DE1908105A1 - Maschine zum Bedrucken,Lackieren oder Etikettieren von Hohlkoerpern,beispielsweise Tuben - Google Patents

Maschine zum Bedrucken,Lackieren oder Etikettieren von Hohlkoerpern,beispielsweise Tuben

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DE1908105A1
DE1908105A1 DE19691908105 DE1908105A DE1908105A1 DE 1908105 A1 DE1908105 A1 DE 1908105A1 DE 19691908105 DE19691908105 DE 19691908105 DE 1908105 A DE1908105 A DE 1908105A DE 1908105 A1 DE1908105 A1 DE 1908105A1
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    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Mascnine zum Bedrucken, Lackieren oder Etikettieren von Hohlkorpern, beispielsweise Tuben.
  • Die Erfindung betrifft eine Mascnine zum Bedrucken, Lackieren oder Etikettieren von nohlkorpern, beispielsweise Tuben, die aus mehreren hintereinandergeschalteten, jeweils einen werkstücktrager in Gestalt eines Revolverkopfes entnaltenden Bearbeitungsgruppen bestent, die durcn eine endlose torderkette miteinander verbunden sind, deren einzelne Glieder jeweils einen Aufsteckdorn tragen, von denen jeder einen nohlkorper wahrend des Transports aufgesteckt tragt, der um anschließend auf die zugeordnete .1alterungsspindel des evolverkopfes aufgescnoben werden zu können, mit dilfe einer Abnahmevorrichtung abgenommen wird, die ein unterhalb der Förderketten angeordnetes endloses Kettenpand enthält, das mit dem unteren Trum der Förderkette mit gleicher Geschwindigkeit umläuft.
  • Bei den bekannten Anordnungen der nier in trage stehenden Art kann man die Gefanr einer Besonadigung der Holkörper oder der auf diesen bereits aufgebrachten Farb- oder Lackschnicht nicht immer vermeiden, oder aber diese bekannten Anordnungen haben einen komplizierten Aufbau. Das Ziel der vor liegenden Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Anordnung der nier in Frage stehenden Art zu scnaffen, die einfach im Aufbau ist und bei der die Abnanme der Honlkörper onne Schwierigkeiten vorgenommen werden kann.
  • Zu dem oben genannten Zweck ist gemäB der Erfind@ng oei der neuen ascnine vorgesenea, daß die geradlinig verlaufende Langsmittelachse des oberen Trams des enddlosen Kettenbandes der Abnanmevorrichtung mit der Langsmittelachse des sicn nach derselben Seite erstreckenden unteren Trums der Förderkette, dessen Ebene parallel zu derjenigen des oberen arams des Kettenbandes verlauft, einen spitzen winkel von z.B. 30° bildet, daß jedem Aufsteckdorn der Förderkette zwei Auflagestifte am Kettenband zugeordnet sind, deren Abstand zueinander in ae ttenlangsricntung gemessen kleiner als der nohlkörperdurchmesser ist, und daß der rechtwinklig zur Kettenlängsrichtung gemessene Abstand zwischen den dem Aufsteckdorn zugewandten Flächen der Auflage stifte und der den Auflagestiften abgewandten Fläcne des Aufsteckdorne kleiner als der Durchmesser des Hohlkörpers ist. hierbei Können z.B. die Längsachsen der Auflagestifte des Kettenbandes mit denjenigen der Aufsteckdorne der Förderkette jeweils einen spitzen Winkel von z.B. 30° miteinander bilden, der etwa dem @inkel zwiscnen den Längsmittelacnsen des Kettenbandes und der Förderkette ntspricht. ie längsachse der Auflage stifte des Kettenbandes und diejenigen der Aufsteckdorne der Förderkette Konnen jedoch z.B. aucn zueinander parallel verlaufen. Zwecsmäßig ist das Kettenband mit seinen UmlenKrollen und dem ihm zugeordneten Getriebe in einem Rahmen gelagert, der am Gestell der Mascnine in Bandlängsrichtang verstellDar angebracht ist und dessen Winkelstellung gegenüber dem zugeordnsten unteren irum der Förderkette veränderlic@ und einstellbar ist. Vorteilhafterweise haben der obere Tram des Kettenbandes and der untere Trum der Förderkette einander etwa entsprecnende Längen und sind sie unter einem solchen Winkel zueinander angeordnet, daß der in Kettenbewegungsrichtung gesenen erste Aufsteckdorn der Förderkette sich mit den entsprecnenden Xuflagestiften des Kettenbandes zumindest zu einem wesentlicnen Teil überdeckt, die nacnfolgenden Aufsteckdorne gegenüber den zugeordneten Auflage stiften in axialer Richtung der Dorne versetzt sind und die in Kettenbewegungsrichtung gesehen letzten Auflage stifte sich ausserhalb des zugehörigen Aufsteckdorns befinden, derart, daß die Hohlkörper im Verlaufe der Umlaufbewegung aer Förderkette und des Kettenbandes von der Förderkette allmählich vollständig abgezogen werden.
  • Vorzugsweise ist hierbei das Kettenband mit seinen Umlenkrollen und dem ihm zugeordneten Getriebe in einem Rahmen gelagert, der die Gestalt eines Parallelogramms hat, dessen Längsseiten parallel zur Längsmittelachse des Kettenbandes verlaufen und dessen querseiten parallel zu den Aufsteckdornen der Förderkette bzw. den Halterungsspindeln des Werkstückträgers verlaufen. Hierbei können z.B. die Auflagestifte mit den zugehörigen Kettengliedern beweglich, z.B.
  • jeweils über ein Kugelgelenk oder ein Universalgelenk verbunde sein. Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet es, die auf den Aufsteckdorn der Forderkette nerantmnsportierten Hohlkörper ohne Bescnädigung abzunenmen und an die Halterungsspindeln des Revolverkopfes, der als Werkstücktrager dient, weiterzugeben. Der Aufbau der neuen Vorricntung ist hierbei denkbar einfacn.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn dem revolverkopfseitigen nde des Kettenbandes ein Ausstoßorgan zugeordnet ist, das die ankommenden Hohlkörper zwiscnen den sie traenden Auflage stiften herausstößt. Auf diese eise wird erreicht, -1aß evtl. an den Auflagestiften haftende nohlkörper, die z.B.
  • nach dem Lackieren oder Bedrucken mit Farbe an den Auflagestiften festkleben, von den Auflagestiften abgenommen werden, ohne daß eine Bescnädigung der @ohlkörper oder Störungen im Betrieb zu befürchten sind.
  • In der Zeichnung sind Ausfahrungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung gemaß der Erfindung in einer Seitenansicht in scnematischer Darstellung, Fig. 1a eine Einzelheit der Anordnung nach ig. 1 in einer Seitenansicht in größerem Maßstab, Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einer Draufsicht ebenfalls in schematischer DarsteLlung, Fig. 3a die Anfangspartie des Kettenbandes der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Draufsicht teilweise gescnnitten, Fig. 3b die Partie am -anderen axialen Ende des Kettenbandes der erfindungsgemäßen Vorrichtung ebenfalls in einer Draufsicht teilweise gescnnitten, Fig. 4a und 4b die Anfangspartie und die endpartie einer Variante des Kettenbandes nach Fig. 3a und 3b ebenfalls jeweils in einer Draufsicnt teilweise gescnnitten, Fig. 5 eine Einzelheit der erfindungsgemaßen Vorrichtung in einer Seitenansicht i« schematischer Darstellung und Fig. 6a und 6b zwei einander entsprechende Einzelheiten von zwei Varianten der erfindungsgemaßen utorrichtung in einer Draufsicnt teilweise geschnitten.
  • Die in der Zeichnung dargeste@lte @aschine zum Bedrucen, Lackieren oder Etikettieren von Hohlkörpern, beispielsweise Tuben, besteht aus menreren nintereinandergeschalteten Bearbeitungsgruppen, von denen lie el-ne Gruppe z.B. zum Lackieren und die nächste Gruppe zum Bedrucken von Tuben od.dgl. dient, oder umgekehrt, und die jeweils einen werkstückträger in Gestalt eines Revolverkopfes entnalten.
  • Solche Bearbeitungsgruppen sind nach eine endlose Förderkette miteinander verbunden, die z.3 auch durch einen Trockenofen hindurchführen kann und deren einzelne Glieder jeweils einen Aufsteckdorn tragen1 von denen jeder Dorn einen Rohlkörper wahrend des Transports aufgesteckt trägt.
  • Die Hohlkörper werden vom Xevolverkopf einer Bearbeitungsgruppe mit Hilfe einer Umsteckvorrichtung abgenommen und auf einen entsprechenden Aufsteckdorn dr Förderkette aufgesteckt, am anderen Ende werden die @onlkörper mit Hilfe einer abnahmevorrichtung von den Aufsteckdornen der Kette abgenommen, um anschließend auf die zugeordnete Halterungsspindel des Revolverkopfes aufgeschoben zu werden. Nie bei bekannt @ n A@ordnungen der hier in Frage stenenden Art entnalt diese Abnanmevorrichtung bei dem in der Zeichnung dargeste@lten Ausführungsbeispiel ein unterhalb der 'örderkette angeordnetes endloses Kettenband, das mit dem unteren Trum der Förderkette mit gleicher Geschwindigkeit umlauft.
  • Die abnahmevorrichtung der erfindungsgemaßen Anordnung entnält ein Kettenband 1, dessen oberer Trum 6 eine Långsmittelacnse 2 besitzt, die mit der Langsmittelachse 5 des sich an derselben Seite erstrecsenden unteren Trums 3 der Förderkette 4 ein spitzen Winkel # von z.B. 30° bildet.
  • Die Ebene des unteren Trums 3 der Förderkette 4 und des oberen Trums 6 des Kettenbandes 1 verlaufen hierbei parallel zueinander. Jedem Aufsteckdorn 7 der Förderkette sind nierbei zwei Auflagestifte 8a, 8b am Kettenband zugeordnet, deren Abstand "a" in Kettenlängsrichtung gemessen kleiner als der Durchmesser "d" der Hohlkörper 20 ist, die auf den aufsteckdornen der Förderkette aufgesteckt herankommen.
  • Weiterhin ist der rechtwinklig zur Kettenlängsrichtung gemessene Abstand "b" zwischen den dem Aufsteckdorn zugewandten Flächen 9a, 9b der Auflagestifte und der den Auflagestiften abgewandten Fläche lo des Aufsteckdorns 7 kleiner als der Durchmesser "d" des Hohlkörpers 20. Die Langsachsen der Auflage stifte des Kettenbandes können hierbei mit den Längsachsen der Aufsteckdorne der Förderkette einen spitzen Winkel von z.B. 30° bilden, wobei dieser Winkel dem Winkel # entspricht. Die Längsachsen der Auflagerstifte des Kettenbandes und diejenigen der Aufsteckdorne der Förderkette können jedoch auch zueinander parallel verlaufen.
  • Das Kettenband ist um Umlenkrollen 13a, 13b herumgezogen, von ionen die ein über ein Getriebe 14a, 14b mit dem ein trieb der Forderkette gekoppelt ist. Diese treibende Verbindung kann z.B. lösbar ausgeoildet sein. Da es sien nier um oeKannte Elemente handelt, wir nicht näher darauf eingegangen.
  • Das Kettenoand mit seinen umlenkrollen ist zusammen mit dem ihm ugeordneten Getriebe in einem Ra@men gelagert, der am Gestell der Mascnine in Bandlangsrichtung gemeß pfeil 12 verstellbar angebracht ist und dessen Winkelstellung gegenüber dem zugeordneten unteren Trum der Förderkette gemäß den Pfeilen 13 veränderlich sein kann. Dieser Rahmen besteht aus zwei zueinander und zur Längsmittelachse des Kettenbandes parallelen Langsschienen 14a 14b' und zwei die axialen Enden der Langsscnienen miteinander verbindenden Querschienen, wobei er zweckmäßigerweise auch noch mindestens eine Versteifungsstange 16 besitzt, die zwischen den Längs schienen vorzugsweise in paralleler unordnung zu den Querschienen verläuft und hierbei die Längs schienen miteinander verbinaet. Der obere Trum des Kettenbandes und der untere Trum der Förderkette - die in zueinander parallelen ebenen enthalten sind - haben einander etwa entsprechende Längen und sind unter einem solchen Winkel zueinander angeordnet, daß der in Kettenbewegungsrichtung gesehen erste Aufsteckdorn der Förderkette sich mit den entsprechenden Auflage stiften des Kettenbandes zumindest zu einem wesentlichen Teil überdeckt, die nachfolgenden Aufsteckdorne gegenüber den Auflagestiften in axialer Ricntung der Dorne versetzt sind und die in Kettenbewegungsricntung gesenen letzten Auflage stifte sicn aussrhalb des zugenörigen Aufsteckdorns befinden. Diese Wirkungsweise und Anordnung ist insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich. Es ergiot sich bei einer solchen Anordnung, daß die Hohlkörper im Verlaufe der Umlaufbewegung der Förderkette und des Kettenbandes allmählich immer weiter von der Förderkette abgezogen werden, bis sie zum Echluß nur noch auf den Auflage stiften des Kettenbandes aufliegen.
  • Im Hinblick darauf, daß einerseits das Kettenband eine schräg zur Förderkette und somit auch zu den Halterungsspindeln des Revolverkopfes verlauf ende Bann verfolgt und andererseits die Hohlkörper den @alterungsspindeln am Ende der Bahn des Kettenbandes in achsparalleler Lage dargeboten werden müssen, sind die Auflagestifte mit den zugehörigen Kettengliedern beweglicn verbunden, wobei sie an ihrem axialen Ende mit de zugenörigen Kettenglied jeweils über ein Kugelgelenk oder Universalgelenk in Verbindung stehen. Die Anordnung kann hierbei gemäß Fig. 6a so getroffen sein, daß mit jedem Kettenglied 25 z.B. über einen Winkel 26 und einen Halter 28 eine Kugel 2 verbunden ist, die in eine Ausnenmung 30 am entsprechenden axialen Ende des zugehörigen Auflagestiftes 31 nach allen Seiten frei beweglich eingreift. Jie Anordnung kann gemäß Fig 6b z.B. auch so getroffen sein, laß an den axialen n:ien der Auflagestifte 32 jeweils sine Kugei 33 befestigt ist, an der ein Verbindungsglind 34 nacn allen Seiten beweglich angreift, das mit dem zugenorigen Kettenglied 35 verbunden ist.
  • Das Kettenband mit seinen Unlenkrollen und dem ihm zugeordneten Getriebe ist hierbei in einem Rahmen gelagert, wie insbesondere aus Fig. 4a, 4b hervorgeht, der die Gestalt eines Parallelogramms hat, dessen Langsseiten 40, 41 parallel zur Längsmittelachse des Kettenbandes verlaufen und dessen uerseiten 42, 43 parallel zu den Äufsteckdornen 44, 44' der Forderkette bzw. zu den Halterungsapindeln des Werkstücktragers verlaufen. Die Anordnung ist hierbei wieder so getroffen, auf die Auflage stifte die Hohlkörper @@ Ende der Bann in acnsparalleler Anordnung den @alterungsspindeln des als werkstückträger fungierenden Revolverkopfes darbieten. Auch nier sind Versteifungsstangen 45 vorgesehen, der Antrieb erfolgt über d3s Getriebe 46, 47 (z.B. ein Sc@erenrad), 48.
  • Dem Kettenband ist auch noch ein Aussto@organ 20 zugeordnet, das die ankommenden @onlkörper zwischen den sie tranenden A@flagestiften nerausstost, @m auf diese weise zu ver@indern, daß die nohlkorper am @nde des Weges an den Auflagestiften Klaben bleiben. Dieses Ausstoßprgan bestent aus einer mit dem hettenband umlaufenden Walze z.B. aus kunststoffmat@rial, die gegenüber dem vom endlosen kettenband im Bereicn des @bergangs zwischen dem oberen Irum und dem unteren Trum beschriebenen Kreisbogen 21 (vgl. Fig. 5) so exzentrisc@ angeordnet ist, da: der Ümfang der walze Dei 22 über diesen Kreisbogen vorsteht. Die als Ausstoßorgan dienende Walze ist an einer zu den Auf steckdornen des Revolverkopfes parallelen lagerachse 23 drehbar gelagert, die am Rahmen angebracht ist (vgl. Fig. 3b). Das Kettenband besteht bei der in Fig. 3b gezeigten Ausführungsform aus zwei an den beiden Längsschienen 50a, 50b des Rahmens gelagerten Ketten, zwischen denen die Auflage stifte ftir die Hohlkörper verlaufen, wobei die als Ausstoßorgan dienende Walze 20 zwischen den beiden retten des Kettenbandes gelagert ist, indem die Lagerachse 23 der Walze über die Büchse 51 an einem Halterungsarm 52 drehbar gelagert ist, der an der Innenseite der einen der beiden Längsschienen (z.B. Schiene 50b) zwischen diesen Längsschienen mit Hilfe der Bolzen 53, 54 angebracht ist, wobei die Versteifungsstange 55 durch die Bohrung 56 des Halterungsarms hindurchgeht. Die Walze 2c besteht hierbei aus zwei Hälften 20a, 20b, die von den axialen n£nden der Lagerachse her auf diese aufgesteckt und an dieser mit ihr drehbar angebracht sind. Der Halterungsars greift zwischen den Walzenhälften hindurch an der Büchse 51 an, in der die Lagerachse 23 drehbar gelagert ist. Die als Ausstoßorgan dienende Walze weist Nuten 58 auf, die an ihrem Umfang entlang in den Abständen zwischen den Auflage stiften des Kettenbandes entsprechenden Strecken (die in Fig. 5 bei 57a 57b angedeutet sind) etwa gleichmäßig verteilt sind und sich in Walzenlängsrichtung erstrecken. Beim Umlaufen - die Bewegung der Walze geschieht im zeitlichen Gleichklang mit der Bewegung des Kettenbandesstossen die über den Kreisbogen 21 vorstehenden Partien 22 jeweils die zwischen zwei Auflage stiften 57a, 57b aufliegenden Hohlkörper aus dem Zwischenraum zwischen zwei Auflage stiften heraus, wobei die Auflagestifte 57a, 57b selbst jeweils in den Nuten 58 aufgenommen werden.

Claims (18)

  1. Ansprüche
    Qi Maschine zum Bedrucken, LacKieren oder z.tikettieren von Hohlkörpern, beispielsweise Tuben, die aus mehreren nintereinandergeschalteten, jeweils einen Werkstückträger in Gestalt eines Revolverkopfes enthaltenden Bearbeitungsgruppen besteht, die durch eine endlose Förderkette miteinander verbunden sind, deren einzelne Glieder jeweils einen Aufsteckdorn tragen, von denen jeder einen Hohlkörper während des transports aufgesteckt trägt, der,um anschließend auf die zugeordnete Halterungsspindel des Revolverkopfes aufgeschoben werden zu können, mit Hilfe einer abnanmevorrichtung abgenommen wird, die ein unterhalb der Förderkette angeordnetes endloses Kettenband enthält, das mit dem unteren Trum der Förderkette mit gleicher Geschwindigkeit umläuft, dadurch gekennzeicnnet, daß die geradlinig verlaufende Längsmittelachse des oberen Trums des endlosen Kettenbandes der Abnahmevorrichtung mit der Längsmittelachse des sich nach derselben Seite erstreckenden unteren Trums der Förderkette, dessen Ebene parallel zu derjenigen des oberen Trwiis des Kettenbandes verlauft, einen spitzen Winkel von z.B. 300 bildet, daß jedem Aufsteckdorn der Förderkette zwei Auflagestifte am Kettenband zugeordnet sind, deren Abstand zueinander in Kettenlängsricntung gemessen kleiner als der Hohlkörperdurchmesser ist, und daß der rechtwinklig zur Kettenlängsrichtung gemessene Abstand zwischen den dem Aufsteckdorn zugewandten Flächen der Auflage stifte und der den Auflagestiften abgewandten Fläche des Aufsteckdorns kleiner als der Durchmesser des Hohlkörpers ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Auflagetifte des Kettenbandes mit denjenigen der Aufeteckdorne der Förderkette j seils einen spitzen Winkel von z.B. 300 miteinander bilden, der etwa dem Winkel zwischen den Längsmittelachsen des Kettenbandes und der Förderkette entspricht.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Auflage stifte des Kettenbandes und diejenigen der Auf steckdorne der Förderkette zueinander parallel verlaufen.
  4. 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Auflagestifte enthaltende Kettenband von einem Getriebe aus angetrieben wird, das mit dem Antrieb für die Förderkette in z.B. lösbarer treibender Vrbindung stent.
  5. 5. Maschine nacn Aspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenband um an den beiden axialen Ende@ der Kettentrume angeordnete Umlenkrollen herumgezoren ist, von denen die eine über das Getriebe mit dem Antrieb für die }i;'örqerkette gekoppelt ist.
  6. 6. Ma chine nach anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenband mit seinen Umlenkrollen und dem ihm zugeordneten Getriebe in einem Rahmen gelagert ist, der am Gestell der Maschine in Bandlängerichtung verstellbar angebracht ist und dessen Winkelstellung gegenüber dem zugeordneten unteren Trum der Forderkette veränderlich und einstellbar ist.
  7. ascnine nc einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenband mit seinen Umlenkrollen nd dem him zugeordneten Getriebe in einem Rahmen gelagert ist, der aie @@@talt eines Parallelograrms hat, dessen Eangsseiten @@@rallel zur Langsmittelachse des Kettenbandes verlaufen un@ dessen Querseiten parallel zu den Aufsteckdorne aer Sorderk-tte bzw. den nalterungsspinleln des Werkstücktragers verlaufen.
  8. 8. Maschine nacn Anspruch 6 oder 7, dadurcn gekennzeichnet, deß der Ranmen zwei zueinander und zur Langsmittelachse des Kettenosndes parallele Läangsschienen und zwei die axialen Enden der Längsscninen miteinancier verbindende Querschienen sowie zweckmäßigerweise auch noch mindestens eine zwischen den Längsschienen verlaufende Versteifungsstange besitzt, welche die Längsschienen miteinander verbindet.
  9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Trum des Kettenbandes und der untere Trum der Förderkette einander etwa entsprechende Längen haben und unter einem solchen Winkel zueinander angeordnet sind, daß der in Kettenbewegungsrichtung gesehen erste Aufsteckdorn der Förderkette sich mit den entsprechenden Auflage stiften des Kettenbandes zumindest zu einem wesentlichen Teil überdeckt, die nachfolgenden Aufsteckdorne gegenüber den zugeordneten Auflage stiften in axialer Richtung der Dorne versetzt sind und die in Kettenbewegungsrichtung gesehen letzten Auflage stifte sich ausserhalb des zugehörigen Aufsteckdorns befinden, derart, daß die Hohlkörper im Verlaufe der Umlaufbewegung der Förderkette und des Kettenbandes von der Forderkette allmählich vollstandig abgesogen werden.
  10. 10. Mascnine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestifte mit den zugen@rigen Kettengliedern beweglich verbunden sind.
  11. 11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeicnnet, daß die Auflage stifte an ihrem axialen Ende mit den zugehörigen Kettengliedern jeweils über ein Kugelgelenk oder Universalgelenk verbunden sind.
  12. 12. Maschine nach Aaspruch 11, dadurcn gekennzeichnet, daß mit jedem Kettenglied eine Kugel verbunden ist, die in eine Ausnehmung am entsprechenden axialen Enue des zugehörigen Auf lage stiftes nach allen Seiten frei beweglich eingreift.
  13. 13. Mascnine nach Ansprüche 11, dadurcn gekennzeichnet, da an den sialen nnden der Auflagestifte jeweils eine Kugel befestigt ist, an der ein Verbindungsglied nach allen Seiten beweglich angreift, das mit dem zugenörigen Kettenglied verbunden ist
  14. 14. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, daduren gekennzeicnnet, daß dem revolverkopfseitigen Ende des Kettenbandes ein Ausstoßorgan zugeordnet ist, das die ankommenden Hohlkorper zwiscnen den sie tragenden Auflagestiften herausstöüt
  15. 15. Mascnine nacn Anspruch 14, dadurch gekennzeicnnet, daß das Ausstoßorgan aus einer mit dem Kettenoand umlaufenden Walze z.B. aus Kunststoffmaterial besteht, deren Drehachse mit den Achsen der Umlenkrollen des Kettenbandes parallel verläuft oder zusammenfällt und die gegenüber dem vom endlosen Kettenband im Bereich des Ubergangs zwischen dem oberen Trum und dem unteren Trum beschriebenen Kreisbogen so exzentrisch angeordnet ist, daß ihr Umfang über diesen Kreisbogen nach aussen nin vorstent.
  16. 16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeicnnet, daß die als Auss@ossorgan dienende Walze an einer zu den Aufsteckdomen des Revolverkopfes parallelen Lagerachse sitzt die am Ranmen drehbar gelagert ist.
  17. 17. Maschine nach Ansprucn 15 oder 16, dadurch gekennzeicnnet, daß das Kettenband aus z.;ei an den beiden Längsscnienen des Ranmens gelagert zueinaner parallelen Ketten besteht, zwiscnen denen die Auflagestifte für die Rohlkorper verlaufen und zwiscnen denen aucn die ais Ausstossorgan dienende Walze gelagert ist, wobei die Lageracnse der Walze an einem an der Innenseite einer der beiden Langsschinen im zwischen diesen Scninen angebrachten und etwa mittleren Bereich an ihr angreifenden Ralterungsarm z.B. über eine Lagerbüchse drehbar gelagert@ist und die ;.alze aus zwei Halften bestent, die von den axialen Enden der Lagerac@se her auf diese aufgestecKt und an dieser mit inr drenb@@ angebracht sind.
  18. 18. Maschine nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die als Ausstoßorgan dienende Walze an ihrem Umfang entlang entsprechend den Abständen zwischen den huflagestiften des Kettenbandes verteilten Nuten aufweist, die sich in walzenlängsrichtung erstrecken und beim Ausstossen der dohlkörper jeweils die benachbarten Auflagestifte aufnehmen.
    L e e r s e i t e
DE19691908105 1969-02-19 1969-02-19 Vorrichtung zum Abnehmen von hohl korperartigen Werkstucken von einer mit Aufnahmedornen versehenen Forderkette Expired DE1908105C3 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113753487A (zh) * 2021-09-07 2021-12-07 中科计算技术西部研究院 联管自动放置控制系统及控制方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN113753487A (zh) * 2021-09-07 2021-12-07 中科计算技术西部研究院 联管自动放置控制系统及控制方法

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