DE1908200A1 - Verfahren zum Einbringen von Vergussmassen im Bauwesen und Vorrichtung zur Durchfuehrung - Google Patents

Verfahren zum Einbringen von Vergussmassen im Bauwesen und Vorrichtung zur Durchfuehrung

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DE1908200A1 DE19691908200 DE1908200A DE1908200A1 DE 1908200 A1 DE1908200 A1 DE 1908200A1 DE 19691908200 DE19691908200 DE 19691908200 DE 1908200 A DE1908200 A DE 1908200A DE 1908200 A1 DE1908200 A1 DE 1908200A1
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    • E01C23/0906Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges
    • E01C23/0953Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges by thermal effect, e.g. cutting by melting, cleaning drying or heating with hot jets
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Description

  • Verfahren zum Einbringen von Vergußmassen im Bauwesen und Vorrichtung zur Durchführung Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einbringen von Vergußmasse, insbesondere bei Fugen im Straßen- und Gleisbau..
  • Dem einwandfreien Schließen von Fugen, die im Straßenbau beispielsweise zwischen Betonplatten und auch zwischen Gleis und Gleiskörper entstenen, wird in steigendem Maße Beachtung geschenkt. Man hat immer mehr erkannt, daß durch ein nicht einwandfreies Schließen dieser Fugen durch Witterungsumstände und dergleichen. sehr schnell eine Zerstörung der Decke von. diesen.
  • Stellen au.s ihren. Lauf nimmt und daß ein. einwandfreies un.d dauerhaftes Verschließen dieser Fugen für die Gesamtlebensdauer der Straßendecke oder des Gleiskörpers von. au.ßerorden.tlicher Bedeutung ist.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß ein Vergießen von Vergußmassen in Baufugen nur dann einen einwandfreien und dauerhaften Verschluß dieser Fugen gewährleisten kann, wenn irgendwelche vorhandene Feuchtigkeit, das heißt Kondenswasserteilchen restlos entfernt sind. Andernfalls findet zwischen der in. die Fugen eingebrachten. Vergu.ßmasse und den. angrenzenden Materialschichten nur ein ungenügender Verbund statt, der sich bald löst und äußeren Einflüssen durch die sich bildenden Ritzen Angriffsmöglichkeiten gibt. Außerdem liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß ein verbesserter Verbund zwischen der eingefüllten Vergußmasse und den Wänden der jeweiligen Fuge zustandekommen kann, wenn die Fugenwände erhönte Temperaturen aufweise.-Diese Bedingungen sind vor allem in dem Winterhalbjahr kaum anzutreffen, so daß während dieser Jahreszeit entweder ein Schließen der Fugen im Bauwesen nicht vorgenommen werden kann, oder aber das Fugenvergießen in einwandfreier Weise nicht möglich ist, so daß mit baldigen Schäden gerechnet werden muß.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren für ein verbessertes Einbringen von Vergußmassen in Baufugen verfügbar zu machen, das eine erhöhte Haltbarkeit des Fugenverschlusses gewährleistet und insbesondere auch ohne Nachteile bei ungünstigen Witterungsbedingungen durchgeführt werden kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß Preßluft auf mehrere hundert Grad erhitzt wird, daß mittels dieser Heißpreßluft gleichzeitig die Fugen gesäubert und sehr stark erhitzt werden und daß unmittelbar danach die Vergußmasse in die Fugen eingebracht wird.
  • Durch die Erhitzung wird Feuchtigkeit ausgetrocknet und eine Erwärmung des Fugenbereichs erzielt, die eine verbesserte Verhaftung gewährleistet.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Preßluft auf ca.
  • 300 bis 400° C erhitzt wird.
  • Eine Verbesserung des Verfahrens besteht darin, daß die Strömungsgeschwindigkeit der Heißpreßluft durch eine venturiartige Düsenanordnung erhöht wird.
  • Zweckmäßig wird die Preßluft überwiegend erhitzt mittels Durchmischung mit Brennerheizgasen.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens macht die Erfindung gleichermaßen eine Vorrichtung ver£-ügbar, die sich durch einen.
  • Heizgase durchströmenden, in Strömungsrichtung sich verjüngenden Düsentrichter auszeichnet, der mit einem, vorzugsweise sich ebenfalls verjüngenden, Mantelringraum für die Preßluft versehen. ist, der mittels eines düsenartigen Ringspaltes sich in der Nähe der Trichtermündung in das Trichterinnere öffnet.
  • Als günstig hat sich eine Ringspaltöffnung von 0,5 mm erwiesen.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß stromoberseitig dem Düsentrichter ein Propangasbrenner zugeordnet ist.
  • Um die Brennerleistung verstellen zu. können, ist der Propangasbrenner längs der Düsentrichterachse verschiebbar.
  • Eine Anpassung an die zu bearbeitende Fuge wird dadurch ermöglicht, daß die Neigung des Düsentrichters in Bezug auf die Bodenfläche venänderbar ist.
  • Zur Eerleichterung des Arbeitsvorganges schlägt die Erfindung in. ihrer Weiterbildung vor, daß der Diisen.trichter auf einem Arbeitswagan. angeordnet ist, auf dem zweckmäßig ein: Propangasbehälter zur Speisung des Brenners vorgesehen. ist In. vorteilhafter Weise ist die Düsen-Brenneranordnung am Wagen seitlich überhängend vorgesehen, um ein.e Bear-beitun.g der Fugen zu erleichtern.
  • Die Erfindung soll anhan.d ein.es Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme au.f die beigefügte schematische Darstellun.g näher erläutert werden.
  • In. der Pigur is-t mit 1 ein. Düsentrichter bezeichnet, der an.
  • seiner Rückseite bei 2 offen ist, ebenso wie an der Mündung 3. Der Düsentrichter 1 ist mit einem sich ebenfalls etwas verjüngenden Mantelringraum 4 versehen, der in der Figur mit gestrichelten Linien ist. Der Mantelringraum 4 öffnet bei 5 mittels eines düsenartigen Ringspaltes von etwa 0,5 mm Breite in der Nähe der Trichtermündung 3 in. das Innere.
  • des Düsentrichters 1.
  • Vom einem nicht dargestellten Druckluftkompressor gelangt Preßlu.ft über den Druckluftschlauch 6 und ein Druckluftrohr 7 bei 8 in den Düsenringraum 4, u.m mit erhöhter Geschwindigkeit durch den venturiartigen Effekt des düsenartigen Ringspalts 5 in das Innere des iüsentrichters 1 und nachfolgend aus der Trichtermündung 3 Richtung der zu bearbeitenden Fuge auszutreten.
  • Dem Düsentrichter 1 ist oberstromseitig ein Propangasbrenner 9 zugeordnet, der am Ende ein.er Gaszuführungsstange 10 sitzt, an. deren. dem Brenner 9 gegenüberliegenden Ende 1-1 ein. Gaszu.-führun£;sschlauch 12 angeschlossen ist, der mit einem Propangasbehälter 13 in. Verbindung steht. Die Gaszuführungsstange wird durch Lagerhülsen 14, 15 geführt, die über Streben 16, 17, 18 am Preßluftrohr 7 festgelegt Bind. Die Lagerhülsen 14, 15 erlauben. ein.e Längsverschiebung des Brenners 9 in. Richtung der Achse des Düsenzylinders 1, wobei mit Hilfe einer Flügelschraube 19 an der Lagerhülse 15 das Gaszuführrohr 10 und damit der Brenner 9 festgelegt werden. kann. Durch eine solche mögliche Veränderung der Lage des Brenn.ers 9 in. Bezug auf den.
  • Düsenzylindei 1 kann der Brenn.vorgang un.d damit die Erhitzung der Preßluft eingestellt werden..
  • Das Preßluftrohr 7 ruh-t mit-tels eines Stützflansches 20 auf einem Auflager .21, das auf dem Rahmen. 22 eines ebenfalls schematisch dargestellten Arbeitswagens 23 sitzt. An. der Längsstrebe 24, die an ihrem oberen. Ende in. einen Handgriff 25 zum Bewegen. des Arbeitswagen.s 23 ausläuft, sind seitlich Auflagehaken 26 in unterschiedlicher Höhe angeordnet. In diese Auflagehaken 26 kann das Preßluftrohr 7 in verschiedener Höhe eingelegt werden, wodurch in Bezug auf die Bodenfläche 27 die Neigung des Düseentrichters 1 mit dem zugeordneten Brenner 9 verändert werden. kann., Eine weitere Erleichterung des Arbeitsvorganges der Fugenbearbeitung mit dem Arbeitswagen 23 besteht darin, daß die Anordnung des Düsentrichters 1 mit dem Brenner 9 seitlich am Arbeitswagen 23 überhängend angeordnet ist. Zu diesem Zweck können die Vorderräder 28 des Arbeitswagens 23 nach innen versetzt angeordnet sein.
  • Der Gasbehälter 13 kann mittels einer nicht dargestellten Klemmvorrichtung auf dem Rahmen 22 des Arbeitswagens 23 festgelegt werden. Um aus Sicherheitsgründen eine Erwärmung des Gasbehälters 13 durch den Brenner 9 zu vermeiden, kann zwischen Gasbehälter und Brenneranordnung 9, 10, 7 eine senkrecht verlaufende Schutzwand, beispielsweise aus Asbest (nicht dargestellt), auf dem Arbeitswagen 23 angeordnet werden.
  • Außerdem ist es möglich, den. Arbeitswagen 23 mit einer lenkung oder einem Eigenantrieb zu. versehen.
  • Zusätzlich können zur Steuerung des Erhitzungsgrades der Preßluft nicht gezeigte Regelventile am Druckluftschlauch 6 un.d am Gaszuführungsschlauch 12 vorgesehen. sein.0 Kommt die Vorrichtung ohne Arbeitswagen 23 zur Anwendung, so empfiehlt es sich zur Erleichterung der Handhabung und zum Schutz des Düsentrichters 1, einen Schleifsporn unterhalb des Düsentrichters 1 anzuordnen.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Einbringen von Vergußmassen im Bauwesen, insbesondere bei Fugen beim Straßen- und Gleisbau, dadurch gekennzeichnet, daß Preßluft auf mehrere hundert Grad erhitzt wird, daß mittels dieser Heißpreßluft gleichzeitig die Fugen gesäubert und sehr stark erhitzt werden und daß unmittelbar danach die Vergußmasse in die Fugen eingebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßlu.ft auf ca, 3000 bis 4000 G erhitzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsgeschwindigkeit der Heißpreßluft durch eine venturi-artige Düsenanordnung erhöht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluft überwiegend mittels Durchmischung mit einem Heizgas erhitzt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Heizgase durchströmenden, in Strömungsrichtung sich verjüngenden Düsentrichter, der mit einem vorzugsweise sich ebenfalls verjüngenden Mantelringraum für die Preßluft versehen ist, der mittels eines düsenartigen Ringspaltes sich in der Hähe der Trichtermündung in das Trichterinnere öffnet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der düsenartige Ringspalt 0,5 mm Breite hat.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Düsentrichter stromoberseitig ein Gasbrenner zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Galsb-eenn.er längs der Düsentrichterachse verschiebbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung des Düsentrichters in Bezug auf die Bearbetungsfläche veränderbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsentrichter auf einem Arbeitswagen angeordnet ist, auf dem zweckmäßig ein Gaszuführungsbehälter zur Speisung des Brenners vor-gesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsentrichter-Brenneranordnung am Wagen seitlich überhängend vorgesehen. ist, um die Bearbeitung der Fugen zu.
erleichtern.
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EP0000642A1 (de) * 1977-07-22 1979-02-07 Thormack Limited Verfahren zum Dichten von Fugen in Brückenfahrbahnen
WO1993008015A1 (de) * 1991-10-25 1993-04-29 Helmut Piller Vorrichtung zur temperierung thermoplastischer beläge
DE102005003738A1 (de) * 2005-01-26 2006-07-27 Richard Rupprecht Fahrbare Vorrichtung mit Brenner und Pressluft zum Reinigen, Schmelzen und Verbreitern von Fugen oder Rissen
CN110883799A (zh) * 2019-12-25 2020-03-17 中铁十九局集团第一工程有限公司 Crtsⅲ型无砟轨道底座板伸缩缝泡沫板切除装置
CN112962999A (zh) * 2021-02-03 2021-06-15 李爱华 一种室内装修用地面凹坑修补设备

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