DE1908261U - Unterputzgehaeuse fuer installationsgeraete. - Google Patents
Unterputzgehaeuse fuer installationsgeraete.Info
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 12
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/18—Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
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Description
Firma Gebr. Vedder G. m. b. H.
Schalksmühle/Westf.
Schalksmühle/Westf.
. 763 985*30.164
Schalter für die Anordnung in einer Wanddose
Bei Schaltern, die für die Anordnung in einer Wanddose eingerichtet
sind, ist es bekannt, den Schalter sockel, welcher die Kontakte
enthält und die Lager brücke für den Betätigungsmechanismus des bzw. der beweglichen Kontakte trägt, mit einem Tragring auszustatten,
welcher auf dem Rand der Wanddose aufliegt. Die Festlegung des Tragrings an dem Schaltersockel erfolgt dabei über zum Wanddosenboden
weisende und die Spreizkrallen tragende;, einwärts abgewinkelte
Schenkel, welche mit dem Schaltersockel durch Vernietung verbunden sind. Für die Vernietung wurden Hohlnieten verwendet,
die bei Ausstattung mit Inengewinde den Spannschrauben der Spreizkrallen als Mutter dienten oder bei Ausbildung mit glatter
Innenseite die Durchführung dieser Spannschrauben ermöglichten, die mit besonderen, an einer Verdrehung verhinderten Muttern
ausgestattet wurden.
Abgesehen von der Notwendigkeit einer umständlichen und daher fertigungstechnischen nicht erwünschten Vernietung erwies es sich
bei solchen Schaltern als nachteilig, dass die Lagerbrücke unabhängig von dem Tragring an dem Schalter sockel befestigt werden
musste.
Die Erfindung will eine wesentliche Erleichterung und Verbilligung
der Fertigung ermöglichen, die gleichzeitig eine zuverlässigere Festlegung des Schaltersockels und insbesondere eine festere Verbindung
zwischen Sockel und Tragring ermöglicht.
Die Besonderheit der Erfindung besteht darin, dass an den Schenkeln
des Tragrings einwärts vorspringende Zungen angebracht sind, auf welchen die Lager brücke des Schalters auf ruht, und dass Sockel
und Brücke des Schalters durch Schraubenbolzen miteinander verspannt sind. Die Festlegung des aus Sockel und Lagerbrücke bestehenden
Schalter einsatze s an dem Tragring erfolgt somit an zwei verschieden
hoch liegenden Stellen der Tragringschenkel mit dem Erfolg, dass eine festere Halterung für den Einsatz besteht und eine
sehr genaue Lage des Einsatzes mit Bezug auf den Tragring und die Wanddose verwirklicht wird.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird empfohlen, die Lagerbrücke
mit Gewindebohrungen für den Durchtritt der Enden der von der Bodenseite her eingeführten Schraubenbolzen auszustatten. Besondere
Muttern für die Schraubenbolzen werden dadurch überflüssig»
Darüber hinaus empfiehlt die Erfindung, dass die der Schalterabdekkung
zuweisenden Enden der Schraubenbolzen Teil der Befestigung der Abdeckung sind. Der Sockel und die Lagerbrücke brauchen daher
nicht mit Befestigungsstellen für die Schalterabdeckung ausgestattet zu sein.
Für den Anschluss des Tragrings bzw. der Schenkel des Tragrings an dem Schalter sockel haben sich zwei Möglichkeiten als besonders
vorteilhaft erwiesen^ die sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass eine Vernietung zwischen Tragringschenkeln und Sockel in Fortfall
kommt.
Nach der einen Möglichkeit greifen die abgewinkelten Enden der Tragringschenkel unter seitwärts ausladende Sockelansätze, welche
Durchbrüche oder Ausschnitte für die den Spreizkrallen zugeordneten Spannschrauben enthalten. - Nach der zweiten Möglichkeit liegen
die abgewinkelten Enden der Tragringschenkel auf seitwärts ausla-
denden Sockelansätzen, welche Durchbrüche oder Ausschnitte für die den Spreizkrallen zugeordneten Spannschrauben enthalten. !
In den beiden letztgenannten Fällen empfiehlt es sich,, dass die
seitwärts ausladenden Sockelansätze bis zur Unterseite der einwärts vorspringenden, die Lagerbrücke tragenden Zungen der
Tragringschenkel reichen»
Der Gegenstand der Erfindung soll anhand der Zeichnung näher erläutert
werden; es zeigt:
Fig. 1 einen für den Einbau in eine Wanddose fertiggestellten Schaltereinsatz mit Tragring im senkrechten Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht des Einsatzes nach Fig. I3
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Tragring des Einsatzes nach, Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen der Fig. 1 entsprechenden senkrechten Schnitt durch einen Einsatz anderer Ausführung»
Fig. 5 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt bei anderer Ausführung des Tragrings.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen handelt es sich um zweipolige Aus- oder Wechselschalter mit Betätigungswippe, die
auch durch einen Kipphebel ersetzt sein könnte. Anstelle des zweipoligen Schalters könnte auch ein einpoliger Schalter vorgesehen
sein. Darüber hinaus könnte der Einsatz zwei selbständige Schalter mit getrennten Betätigungen, deh. Serienschalter enthalten.
Nach Fig. 1, 2 und 3 besteht der Schaltereinsatz aus einem Tragring
I3 einem Sockel 2 und einer Lagerbrücke 3 für die Schalterbetätigung
4. Der Tragring 1 ermöglicht den Einbau des Einsatzes in eine nicht dargestellte Wanddose. Die Festlegung des Tragrings
in der Wanddose geschieht mithilfe der Spreizkrallen 5, die mithilfe
der Schrauben 6 verstellt werden können» Zu diesem Zweck sind die Spreizkrallen 5 in Schlitzen der Tragringschenkel 7 gelagert,
deren Enden 8 einwärts abgewinkelt sind und unter seitwärts aus-
ladende Ansätze 9 des Sockels 2 greifen. Die Sockelansätze 9 sind mit Durchbrüchen oder Ausschnitten für die den Spreizkrallen zugeordneten
Spannschrauben 6 ausgestattet, deren Muttern 10 innerhalb des Sockels 2 gegen Verdrehung gesichert sind.
Die seitwärts ausladenden Sockelansätze 9 reichen von den einwärts
weisenden Abwinkelungen 8 bis zu den ebenfalls einwärts weisenden Zungen 11 der Tragringschenkel 7. Die Zungen 11 dienen der Lagerbrücke
3 als Auflager.
Die Verbindung des Tragrings 1 mit dem Sockel 2 geschieht mithilfe
der Schraubenbolzen 12, für welche in der Lagerbrücke 3 Gewinde löcher
vorgesehen sind. Auf diese Weise bewirken die Schraubenbolzen 12 gleichzeitig die Verspannung zwischen Lagerbrücke 3 und
Sockel 2.
Die über die Lager brücke 3 vorstehenden Enden der Schraubenbolzen
können in mannigfacher Weise für die Befestigung der nichtdar ge st eilten
Schalterabdeckung ausgenutzt werden, so dass sich besondere Befestigungsstellen
für die Abdeckung an dem Sockel 2 oder an der Lagerbrücke 3 erübrigen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht gegenüber Fig. 1 die Abweichung, dass die einwärts abgewinkelten Enden 8a der Tragringschenkel
7a auf den seitwärts ausladenden Sockelansätzen 9 liegen. Die Schraubenbolzen 12 bewirken daher die Festlegung des Trag»
rings 1 an dem Sockel 2 in einer von dem ersten Ausführungsbeispiel abweichenden Weise.
Die Ausführung nach Fig. 5 entspricht im wesentlichen derjenigen
nach Fig. 1. Die Abweichung besteht darin, dass die Tragringschenkel zwischen der Spreizkrallenhalterung und der zugehörigen einwärts
vorspringenden Zunge 11 geteilt sind. Der den Ring., die Zungen 11
und die oberen Teile 7b der Schenkel umfassende Teil des Tragrings
1 ist an den Zungen zwischen dem Sockel 2 und der Lagerbrücke 3 mittels der Schrauben 12 festgelegt. Die Endteile 7c der
Schenkel sind ebenfalls mittels der Schrauben eingespannt., und zwar
unterhalb der seitwärts ausladenden Sockelansätze 9. Bei dieser Ausführung besteht die Möglichkeit, die Endteile 7c der Schenkel
wegzulassen, fsolls die Spreizkrällen für die Festlegung des Tragrings
bzw. des Schaltersockels in der Wanddose nicht benötigt
werden.
Claims (7)
1. Schalter für die Anordnung in einer Wanddose mit einem Tragring,
welcher über zum Wanddosenboden weisende und die Spreizkrallen tragende, einwärts abgewinkelte Schenkel mit dem Schaltersockel
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schenkeln des Tragringes einwärts vorspringende Zungen angebracht sind,
auf welchen die Lagerbrücke des Schalters aufruht, und dass Sockel
und Brücke des Schalters durch Schraubenbolzen miteinander verspannt sind.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbrücke Ge winde bohrungen für den Durchtritt der Enden der
von der Bodenseite her eingeführten Schraubenbolzen enthält.
3„ Schalter nach Anspruch 1 oder 23 dadurch gekennzeichnet, dass
die der Schalterabdeckung zuweisenden Enden der Schraubenbolzen Teil der Befestigung der Abdeckung sind.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
dass die abgewinkelten Enden der Tragringschenkel unter seitwärts ausladende Sockelansätze greifen, welche Durchbrüche
oder Ausschnitte für die den Spreizkrallen zugeordneten Spannschrauben enthalten,
5. Schalter nach einem, der Ansprüche 1 - 33 dadurch gekennzeichnet,
dass die abgewinkelten Enden der Tragringschenkel auf seitwärts ausladenden Sockelansätzen aufliegen, welche Durchbrüche
oder Ausschnitte für die den Spreizkrallen zugeordneten Spannschrauben enthalten.
6. Schalter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet
dass die seitwärts ausladenden Sockelansätze bis zur Unterseite der einwärts vorspringenden^ die Lagerbrücke tragenden Zungen
der Tragringschenkel reichen.
7. Schalter nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet,,
dass die Tragringschenkel zwischen der Spreizkrallenhalterung und der einwärts vorspringenden Zunge geteilt ist und dass der den
Ring und die Zungen umfassende Teil zwischen Lagerbrücke und Sockel und die Restteile der Tragringschenkel unterhalb der seitwärts
ausladenden Sockelansätze mittels der Schraubenbolzen festgelegt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015257 DE1908261U (de) | 1963-06-25 | 1963-06-25 | Unterputzgehaeuse fuer installationsgeraete. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015257 DE1908261U (de) | 1963-06-25 | 1963-06-25 | Unterputzgehaeuse fuer installationsgeraete. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908261U true DE1908261U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33386562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015257 Expired DE1908261U (de) | 1963-06-25 | 1963-06-25 | Unterputzgehaeuse fuer installationsgeraete. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908261U (de) |
-
1963
- 1963-06-25 DE DE1963V0015257 patent/DE1908261U/de not_active Expired
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