DE1908186U - Schrapperbuehne. - Google Patents

Schrapperbuehne.

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DE1908186U
DE1908186U DE1964B0059225 DEB0059225U DE1908186U DE 1908186 U DE1908186 U DE 1908186U DE 1964B0059225 DE1964B0059225 DE 1964B0059225 DE B0059225 U DEB0059225 U DE B0059225U DE 1908186 U DE1908186 U DE 1908186U
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DE
Germany
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stage frame
scraper
frame
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subframe
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Expired
Application number
DE1964B0059225
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Marc Breschard
Michel Breschard
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Individual
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Description

ΡΑ70Η30*-6.1(16Ί
PATENTAN WA LT
Dr. Andrei ews 'ei Essen, den 1 . Oktober 1964
43Essen, KettwigerStr.aS ( 22 268/LÖ-)
(Am Hauptbahnhof > Iichtb^
Telefon 25804
Gebrauchsmusteranmeldung
der Herren Jean Marc Breschard
und Michel Breschard,
Libercourt (Pas de Calais)
Prankreich
Schrapperbühne
Schrapperbühnen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einen Unterrahmen mit Gleitkufen und einem Bühnenrahmen mit Auflaufschurre und Auswurföffnung für das Schrappergefäß. Bei den bekannten Schrapperbühnen ist der Bühnenrahmen mit dem Unterrahmen zu einem starren Gestell über Unterrahmen und Oberrahmen verbindende Stützen vereinigt. Das stört bei der häufig nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus erforderlichen Verrückung der Schrapperbühnen, wenn man auch zur Erleichterung dieser Arbeiten bereits vorgeschlagen hat, die Auflaufschurre ihrerseits höhenverschwenkbar an das starre Gestell anzuschließen
Im übrigen sind die bekannten Schrapperbühnen wegen des beschriebenen Aufbaus insbesondere für die halbsteile Lagerung wenig geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schrapperbühne so zu gestalten, daß auf einfache Weise und wenig sperrig ihr Transport oder ihr Umrücken nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus möglich ist, darüber hinaus soll die erfindungsgemäße Schrapperbühne insbesondere für die halbsteile Lagerung geeignet sein.
Die Erfindung betrifft eine Schrapperbühne, insbesondere für die halbsteile Lagerung, bestehend aus einem Unterrahmen mit Gleitkufen und einem Bühnenrahmen mit Auflaufschurre für das Schrappgefäß. Die Erfindung besteht darin, daß der Bühnenrahmen einseitig, vorzugsweise auflaufschurrenseitig, an den Unterrahmen um eine horizontale Achse aufschwenkbar und auf den Unterrahmen auflegbar unmittelbar angelenkt ist und an der anderen Seite zwischen Unterrahmen und Bühnenrahmen eine hydraulische ode pneumatische Zylinderkolbenanordnung angeschlossen ist, mit der der Bühnenrahmen auf den Unterrahmen auflegbar sowie in Arbeitsstellung hebbar ist.
Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklichen. So ist eine bevor zugos Ausführungsform der Erfindung, der wegen ihrer flachen Bauweise besondere Bedautung zukommt, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterrahmen seinerseits in flacher Bauweise aus zwei Längsholmen mit Kufen und verbindenden Traversen sowie Lagerböcken für den Anschluß des Bühnenrahmens ausgeführt ist. Die Zylinderkolbenanordnung ist bei der erfindungsgemäßen Schrapperbühne zweckmäßigerweise mit ihrem
Zylinder um eine horizontale Achse schwenkbar im Buhnenrahmen, die Kolbenstange entsprechend um eine horizontale Achse schwenkbar im Unterrahmen gelagert. Um die Zylinderkolbenanordnung in Arbeitsstellung des Bühnenrahmens zu entlasten, besteht die Möglichkeit , zwischen Unterrahmen und Bühnenrahmen, bevorzugt am Unterrahmen, zusätzlich Stützen anzuordnen, an die der in Arbeitsstellung hochschwenkbare Bühnenrahmen anschließbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Schrapperbühne kann, wie an sich bekannt, auf dem Bühnenrahmen bzw, auf der Bühne zusätzlich eine Vorzugswinde angeordnet sein, so daß ein von dieser Winde betätigtes und an das Vorzugsende des Unterrahmens angeschlossenes Zugmittel nach Umleitung über eine fest angeschlagene Rolle das Vorrücken der Schrapperbühne nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus mit eigener Antriebskraft zuläßt. Bei der erfindungsgemäßen Schrapperbühne ist die Auflaufschurre zweckmäßigerweise erweitert, sie kann ihrerseits gelenkig oder auch starr an den Bühnenrahmen angeschlossen sein.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Schrapperbühne in gleichsam zusammengeklapptem Zustand wenig sperrig transportiert und verrückt werden kann. Nichtsdestoweniger ist sie am Einsatzort einfach in Punktionsstellung zu bringen, nämlich durch bloße Bestätigung der Zylinderkolbenanordnung, die den Bühnenrahmen in Arbeitsstellung hochschwenkt. Wie die Figuren zeigen werden.·?, ist aus diesem Grunde die erfindungsgemäße Schrapperbühne auch insbesondere für die halbsteile Lagerung geeignet. Sie kann aber auch in flacher Lagerung eingesetzt werden, wo die Bühne gleichsam im ganzen eine schiefe Ebene zum Auflauf und zur Entleerung des Schrap pergefäßes bildet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläujbertj es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schrapperbühne in Arbeitsstellung,,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Aufsicht und
Fig. 5 die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schrapperbühne wie in Figur 1, jedoch in zusammengeklapptem Zustand.
Die in den Figuren dargestellte Schrapperbühne ist insbesondere für die halbsteile Lagerung bestimmt. Sie besteht aus einem Unterrahmen 1 mit Gleitkufen 2 und einem Bühnenrahmen 3 mit Auflaufschurre 4 und Auswurföffnung 5 für das Schrappergefäß 6. Erfindungsgemäß ist der Bühnenrahmen J5 an den Unterrahmen 1 um eine horizontale Achse 7 aufschwenkbar und auf den Unterrahmen 1 auflegbar unmittelbar angelenkt. An der anderen Seite befindet sich zwischen Unterrahmen 1 und Bühnenrahmen 5 eine hydraulische oder pneumatische Zylinderkolbenanordnung 8. Man kann jedoch auch mehrere Zylinderkolbenanordnungen vorsehen. Mit dieser ist der Bühnenrahmen ρ auf den Unterrahmen 1 auflegbar (Fig. 3) sowie in Arbeitsstellung hebbar (Fig. 1). Der Unterrahmen 1 ist in besonders flacher Bauweise aus zwei Längsholmen 9 mit Kufen 2 und verbundenen Traversen 1o sowie Lagerböcken 11 für den Anschluß
des Bühnenrahmens 3 ausgeführt. Durch die Lagerböcke 11 kann eine durchgehende Achse 7 durchgesteckt sein, man kann jedoch auch mit Bolzenlagerung arbeiten. Die Zylinderkolbenanordnung ist mit ihrem Zylinder an eine horizontale Achse 15 schwenkbar im Bühnenrahrnen gelagert. Entsprechend ist die Kolbenstange 14 um eine horizontale Achse I5 schwenkbar im Unterrahmen angeordnet.
Um die Zylinderkolbenanordnung 8 zu entlasten, wenn der Bühnenrahmen 3 sich in Arbeitsstellung befindet, ist im Ausführungsbeipsiel und zugleich nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung zwischen Unterrahmen 1 und Bühnenrahmen 3* bevorzugt am Unterrahmen 1, zusätzlich eine Anzahl von Stützen 16 angeordnet, an die dEr in Arbeitsstellung hochgeschwenkte Bühnenrahmen 3 anschließbar ist. Auf dem Bühnenrahmen 3 befindet sich außerdem eine Vorzugswinde 17, von der aus ein Zugmittel 18 über eine an einem festen Punkt angeschlagene Rolle I9 zum vorderen Ende des Unterrahmens 1 geführt ist. Durch Betätigung der Winde 17 kann folglich die erfindungsgemäße Schrapperbühne, wie in Figur 3 angedeutet, bewegt und verrückt werden.
Die Auflaufschurre 4 ist bei der dargestellten Schrapperbühne erweitert, so daß das Schrappergefäß 6 mit Sicherheit in den Bühnenrahmen 3 einläuft, der entsprechende Begrenzungswände 2o aufweist und auch das Gut mit Sicherheit der Abwurföffnung 5 zuführt. Die Schurre 4 kann ihrerseits gelenkig oder auch Starr an den Bühnenrahmen 4 3 angeschlossen sein.
Ansprüche

Claims (1)

  1. B 59 225/8le Gbm Breschard
    Neue Schutzansprüche
    1. Schrapperbühne, insbesondere für die halbsteile Lagerung, bestehend aus einem Unterrahmen mit Gleitkufen und
    einem Bühnenrahmen mit Auflaufschurre sowie Auswurföffnung für das Schrappergefäß, dadurch gekennzeichnet, daß der Bühnenrahmen (5) an einer Seite mittels horizontalter Gelenkachse (7) an den Unterrahmen (l) angelenkt, sowie an der
    anderen Seite mittels einer einstellbaren Zylinderkolbenanordnung (8) gegen den Unterrahmen (l) abgestützt ist.
    2. Schrapperbühne nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß der Unterrahmen (l) aus zwei Längsholmen (9) mit Kufen (2) und verbindenden "Traversen (10) sowie Lagerböcken (11) für den Anschluß des Bühnenrahmens (3) ausgeführt ist.
    5. Schrapperbühne nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder der Zylinderkolbenanordnung (8) mittels Gelenk (15) schwenkbar am Büftnenrahmen (5) und die Kolbenstange"(l4) entsprechend schwenkbar im Unterrahmen (1) gelagert ist.'
    4. Schrapperbühne nach den Ansprüchen 1 bis ~5, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen Unterrahmen (l) und Bühnenrahmen (3), bevorzugt am Unterrahmen (l), zusätzliche Stützen (l6) angeordnet sind und daran der Bühnenrahmen (3) anschließbar ist.
    5. Schrapperbühne nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bühnenrahmen (5) außerdem eine Vorzugswinde (17) angeordnet ist.
    6. Schrapperbuhne nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Schurre (4) ihrerseits mit Hilfe eines Gelenkes oder starr an den "Bühnenrahmen (;?) angeschlossen ist.
    Patentanwalt Dr. Andrejewski
    Sohitfzanspr.) isr die zule-fct öinafirSichiC; sis weichf vcn öer h Bdeulurtg der Abweichung ist nisht g
    fassung der ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtiiöhe Bsdeulung der Abweichung ist nitht Die ursprünglich eingereichten Untariagsn banden sich in dsn Arrisokten. Sie können jsderzsir ofcne t eines rectoitehen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiavon auch rot*kopten oder Pitmneqative zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, GebrauchsmustersteUa.
DE1964B0059225 1964-10-06 1964-10-06 Schrapperbuehne. Expired DE1908186U (de)

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