DE1908406U - Gabel zum verlagern von landwirtschaftlichem erntegut und stueckigem material, wie steine, kohlen od. dgl. - Google Patents

Gabel zum verlagern von landwirtschaftlichem erntegut und stueckigem material, wie steine, kohlen od. dgl.

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DE1908406U
DE1908406U DE1964L0037278 DEL0037278U DE1908406U DE 1908406 U DE1908406 U DE 1908406U DE 1964L0037278 DE1964L0037278 DE 1964L0037278 DE L0037278 U DEL0037278 U DE L0037278U DE 1908406 U DE1908406 U DE 1908406U
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MÜNCHEN 22
Isartorplatz 8 Ruf 224436 PATENTANWALT
a χ Langenstein KG
Gabel zum Be?i?egen von Gütern
Die Neuerung bezieht sich, auf eine Gabel zum Bewegen von Gütern, wie Kartoffeln, Rüben, Heu oder Stroh, aber auch von Steinen, Kohlen od. dgl., bei der an einem Quersteg nach der einen Seite gerichtet ein Befestigungsorgan für den Stiel und nach der anderen Seite gerichtet die Zinken angebracht sind. Bei den bekannten Gabeln dieser Art besteht der Quersteg gewöhnlich aus einem Eisenstab, in den Löcher gebohrt sind, um die Zinken dort einzusetzen. Der Eisenstab muß verhältnismäßig dick sein, damit er auch an den Stellen, wo die Löcher für die Zinken sich befinden, hoch genügend kräftig ist, um nicht abzubrechen. Die Gabel ist deshalb verhältnismäßig schwer.
Gemäß der Neuerung soll die Gabel bei gleicher Haltbarkeit ein geringeres Gewicht haben. Die !Teuerung bezieht sich deshalb darauf, daß der Quersteg als Rohr ausgebildet ist. Bekanntlich ist die Haltbarkeit und Steifigkeit von Rohren im Verhältnis zu Vollmaterial gleicher Dicke kaum geringer. Die Benutzung eines Rohres für den Querstab bietet jedoch den Vorteil, daß das Gewicht des Querstabes bei gleicher Dicke erheblich kleiner ist.
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Ruf 224436 PATENTANWALT /
Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Rohr für den Quersteg liegt darin, daß die Löcher für das Einsetzen der Zinken in das Rohr eingestanzt werden können, wogegen bei Vollmaterial dessen 7/iderstand gegen das Stanzen gewöhnlich so groß ist, daß die Löcher gebohrt werden müssen. Das Stanzen der Löcher bei Verwendung eines Rohres als Quersteg läßt sich wesentlich schneller und einfacher durchführen als das Bohren.
Wenn nach dem Einstanzen der Löcher in den Quersteg die Zinken durch die Löcher hindurchgeführt sind, werden die an der Rückseite des Rohres überstehenden Teile der Zinken dort verschweißt.
Die Neuerung kann sowohl für Gabeln mit vorn .einzeln liegenden Zinken benutzt werden als auch für solche Gabeln, wie sie in den Abbildungen dargestellt sind, bei denen die Zinken vorn miteinander verbunden sind.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung schematisch dargestellt und nachstehend beschrieben ,ohne daß die Neuerung jedoch auf diese Ausfüiirungsf orm beschränkt sein soll.
Pig, it zeigt die Gabel in der Seitenansicht, Fig. 2 in der Draufsieht,
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Ruf 224436 PATENTANWALT
Fig. 3 stellt die Befestigung eines Zinkens in dem Quersteg in der Draufsicht und
Fig. 4 im Schnitt IV - IV durch den Quersteg der Fig. 3 dar.
An dem Quersteg 1 sändt in üblicher Weise nach der einen Seite eine Befestigungshülse 2 für den Stiel 3 und nach der anderen Seite die Zinken 4 befestigt. Aus Fig. 3 und 4 ist deutlich zu erkennen, daß der Quersteg 1 als Rohr ausgebildet ist, durch welches die Zinken 4 hindurchgesteckt und am rückwärtigen Enae mit der Schweißung 5 befestigt sind.

Claims (2)

MÜNCHEN 22 __, ^-β_ ..,-„,.. ...rtorpi»tz 8 "4" DR. GERD N ICKE L Ruf 224436 PATENTANWALT Ansprüche
1. G-abel zum Bewegen von G-ütern, wie Kartoffeln, Rüben, Heu oder Stroh, aber auch von Steinen, Kohlen od. dgl., bei der an einem Quersteg nach der einen Seite gerichtet ein Befestigungsorgan für den Stiel und nach der anderen Seite gerichtet die Zinken angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (1) als Rohr ausgebildet ist.
2. Gabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (4) durch das Rohr (1) hindurchgesteckt und an der dem Stiel zugewandten Seite mit der Rohrwand durch eine Schweißstelle (5) verbunden sind.
DE1964L0037278 1964-06-09 1964-06-09 Gabel zum verlagern von landwirtschaftlichem erntegut und stueckigem material, wie steine, kohlen od. dgl. Expired DE1908406U (de)

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