DE1904059C - Fotografisches Übertragungsverfahren zur Reproduktion von Bildern - Google Patents

Fotografisches Übertragungsverfahren zur Reproduktion von Bildern

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DE1904059C
DE1904059C DE1904059C DE 1904059 C DE1904059 C DE 1904059C DE 1904059 C DE1904059 C DE 1904059C
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English (en)
Inventor
Robert Henry East Brunswick N J Chu Victor Fu Hua Wilmington Del Boyd, (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
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Description

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Die Erfindung betrifft ein fotografisches Übertragungsverfahren zur Reproduktion von Bildern, bei dem ein fotopolymerisierbares Aufzeichnungsmaterial, das
a) einem Schichtträger,
b) einer fotopolymerisierbaren Schicht, die
1. eine bei 50"C feste thermoplastische organische Verbindung,
2. mindestens eine nicht gasförmige, additionspolymerisierbare monomere Verbindung, die einen bei Normaldruck oberhalb 100" C liegenden Siedepunkt hat und auf die thermoplastische Verbindung plastifizierend wirkt, und
3. einen durch aktives Licht aktivierbaren und unterhalb 185°C thermisch inaktiven Additionspolymerisationsinitiator enthält und
c) aus einer Deckfolie besteht,
A. bildmäßig unter Ausbildung eines Polymerenbildes in der Schicht belichtet wird, bei dem da- so nach
B. die Deckfolie entfernt wird,
C. feinverteilte Feststoffteilchen auf die lichtempfindliche Schicht gebracht und von den belichteten Bildbereichen wieder entfernt werden,
D. die Schicht mit einem Bildempfangsmaterial unter Erhitzung auf 100 bis 160°C in Berührung gebracht wird,
E. das Bildempfangsmaterial mit dem übertragenen Feststoffteilchenbild auf ihrer Oberfläche bei 100 bis 1600C entfernt wird.
Es ist bekannt (USA.-Patentschriften 3 060 023, 3 060 024 und 3 060 025) bei Reproduktionsverfahren auf ein klebriges fotopolymeres Bild Pigmentmasse aufzustäuben und anschließend das Bild auf ein Bildempfangsmaterial, beispielsweise ein solches aus Papier, zu übertragen.
In der deutschen Auslegeschrift 1 225 048 ist ein thermisches Übertragungsverfahren von folopolymerisierbaren Aufzeichnungsmaterialien beschrieben, bei dem diese nach Entfernung einer Deckfolie so weit erwärmt werden, daß die nicht beichteten Bildteile erweichen, worauf man mit einem Pulver bestäubt, kühlt, mit einem Bildempfangsmaterial in innige Berührung bringt und so weit erwärmt, bis die nicht belichteten pulvcrhaltigcn Bildteile wenigstens teilweise auf das Bildempfangsmaterial übertragen werden, wonach letzteres vom Aufzeichnungsmaterial getrennt wird.
Nachteilig an diesen bekannten Verfahren ist jedoch, daß die übertragenen Bilder ein zu ausgeprägtes Relief aufweisen, so daß es schwierig ist, hochwertige Bilder zu erhalten, wenn man sie zwecks Gewinnung von mehrfarbigen Bildern mit anderen Farbauszugs-Teilbildcrn überlagern muß. Die nach den bekannten Methoden gewonnenen Bilder sind häufig recht weich und erfordern, um sie zu härten und damit die Verschleißfestigkeit zu verbessern, einen zeitraubenden Nachbelichtungsschritt. Diese Bilder sind blank und ähneln nicht mit Druckfarben hergestellten Bildern, was für viele Anwendungsgebiete einen Nachteil darstellt.
Aufgabe der Erfindung ist, ein fotografisches Übertragungsverfahren anzugeben, das unmittelbar nach der Übertragung auf ein Bildempfangsmaterial trockene Bilder liefert, deren Aussehen solchen Bildern gleicht, die unter Verwendung von Druckfarben hergestellt Die Erfindung geht aus von einem fotografischen Übertragungsverfahren zur Reproduktion von Bildern, bei dem ein fotopolymerisierbares Aufzeichnungsmaterial, das aus
a) einem Schichtträger,
b) einer fotopnlymerisierbaren Schicht, die
1. eine bei 50 C feste, thermoplastische, organische Verbindung,
2. mindestens eine nicht gasförmige, additionspolymerisierbare monomere \ rbindung, die einen bei Normaldruck oberhalb3a00°C hegenden Siedepunkt hat und auf die thermoplastische Verbindung plastifizierend wirU, und
3. einen durch aktives Licht aktivierSaren und unterhalb 1850C thermisch inaktiven Adiiitionspolymerisationsinitiator enthält und
c) aus einer Deckfolie besteht,
A. bildmäßig unter Ausbildung eines Polymcrenbildes in der Schicht belichtet wird, bei dem danach
B. die Deckfolie entfernt wird,
C. feinverteilte Feststoffteilchen auf die lichtempfindliche Schicht gebracht und von deg belichteten Bildbereichen wieder entfernt werden",
D. die Schicht mit einem Bildempfangsmaterial unter Erhitzung auf 100 bis 1600C in Berührung gebracht wird,
E. das Bildempfangsmaterial mit dem übertragenen Feststoffteilchenbild auf ihrer Oberfläche bei 100 bis 160°C entfernt wird.
Kennzeichnend ist, daß das fotopolymerisierbare Aufzeichnungsmaterial vor oder unmittelbar nach der bildmäßigen Belichtung total belichtet wird, wobei diese Belichtung nicht ausreicht, um die Schicht vollständig zu polymerisieren.
Das für das Bildübertragungsverfahren einzusetzende Aufzeichnungsmaterial besteht a) aus einem Schichtträger, b) aus einer fotopolymerisierbaren Schicht, die einige Bereiche aufweist, die vollständig belichtet oder polymerisiert sind, und andere Bereiche zeigt, die unterbelichtet oder teilweise polymerisiert sind, wobei diese Bereiche so angeordnet sind, daß sie ein latentes Bild ausbilden, und c) aus einer transparenten Deckfolie, die gegenüber Sauerstoff verhältnismäßig undurchlässig ist. Solche Materialien ergeben sich aus einer Gesamtbelichtung und einer bildmäßigen Belichtung eines fotopolymerisierbaren Aufzeichnungsmaterials .nii aktinischcm Licht, wobei die beiden Belichtungen in beliebiger Reihenfolge vorgenommen werden können.
Bei der Durchführung des Verfahrens der Erfindung wird die Deckfolie bei Raumtemperatur vom Aufzeichnungsmaterial abgezogen, ein feinverteilter Farbstoff oder andere feinverteilte Substanzen bei Raumtemperatur auf die belichtete Bildschicht aufgestäubt und der Überschuß an Farbstoff entsprechend den Angaben der USA.-Patentschrift 3 060 024 entfernt. Der Farbstoff haftet, um das latente Bild sichtbar zu machen, auf den unterbelichteten Bereichen der fotopolymerisijrbaren Schicht, aber nicht auf den vollständig belichteten Bereichen der Schicht. Die getönte fotopolymere Schicht wird dann mit einem Bildempfangsmaterial, beispielsweise einem solchen aus Papier, in Berührung gebracht und auf die Bildempfangs-
3 4
K'hicht laminiert, wobei Wärme und Druck angewendet Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
werden. Zu diesem Zweck kann man sich üblicher Vor- hat die fotopolymerisierbare Schicht eine Dicke von
ιiL-htungen bedienen, beispielsweise geheizter Walzen 0,0025 bis 0,25, insbesondere von 0,0025 bis 0,025 mm.
und Platten. Der bevorzugte Temperaturbereich liegt Geeignete Schichtträger sind in der USA.-Palent-
bci 100 bis 150 C. Das Aufzeichnungsmaterial wird 5 schrift 3 060 023 beschrieben. Ein bevorzugter Schicht-
vom Bildempfangsmaterial im heißen Zustand abge- träger ist 0,10 mm dick und besteht aus biaxial orien-
zogen. Durch dieses Verfahren wird der Farbstoff vom tiertemPolyäthylenterephthalat. DerSchicr !.trägerkann
Aufzeichnungsmaterial auf die Bildempfangsschicht mit einer Haftschichtmasse entsprechend den Angaben
übertragen, während nur sehr wenig oder gar kein der USA.-Patentschrift 2 779 684, Beispiel 4, vorbe-
lotopolymeres übertragen wird. lo schichtet worden sein.
Durch die Erfindung wird erreicht: Die Deckfolie soll transparent und relativ undurch-
1. Das auf dem Bildempfangsmaterial erhaltene ^g gegenüber Sauerstoff sein. Eine bevorzugte Bild ist trocken, so daß keine NachbenchtuSg P?*'0"* '« J^2J mm d'Ck U"d ^^ aUS P°Iy' zwecks Härtung erforderlich ist. athylenterephihalat. ,·-.,-
15 Geeignete anfärbende Farbstonteilchen, die sich fur
2. Da erfindungsgemäß die bildmäßig nicht belichte- das Verfahren der Erfindung eignen, bestehen aus feinten Bereiche der Aufzeichnungsschicht auch in verteilten festen Stoffen, wie Pigmenten, Pudern und bestimmtem Umfang polymerisiert sind, werden Farbstoffen. Bevorzugte färbende Farbstoffteilchen die an diesen teilweise gehärteten Bereichen haften- bestehen aus in Celluloseacetatmasse dispergierten Pigden Feststoffteilchen, beispielsweise Farbstoff- »o menten.
teilchen, übertragen, während überhaupt keine Bei der Herstellung der Reproduktionen macht man oder nur ganz wenig fotopolymerisierbare Sub- erfindungsgemäß von zwei Belichtungen mit aktinistanz mit übertragen wird. Bei der Arbeitsweise schem Licht Gebrauch. Mit einer Belichtung wird einder deutschen Auslegeschnft 1 225 048 werden heitlich das ga.ize Aufzeichnungsmaterial totalbedemgegenüber erhebliche Anteile an fotopoly- »5 lichtet, die andere Belichtung erfolgt bildmäßig. Eine merisierbarer Substanz mit übertragen. Beim der beiden muß natürlich als erste vorgenommen wer-Verfahren der Erfindung ist also eine mehrfarbige den, jedoch bietet es einige Vorteile, die Gesamtbe-Übertragurig leicht durchzuführen, während die lichtung zuerst ablaufen zu lassen, da diese einige Zeit bekannte Arbeitsweise, bedingt durch die Mit- vor der bildmäßigen Belichtung erfolgen kann, übertragung mehrere·· Lagen an fotopolymeri- 30 Die Gesamtbelichtung kann entweder durch dei sierbarem Material, für meh .'arbige Übertragun- Schichtträger oder durch die Deckfolie hindurch ergen nur in sehr beschränktem Maße in Frage folgen, während die bildmäßige Belichtung im allgekommen kann. Das erfindungsgemäß auf dem meinen durch die Deckfolie hindurch vorgenommen Bildempfangsmaterial erhaltene Bild weist nur wird.
sehr wenig oder praktisch überhaupt kein Relief 35 Die Gesamtbelichtung ist mindestens zwei Dritlel
auf, so daß andere Bilder im Rahmen desselben kürzer als die bildmäßige Belichtung und macht vor-
Verfahrens leicht aufgelegt werden können. zugsweise 1 bis 8 Sekunden aus. Die bildmäßige Be-
3. Schließlich zeigen die Bilderein mattes, den Drusk- ]lchtu^ "ird durch \™e Kopiervorlage vorgenommen, farben ähnliches Aussehen, während die nach den S|C "fordert etwa 20 bis CO Sekunden Belichtungszeit bekannten Verfahren gewonnenen Bilder blank 4° ^1* bevorzugtes Bildempfangsmaterial hat sich erscheinen und mit Druckfarben hergestellten Glanzpapier bewahrt, jedoch können auch andere Bildern nicht ähneln. Die Erfindung eignet sich B.ldempfangsmatenalien zum E.nsritz kommen beidaher besonders zur Herstellung von Probeab- sp'elsweise die in der USA.-Patentschrift 3 060 026 bczügcn, und zwar in erster Linie, weil praktisch scnriebenen.
kein fotopolymerisierbares Material mit über- Beispiel 1 tragen wird.
Die fotopolymerisierbare Schicht besteht aus einem Folßendc Lösunß wurdc "^stellt:
lotopolymerisicrbaren Monomeren in Kombination 1. Polyoxyäthylicrtes Trimethylpropap-
Init einem verträglichen Bindemittel. 50 triacrylat (vgl. Beispiel 1 der französi-
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die sehen Patentschrift 1 333 298) 70,0 g
»dditionspolymerisierharc. monomere Verbindung po- 2. Polymethylmethacrylat 100,0 g
lyoxyathyliertcs Tnmeth>lolpropantriacrylat. 3. Polyoxyäthylendodecyläther 15,0 g
Die fotopolymerisierbare Schicht enthält außerdem 4. 2-Äthylanthrachinon 3,0 g
einen freie Radikale liefernden Additionspolymeri- 55 5. 2,2'-Dihydroxy-4-methoxybenzophe-
sationsinitiator. Geeignete, durch freie Radikale ini- non 2,5 g
tiierte, durch kettenförmige Additionspolymerisation 6. Trichlorethylen 1000,0g
polymerisierbar: älhylenisch ungesättigte Verbindungen, die für die Anwendung in den ein einfaches Mono- Die Lösung wurde unter Einstellung einer Schichtmeres oder ein Monomer-Polymer-Bindemittel ent- 60 dicke von 180 mg/dm* auf einen 0,10 mm dicken haltenden fotopolymerisierbaren Schichten in Frage Schichtträger aus Polyethylenterephthalat aufgebracht, kommen, sind in den USA.-Patentschriften 3 060 023, der mit einer dünnen Haftschicht aus einem Mischpoly-261 686 und in der deutschen Auslegeschrift 1284293 meren auf der Basis von Vinylidenchlorid beschichtet beschriebsn. worden war (vgl. Beispiel 4 der USA.-Patentschrift
Polymere, die sich für das Monomer-Polymer- 65 1 779 684). Die Schicht wurde trocken gelassen. Eine Bindemittel eignen, und bevorzugte freie Radikale 0,025 mm dicke, aus Polyäthylenterephthalat beliefernde Additionspolymerisationsinitiatoren sind in stehende Deckfolie wurde auf die klare fotopolyacx USA.-Patentschrift 3 060 023 beschrieben. merisierbare Schicht auflaminiert.
Das Aufzeichnungsmaterial wurde einer Gcsamtbclichtung unterzogen, und zwar von der Schichtseite her. Belichtungszeit: 7 Sekunden. Belichtung erfolgte mil I lilfe eines Belichtungsgerätes, das mit einer Kohlehogcnlichlqucllc arbeitete.
Mine /weite hildmüüigc Belichtung wurde mit der gleichen Lichtquelle vorgenommen, und zwar von der Deckfolienseite her; belichtet wurde durch eine Kopiervorlage, Belichtungszeit: 20 Sekunden. Die Deckfolie wurde abgestreift und die fotopolymerisierbarc Schicht bei Raumtemperatur mit gefärbten Pulverloner eingestäubt. Das getönte Material wurde mit Glanzpapier /wischen einer heißen Walze und einer heißen Platte bei 115 C und einem Druck von 26,79 kg/m laminiert und im heißen Zustand mit einer Geschwindigkc'l von 0.50 ein, Sek. abgezogen.
Das auf dem Papier vorliegende Bild war trocken, wies kein wesentliches Relief auf und besaß ein mattes, druckfarbcnähnlichcs Aussehen.
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Beispiel 2
Das Aufzeichnungsmaterial des Beispiels 1 wurde zunächst bildmäßig von der Deckfolienseite her 45 Sekunden belichtet, wonach eine Gesamtbelichtung (Bclicliiinig-szcn. 7 Sekunden) von der Schichtträgerseile her angeschlossen wurde. Das Material wurde mit einem gefärbten Pulverloner getönt, laminiert und entsprechend Beispiel 1 abgezogen, wobei die Laminicrung bei 140 C erfolgte. Das Bild hatte die charaktcristisclien Eigenschaften des Bildes nach Beispiel 1.
Beispiel 3
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Das Aufzeichnungsmaterial des Beispiels 1 wurde einer G.saintbeliehtung (Belichtungszeit: 7 Sekunden) unterworfen, wonach eine bildmäßige Belichtung (Belichtungs/.eit: 00 Sekunden) angeschlossen wurde. Beide Belichtungen erfolgten von der Deckfolienseite her. Die Deckfolie wurde abgezogen und die fotopolymerisierbare Schicht getönt, laminiert und dann entsprechend Beispiel 2 abgezogen mit der Ausnahme, daß eine Temperatur von 120" C eingehalten wurde. Das Bild zeigte die charakteristischen Eigenschaften des Bildes nach Beispiel 1 mit der Ausnahme, daß in jenen Bereichen, die bei der bildmäßigen Belichtung kein Licht empfangen hatten, eine vollständige Übertragung der unpolymerisicrten Schichtseite erfolgte.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fotografisches Übertragungsverfahren zur Reproduktion von Bildern, bei dem ein fotopolymerisierbares Auszeichnungsmateri.il, das .ms
a) einem Schichtträger,
b) einer fotopolyrrmr.sierharen Srhidii, die
1. eine bei 500C feste theiniopiasiischc organische Verbindung,
2. mindestens eine nicht gasförmige. ·.*·_1 ·Iitionspolyinerisierbarc tnouoniere Verbindung, die einen hei Niinn;ildri.u:k nlvilult. 100tJC liegenden Siedepunkt h.it imo .ilii" die ihermopla-.h.-.o'K1 Viirtiindimj!, ||t; n:izierend wirkt iind
3. einen durch aktives l.:«:ht akir. icih.iren und unterhalb 185 C thermisch inaktiven Additionspolymerisati'Misinilialor enthält und
c) aus einer Deckfolie besieht,
A. bildmäßig unter Ausbildung eines Polymerenbildes in der Schicht belichtet wird, bei dem danach
B. die Deckfolie enlfernt wird.
C. feinverteilte Feststoffteilchen auf die lichtempfindliche Schicht gebracht und von den belichteten Bildbercichen wieder entfernt werden,
D. Die Schicht mit einem Bildempfangsmaterial unter Erhitzung auf 100 bis 160 C in Berührung gebracht wird,
E. das Bildempfangsmaterial mit dem übertragenen Feststoffteilchenbild auf ihrer Oberfläche bei 100 bis 1600C entfernt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das fotopolymerisierbar^ Aufzeichnungsmaterial vor oder unmittelbar nach der bildmäßigen Belichtung totalbelichtet wird, wobei diese Belichtung nicht ausreicht, um die Schicht vollständig zu polymerisieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die adriitiousjpolymcrisierharc monomere Verbindung poiyoxyaihyliertes Trimethylolpropantriacrylat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fotopolymerisierbar Schicht eine Dicke von 0,0025 bis 0,25 mm, insbesondere von 0,0025 bis 0.025 mm, hat.

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