DE1908362U - Abstandhalter fuer betonbewehrungen. - Google Patents
Abstandhalter fuer betonbewehrungen.Info
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Description
!Α. 792169*10.
M 48 -$3>2fyfh ahm A ST' 912
Herr1 Erwin Maier
Scharnhausen Kreis Esslingen,
t
Scharnhausen Kreis Esslingen,
t
übstasphalter für Betonteewstirungen ■
Die Erfindung bezieht sieh auf einen Abstandhalter für
B@«?efarungsstäbe von Betönb&uteilen-gegenüber einer ¥er schalung,,
die nach der AushSr'cung des Betons .von den Bauteilen agehommen
wird« Sowohl auf Eisizelbausteilen als auch'bei der HersteIXuBg■
von B©toßfertigbäu.t©llea5 insbesondere bei der "Herstellung
von Betonrobren im Schleuderverfahren^ist es notwendig,- die
Bewfejarungsstäbe in ä@m vorgegebenen Abstand von der Verschalunj-:
su najlten'i «Samät die notwendige Druckfestigkeit erreicht
werden kann« Häufig weröen zur Be^Jbrung Bfeustahlgewebe ver·*
wendet^ die aus sich kreusejioeaj, seist- im Quersohiiitt runden
staben hergestellt sind, wobei äie Kreüzungssteilen ■
VersehweiSen der Stäbe festgelegt sinö« ' ".
Der E2»?±ödimg lag die Aufgab© zugrunde, einen für
stäbe der ■verschiedensten Art* vor allem aber für Baustahl»
gewebe vertfendbaren Abstandhalter zn scnaffen^ der bei geriJ2|g©S3
Gewicht sieh leicht ssit <i®si Bewe-hrungssstäben verbinden läßt und selbst bei einer Stärken · . Belastung nicht
ausHeieht tmd eine Herstellung genauer WandstäriEen gestattet.
Diese Aufgabe ist to@L einem Abstandhalter gemäß ö©f ErfiMung
giltsts ά@γ- als wenigstens asnäfoernd stabfönsiger Körper aus
Kunst-stoff hergestellt ist und swei quer zu seiner Längsachse
Sich erstreckende und. kreusweise suelnander angeordnete Schlitze
au® Aufstecken auf die Bewebrungsstäbe aufweist«. Zur Sicherung
eines guten Sitzes auf seines' Bewehrungsstab bzw. seinen Be«4
wSiirungsstSifeen sollen die Schlitse am Schlitzgrunö breiter ge-Kalten
sein-, als an Ihrer sich gegen eine der Stirnseiten hin ■
ansehlieSenden Mittelzone. Das Aufstecken des Abstandhalter®'
wird wesentlich erleichtert,, wenn die Sehlitze gemäß einem
weiteren Vorschlag der Erfindung an ihrer der Stirnseite unmittelbar benachbarten Zone breiter oder wenigstens gleich brsit
.sind;, wie an des* Schiitsgrund. Der Sehlitssgrund wird hierbei
sfefeekmäßlg in seiner Form und/oder seinen.Abmessungen dem
Querschnittsprcfil öer Be«s.hrungsstätoe angepaßt s wobei es für.
öle am häiifigsten vorkoEsmenöen runden Querschnit-tsprof'iie von
Baustahlgewetoen vorteilhaft ist., wenn die Schiitse gemäß eineßi
weiteren Vorschlag dar Erfindung; asi Scnlitsgrunö Begrenzung?-- _
fläßh@n haben^ die einen -Zylinderssantelabsehnitt tsilden, dessen
st3g©li5i»lger Zentriwinkel größer ist als 1300J, vorzugsweise
zwischen 215 ~&®ä 245° liegt» jedoch nicht größer als 270° ist...
Wenn der Abstandhalter für Baust&hlgeweb© verwendet werden soll»
ö@2?©22 in der einen Richtung sicii erstreckenden Be^eiiruiigsstSfoe
'einen grSSerea Durehmesser haben als dl© quer hierzu verlaufenden
B@welM?ungsstäbe,. soll die sur Längsachse öes /tbstanähaiteirs querst
eilende Ebene, In welcher eer Schlitzgrund des einen Schlitzes
verläufts. üii die Suuaae'aus den halben Durchmessern der .sieh
Kreuzenden Bewährungsstäbe in Längsrichtung des Abstandhalter®
versetsfc angeordnet sein.,, gegenüber derjenigen». Quer zur Lingo«
achse liegenden Ebene» in welcher* der Söfalitsgrund des anderen
Söhlitses sieh erstreckt« Im allgemeinen werden jedoch Baustahl·
gewebe verwendet,- die aus gleichstarken. BswehrungsstSfoen hergestellt
sind.' In diesem Falle werden die genannten Ebenen streckmäßig
ura öle Stärke der Bewete*ungsistäbe in Achsrichtung des
Abstandhalten gegeneinander versetzt* Die Tiefe des einen
der beiden sieh kreuzenden Schlitse im Abstandhalter» ist dann
um den Durchmessers eines Bewehrungsstafoes gpÖSer- als diejenige
■des anderen Schlitses. ■ ■- - ■
Für Sonderfälle k.&nex des? Abstandhalter gesiäß der Erfindung auch
derart ausgebildet sein? daß er an jeder seiner beiden- Stirn«
seitea s^ei sicii kreuzenäe Schlitse enthält* wobei 'ύ&ν Abstassähalter
spiegelbildlich zu seiner'QuerMttelebene ausgeführt ist.
Auch ein soleher doppelter Abstanöhalter läßt sieh in einfacher
Weise einstückig herstellen» Es ist indessen auch möglicii,
jeweils zwei-fors®leiche Afostandlmlter-j, die nur an einer ihrer
Stirnseiten zwei über eine Sehweiß st eile des B
aufsteckbar©., als Kreushalteruzig dienende Schlitse a
su einem Doppelhalter su \7ereinigex^5 in-deia xaaa jeweils an der
gegenüberliegenden anderen Stirnseite ineinander passende
Sehwalbenschwanzarretierungea vorsieht. Auch wenn keine derartige· Schwalbenschwaasfüiirußag Torgessiien ist, empfiMilt es
sich, daß wenigstens derjenige Teil"des Ä
in welchem di@ Schlitze angeordnet sind, rohrförmig ausgebildet
wird.
Weitere linseJüieiten und zweckmäßige Weiterbildungen der'
f ladung . sind nachstehend an einem in der Zeichnimg als Ausfßhrungsbeiäpiel
dargestellten Abstandhalter näher beschrieben und erläutert=
Es zeigen'- ■ '
Fig» 1 den auf die Kreusungsstelle ssreier Beftelmmgs«
stäbe aufgesteckten unö sich gegen sine : ■ auäschnittsweise wiedergegebene Yerseiial .
abstütsenäön Äbstandhaitei" in der Ansicht
■won. der Seite., - -
Flg. S in axialer Draufsicht von der Jinlagesislle
Fig. 5 teilweise in der Ansicht und teilweise Im
jedoch in einer gegenüber Fig. 1
90° gedrehten Stellung und ' · '■
Fig. 4 In axialer DraEfsieiit auf eine seiner die
sieh kreuzenden Schlitze entMaitenflesiStirn
dargestellte. Abstasdhalfer ist zum Auf.stecken auf. awei sieh
senkrecht kr©uzen<te Bewejaruugsstäbe 1 und 2 eines ■ S-tählgewebös
bestimmt, bei' welciieEi die Kreusungsstellen der Beise,.birungsstäbe
. durch ^erschTSeißen ¥©rfestigt siaci.« Der Äbstanähalter ist aus
einem thermoplastischen Kunststoff im Spaltverfahren hsrge»
stellt und als im wesentlichen stabförmige!" Körper ausg@»
bildet. Er hat «ginisn hohlen rohrförmigen Abschnitte an den
sich einstückig ein kegelförmiger Ansats 4 anschließt,.-der sich
an seiner schmalen Stirnfläche 5 zur Anlage an einem in der
Zeichnung ausschnittsweise und im Querschnitt wiedeingegebenen.
Schalbrett β abstützt. Xn der UUhe seiner offenen Stirnseite
sind aus dem sylindrisenen Abschnitt J iSfc Böi den swei - die
Längsachse AA des Äbstandimlters senkrecht schneidende Sohlitse
8 und 9 ausgespart». Diese Schlitz® stehen senkrecht aufein«
ander und-sind &a,z\i bestimmt, Jeweils einen uei>
beiden Be- ^lirujQgsstEbe 1 und 2 aufzunehmen. Beide Sehlits© haben.an
ihrem Schlitsgrund Begrensungaflachen,. die einen g^liMer- '
fljantelabschnitt bilden^ dessen ssugehSrig'er, in Fig. 3 bei·
^" angedeuteter 2entriwinkel etwa 2J0 ausmacht* Ton diesem
Zyliaäerasantelabsohnitt aus setzen sich die Schlitze 8 xnxä 9
mit- keilförmig sieh gegen die offene Stirnseite'10 hin erweiterten
Begrenzungsfläefcen 11 fort, die das Aufstecken äes
Abetandhalters auf die sieh kreuzenden Bs^ShrungsstEtoe erleichtern* Beim Aufstecken -schnappen die Beweiirungsstäbe· in
den gyiindrisehen Schlitzgpund. eisis wail an dessen Übergangs»
sone zu den soiirägesi Begrensungsflachen 11 die Schlitzbreit©
geringfügig kleiner als der Durchmesser· der Bewe&rungsstlfoö
ist» 'Die zwischen, -den beiden sieh krausenden Schlitzen ver»
bleibenden Lappen IS können sich dabei infolge eier rohrförmigen
Ausbildung des Äbstasaöhalters nach, außen auf spreizen und siciiera
den Abstandhalteifin seiner Lage-,, i^enn die Bewfeiirungs&'täbe in
den Hutgrunä eingesohnappt sind.
6 ·=
Zur Erhöhung der Festigkeit der Lappen 3.S ist an deren freien
Bnde entlang derSfcirnseite 10 ein Ver.stärkungsflanseh 13 vorgesehen* Da beim dargestellten. Äusführungsfeelspiel angenommen
ist» d&ß üks BaustahXgewebe aus jeweils gleichstarker* Be<= ·
wehrungsstäben 1 und 2 hergestellt ist>
wurde für den sur
Aufnahme des'Bew^hrungsstahes 1 bestimmten Schlitss 8 ©lh©
größen© 9 nSmlieh um den mit D angedeudeten Durehsiesser des
Beviehrungsstabes 1 größere üPiefe vorgesehen als für den sur
Aufnahme dos Beweiarungsstabes 2 dienenden Sohlita 9«
Oirne von dem Grundgedanken öer SrfinduBg absuweiehen^ kann iaü
seltostverständllen den eine geringere Tiefe aufweisenden
Schlitz 9 mit einer größeren Breite ausführen, als den Sehiits ί
wenn der· Abstandhalter für Stahlgewebe vorgesehen werden, soll,
bei welche® die sieh kreuzenden Be^hrungsstäbe untersehiedlichc
Stärk® haben. In diesem Stalle empfielt es sich jedoöh., die
von der Stirnfläche 10 aus gemessene größte Tiefe des einen
der beiden Schlitse uai se viel größer ^u machen, als di^Staaae
aus den halfoea Durchmessera der iintersohiedlich großen Beausmacht.
Außerdem ist es selbstverständlich abweiehenä von öer dargestellten Ausfü
Abstandhalter statt eines rimclen such ©inen
einen quadratischen Querschnittteu geben«
Claims (1)
- RA. 792169*10,104Ans ρ r ü c heAbstandhalter für Betfshrungsstäfoe von Betonbaüteilen gegenüber einer Verschalung,, dadurch gekennzeichnet, äaß der aus Kunststoff wenigstens annähernd stabförmig berge« stellte Abstandhalter swei quer zn seiner Längsachse (AA) sieh erstreckende und. kr-eusweise zueinander angeordnete Sohlitse (8* 9) s?Am Aufstecken auf die stäbe (l, 2) aufweist*2, Atostanstü<erjnach Anspruch Iv aaöur-cia .gek daß äie Schlitse am Schiitsgrunä (8^ 9) breiter gehalten sind als an ihrer sich gegen eine der Stirnseiten (10) hin anschließenden füttelzone.3. AbstaMhalter nach Anspruch 2X dadurch da,ß äie Schlitze an ihi'-sr der Stirnseite (10) unmittelbar benachbarten Zone (il) breiter oder' wenigstens gleich . breit sind., wie an dem Schiitsgrund.4. Äbstandhaltsifnach Ansprüchen. 1 bis 5.» üadurch gekennzeichnet j öaß ö@r Schlitzgruad (8, 9) ia seiner Form und/odör seinen Abmessungen öem Querschnittsprofil eier BewShruögsssfcäbe3t ist."5« Abstandhalter iiaeh Anspruch 1 bis 4„, dadurch daß die Schlitse am Schiitagrund·(8, 9) Begrensüngsfl&hen halben, die einen Z^liMersiantelsIsscbnitt -foiläen.» clessoii 2iig@hÖriger Z@ntri#wii"2k@l (©C) größer als 180 t Jedoch kleiner als 270° iSt.=. 2 —6« ;Abstandhalter nach Anspruch 4 und 33 dadurch g daß öle Schlitze ge-g@n Sie Stirnseite (10) Mn Keilförmig verbreitert sind«.Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6t dadurch gekennzeichnet 9 daß er als Hohlkörper ausgebildet ist«8» Abstandhalter nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet s άρ,Β wenigstens derjenige Teil 0) s in Vielehe® <äie Schlitz© (8i 9) angeordnet SiBd^ rKJhrfSrmig ausgebildet ist.-9» AbstaaShalter· nach Anspruch. 8, dadurch gekennzeichnet, öa§ sich an den rohrförmigen Teil (3) ein kegelförmiger, Ins= besonders kegelstumpfförsiiger Enäabschnitt (4) ■ anschließt.10» Abstandhalter naeii @in®58 der Ansprüche 1 bis 9^ dadurchdaS die sur L&sgsachse (AA) quer4stehes.de ; in welcher der SehlifeigrttM (8) des einen Schlitzes verläuft, OiB die Sysam© aus den halben Durchmessern der sich IcreussencSen Beifehrungsstäbe (I? 2) in Längsrichtung äes Atostaodh<ers versetzt angeordnet. ist,, gegenüber der« jönigenj, qn&r sur Längsachse liegenden Ebene, in welcher der Sohlitsgx'und §9) des anderen Schlitzes sich erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964M0048832 DE1908362U (de) | 1964-07-14 | 1964-07-14 | Abstandhalter fuer betonbewehrungen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1964M0048832 DE1908362U (de) | 1964-07-14 | 1964-07-14 | Abstandhalter fuer betonbewehrungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908362U true DE1908362U (de) | 1965-01-14 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964M0048832 Expired DE1908362U (de) | 1964-07-14 | 1964-07-14 | Abstandhalter fuer betonbewehrungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908362U (de) |
-
1964
- 1964-07-14 DE DE1964M0048832 patent/DE1908362U/de not_active Expired
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