieb mechanisch genügend gross bemessen werden müssen, um überhaupt eine ausreichende Siebbewegung zu gewährleisten. Weiterhin ist es nachteilig, dass bei der bekannten Ausführung der Kurbeltrieb unmittelbar über einen Schwenkhebel, der im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Siebes angeordnet ist, auf das Sieb einwirkt, wobei die Nachteile erheblicher Baugrösse, schlechter Kraftübertragung und eines grossen Leistungsverbrauchs vorhanden sind.
Auch "bei der Aus führungs form mit dem umlenkbaren Element ergibt sich ein erheblicher baulicher Aufwand, weil beispielsweise ausser dem Zahnstangenantrieb vier Führungsrader und eine Spannrolle angeordnet sind. Die federbelastete Spannrolle gibt insbesondere im Augenblick der Umsteuerung nach, so dass Schwingungen in dem Element oder Stösse im Antrieb, beispielsweise des Siebes, entstehen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass in der Führung des Elementes ein gewisser Nachlauf eintreten kann, der sich aus Nachgiebigkeiten der Spannrolle ergibt. Die Arbeitsgeschwindigkeit dieser bekannten Ausführung ist zwar bereits höher als die vorher erwähnte Ausführung mit einem Schwenkhebel. Dem Muster liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zu schaffen, welche eine weitere Geschwindigkeitssteigerung zulässt, einen gleichmassigen Lauf des Siebes sicherstellt und mit weniger Teilen auskommt, wobei zugleich eine geringere Baugrösse erreicht werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine Pleuelstange des als Antrieb dienenden Kurbeltriebes als Zahnstange ausgebildet ist und ein Zahnrad, welches-mit einem grösseren,seinerseits mit der Zahnstange eines der Teile, Sieb oder Rakel, kämmenden Zahnrad verbunden ist, antreibt. Vorteilhaft sind beide Zahnräder auf einer gemeinsamen Welle angeordnet.
Diese Ausführungsform schafft trotz Verwendung eines Kurbel-
triebs einen praktischen kraftSchlussigen Antrieb mit ausgewuchteten Teilen, so dass keine Stösse im Antrieb bei der Umkehrung der Siebbewegung auftreten. Die Massen sind durch die rotationssymmetrische Ausbildung der Zahnräder ausgewuchtet. Die Eingriffe zwischen den Zahnstangen und den Zahnrädern stellen dabei eine ständige Belastung des Antriebs sicher, was wesentlich ist, um einen gleichmässigen lauf zu erzielen«, Damit ist eine erheblich grössere Arbeitsgeschwindigkeit möglich, und der Antrieb kann auf sehr kleinem Raum aufgebracht werden.
Die grössereAusbildung des Zahnrades, das beispielsweise mit der Zahnstange am Sieb in Eingriff steht, führt dabei zu einer Übersetzung der Bewegung der Pleuelstange ins G-rössere, was hinsichtlich einer raumsparenden Ausführungsform vorteilhaft ist. für besonders zweckmässig wird eine Übersetzung Ton etwa 3 s 5 gehalten. Hierdurch haben sich auch besonders günstige Verhältnisse für die Massenverteilung im Antrieb ergeben.
Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung des Musters ist die Zahnstange unmittelbar an den Kurbelzapfen angelenkt und auf der Welle eine Zahnstangenführung verschwenkbar, angeordnet, die den Eingriff zwischen der Zahnstange und dem zugeordneten Zahnrad sicherstellt.
Das Muster wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sinds aber lediglich die prinzipiellen Teile für den Antrieb des Siebes zeigen. In der Zeichnung zeigen;
fig. 1 : eine schematische Seitenansicht eines mustergemässen Siebantriebes,
Pig. 2 : eine Stirnansicht von Pig. I.
In den Fig. 1 und 2 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Auf einem Gestell 1 sind beispielsweise mit 2 und 3 bezeichnete Seitenrahmenteile angeordnet. Diese tragen an den oberen Enden bezüglich der Pig. 2 senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Pührungsstangen 4, 5 für ein Sieb 6. Über dem Sieb ist in nicht näher dargestellter Weise an hochgezogenen Rahmenabschnitten ein Rakel 7 angeordnet.
An dem Sieb befindet sich seitlich ein Siebträger 8, an dem eine Zahnstange 9 befestigt ist, deren Verzahnung nach unten gerichtet ist.
Parallel zum Seitenrahmen 3 ist eine weitere Seitenwand 10 an dem Gestell angeordnet. In den Rahmenelementen 3 und 10 ist eine Welle 11 frei verdrehbar gelagert. Sie trägt ein grösseres Zahnrad 12 und ein kleineres Zahnrad 13» die vermittels der Welle drehfest verbunden sind. Mit dem kleinen
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Zahnrad steht eine Zahnstange 14 in Eingriff, welche an einer Kurbeischeibe 15 um den Zapfen 16 verschwenkbar angelenkt ist. Die Kurbelscheibe 15 ist auf einer Welle 17 angeordnet, die ebenfalls zwischen den Rahmenteilen 3 und 10 gelagert ist und die an einem ihrer Enden mit einer Antriebsmotor-G-etriebeeinheit 18 gekuppelt ist. Diese JLntriebsmotor-Getriebeeinheit könnte beispielsweise gemäss Pig. 2 auch an der linken Seite des Seitenrahmens 3 angeordnet sein, wenn der zu bedruckende G-egenstand in Verlängerung der Welle 11 unter das Sieb gebracht wird.
Somit ist erkennbar, dass eine Übertragungsanordnung geschaffen wird, die auf kleinstem Raum konzentriert ist und in ihren Teilen, abgesehen vom vernachlässigbaren Zahnspiel, kein Spiel aufweist.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine besonders einfache Möglichkeit zur Gewährleistung des Eingriffs zwischen der Zahnstange 14 und dem Zahnrad 13. Beispielsweise besteht die Führung aus zwei im wesentlichen dreiecksförmigen Seitenwandteilen 19, 20, die im Bereich ihrer Spitze, d.h. bezüglich Fig. 1 bei 21, verschwenkbar auf der Welle 11 gelagert sind und an ihren gegenüberliegenden Rändern zwei Führungsrollen 22, 23 tragen, die auf dem Rücken der Zahnstange 14 laufen.

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Sieb druckmaschine mit einem Sieb, auf welchem ein Rakel vorgesehen ist, woloei Sieb und Rakel gegeneinander bewegbar sind und zum Antrieb eines dieser Teile ein Kurbeltrieb zur Hin- und Herbewegung einer Zahnstange vorgesehen ist, die in ein Zahnrad zum Antrieb eines der Teile eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass eine Pleuelstange des als Antrieb dienenden Kurbeltriebs als Zahnstange ausgebildet ist und ein Zahnrad, welches mit einem grösseren,seinerseits mit der Zahnstange eines der Teile, Sieb oder Rakel, kämmenden Zahnrad verbunden ist, antreibt.
2. Siebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zahnräder auf einer Welle angeordnet sind und das zweite Zahnrad (12) in die Zahnstange (9) an dem Sieb einsreift.
3. Siebdruckmaschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Übersetzung von etwa 3^5.
4. Siebdruckmaschine nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (14) des Kurbeltrieb unmittelbar an den Kurbelzapfen (16) angelenkt ist und auf der Welle (11) eine Zahnstangenführung (19 - 23) verschwenkbar angeordnet ist, die den Eingriff zwischen der Zahnstange (14) und dem zugeordneten Zahnrad (23) sicherstellt.
5. Siebdruckmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung aus zwei im wesentlichen dreiecksförmigen Seitenwandteilen (195 20) besteht, die im Bereich ihrer Spitze (21) verschwenkbar auf der Welle (11) gelagert sind und an ihren gegenüberliegenden Rändern zwei Führungsrollen (22, 23) tragen, die auf dem Rücken der Zahnstange (14) laufen.
DEB59734U 1964-11-20 1964-11-20 Siebdruckmaschine. Expired DE1908626U (de)

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