DE1908135U - Klebebandabroller. - Google Patents

Klebebandabroller.

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DE1908135U
DE1908135U DEO7828U DEO0007828U DE1908135U DE 1908135 U DE1908135 U DE 1908135U DE O7828 U DEO7828 U DE O7828U DE O0007828 U DEO0007828 U DE O0007828U DE 1908135 U DE1908135 U DE 1908135U
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen einfachen Handabroller mit Reißkante zur Abgabe und Aufbewahrung von Klebebändern.
Klebebänder in kleineren Mengen von einigen Metern Länge kommen normalerweise lose in den Handel. Da sie sich aber, insbesondere wenn es sich um Kunststoffselbstklebebänder handeltj ohne Hilfsmittel schlecht oder garnicht in der gewünschten Länge abtrennen lassen, hat man Behälter mit ent~ sprechenden Einrichtungen zum Ablängen geschaffen, die aber oft nicht zur Hand sind. Außerdem sind sie teuer, wodurch ihre Verbreitung begrenzt ist. So wurden einige Vorrichtungen zum Abtrennen der Klebebänder in der gewünschten Länge geschaffen, die direkt an der Bandspule angebracht sind. Man hat z. B. die äußere Kante der Spulenflansche abgeschrägt und gezahnt, wodurch ein leichtes Abreißen, allerdings nur in einem Winkel zur Bandachse, ermöglicht wird. Bei einer anderen Konstruktion sind die beiden Spulenflansche etwa fingerbreit über dem Außendurchmesser der vollen Spule durch einen Steg verbunden, wobei dieser Steg eine Kante mit Schneidezähnen zum Abtrennen besitzt. Normalerweise faßt man den Spulenkörper an den beiden Flanschen an, wodurch diese zusammengedrückt werden und die Spule festklemmen. Die Spule wird am Abrollen gehindert und so die Bedienung unnötig erschwert. Weiterhin sind Vorrichtungen bekannt, bei der rechtwinklig zu einer Seitenwand ein Steg mit einer Schneidekante angebracht ist, wodurch ein Abtrennen quer zur Bandachse möglich ist. Nachteilig wirkt sich hier die ungünstige Form aus.
Erfindungsgemäß wird ein einfacher Handabroller geschaffen, der nach den neuesten Erkenntnissen der Spritztechnik konstruiert ist und sowohl als Verpackung, Ständer und Abtrennvorrichtung dient. Die günstige Form ermöglicht äußerste Materialausnutzung und dadurch billige Massenherstellung.
Ein kastenförmiger Körper aus elastischem Kunststoff wird aus zwei Wänden, die durch. Stege in etwas mehr als Spulenbreite an den Seitenkanten miteinander verbunden sind gebildet, wobei in der Mitte geteilte Stege, die mit einer Verzahnung gegen seitliche Verschiebung versehen sind, die beiden Wände am Boden gegeneinander abstützen. An den Innenseiten der beiden Wände sind Führungsnasen angebracht, deren untere Begrenzung Abschnitte eines Halbkreises bilden, der etwa dem Durchmesser der Bandspule entspricht. Die Führungsnasen sind entgegen der Einführrichtung der Kebebandspule abgeschrägt. Bei Einlegen einer Bandspule drückt diese auf die abgeschrägten, Flächen. Da die Vorrichtung aus elastischem Material besteht und außerdem die Stege am Boden geteilt sind, können die Seitenwände auseinanderweichen, bis die Spule ihre richtige Lage eingenommen hat. Dann federn die Wände wieder zusammen, und die Klebebandspule wird von den Unterkanten der Führungsnasen gehalten und rund geführt. Durch die seitlichen und unteren Stege wird verhindert, daß die Wände bei Gebrauch der Vorrichtung zusammengedrückt werden können und die Spule festklemmen. Nach Verbrauch des Klebebandes kann die leere Spule leicht entfernt werden, indem man durch Druck auf die Stege an den Schmalseiten die Wände auseinanderdrückt, wodurch die Führungsnasen die Spule freigeben.
Anhand einer Zeichnung soll ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht von links, Fig. 5 eine Draufsicht und
Pig. K eine Seitenansicht einer mittleren Führungsnase.
Die nachfolgend Klebebandabroller genannte Vorrichtung besteht aus zwei Wänden 1, die durch die Stege 2 und 3 so miteinander
verbunden sind, daß ein Zwischenraum von etwas mehr als der Spulenbreite zwischen den Wänden 1 entsteht. Die Stege 2 und 5 können auch diagonal gegenüberliegen. Der Steg 5 hat eine abgeschrägte und gezahnte Oberkante 4 zum abtrennen des Klebebandes. An den Innenflächen der Wände 1 sind Führungsnasen 9 so angebracht, daß ihre Unterkanten Kreisbogenab~ schnitte mit dem Innendurchmesser der Spule bilden. Fig. 4 zeigt, daß die Führungsnasen nach oben, also entgegen der Einlegerichtung der Klebebandspule, abgeschrägt sind. Am Boden stützen die Stege 5* 6 und 7 die beiden Wände 1 gegeneinander ab. Um mögliche Ausführungsformen der Verzahnung gegen seitliche Verschiebung zu zeigen, ist bei dem Steg 5 eine Spitze 8 mit einer entsprechenden Einkerbung gezeigt, während der Steg 7 eine halbkreisförmige Ausbuchtung 10 hat.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Kiebebandabroilers nach dem Erfindungsgedanken mit symmetrischem Aufbau zeigen
Fig. 5 im Schnitt, wobei die Lage der Klebebandspule
strichpunktiert angedeutet ist, Fig. 6.in einem Querschnitt und
Fig. 7 in der Draufsicht.
Die beiden hier rechteckigen Wände 11 sind ebenfalls an den Seitenkanten durch Stege 12 verbunden. Es ist je eine Schneidekante 17 an der Eckkante der unteren Stege I5 vorhanden. Diese sind wieder geteilt, um ein Aufweiten zu ermöglichen. Die beiden'seitlich liegenden Stege 15 und der mittlere Steg 16 haben hier spitze Zähne und entsprechende dreieckförmige Aussparungen gegen seitliche Verschiebung und zur Erreichung größerer Stabilität. Da die beiden Führungsnasen 14 stärker sind als die Führungsnasen 15, kann bei letzteren auf eine Abschrägung verzichtet werden, zum Aufweiten des Kiebebandabroilers beim Füllvorgang genügen Schrägflächen an den Führungsnasen 14 (Fig. 6).
Der symmetrische Aufbau des Kiebebandabroilers gestattet es, die Klebebandspulen in beliebiger Richtung einzulegen, da an
jeder Seite eine Reißkante ist. „4„
Ansprüche

Claims (1)

  1. Ρ.Α,6/1542·2«.Β4
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung aus elastischem Werkstoff zur Aufbewahrung und Abgabe von Klebebändern mit einer Reißkante zum Abtrennen., bestehend aus zwei an den Seitenkanten durch Stege verbundenen Wänden, die an ihren Innenflächen eine Einrichtung zur Rundführung und Halterung der Klebebandspule tragen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der oder die an den Unterkanten der beiden Wände befindlichen Stege in der Mitte geteilt sind, und daß die Rundführung der Bandspule durch parallele Führungsnasen erfolgt, deren untere Begrenzungen Kreisbogenabschnitte eines Halbkreises mit dem ungefähren Innendurchmesser der Klebebandspule bilden.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die an den Unterkanten der beiden Wände ange~ brachten Stege mit ineinandergreifenden Vorsprüngen versehen sind, die eine seitliche Verschiebung der Stegabschnitte verhindern.
    35. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Innenflächen der beiden Wände angeordneten Führungsnasen ganz oder teilweise entgegen der Einlegerichtung der Klebebandspule abgeschrägt sind.
    k-. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Reißkanten angeordnet sind.
DEO7828U 1964-09-24 1964-09-24 Klebebandabroller. Expired DE1908135U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO7828U DE1908135U (de) 1964-09-24 1964-09-24 Klebebandabroller.
AT868365A AT273729B (de) 1964-09-24 1965-09-23 Klebebandabroller

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO7828U DE1908135U (de) 1964-09-24 1964-09-24 Klebebandabroller.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1908135U true DE1908135U (de) 1965-01-07

Family

ID=29793268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO7828U Expired DE1908135U (de) 1964-09-24 1964-09-24 Klebebandabroller.

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT273729B (de)
DE (1) DE1908135U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT273729B (de) 1969-08-25

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