DE1908381U - Form zur herstellung von hohlkoerpern aus kunststoff. - Google Patents

Form zur herstellung von hohlkoerpern aus kunststoff.

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DE1908381U
DE1908381U DEV14436U DEV0014436U DE1908381U DE 1908381 U DE1908381 U DE 1908381U DE V14436 U DEV14436 U DE V14436U DE V0014436 U DEV0014436 U DE V0014436U DE 1908381 U DE1908381 U DE 1908381U
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DE
Germany
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plastic
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mold
metal
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DEV14436U
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Anton J Vox
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/48Moulds
    • B29C49/4823Moulds with incorporated heating or cooling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Diese Unrerioge (Beschreibuno υηο Schutzonspr) isi die iulefzi eingereithle, sie ««ich» /on der rVorjtossung de> ursprünglich eingereichten Unterlagen ob. Die re:htüihe Bedeutung der Abweichung is! nicht gepröTi. üu» urS|jn)ngMch eing^eichien Unteriogen befinden -sich in Jen Amtsolcten. Sie können jederzeit ohne Noohv*w>t ein·* rechtlichen Interesses gebührenfrei iinqesehen «erden W Antrag werden hiervon ouch Fotokopien oder Fif#i-•Hwotive iv eier übliches freiseo geliefert. Oeufsches Potentamt,
Anton J0 Yo3Sa Ar, v «A
Oberingenieur A*el Y u
Ruit Krο Esslingen
Lind ens traiBe 25
Stuttgart» den 14«. Oktober P 1o35 S/eeh
·ϋΐ sur Herstellung von Hohlkörpern aus Kunststoff
Die Erfindung betrifft eine Ιοτίά zvlt Herstellung Holillcörpsrn aus Kunststoff nacii dera Eotationsverfahren^ die im wesentlichen aus einem vtferkstoff hoher
its, Insbesondere aus Metall, besteht <■' Bei der-Her·= Stellung von Hohlkörpern nach dem Ro tat ions verfahren wird eine bestimmte-Menge Kunststoff in beispielsweise-pasten«= förmigem Zustand in die mindestens zweiteilige Form g©«* : bracht 9 darm die J?orm geschlossen und untsr gleichseitiger Wärmezufuhr um swei oder mehr in einem Winkel zueinander=·" stehende Achsen gedreht* Hierbei wird der Kunststoff flüssig und bildet an der viand der !form einen gleichmäßig starken Überauge lach erfolgter Auspolymerisation wird die Form gekühlt„ geöffnet und es kann das fertige, ütierkstüek herausgenommen werden» Hiei-bei handelte es sich Jedoch stets um einen vollständig geschlossenen Hohlkörper« Sollten Gegenstand© in Form von Halb schal en gefertigt werden9 -so mußten bisher zwei derartige Teile in eineni Stück hergestellt unä später-getrennt werden*. Ebenso mußten Schlitz© und. andere Öffnungen nachträglich durch Bohren, PräsSn5, Abschneiden, von Stutzen oä»dgle MaSnahsien hergestellt
Der Erfindung liegt die Aufgabe sugrunde* diese Sachteile ö©b Rotationsverfahrens zu vermeiden mad dafür Sorge zu tragen8 daß der hergestellte Hohlkörper die erforderlichen Öffnungen schon beim Herstellen des Hohlkörpers nach dem Rotationsver» falirea erhält0 Dies .wird n&oh der Erfindung durch eine
"besondere Ausbildung der Form erzielt*, lach der Erfindung ist vorgesehenj daß Abschnitte der Porminnenflache, an denen sich kein Kunststoff anlagern, soils, aus einem wärme= isolierenden Werkstoff bestehen0 Hierdurch wird erreicht, daß die entsprechenden Flächenteile der Form während des Bearbeitungsvorganges nicht warm &enug werdens um ein Anlagern und Auspolynaerisieren des in die Fora eingefüllten Kunststoffes an diesen Stellen zu ermöglicheno Diese-Fläehenabschnitte bleiben deshalb von einem Kunststoff« überzug frei und der gebildete Körper weist an diesen Stellen Öffnungen aufo
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können 'Seile der Forminnenfläche mit. einem isolierenden Werkstoff g beispielsweise mit Asbest„ abgedeckt seino Es können aber auch in Öffnungen der Formwand Teile aus einem isolierenden Werkstoff eingesetzt sein0 Insbesondere sieht die Erfindung -VOr9' in Öffnungen der Formwand Kalibrier stopf en einzusetzen 9 die aus einem isolieren=· den Werkstoff bestehen oder zumindest eine isolierende Stirnfläche aufweisen«,
vVährend die Anwendung des Rotationsverfahrens zur Her» stellung von Hohlkörpern aus Polyvinylchlosä keine
ο/
sonderen Schwierigkeiten bereitet s war es bisher nicht möglich j,. Gegenstände aus. Polyäthylen heraus teil en 9 das in pulverförmicem oder granuliertem Zustand in die Form, ge», geben wird f weil die erhaltenen Werkstücke nicht formtreu... waren und insbesondere an scharfen Ecken oder Stellen· mit gewellten Flächen häufig, rissen,, Auch diese Schwierigkeiten werden durch.die Erfindung vermieden g, ?/enn nach weiteren Merkmalen der Erfindung im Bereich der mit einem isolieren= den Werkstoff versehenen Pläehenabschnitt der Öffnungen zur Belüftung der Form angeordnet werden= Die Unordnung der Belüfungsöffnungen im Bereich der wärmeisolierten Plächenabschnitte hat den besonderen Vorteil^ daß diese Öffnungen nicht von der Kunststoffmasse überzogen und au= gesetzt werden» Besonders vorteilhaft ist es,, die Kalibrierstopfen mit solchen Öffnungen zu versehen,, wenn die Porm Kalibrierstopfen aufweistö Durch die Anordnung solcher Öffnungen^ die sich .während des Bearbeitungsvorganges nicht schließen können» wird eine sichere Entlüftung der Form er= reicht= Diese Entlüftung bewirkt 9 daß sich Druck·=· und Tem= .peraturunterschiede im Inneren des Hohlkörpers ausgleichen können und daß der Schrumpfungsprozess während der Abkühlung soweit wie möglich unterbrochen wirdο Dadurch behält der hergestellte Kunststoff körper die gewünschte
und zwar auch an Stellen ungleicher Wandstärkep und der Körper reißt auch an scharfkantigen Ecken oder Vorsprüngen nicht ein« Weiterhin wird durch die Belüftung der Form ein© optimale Abbildung raid eine optimale Güte der Oberfläche des Kunststoffkörpers erzielte
lach weiteren Merkmalen der Erfindung kann die Form wir' : Befestigung der Teile aus isolierendem Werkstoff Aussparungen-:■'
und/oder Halterungen aufweisen* aber auch für in den Kuns-t=» ■■' .
stoff einzubettende Versteifungen»· Weiterhin ist nach-de? i
Erfindung vorgesehen, daß die Poim auch unmittelbar.von -\ einem mit Kunststoff auszukleidenden Behälter gebildet wird ο
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Brfindungsgedankens in verschiedenen Variationen dargestellt0 Es seigens
Figo 1 Im Schnitt eine form mit einer Eatlüftungs=· schraube,
Fig» 2 einen in der "bisher üblichen vVeise hergestellten Hohlkörperρ der in zwei.Halbschalen aufgetrennt ¥ίerden soll»
Fig» 3 eine Form ζητ Herstellung eines einseitig offenen Gegenstandes mit einem Kalibrier-= einsatz aus isolierendem Werkstoff,
Figo 4 eine Foim mit mehreren Einsätzen aus Metall und isolierendem Werkstoff und
Fig» 5 einen tonnenfömigen Hohlzylinder mit eiapolymerisierten Lauf- und Sehutsringen©
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleichartig® Teile mit gleichen Ziffern bezeichnet« Insbesondere der her·=» zustellende Gegenstand mit der Besugsaiffer 1 und die Form mit der Bezugsziffer 2o Die Formen sind in üblicher Weise zwei==· ödes? mehrteilig^ jedoch sind die arjgeeigneten Stellen vo!-gesehenen Trennfugen in der Zeichnung nicht dargestellte Auch sind zur Vereinfachung der Zeichnung die Mittel nicht t;, die die einzelnen Formteile zusammenhalt en o
Die Form nach Figo 1 ist mit einer in die Formwand eingedrehten Sechskantschraube 3 aus isolierendem Material ver< sehen9 die in einen Kalibrierzapfen ausläuft und zugleich als Entlüftungsvorrichtung diento
ο/ ο
Der SOrmkörper 1 nach IPIg0. 2 ist dazu bestimmt, längs der Ebene 4 in zwei Halbschalen auf mechanische V/eise aufgetrennt au werden» Ferner weist dieser Hohlkörper zwei Kappen auf, die längs der Ebenen 5 abgeschnitten werden sollen^ um die benötigten Öffnungen su schaffeno Hier sind also besondere Arbeitsgänge erforderlich^ um die gewünschten Öffnungen herzustellen»
Demgegenüber zeigt S1Ig3, 5 eine nach der Erfindung ausgebildete Porm aur Herstellung einer mit einem Ju.B und einem Auslaufstutzen versehenen offenen Schale® Die lösbare Wand 6 der !Form 2 ist an ihrer Innenseite mit einer Platte 7 aus einem wärmeisolierendem Werkstoff abgedeckt» Auch der Kalibrierstopfen & besteht aus einem isolierenden Werkstoffe Dieser Kalibrierstopfen ist an einer überwurfmutter 9 befestigt Dieser Stopfen kann gleichzeitig zur ISntlüftung der ϊΌπα verwendet werden,, Wenn der Raum 1o in dem hohlen !haß des Holalkörpers γοια. dem Raum 11 in eier Sehale durch ein in der Zeichnung strichpunktiert dargestelltes Bodenstück getrennt sein SOlI9 so kann an der Wand β ein zylindrischer Metallkörper 13 befestigt werden9 dessen Mantelfläche mit einer Schicht 15 aus einem isolierenden Werkstoff abgedeckt ist
dessen Boden 14 aber freibleibt« Stattdessen kann aber auoh ein dem Raum 1o in den Abmessungen entsprechendes Metall·= stüek in äen Fuß des Hohlkörpers einpolymerisiert werden«, das bewirkt, daß sich das Bodenstüek 12 aueh dann ausbildet5 wenn der Einsatz 13» 14» 15 fortgelassen wirdo
Bei der Form nach Fig«, 4 bestehen die Stopfen 16" und 17 aus einem isolierenden Werkstoff, während der Stopfen 13 aus Metall besteht, damit sich an seiner Innenseite 19 eine Kunststoffwand 2o ausbilden kann» Die an dieser Stelle benötigten Durchbräche in der Wand 2© werden mit Hilfe von Isolierzapfen 21 erzeugt, die in den Metallstopf en 18 eiiigesetzt
I1XgS-S zeigt schließlich die Form für ©ine ΐοηηβ^ die an ihrem Urafssag zwei .eingegossene Lauf ringe 22 aus Metall aufweist ο 'Weiterhin sind ringförmig© 9 ebenfalls eingegossene Eckversteiftmgen 23 ¥orgesehen» Ein Isolierpapier 24 dient sur Herstellung einer kalibrierten Einfüllöffnung und weiterhin sur Entlüftung der Fora beim. Abkühlen»
Durch VorlieiEeii der Formen vor dem Einsetsen und in der Rotatioasiaaschine lassen sich die Fertigungsseiten
teilweise erheblich verkürzen, Weiterhin ist es möglieh9 durch Vorheizen von einseinen Jlächen^ Stopfen odoäglo eine Verstärkung des Kunststoffauftrages an solchen Yor~ geheisten Stellen zu- erzielen,,
Es "versteh siehs daß die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführung sb ei spiele "beschränkt ist„ sondern diese Beispiele nur eine geringe Auswahl der Formen zeigen könnens die nach der Erfindung herstellbar sindο Abweichungen Ton den dargestellten Ausführungsformen können sich insbesondere noch dadurch ergeben,, daß "bei Ausführungsformen der Brfin<=> dung nur einzelne der· Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finderu

Claims (9)

1) Form zvlx Herstellung ύοιι Hohlkörpern aus Kunststoff nach. dem Kotationsverfahren, die im "wesentlichen aus einem Werkstoff holier Wärmeleitfähigkeits insbesondere aus Metall besteht, dadurch gekennzeichnet9 daß Abschnitte der Form= innenfläche» an denen sich kein Kunststoff anlagern soll* aus einem wärmeisolierenden Werkstoff
2) !Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9. daß" Teil© (7) der fformianeiifläöiie mit einem isolierenden Werkstoff, "beispielsweise mit Asbest»abgedeckt sind«
3) Pojraa nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekerniseiakaetj daß in Öffnungen der 3?ox°mwand Teil® (8) aus einem isolierenden Werkstoff singesetst sincL '
4) Form nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet» daß in Öff-"nungesi der 3?ormwa2id Xialibrierstopfen (S) aus eiiiem isolierendenWerkstoff eixigssetist siaflo
5) I'ona nach .Aasprueh 4» ciacliireli gekennzeichnet? daß nur die Stirafläcliera der Kalibrierstopfea (18) mit einem isolieren Werkstoff "(21) T@rsehen
β) Form nach einem der vorhergehenden Ansprüche„ dadurch kennzeichnet s, daß im Bereich der mit einem isolierenden vVerkstoff versehenen Fläehe&abschnitte Öffnungen zur Belüftimg der Form angeordnet
7) Form nach Anspruch β? dadurch gekennzeichnet$ daB die Öffnungen für Kalibrierstopdlen'zugleich Entlüftungsöffnungen bilden»
8) Form nach Anspruch 69 dadurch gekennzeichnetf daß· die Kalibrierstopfen mit BelüftiiDg so ff Hangen verse.aen.
9) iOna nach einem .der ■ vorhergehenden Anspruches,- d-aduroh ge= lEennseichrtet«, daß gie Aussparungen und/oder Halttruncen, für 'Teile aus einem isolierenden Werkstoff und/odex für in den Kunststoff einzubettende Versteifungen aus Metall ' oder Kunststoff aufweisto ' :
1o)lOrm nach einem der vorhergehenden iuasprü2he? dadurch ge= kennzeichnet? daß sie unmittelbar von einen mit Kunststoff auszukleidenden Behälter gebildet wirdo " '
DEV14436U 1962-09-27 1962-09-27 Form zur herstellung von hohlkoerpern aus kunststoff. Expired DE1908381U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10326835A1 (de) * 2003-06-14 2004-12-30 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zur Begrenzung des Hautauslaufs einer Slushhaut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10326835A1 (de) * 2003-06-14 2004-12-30 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zur Begrenzung des Hautauslaufs einer Slushhaut

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