DE1908285A1 - Verfahren zum Aufarbeiten der bei der Destillation von vinylaromatischen Verbindungen und bei der Alkylierung von aromatischen Verbindungen anfallenden,gegebenenfalls schwefelhaltigen Rueckstaende - Google Patents

Verfahren zum Aufarbeiten der bei der Destillation von vinylaromatischen Verbindungen und bei der Alkylierung von aromatischen Verbindungen anfallenden,gegebenenfalls schwefelhaltigen Rueckstaende

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    • C10G47/00Cracking of hydrocarbon oils, in the presence of hydrogen or hydrogen- generating compounds, to obtain lower boiling fractions

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Description

Verfahren zum Aufarbeiten der bei der Destillation von vinylaromatischen Verbindungen und bei der. Alkylierung von aromatischen Verbindungen anfallenden gegebenenfalls s chwefelhaltigen Ruckst arideo'
Die Erfindung bezieht siöh auf das katalytisehe Cracken und Entschwefeln in Gegenwart von Wasserstoff ycjn^ auf zuarbeitenden Destillationsrückständen, die bei der'Herstellung von Vinylbenzolen, wie Styrol, Vinyltoluol, Äthyivinylbenzol und Divinyibenzol anfallen und die mit den Desti'llations« rückständen aus der Alkylierung von Benzol und Alkylbenzolen, wie Toluol und Äthylbenzol mit Äthylen 'zur""'Her st ellung von Alkylbenzolen wie Äthylbenzol,und Methyläthylbenzol: vermischt werden können. Verwendet wird dabei ein Katalysator, der ein Gemisch aus Molybdänoxid und Kobaltoxid, Molybdänoxid und Nickeloxid oder Molybdänoxid, Kobartoxid und Nickel« oxid und einem Träger wie Tonerde sein kann« Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein großer Teil der Destillationsrückstände, die wenn überhaupt nur geringen wirtschaftlichen Wert besitzen, in wertvolle aromatische Verbindungen übergeführt» ~
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ORIGINAL INSPECTED
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In einem weitverbreiteten Verfahren für die Herstellung von Vinylbenzolen werden Bezol und Alkylbenzole wie Toluol mit Äthylen in Gegenwart von Friedel-Crafts-Katalysatoren oder anderen Alkylie-rungskatalysatoren z.B. Tonerde alkyliert«, Die Alkylierungsprodukte werden unter vermindertem Druck destilliert, bis alle mono-, di- und trisubstituierten sowie einige tetrasubstituierte Bezolverbindungen übergegangen sind. Bei der Herstellung von Äthylbenzol wird die Destillation bei einer Temperatur von etwa 660C (150° P) bei einem Druck . von etwa 25 mm Hg unterbrochene Der Rückstand besteht aus einem Gemisch aus Polymethyl- und Polyäthylbenzolen sowie aromatischen Verbindungen wie Indanen, .Naphta.linen, Di— phenylen, Acenaphtalinen und Phenantrenen und ist allgemein nur noch als Heizöl brauchbar0 _ ^
Aus den AiUcylierungsprodukten wird katalytisch; Vla stoff abgespalten^ um Yinylbenzole wie Styrol, Xinyltpluol, Äthylvinylbenzpl und Divinylbenzol zu erfialteno Dasι Rohprodukt' aus dieser Wassterstoffabspaltung unterliegt Leicht - ;/," der Polymerisation;; deshalb wird der-aus dem Reaktor^aus-? i;i,> tretende Dampf mit elementarem Schwefel als λ Polymer i.sati^Jas^ inhibitor versetzte Es werden dem rohen;Dehydrogenierungs« produkt etwa 0,15 Gew.-^ Schwefel als Stabilisator zugesetzte Diese Menge ist im Rohprodukt löslieh und '''^erhinder* mirßss^m die Polymerisation während der Destillation des^Dampfes.iausi, der Dehydrogenierungsreaktion. Die Destillation wird splange foitgeführt, bis alle mono- und^disubstituierten^B^en^pl^e rr~ .-..-■-sowie ein Teil der trisubstituierten Benzole; abgetrennt;,; , ^,^ worden sind. Bei der Herstellungvon Styrol wird^die Destillation unterbrochen^ wenn die Bodentetaperatur (230°JP) bei einem Druck von etwa^3P mm ,Hg, betrat», iter^ ;.. J&,z,--,-, Destillationsrückstand enthält etwa 10 ^ Schwefel, der als, elementarer Schwefel sowie in IOrm.vön Alkylsulfiden;,: Mer- .ι· captanenund rauf andere Weise
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Der hochviskose teerartige Rückstand aus der Vinylbenzoldestillation beträgt etwa 2 - 5 #, bezogen auf das gewonnene Styrol und ist ein komplexes Gemisch aus ungesättigten und gesättigten"monomeren "Verbindungen, von denen einige gebundenen Schwefel enthalten und polymeren Verbindungen, die ein Molekulargewicht bis zu 35000 aufweisen und ungesättigte Bindungen enthalten· Die monomeren Verbindungen umfassen geringe Mengen an Polyalkylbenzolen, wie Polymethyl- und Polyäthylbenzol, Diphenyl und substituierte Diphenyle sowie kondensierte Ringsysteme wie Indane, Indene, Naphtaline, Acenaphtene und Phenantrene· Dieser Destillationsrückstand wird verworfen oder verbrannt·
Der bei der Destillation des Rohproduktes aus der Wasserstoffabspaltung anfallende Rückstand kann gegebenenfalls unverdünnt in Gegenwart von Wasserstoff gecrackt und entschwefelt werden; vorzugsweise wird er aber mit dem Destillationsrückstand aus dem Alkylierungsverfahren kombiniert. Der Destillationsrückstand des Alkylierungsproduktes iet nur leicht viskos und ergibt, vermischt mit dem hochviskoaen Destillationsrückstand aus dem Dehydrogenierungsverfahren ein aufzuarbeitendes Ausgangsmaterial,' das leicht gehandhabt werden kann. Außerdem wird, wenn die kombinierten Destillationsrückstände erfindungsgemäß b'effändelt werden, die Zurückgewinnujag von mono- und disubstituierten Benzolverbindungen verbessert« Die Zusammensetzung des Gemisches kann im Bereich von etwa 20 - 80 # Destillationsrückstand aus der Herstellung von Styrol und etwa 80 - 20 # Destillationsrückstand aus dem Alkylierungsverfahren schwanken· Das aufzuarbeitende Material wird in einen Reaktor geleitet, vorzugsweise bei erhöhter Temperatur von z.B. etwa 149 3160C (ca· 300 - 6000F) und beim Eintritt in den Reaktor mit Wasserstoff vermischt. Zugesetzt wird mindestens die ausreichende Menge Wasserstoff, um die im eingesetzten Rückstand
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enthaltenen Kohlenwasserstoffverbindungen abzusättigen und (äen gesamten freien und. gebundenen Schwefel in Schwefelwasserstoff zu überführen» Das Gemisch aus aufzuarbeitendem Material und Wasserstoff wird durch ein bei etwa 316 - etwa 5930G (ca. 600 - HOO0P).. gehaltenes Katalysatorbett geführt. Liegt.die Temperatur des Katalysatorbettes wesentlich unter 3160O, so ist die Reaktionsgeschwindigkeit unerwünscht niedrig? liegt die Temperatur des Katalysatorbettes wesent« lieh oberhalb etwa 5930C» so wird beim Cracken der Kohlenwasserstoffverbindungen des Ausgangsmaterials übermäßig viel Kohlenötoff gebildet, der die Katalysatoraktivität verringert»- Der Druck innerhalb des Reaktors wird im Bereich von etwa 7 - etwa 35 atü (100 - 500 psig) gehalten. liegt der -Druck unter etwa 7 atü, so verlaufen die Reaktionen beim Cracken und Entschwefeln nicht in der gewünschten Weise feie voll- -'' /" ständig, weil der Partialdruck des Wasserstoffes zu gering ist» Liegt der Druck über etwa 35 \atü, so werden die Kohlenwasserstoff verbindungen des Ausggrigsmaterials übermäßig starkegecrackt, was Kohlenstoffbll&uJig und infolgedessen kürzere. Lebensdauer des Katalysators zur Folge hat» Das Ausgangsmaterial wird in einer Menge von etwa 0,2 - 3,0 kg $@ kg katalysator und Stunde durchgesetzt. Bleibt der Durchsatz unter 0,2 kg/kg · h, so ist das Verfahren unwirksam und unwirtschaftlich. Liegt der Durchsatz über ,ejs^va 3,0 kg/fcgrh, so laufen die Reaktionen beim Cracken und Entschwefeln in Gegenwart von Wasserstoff nicht vollständig ab!infolgedessen ist die Umwandlung gering und die Ausbeute an gesättigten aromatischen Verbindungen niedrig.
Als Endprodukte werden beim Cracken und Entschwefeln in Gegenwart von Wasserstoff (Hydro-öracking und Hydro- r desulfurization) Schwefelwasserstoff und eine niedrigviskose ι Flüssigkeit erhalten, die nicht mehr als 10 ppm Schwefel enthält. Der Schwefelwasserstoff kann unmittelbar oder bei der Herstellung von Schwefeloxiden oder elementarem Schwefel
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Verwendung finden. Die Flüssigkeit wird entgast und fraktioniert destilliert. Führt man die Destillation bis zu einer ' Temperatur von 1650O bei Atmosphärendruck, so wird ein Destillat erhalten, das verwertbare Stoffe wie Benzol, Toluol, Xylole, Äthylbenzol, Methyläthylbenzol und Diäthylbenzöl enthält. Das Destillat kann in die Alkylierungsstufe zurückgeführt oder zu praktisch asLnen Verbindungen weiterfraktionierfr werden. Der Destillationsrückstand besteht überwiegend aus Polyalkylbenzolen und gesättigten polymeren Substanzen und kann als Heizöl Verwendung finden.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren brauchbaren· Katalysatoren sind Oxide von Metallen wie Kobalt, Nickel und Molybdän auf einem Trägermaterial wie Tonerde» Die bevorzugten Katalysatoren enthalten eine Kombination aus Kobalt- und Molybdänoxiden, eine Kombination aus Nickel-" und Molybdänoxiden und eine Kombination aus Kobalt- und Molybdänoxiden und Nickeloxide als Promotor»
Die erfindungsgemäß bevorzugt zur Anwendung kommenden Katalysatoren sind Kobalt- und Molybdänoxide gegebenenfalls mit Nickeloxid als Promotor sowie Nickel- und 'Molybdänoxide auf einem Trägermaterial, vorzugsweise Tonerde* Allgemein werden sie hergestellt, indem eine bestlmm^e'Menge einer starken Säure zu einem Gemisch aus den entsprechenden Metallverbindungen und Trägermaterial wie Tonerde gegeben wird· Ausreichend Wasser wird zugegetat, um dem Gemisch eirte aüin Strangpressen ausreichend fließfähige Konsistenz zu· geben'} diese Paste wird dann durch ein entsprechendes Mundstüojc, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl au Formungen gepvegV· Die Strangpresslinge warden dann gttroeknet und/oder ΐβϊ hohen Ί! emp era tür en gebrannt, uisj das W»asei? »baut* ei "beil und die Metallverbindungen in die eiitapsecliendettf auf de». germaterial abgeschiedenen Osidt sti
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.,—γγγι
L9BIf5
β - - '. ία
Oemäß einer bevorzugten Arbeitsweise bei der Herstellung 4er Katalysatoren, werfen 2?onerd«hydrat und Molybdänoxid mit. einer wässrigen Lösung eines Kobaltsalzes oder mit einem IJickelsaiz oder mit'· einem Gemisch aus Kobalt- und Nickelsalz0n, die beim Brennen in Kobaltoxid und Nickeloxid übergehen, vermischt. Bei dem bevorzugten Mischverfahren werden das liolybdänoxid und die Kobalts und ürickelverbindungen gleichmäßig in der Tonerde verteilt und ein feuchtes festes Gemisch gebildet. Darauf wird eine vorgegebene Menge einer stärken Mineralsäure wie Salpetersäure, Salzsäure oder Schwefelsäure zugegeben, um den feuchten festen Körper in eine extrudierbare Paste zu überführen. Wird als starke Säure Salpetersäure verwendet, so soll ihre Menge mindestens 2,5 Gew.-$> handelsübliche konzentrierte Säure (65 fit be-· tragen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Paste; bevorzugt werden 5 - 10 Gew.-^. Es können auch mehr als 10 Gew>«-$ konzentrierte Säure zugegeben werden, da der Überschuß bei» Brennen entfernt wirdj aus wirtschaftlichen Gründen ist ein solcher Überschuß aber unerwünscht. Die anderen · Mineralsäuren werden in moläquivalenten Mengen zugegebene Gleichzeitig oder danach wird ausreichend Wasser zu dem Gemisch gegeben, um eine extrudierbare Paste..zu. formenj die pastenförmige Zwischenstufe wird durcli ein Mundstück odöj* eine andere Vorrichtung extrüdiert."Φί'β beim Herstellen de» extrudierbaren Paste verwendete Wassörmenge wird unter Berücksichtigung de? Konsistenz des Gemisches nach Zugabe dep Säure gewählt· Eine gewisse Menge Wasser wird bereits BJi^ der Säujra. zugegeben, ua die zusätzlich erforderliche Wasaermenge wird experimentell ermittelte Die Strangpresslinge werden bei einer solchen Temperatur gebrannt, daß Jf sucht j giteit verdampft, die Kobalt-» und. nickel salze
wi rden und dl« fonerde partiell entwässert wird* Dabtl gdben die Strangpreaslinge in harte, aehr feste
über, die ohne merkliohe Veränderung werdön können,
/1*38
Dieses beschriebene Verfahren kann gegebenenfalls abgeändert werden, Sind ζ«Β. die verwendeten Verbindungen mit Äer eingesetzten Säure verträglich, so kann die Säurezugabe gleichzeitig mit der Zugabe der Kobalt- und /oder Nickelverbindungen erfolgen. Außerdem braucht die Säure im Zeitpunkt fter Zugabe nicht stark konzentriert zu sein; gegebenenfalls kann auch das Y/asser zum Anteigen der strangpressfähigen Faste ganz oder teilweise mit der Säure vermischt werden, bevor diese dem Ausgangsmaterial für den Katalysator zugesetzt wird·
Ale l&r&germäteriaX wird erfindungsgemäß vorzugsweise Tonirde verwendet, insbesondere ein Tonerdehydrat, ζ,Β» ein solches, das .etwagleicheMengen ß-AlgO« · 3 HgO und <*C*»AlgO« · HgO enthält, das beim Brennen bei Temperaturen : voß 371 ^ 4S2^G (700 - 900°P| überwiegende in ^-AIgO5 übergeht · Ils können aber, auch andere Toneräehydrate wie «C-^AIgO* · 3 HgO sowie gebrannte oder auf andere Weise entwässertei Tonerde zur Herstellung des Katalysitors Ver- \ weöäüng iinden· BeistiE Brennen der extruäierten toiserdehalti« gen Kataiysatorvörprodukte sollen hohe Temperaturen vermieden werden, da die Tonerde sonst totbrennt. Die bevoräugte Brennteffiperatur liegt im Bereichvon 316-15380C (600."-** lOÖO^P) j es kann aber auch bei höheren Temperaturen, die allerdings nichtüber der^ Sublimationstempiratur von Molybdäntrioxid von etwa 120O0C (etwa 23000F) liegen sollen, gebrannt werden·
Ist der Katalysator ein Gemisch aus Kobalt- und Molybdänoxiden oder aus Nickel- und Molybdänoxiden, so kann das Atomverhältnis von Kobalt s Molybdän bzw. von Nickel s Molyb~ dän von 1 ι 5 bis 1 % 1 schwEnken, Ist der Katalysator ein * Nickeloxid als Promotor enthaltendes Gemisch aus Kobalt- ;und Molybdänoxiden, so kann das Atomverhältnis von Nickel + Kobalt ι Molybdän von 1 : 5 bis 1 s 1 schwanken. Die rela-
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tiven Mengen werden durch die Wahl der in der ersten Stufe .der Katalysatorherstellung eingesetzten MengenanHolybdänoxid und Nickel- und Kobaltsalzen gesteuert. Als Kobaltsalz und Nickelsalz -kann jedes beliebige Kobalt- oder Nickelsalz Verwendung finden, das in Wasser löslich ist und beim Brennen in das Oxid übergeht, z.B. Kobalt- oder Nickelchloride, Kobalt- oder Nickelnitrate sowie Kobalt- oder Nickelsulfate· Der pH-Wert der Lösung muß < 7 sein, da sonst die Kobalt- und Nickelsalze zu früh ausfallen· Sie Mengen an katalytisch wirksamen Stoffen im fertigen Katalysator sollten so gering wie.möglich sein, soweit dies die zur Durchführung der gewünschten Reaktion erforderliche Aktivität zuläßt» Allgemein betragen die Mengen an Kobalt und Molybdän im Kobalt-Molybdankatalysator 1 - 5 Gew.-%> Kobalt als GoO/2 - 50 Gew.-#, r vorzugsweise 2-20 Gew.-56 Molybdän als MoO,; im Nickel- ' Molybdänkatalysator betragen die Mengen an Nickel und Molybdän 1 - 5 Gew.~# Nickel als NiO und 2 — 20 Gew.-56 Molybdän als MoO^ und im Nickeloxid als !Promotor enthaltenden Kobalt-Molybdänoxidgemisch betragen die Mengen 1 - 5 Gew.-|6 Kobalt plus Nickel als CoO und NiO und 2 - 50 Gew.-^, vorzugsweise 2 - 20 Gew.-^ Molybdän als MoO,; das Restgewiekt entfillt auf das Trägermaterial.
Im folgenden wird beispielhaft die. Herstellung τοπ vier verschiedenen erfindungsgemäß brauchbaren Katalysatoren angegeben. " . λ ■■-■
Beispiele
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Katalysator 1
Ein Gemisch aus .45,4 kg Tonerdehydrat(27 % V/asser) und 4,08 kg Molybdäntrioxid wurde etwa .20 min lang trocken verknetet. Das Tonerdehydrat enthielt etwa gleiche Anteile S-Al2OoOH2O und c^-AlgO^.HgO. Darauf wurden 12 kg einer wassrigen Kobaltnitratlösung (spezifisches Gewicht 1,196) enthaltend 0,82 kg CoO zugegeben und das Gemisch etwa 10 min lang feucht geknetet. Die Kobaltnitratlösung wurde durch Auflösen von metallischem Kobalt in verdünnter Salpetersäure hergestellt, wobei der Säureüberschuß auf nicht mehr als 2 % freie Säure eingestellt vnirde. Darauf wurden 1,1*3 kg Salpetersäure (63 %) verdünnt mit Wasser zugegeben und das Kneten der feuchten Masse fortgesetzt. Di· Kasse wurde mit etwa 17 1 Wasser zu einer zum Strangpressen geeigneten Paste angeteigt und dann durch ein 4,77 mm weites Mundstück aus Stahl stranggepresst; die Strangpresslinge wurden 1 h bei 204°C, 1 h bei 3430C und 6 h bei 51O0C gebrannt. Der erhaltene Katalysator enthielt 2,5 # CoO und 12,0 % MoOo. Er hatte eine sittliche Druckfestigkeit von 13,2 kg Eigengewichtbelastung, einen Abriebverlust von nur 5,05 % und ein Schüttgewicht von 0,726 g/cnr.
Katalysator 2
Ein Gemisch aus etwa 10 kg Tonerdehydrat~(27 % Wasser) und 0,91 kg Molybdäntrioxid wurde 20 min lang verknetet. Das Tonerdehydrat enthielt etwa gleiche Anteile 13-AIgCU. 3HgO und«C-Al0Oo.H0O. Darauf wurden 91,5 cnr einer wässrigen Ko-
C. J C
baltnitratlösung (spezifisches Gewicht 1,530) und 9,65 cnr einer wässrigen Nickelnitratlösung (spezifisches Gewicht 1,546) zugegeben und das Gemisch etwa 10 min lang feucht geknetet. Die Kobaltnitratlösung wurde durch Auflösen von metallischem Kobalt in verdünnter Salpetersäur· und Hinstellen des Uberschußes an freier Säure auf nicht mehr all 1 % be- : reitet. Darauf wurden 3^0 craJ 63 $ige Salpetersäure zugege- ! ben und die feuchte Masse weiter geknetet. Itwa 910 cm-* V/asser wurden zugesetzt, um eine strangpr»e»fähi$· Past· zu erhalten. Die Paite wurde durch ein 4,761 Ü
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Mundstück aus Stahl gepresst und die Strangpressling· 1 h bei 20^0C, 1 h bei 3630C und 6 h bei 5100C gebrannt. Der fertige Katalysator enthielt 2,33 % CoO, 2,81 % NiO und 9,25 %
Katalysator 3
Es wurde ein Kobalt-Nickel-Molybdän-Tonerdekatalysator hergestellt:
Teile
NiO (als Niokelnitratlösung) 37,5 CoO (als Kobaltnitratlösung) 50,0 MoO3 300
Tonerde 2 850
HNO3 (63 %) 62,5
• \ Tonerde und Molybdäntrioxid wurden 10 min lang miteinander verknetet. Dann wurden die Kobaltnitrat- und Nickelnitratlösungen und darauf die Salpetersäure (entsprechend 2,5 Gew.*~# des fertigen Produktes) zugegeben und die feuch-
..Jfeö -Hasse 2 h lang weiter geknetet. Dann wurde Wasser zugesetzl,""iöilÄae^extrudierbare Paste zu erhalten und diese Paste durch ein ^,7^"^im weites Mundstück gepresst. Die Strangpresslinge wurden 1 h bei 2320C, 1 h. bei«.· 3f3oC und 6 h bei 510°C gebrannt. Der fertige Katalysator enthielt 1,9 % CoO, 1,5 % NiO und 11,2 JiMoO3.. '.···'·—
Katalysator h
Ein Nickel-Molybdän-Tonerdekatalysator wurde aus folgenden Bestandteilen hergestellt:
. Teile
NiO (als Nickelnitratlösung) 87,5 1,-
MoO« ι - 300
TbnerdehyArat 2 850 ;
HNO3 (63 %) 62,5
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Tönerde und Holybdäntrioxid viurden 10 rain lang trocken miteinander verknetet. Dann wurde die Nickelnitratlösung und darauf die SalpetersäurelÖsung (entsprechend 2,5 Gew.-/£ des Fertigproduktes) zügegeben und die feuchte Masse 2 h lang geknetet. Darauf wurde mit Wasser zu einer Paste angeteigt, die durch ein 4,762 ram weites Mundstück stranggepresst wurde. Die Strangpresslinge wurden 1 h bei 2320C, 1 h bei 343°C und 6 h bei 5100C gebrannt. Der fertige Katalysator enthielt 3,4 % NiO und 11,2 Jg HoO3.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nun anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Der teerartige Rückstand aus der Destillation bis zu 121°C/30 mm Hg von durch kaläLytische Wasserstoff abspaltungaus Äthylbensol erhaltenem Styrol wurde auf 149°C erhitzt und über den Kopf in den Reaktor gepumpt. Gleichzeitig wurde Wasserstoff am Reaktorkopf eingeleitet und mit dem -fceerartigen Rückstand vermischt. Das Gemisch ausT^ Teer und Wasserstoff wurde durch ein Katalysatö3*r2ÄBett mit solcher Geschwindigkeit geführt, daß.0,41 kg Teer/kg Katalysator je Stunde und 1,534 m? H^/kg Teer-Rückstand durchgesetzt wurden. Die mittlere Katalysatortemperatur betrug 399^Cj die gegebenenfalle zusätzlich'zur Reaktionswärme erforderliche Wärmeenergie* um den Katalysator auf dieser Temperatur zu falten, wurde durch um das Katalysatorbett herum angeordnete !elektrische Heizelemente zugeführt. Der Gesamtdruck im. Realtor betrug 21,1 atü. Das Reaktionsprodukt wurde aus dem Reaktor mit solcher Geschwindigkeit abgezogen, daß der Druck im Reaktor nicht absank.
Das flüssige Reaktionsprodukt ateilte etwa 93 Ji des Kohlenwasserstoffgehaltes des teerartigen Rückstandes dar und enthielt nicht mehr als 10 i>pa Schwefel. Das Produkt wurde entgast und bis zu 16"5°C/76O mm Hg destilliert.
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Beispiel 2
Beispiel 1 wurde wiederholt mit der Abänderung * daß die zugeftihrte Wasserstoff menge auf 1,142 ve ft^/kg Teer-; v Rückstand verringert wurde und die mittlere Katalysatortemperatur 4*K)°C betrug, .. ;·;^ . ^
Das Reaktionsprodukt stellte 94,5 % de* KohlentrMBerstoff gehaltes im Teer rücke tend dar und enthielt nicht mehr als K) ppm Schwefel. :
Beispiel 3 ·
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde wiederholt mit der Abänderung, daß die Wasserstoff menge auf 1,934 nr H2Ag Teer-Rückstand erhöht wurde und die mittlere Katalysatortemperatur 4960C betrug.
Das Reaktionsprodukt stellte 92 # des Kohlenwasserstoff gehalt es im Teer dar und enthielt nicht mehr als 10 ppm Schwefel. . . ^
BeiRPlel 4 . ... ■'...;'-", -V /:-:-:: , ' ', Beispiel 1 wurde wiederholt mit der
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ORIGINAL INSPECTED
daß lediglich O,786 mJ H2/kg Teer-Rücketand e
wurdenVind die mittlere Katalyeator temperatur 482 nc fet trug,
Es wurden 94 % der ΧΛ Τ··γ-Rückstand isnthaltsnen Kohlenwassere toffe gewonnen, das Reaktioneprodukt «nthielt nicht ■ehr als 10 ppm Schwefel.
Die Zusammensetzung der Destillat· gemäß Belspi·! 1-4 sind in der folgenden Tabelle I zusammengefasst.
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Beispiel \
Destillat Rückstand
Tabelle I N)- 2 .... 7^,0
1 81, 8 .' 3 * 26,0
70 ,9 18, 78,0
29 22,0
Zusammensetzung des Destillats in % des. Gesamtproduktes
3,8 6,0 3 ,1 2,1
.17,9 t. 27,6 21 ,7 20,0
33,2 33,8 ;_ 35 >8., r 32,0
16,0 .13,8, 17 19,1
Benzol Toluol Äthylbenzol nicht bestimmt
Die Zusammensetzung der Destillate wurde gaschromatographisch bestimmt. - " ;
Beispiel 5 ' ' "':■
Es vnirde gemäß Beispiel 1 gearbeitet, als Ausgangsmaterial jedoch ein Gemisch aus 70 % Tasrrückstand und 30. %' Rückstand aus-'der'Destillation bis' zu"15p°Ö/25 mm Hg des-Reäktiönsproduktes der/Friedel-Crafts vÄlkyllerung^^von Benzol mit "Äthyienieingesetztv Der:iDurchsätz betrug 0-^35 ^g Gemisch/kg Katalysator je Stunde und 1,53^ m H9Ag Gemischj die mittlere Katalysätörteniperätür betrug 560 C, -^^'-^s «a
Das Reaktionsprodukte stellte 95 gehaltes des Ausgangsgemisches dar und enthielt nicht meihr als 10 ppm Schwefel;·^ "u ;::-· ■ ■ rr '' '. ' · ""': <■''*■'"■- ''-" " ·
Beispiel 6
Beispiel 5 vairde v/iederholt
mit der Abänderung, daß die
mittlere Katalysatortemperatur #4o°C betrug.
Das. Re.aktionsprodukt stellte 96 % des Kohlenvjasserstoffgehaltes des Ausgangsgemisches dar und enthielt nicht möhr
als 10 ppm Schviefel. ..
. .. — .A4 .-··■
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Beispiel 7 ■ ■ ""
Beispiel 5 wurde wiederholt mit der Abänderung, daß Katalysator 1. verwendet wurde, der Durchsatz 0,38 kg Gemisch/kg Katalysator je Stunde und 1,534 m Hg/kg Gemisch und die mittlere Kätalysatortemperatur 490oC betrug.
Das Reaktionsprodukt stellte 92 .% des Kohlenwasserstoff— gehaltes des Ausgangsgemisches dar und enthielt maximal 10 ppm Schwefel.
Beispiel 7 wurde? wiederholt mit der Abänderung, daß die mittlere Kätalysatortemperatur bei 5100C lag.
Das Reaktionsgemisch machte 93 % des Kohlenwasserstoffgehaltes des Ausgangsgemisches aus und enthielt maximal 10 ppm Schwefel.
Die Menge und Zusammensetzung der Destillate gemäß Beispiel 5-8 sind in der folgenden Tabelle II zusammengestellt.
-"■ ■"■■ :- Tabelle II
Beispiel 5 6 7 8
Destillat % 76,8 53,7 75,0 61,7
Rückstand % 23,2 46,3 25,0 38,3
Zusammensetzung des Destillats in des Gesamtproduktes
19,4 1,5 4, 9 3 ,8
24,8 9,4 16, 2 11 ,4
27,1 39,2 41, 1 30 ,9
15,1 3,6 12, 8 15 ,7 -
Benzol Toluol Äthyl benzoj. nicht bestimmt
Die Zusammensetzung der Destillate wurde gaschromatographisch bestimmt. ._.·:.
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Beispiel 9
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wurde mit Katalysator wiederholt. Das Reaktionsprodukt stellte «ehr als 90 % des Kohlenwasserstoffgehaltes des Teer-Rückstandes dar und enthielt nicht mehr als 10 ppm Schwefel. Das Destillat machte mehr als 50 % des Rohproduktes aus.
Beispiel 10
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt mit Katalysator wie 4. Das Reaktionsprodukt stellte mehr als 90 % des Kohlenwasserstoffgehaltes des Teer-Rückstandes dar und enthielt nicht mehr als 10 ppm Schwefel. Das Destillat machte mehr als 50 % des Rohproduktes aus.
Patentansprüche.. .
909847/123S

Claims (1)

  1. fat en ti al β ρ γ Ü c h '«
    I» ■ Verfahren zum Aufarbeiten dir bei der Destillatfon , von vinylaromatischen Verbindungen und bei der Alkylierung von aromatischen Verbindungen anfallenden gsgebeneßfftll« schwefelhaltigen Rückstände durch katalytisches Oraeken und Entschwefeln in1 Gegenwart von Wfceeerstoff, dadurch gekennzeichnet s daß man' das euf zuarbeitende Material in einer Menge von etwa 0,2 bii etwa 3,0 kg je kg Katalysator und Stunde zusammen mit mindestens »pviel Wasserstoff, daß der gesamte freie und ohemieoh gebundene Schwefel in Schwefelwasserstoff überführt wird ufcd'tjU Kohlenwasserstoffkomponenten abe»iättifit werden, *ißter einem Druck von etwa 7 bis etwa 35 atU Auroh ein Metalloxide enthaltendes Katalysatorbett leitet und die Jemperatur im' Katalysatorbett bei etwa 310 bi· et** 60Ö C UV
    2· Verfahren nach Anspruch 1» «afiurch ge Ic eii seichnet, daß man eint Tflifiperätur von etwa 570 bis etwa 51O0O und einen Druck von etwa 17.5 bis etwa 24»5 atü einhält· %
    3· Verfahren nach Anspruch 1 oüter 2, dadurch g e -kenneeichnet, daS nän als Katalysator die Oxide von £obalt und/oder Nibkel und Molybdän und als talyeator/iDonerde verwendet*
    S038A7/1235
    ORIGINAL !NSPECTED
    ; : +908185
    ■ -..,..- «^- lA-35 823
    ■■; - ':v ;- -Mi ~ ■ ■ ■
    4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß man als Katalysator Kobalt-, Nickel- und Molybdänoxide im Atomygrhältnis von Kobalt plus Nickel
    bis 1 i 1
    zu Molybdän gleich 1 : S/verwendet unä der fertige Kataly-.öator 1 bis 5 Gew.-^Kobalt und Nickel als CoO und NiO sowie 2 - 50 Sew.-# Molybdän als MoO, enthält«
    5> "Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e -kenn*« ζ ei. ohne t , daß man als Katalysator Kobalt und Molybdänoxide im Atomverhältnis von Kobaljb zu Molybdän gleich 1 t .5 bis 1 j 1 verwendet und der ^,fertige Katalysator 1 bis 5 Gew.-#. Kobalt -als CoO und 2 bis 50 Gew.-^ Molybdän als MoO« ^enthält,,·
    ;&o ^erfahr&n nach Amsipruch 1 biss ^:, ^dadurch g β k e η η - ζ e i c -tun e t , daß man als Katalysator Nickel- und Mölybdänoxide im Atomverhältnis Wickel vzu Molybdän gleich 1 j 5 bis 1 :: 1 verwendet und der fertige Katalysator 1 bis 5 v . ^ rNickel ;als JIiO und 2 bis :20 ■Gew.-5i;Mol;ybdäh als MoO5
    7· Verf-ährJen nach Airspruch 1 bis 61 dadurch· g e k e η η ζ β i ,"C-rh.-.B -;e. t , daiß man als aufzuarbeitendes Material den bei d«r Destillation -von /Styrol änfailendeir'liückständ ■einsetzt©
    8^ ^erfahr«n ina^h Anspruch 1 Ms 6, ctadurch ig e^ k ^ η η . ζ e 1 ο h ri ie Jt , daß joian &B&- i^u^uairbeiit^endes Jiateri^ den bei der IJesti^latiion von Il^yiptoluol
    9 ο Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als,aufzuarbeitendes Material den Rückstand aus der Divinylbenzol-Destillation einsetzt* -
    "^ -«*>-■ lA-35 823
    10». Verfahren nach Anspruch 1 bis 7» dadurch g e k e η η zeichnet , daß man als aufzuarbeitendes Material ein Gemisch aus etwa 20 bis etwa 80 Gew.-i» Rückstand aus der Destillation von Styrol und etwa 80 bis 20 Gew.-# Rückstand aus der Destillation von Äthylbenzol verwendet«
    ORIGINAL "SMSPEGTED"
DE1908285A 1968-02-20 1969-02-19 Verfahren zum Aufarbeiten der bei der Herstellung von vinylaromatischen Verbindungen und bei der Alkylierung von aromatischen Verbindungen anfallenden, gegebenenfalls schwefelhaltigen Rückstände, zu aromatischen Kohlenwasserstoffen Expired DE1908285C3 (de)

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