DE1908299A1 - Verfahren zur Herstellung von cyclischen Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von cyclischen KohlenwasserstoffenInfo
- Publication number
- DE1908299A1 DE1908299A1 DE19691908299 DE1908299A DE1908299A1 DE 1908299 A1 DE1908299 A1 DE 1908299A1 DE 19691908299 DE19691908299 DE 19691908299 DE 1908299 A DE1908299 A DE 1908299A DE 1908299 A1 DE1908299 A1 DE 1908299A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hydrogenation
- hydrocarbons
- catalyst
- metals
- carried out
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
- C10G45/00—Refining of hydrocarbon oils using hydrogen or hydrogen-generating compounds
- C10G45/58—Refining of hydrocarbon oils using hydrogen or hydrogen-generating compounds to change the structural skeleton of some of the hydrocarbon content without cracking the other hydrocarbons present, e.g. lowering pour point; Selective hydrocracking of normal paraffins
- C10G45/68—Aromatisation of hydrocarbon oil fractions
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
- C10G69/00—Treatment of hydrocarbon oils by at least one hydrotreatment process and at least one other conversion process
- C10G69/02—Treatment of hydrocarbon oils by at least one hydrotreatment process and at least one other conversion process plural serial stages only
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Working-Up Tar And Pitch (AREA)
Description
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 1908299
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
W. U 137/69 Ko/hd
Kureha Kagaku Kogyo, .Kabushiki Kaisha, Tokyo (Japan)
Verfahren zur Herstellung von cyclischen Kohlen-'
Wasserstoffen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur- Herstellung
von cyclischen Kohlenwasserstoffen, insbesondere ein Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen,
die keine paraffinischen Kohlenwasserstoffe enthalten
und .aus aromatischen Ringen und/oder Naphtenringen, mit
sehr wenigen Seitenketten "bestehen.
Ganz allgemein werden,α wenn Erdölkohlenwasserstoffe
bei Temperaturen höher als 9000C gekrackt werden, derartige Materialien als Nebenprodukte zusammen mit
gasförmigen Materialien, die Acetylen u.dgl. enthalten, gebildet. Es wurde festgestellt, daß die beimHochtemperaturkracken
von Erdölkohlenwasserstoffen erhaltenen derartigen Materialien einen hohen Erweichungspunkt besitzen
und reich an aromatischen Verbindungen sind, die sich von den hochsiedenden Materialien unterscheiden,
welche gebildet werden, wenn das Kracken bei einer niedrigeren Temperatur durchgeführt wird, beispielsweise
Kracken von Äthylen. Obwohl diese beim Hochtemperaturkracken erhaltenen teerartigen Materialien die vorste-
9 0 9 8 3 7/13
head aufgeführtes auagsseiehne.ten- Mertaial©: h&b®»«;
®ie in der Praxis nicht verwertet werdea*. ©hit© AbJT asSfe*
nass Verarbeitungen notwendig si sä u&ä ©i« werä®s
langer
uüS aftbei' festgestellt» öaß
erhalten. ^srd@af wenn diese tesirartlgss ia G-*g«nvart iron Katsly-s.ts^s
erhalten. ^srd@af wenn diese tesirartlgss ia G-*g«nvart iron Katsly-s.ts^s
wertvolle Ia4uet2rl@psOiis&te. oä®ip
.äsr®t«llea» _- _
Eine Aufgebe der Erfindung besteht .deshalb in ©iaem
J@rf ahrem zur Hsrstellimg von -Kohle&^ssere-tof %<mt iie -.
al» Inäustrisp^odiikts oder iadustrisll«
wsrt^oll SiM9 mis ä@n irorstehend @ufgeführf©n
gea Materialien· - . . \ -.-.-
Bine weitere Aisfga&e der ErfiniSsaäg fossf ®!it
striell wertTeilsa ejsllashea -Sohlenva
den vö^steliead !aufgeführten t8»r®i?tig®ii
bisher in den Abfall gingen. .. ;,
Bie Aufgaben öer Erfindung wsrSea - iuifsk ia®
-λ Beia erfinäungsgeiaäien
seretoffe9 die keine paraffinisohesi...^hles«#afi®©ratof^e.
enthalten» eonSern einen - gewUnsohten-0eh< ,an :®χοα&-.\
tischen Bingen und/oder SFaphtenr.inges-ai.-l^ sefesr wenigen:
SeitenketteB besit2eny ertelten^ indem
kea -von BrÖSlkohlenwaeeerstof
psn, Butasa, Maphtha, 'Leiohtil
psn, Butasa, Maphtha, 'Leiohtil
gen Materialien einer %irieiimg -in \CMigeitHfst
909837/13Öf
Bel der praktischen Ausführung des erf indungegeiiäeen
▼erfahren« wurden durch dl· durch Kracken bei Tsaperatu
ran it8h»s «la 9OO°0 la dir vorstehend aufgeführt·«. Weiss erhalte««* teerartigen Materialien einer Hydrierung
alt Wasserstoff odes «ine? Vaeeeretoffilef«xttdeii Sub·tan·»
# ■ ■ . ■
«1· ?«traaii& oäear C^loiife*xiHi t»sv« CycloheKien, In 0«genw»r1; «luvt JC&talyefttosa uKt9rvorf»ne
Al· Kftt«2jre«t@s«ii fcuanea eä»tliche fcllgeaeiR in d«r
Induatrl* ilc Syärl«rtÄa^eic*tRly®*tcr«a verwind β t*n Rat alyiffit.03?«a T*rw»n4*-i ^·%^βε5 Jedoch w«rd!«n Met»11* wl«
Kiolc·!, Cetelt» Äolybiön, Kupfer, Platin unä Pelleäiu»
oder ei· Oigrder oder Sulfide dieser Ifetalle bevorsugt«
Biece Xfctelyemtoreii werden UTdllGherwelee allein oder «u-IUBHt alt einem frager* wie Kieeeleftura» Aluminiueo^a
oder Bi*toj*s«n#rÄ9 aagewendt» worauf die Kat&lyaAtoren
adsorbiert wurden.
BIe Resktioneteoper&tur hängt ron der Art dee ein-XfttalyeAtore ab, liegt j «doch beroratugt swl-
sohexi Soraaltem»ere.t«r und 450°0« Pelle die
höher ale 4500C ist« treten starke Hebenreaktionene beieplelirweiee Dehydrierung, Kondensation, Zersetzung u«dgl·
ituf, wodureb die Vlrkeaakelt der Hydrierung verringert
wir£e Di» Hydrierung wird gunetigerweiae in einee Druck-Version Kwiaohen Homaldruck bis su einea Uberdruok τοπ
500 kg/·«2 durohgeführt.
Da· Aueamfi der Hydrierung läßt eich leicht durch
geeignete Wahl von Katalysator und Beaktionebedlngungen
steuern« la der Praxia ist ·· günstig, wenn die Henge
■a vererftuehtea Wasserstoff la Bereich von 20 bis 1000
Liter Je 1 kg der lehsmteriallenliegt.
9 0 9837/1309
Be la «rf indungegeaäßsa Verfahren werden die, bei hoher
Temperatur gebildeten, vorstehend aufgeführten teerartigen ffateriall an al» Rohmaterialien für die Hydrierung
verwendet und das Verfahren ist infolgedessen unterschied·
lieh von der allgemeinen Hydrierung von Schwerölen, die
unter Bildung von gummiartigen Materialien und Abbau dee
Katalyse, to re abläuft, wohingegen die Hydrierung erfindungsgei&äß sehr leicht ohne Auftreten der vorstehenden
Nachteile durchgeführt werden kenn.Weiterhin kann bei®
erfindungsgeiaäSen verfahren die Hoset sung in swei oder
sehr Stufen ausgeführt werden, jedoch können» da die
üyuriQTVJRg unter sehr soliden Bedingungen vollständig
beendet werden kann, Kohlenwasserstoffe« die nur aro?»
matiache Hinge und/oder ITaphthenringe enthalten, durch
eine einetuflge Ucseteung glatt erhalten werden»
Weitere wichtige Merkmale der Torilegenden Erfindung sind folgendet Hach den Analysen:: der kerneaagnetischen Resonans und ύ·η Infrarot-Abeorptionespektren
bestehen die unter den vorstehenden Bedingungen hergestellten Kohlenwasserstoff* aus solohen, die praktisoh
keine paraffinischen Kohlenwasserstoffe, wi« n-Faraffine und Isoparaffine uedgl· enthalten, und bestehen
lediglich aus aromatischen Ringen und/oder Haphthenrlngen mit sehr wenigen Seltenketten, wobei das 7erhältnis der aromatischen Ringe zu den Baphthenringen
in gUnstigezjUeiee durch geeignete Wahl von Katalysetor und Heaktionsbedingungeii geregelt werden kann;
weiterhin können verschiedene Arten von Badprodukten hergestellt werden, wenn eine Eue&tzXicht Fraktionierung der Rohmaterialien oder der erfindungsgemäg erhaltenen Produkte angewandt wiχά·
9 0 9837/1309
Auch können beim erfind ungsgemä@ei& Verfahren die
ale Rohmaterialien eingesetzten teerartigen Material!« en hydriert werden, nachdem si® während 1 bis 5 Stunden
bei Temperaturen von 200 bis 55O0O behandelt wurden.
Ee wurde feingestellt, daß das durch vollständige
Hydrierung dee Rohmaterialst dUh. teerartigen Materialien oder leichten Fraktionen der teerartigen Materialien,
in Gegenwart eines Nickelkatalysatore erhaltene Bfaphthenöl
einen hohen kalorischen Wert und eine ausgezeichnete
Wärmebeständigkeit und gute Eigenschaften bei niedriger temperatur besitzt und als ausgezeichneter Brennstoff für Hochgeschwindigkeit-Düsenmotoren verwendet
werden kann.
Weiterhin besitzen die Kohlenwasserstoff®, die aromatische Hinge und Naphthenringe in einem Verhältnis von
etwa 5 » 1 enthalten und die durch teilweise Hydrinrang
schwerer Fraktionen der als Ausgangsmaterial eingesetzten
teerartigen Materialien erfindungsgemäS erhalten
wurden, derartig ausgezeichnete Eigenschaften, daß sie lsi Vergleich zu derjenigen der Rohmaterialien eine hohe
Fließfähigkeit haben, hohe Kokungseigeniehaften bei Verwendung als Binder für Kohlenstoffelektroden oder feuerfeste
Schamotte besitzen und eine hohe Verarbeitungefähigkeit oder Formbarkeit und eine hohe und eine grüße
Carbonisierungsausbeute zeigen· Außer den vorstehenden
Verwendungszwecken kennendIs nach üem erfindumgsgeaäSen
Verfahren erhaltenen Kohlenwasserstoffe ale wärmebeständige Schmieröle, Heizmedien für HochtemperRturzweok«,
Streckmittel für Kautschuke, Klebstoffe und Zwieehenverbindungen
für Harze verwendet werden»
Das erfindungsgemäBe Verfahren besitzt insbesondere
9 0 9837/1309
den Vorteil, da@ die nach de» er£induBgegeaiSea imtSφέ"
res erhaltenen £ohlenw«s£serst@ff@ pmSrtieeh fc«lii© -piumf~
finischen Kohlenwasserstoffe ^enthalte» smd leäigliähmm
nroaatieehen Hingen oder Httphthesueingsm ait sear
Seitenketten bestehen» wobei das Te^h<nie See
an &3fonatlee&«a Hingen νώή Haphtk«iiriiige& in
ter Weise geregelt werdess k
▼olle InduetrieprodiUEte leicMt aufgnmd 4ee: Terfahrene erhalten
▼olle InduetrieprodiUEte leicMt aufgnmd 4ee: Terfahrene erhalten
In ein bei hoher V»rfer*nmmgstemperatur
Verbrenntmgsgae τοη 230O0C f da© durch Verbrenn»» Ton
3»4 α /St Bropaa und 1t3 ο /St Sauerstoff erhalten
den war 9 wiTämsi- ^g/st ®ia®r schweren laphttm sit '
eine» Sledsber«l@h von 100 bis 250°0'~nflteh Ä«p Vbserlnltsung
But 450°ö
Imphthm eingeführt, lach.
Ton-Of 02 Sekund.en und eisser
Ton-Of 02 Sekund.en und eisser
1050 O W!iru0 uBM frO3U&t SU.\ wa»*s3^F&' aäaig,ST»i«fiAfl.^Jöiäfcas
1,8 kg/St teerartiger Materialien sstae&säsiisn isit :1 \Z-\ a?/5t
gasförndger aeetylcnls<igsx1 HetteriauLiesi ©siiaitea wö^an«
Die teer&rtifen llRteri&lieii wühlen- £w®ktl€m±®r% und
eine Fraktion voa 250 bis 35O0CaIs Bobjiatsrlal. JTUr .dt·-
•es Beispiel gewonnen·. Bi® Fr^ktiöS. wiri® in «im«a Amto«-
felaven siisamaen ait einea
tor in einer Menge von § Sev.-fC i«e Eohaeitsri»!«
br&eht und n»sh linstellung ¥os 10p kg/©®
en Waeseretoff is Autokl&T®^ bei. Iarmalt@mpsEmtiar
die feaperatiir dee Autoklavs ®rh@M vmu
90 9837/130
sua$ bei 2500C f@?tgd8@tat» Ms Si« Absorption τοη Waeaeretoff aufhörte· In dies·» Fall betrug öl· verbrauchte Hessg« Wasserstoff 920 Liter 3* 1 kg dee Bohsateriala
4er amacinale überdruck des Syeteaa betrug 180 kg/cm
Produkt bestand au® eimsa ösi?e!s®iehtig*ii und farböl
0,933
1,81 niedriger ale -*?0wC
1»4995
3,76 o8t. keiner keiner
8]«sif£eQlies ««wicht (200C)
C200C)
Stiolcetoff
216°0
| 50* | 243°0 |
| 99£ | 277°C |
| Bndpunkt | 283°C |
| kaloriaoiie | 10200 |
| 9280 | |
| Vashthearii | i«r als |
| r Wert (cal/g) | |
| (oal/c»3) | |
| nire Wl |
Wie eioh aus der Tosatehenden Tabelle ergibt, be-•teai &6M nach de» Verfahren erhaltene öl praktiaoh
on· gsjatnaaringeB« hatte einen hohen kalorlachen Wert
4· Toluaas oder Gewicht* eine gute W&raeestabilitftt eowie einen «ehr niedrigen Verfeetigungeponkt und eine
niedrig· Flüchtigkeit. Di··« Eigeneehaften aind ale
Iresnatoff alt hohes Energiegehalt für Uberaohall-Flug~
909837/1309
seuge mit höherer Geschwindigkeit als Mach 3 »ehr geeignet. Eb let völlig Überraschend, daß derartige Brennstoff e aiit höheres Energiegehelt und ausgezeichneten
Eigenschaften sehr leicht durch eine Hydrierungebehandlung eines teerartigen Materials, das durch Hochteaperaturkrackung gebildet wurde, erhalten werden können·
Ein Rohöl aus des Mittleren Haben Osten wurde auf
5OO°C Torerhltst und als Eineprühung in auf etwa ?OOO°C
vorerhitzten Wasserdampf mittels eines Regenerations~
ofens, der Zlrkonoxyd enthielt, eingeführt und die thermische Krackung während eines Reaktionszeltraumes von
0,02 Sekunden und einer Reaktionsendtemperatur van. 11500C
durchgeführt, wobei ein gasförmiges acetylenhaltlges
Produkt und ein teerartigeβ Material mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Eigenschaften in einer Aus»
beute von 28$ des Rohöles erhalten wurde.
Das teerartige Material wurde der Hydrierung bei
einer Temperatur von 3400C und einem Brück von 300 atm
unter Anwendung eines Katalysators vom Molybdäntyp.in
einer Menge von 10 Gew.-Jf unterworfen; nachdem 230 Liter
Wasserstoff je 1 kg des Rohmaterials adsorbiert worden
waren, wurde die Umsetzung abgebrochen, Bas Produkt bestand aus einer schwarzen viskosen Flüssigkeit mit den
nachfolgend aufgeführten Eigenschaften« Bas Verhältnis
von aromatischen Ringen zu Naphthenringen betrug etwa
3 ι .1. ■ ■ -.-. ..-.. : ·
Bas Produkt stellte einen sehr geeigneten Binder
für feuerfeste Schamotte und Kohlenstoffelektroden dar,
909837/1309
hatte ein· gan» auegezeichnete Formbarkelt und starke
Verkokungseigenechaften und selgte bei der Verbrennung
eine hohe Carbonislerungsausbeute.
temperatttr
Sie Festigkeit la Fall der Verwendung des Materials als Binder für eine feuerfeste ftegneeia-Sohaaott* in eine»
Anteil von 10 6ew·»^ zeigte folgende Wertet
nach Brennen bei 120 kg/ca 250 kg/en
2500C
In ein bei hoher Temperatur liegendes Yerbrennungsgas von etwa 23000C, das durch Verbrennen von 680 l/St
Propan und 2600 l/st Sauerstoff erhalten worden war,
wurde der vorerhitste Dampf von 5000C von 2 kg/St einer
Maphtha alt einem Siedeberelch von 80 bis 2000C eingeleitet und die thermische Kraokung der Äaphtha durchgeführt.
90 9 837/1309
einer Reaktion·teaperatur ran 10000O erhalten«S#*kti<Ka*~
produkt wurde sit Wasser abgeeenreekt und ä&hmt 350
•in·· teerartigen Material» »uaaoawn ait 22QÖ 3/8*
gaeföraigen Produkt·· er halt·». Bae teerar tig· Ha*©sl»l
wurde einer Praktionitrung unter Termladertaa JJrao^
terworfen und dabei eine Fraktion ait *in«a i
▼on 165 bis 203°0/2 aa H* erhalten, V«nn dies« fraktion
der Hydrierung bei einer B«aktlonst«agaratur *o» 28O°Ö
und ein*a Überdruck tos 50 kg/o* u&ter
alt eine» liokelkatalyaato? gcpaekten
uQterworfes wuri», wuiden 40 Xdtttr Wsaateretoff 3* 1
Bohnaterial absorbiert uaä dabei ein» viskö®· flüeaigkeit »rh<ea, Die AEslj»«av«rte «rgalNin, daS ia® Produkt aroastiecae Ring· und laphtSisariaf« la «ia«a
hältnie von etwa IO ι 1 enth!·!* vsai di· folgendem
hattet
| Siedepunkt | 270 fei» 425 |
| Spezifisch·· ft | |
| Sevieht (1i° | O 1,110 Λ |
| Ani Tl ispunkt | 61,4. |
Iae auf dieae ¥@ia® erhaltesi«^ öl: -wiufdtt. als Stofcekaittel ode? Extender für
und seigte soloh «r&tau&Xiehe lig@aae^afteffi9 iaf die
Tttlka!iieatio&egeseh%riadigkeit a&f 35ίέ &5iäür
nlf« Toa ilblichta Produktes ersöfet worie» di·
¥eatiiiidigkeit uad die Stabilität hmh «rarem uüd da·
niedrig war.
909837/f30i
Claims (1)
- Pa t β η t ans ρ r ü e h e1. Verfahren but Hereteilung von Kohlenwasserstoffen, die praktisch keine parafflnlaohen Kohlenwasserstoffe enthalten «ad aromatische Hinge und Baphthenring· in eines gewünschten Yerhftltnis enthalten, wobei ile§® linge nur sehr wenig Seitenketten enthalten« dadurch gek*nn»sichB«t« daS ein durch Kracken TOA Irdölkohlenwasserstoffen bei Temperaturen huher als 9000C erhaltenes teerartlges Material der Hydrierung in Gegenwart eines Katalysators unterworfen wird,2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gckenngolchnet. dal ils Hydrierung unter Einleiten von Wasserstoff, Tetralin und/oder Cyolohexan durchgeführt wird.3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch «ekennaeichnet. daß als Katalysatoren Hickel, Cobalt, Ho-IyM1», Kupfer, Platin, Palladium, Oxyde dieser Hetalle oder Sulfide dieser Hetalle verwendet werden.4· Terfahran nach Anspruch 5, dadurch gekenngeichnet. daß als Katalysatoroaterial ein auf Kieselsaure, AlttJdni«BO3cye uni/oder Diatoasenerde getragener Ka-. talysator verwendet wird.5· Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn- «eiehnet« daS die Hydrierung bei einer Temperatur swieohea Hormal tempere tür und 450°C und einen Druck909837/1309-■12-.svieehen Ionaldrttek unl eines überdruck tob 500 kg/par durchgeführt wird·6. Yerfahren nach Anspruch 1 bis 5» dadurch net, daß ein einer Fraktionierung Tor der i^rirlerung unterworfenec tetrartigee Material Tervendet trlz«.909837/1309
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1022868A JPS4842681B1 (de) | 1968-02-19 | 1968-02-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908299A1 true DE1908299A1 (de) | 1969-09-11 |
Family
ID=11744407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691908299 Pending DE1908299A1 (de) | 1968-02-19 | 1969-02-19 | Verfahren zur Herstellung von cyclischen Kohlenwasserstoffen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4842681B1 (de) |
| BE (1) | BE728591A (de) |
| CA (1) | CA923447A (de) |
| DE (1) | DE1908299A1 (de) |
| FR (1) | FR2002171A1 (de) |
| GB (1) | GB1222791A (de) |
| SE (1) | SE355596B (de) |
-
1968
- 1968-02-19 JP JP1022868A patent/JPS4842681B1/ja active Pending
-
1969
- 1969-02-12 CA CA042677A patent/CA923447A/en not_active Expired
- 1969-02-18 FR FR6904018A patent/FR2002171A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-02-18 SE SE223869A patent/SE355596B/xx unknown
- 1969-02-18 BE BE728591D patent/BE728591A/xx unknown
- 1969-02-19 GB GB907169A patent/GB1222791A/en not_active Expired
- 1969-02-19 DE DE19691908299 patent/DE1908299A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA923447A (en) | 1973-03-27 |
| BE728591A (de) | 1969-08-01 |
| GB1222791A (en) | 1971-02-17 |
| FR2002171A1 (de) | 1969-10-17 |
| JPS4842681B1 (de) | 1973-12-14 |
| SE355596B (de) | 1973-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69117776T2 (de) | Verfahren zur aufarbeitung von dampfcrackteerölen | |
| DE2100910A1 (de) | Crackverfahren | |
| DE1935467A1 (de) | Verfahren zur verzoegerten Verkokung von aromatischen Einsatzmaterialien | |
| DE2454197A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines synthetischen schmieroels mit hohem viskositaetsindex | |
| DE765291C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Klopffestigkeit von Benzinen aliphatischer Natur | |
| DE1922665A1 (de) | Verfahren zum Umwandeln von Kohlenwasserstoffen in Olefine | |
| DE2453191A1 (de) | Bindemittel fuer elektroden und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3210756A1 (de) | Verfahren zur herstellung von olefinen aus methanol und/oder dimethylether | |
| DE1908299A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von cyclischen Kohlenwasserstoffen | |
| DE2711635C2 (de) | Verfahren zur Umwandlung von kohlenwasserstoffhaltigen Materialien | |
| DE3335687A1 (de) | Verfahren zur herstellung von benzin aus terpenverbindungen | |
| DE1645732C3 (de) | Verfahren zum Hydrieren von dampf gecracktem Schwerbenzin | |
| DE1200459B (de) | Verfahren zum Vergueten von schweren Kohlenwasserstoffen | |
| DE1645728A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines schweren aromatischen Loesungsmittels | |
| DE697291C (de) | Verfahren zur Veredlung von Spuelgasschwelteer aus Steinkohle | |
| DE37728C (de) | Verfahren zur Abscheidung von leichten Kohlenwasserstoffen und zur Gewinnung dickflüssiger oder asphaltartiger Oele aus Paraffinölen etc. durch Destillation unter höherem Druck | |
| DE1542509A1 (de) | Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen in Gegenwart von Wasserstoff | |
| DE690525C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen | |
| DE2028958A1 (en) | Hydrogenation of coal - by hydrogen transfer | |
| DE1013025B (de) | Verfahren zur hydrierenden Raffination von Kohlenwasserstoffen oder Kohlenwasserstofffraktionen | |
| DE686758C (de) | Verfahren zur Gewinnung klopffester Motorbrennstoffe aus Mitteloelen beliebiger Herkunft | |
| DE568544C (de) | Verfahren zur Gewinnung wertvoller, insbesondere niedrigsiedender Kohlenwasserstoffe | |
| EP0138235B1 (de) | Verfahren zur Herstellung thermisch stabiler Peche und Öle aus hocharomatischen petrochemischen Rückständen und deren Verwendung | |
| DE394372C (de) | Verfahren zur Gewinnung leichtsiedender Kohlenwasserstoffe der Benzolreihe aus Teeroelen | |
| DE548800C (de) | Verfahren zur Raffination von Leichtoelen aus Braunkohlenschwelgas |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |