DE190366C - - Google Patents

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DE190366C
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DE
Germany
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piston
pump
air
valve
cylinder
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/0005Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00 adaptations of pistons
    • F04B39/0016Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00 adaptations of pistons with valve arranged in the piston
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • F04B33/005Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating specially adapted for inflating tyres of non-motorised vehicles, e.g. cycles, tricycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
—Μ 190366 KLASSE 63 e. GRUPPE /ß
Fahrrad-Luftpumpe mit Differentialwirkung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Juli 1906 ab.
Die Erfindung bietet eine Neuerung bei Fahrradluftpumpen mit Differentialwirkung, welche zwei ineinander angeordnete, an ihrem einen Ende mit einander kommunizierende Zylinder und zwei in denselben gleichzeitig und in gleicher Richtung sich bewegende Kolben besitzt, deren äußerer ringförmig ausgebildet und mit einem äußeren, ventilartig wirkenden Abdichtungsring versehen ist. Die
ίο Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Bewegung beider Kolben zur Vereinfachung der Bauart der Pumpe anstatt durch Rohre, wie bei den bisher gebräuchlichen Pumpen ähnlicher Art, durch Kolbenstangen erfolgt, die außerhalb der Zylinder durch eine Verstrebung starr miteinander verbunden gehalten werden. Ferner ist der äußere ringförmige Kolben zur Abdichtung innen wie außen mit ventilartig wirkenden Abdichtungsringen versehen, und das Ansaugen der frischen Luft geschieht beim Ausziehen der Pumpenkolben, so daß am äußeren Zylinder keinerlei Stopfbüchsen nötig sind.
Die Pumpe ist in der Zeichnung dargegestellt. In derselben zeigt:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die vollständige Pumpe. (Die umgeklappte Lage des Handgriffs ist durch gestrichelte Linien angedeutet.)
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht im rechten Winkel zu derjenigen der Fig. I (die zusammengeklappte Lage der Fußstützen ist hierbei durch gestrichelte Linien angedeutet). Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, aus welcher das Sockelstück der Pumpe sowie die Fußstützen in Oberansicht ersichtlich ist.
Fig. 4 zeigt eine teilweise Schnittansicht, die derjenigen des unteren Teiles der Fig. 1 ähnlich ist und eine abgeänderte Ausführungsform des inneren. Kolbens darstellt.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Einzelansicht im Schnitt der inneren Kolbendichtung, wobei die Mutter abgenommen gedacht ist.
Die Pumpe besteht aus einem äußeren Rohr 10 und einem in dieses konzentrisch eingeführten Rohr 11, ferner aus einem in dem inneren Rohr vorgesehenen inneren Kolben 12 und einem in dem äußeren Rohr befindlichen ringförmigen äußeren Kolben 13, welcher das innere Rohr 11 umschließt. Diese Kolben bewegen sich zusammen, wirken jedoch wechselweise. Der innere Kolben wird durch eine innere Kolbenstange 14 getragen, während der äußere Kolben an mehreren Kolbenstangen 15 aufgehängt ist, welche sich in dem äußeren Rohr hin- und herbewegen. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform dienen zur Aufhängung des äußeren Kolbens drei Kolbenstangen 15. 17 ist eine Platte, mit welcher die innere und die äußeren Kolbenstangen starr verbunden sind. Am oberen Ende der Zylinder ist eine Kappe 19 vorgesehen, welche mit Schraubengewinde versehene Sitze 37 und 38 besitzt, mit welchen die mit entsprechendem Schraubengewinde versehenen oberen Enden der Rohre 10, i'i in Eingriff gelangen. Die innere und die äußeren Kolbenstangen erstrecken sich durch diese Kappe 19 hindurch, wobei die äußeren Kolbenstangen in der Kappe keine Abdichtungen besitzen. Zur Luftzuführung an dem oberen Ende des äußeren Rohres dienen Luftlöcher 24. Für
die innere Kolbenstange ist in der Mitte der Kappe 19 eine Abdichtungsvorrichtung irgendeiner geeigneten Bauart vorgesehen; sie besteht vorzugsweise aus einer Ledermuffe 26, durch welche die innere Kolbenstange hindurchgeführt ist, und welche einen Flansch 63 (Fig. 5) besitzt, der in einer mit Schraubengewinde versehenen Ausnehmung 64 der Kappe 19 aufliegt. Am Grunde der Ausnehmung 64 der Kappe 19 ist eine im Querschnitt V- förmige ringförmige Rippe 65 (Fig. 5) vorgesehen. 20 ist eine Mutter, die mit ihrem äußeren Schraubengewinde mit dem in der Ausnehmung 64 vorgesehenen Gewinde in Eingriff gebracht wird, und welche an ihrem unteren Ende einen abwärts gerichteten, im Querschnitt ebenfalls V-förmig gestalteten, ringförmigen Vorsprung 62 (Fig. 5) .von größerem oder geringerem Durchmesser als demjenigen der Rippe 65 besitzt. Wenn die Mutter 20 niedergeschraubt wird, so gelangt die Rippe derselben mit dem Flansch der Dichtungshülse 26 in Eingriff und preßt diesen Flansch zwischen den Rippen 62 und 65 entsprechend fest, wobei gleiehzeitig auch ein Anpressen der Abdichtungshülse 26 an die innere Kolbenstange stattfindet. Durch diese
.;. Einrichtung ist ein Entweichen von Luft unmöglich gemacht. Die Lederdichtung kann zu jeder Zeit nach Abschrauben der Mutter erneuert werden. . ,,
21 ist das Sockelstück der Pumpe, das von beliebiger Gestaltung sein kann und mit einem mit Schraubengewinde versehenen Sitz 16 zur Aufnahme des ebenfalls mit Schraubengewinde versehenen unteren Endes des äußeren Rohres versehen ist. 'Das Rohr IO wird in : dieses Sockelstück so lange niedergeschraubt, bis es gegen eine Abdichtungsscheibe 39 anstoßt, die vorzugsweise aus Metall besteht. Die' Fußstützen 40 der Pumpe, die vorzugsweise ans starkem Draht hergestellt werden, sind an das Sockelstück der Pumpe drehbar angeschlossen, so daß sie bei Nichtgebrauch der Pumpe aufwärts geklappt werden können, bis sie sich an den äußeren Pumpenzylinder "anlegen, wie in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angedeutet ist, und nur wenig Raum einnehmen. 18 ist der mit einem Schaft 41 versehene Handgriff. Der Schaft 41 ist bei 42 (Fig. i) an einen Block 43 drehbar angeschlossen, welch letzterer starr mit der Platte 17 verbunden ist. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist das obere Ende der inneren Kolbenstange 14 mit einer Schulter versehen, auf welche sich die Platte 17 auflegt, während das mit Schraubengewinde versehene Ende durch die Platte 17 hindurchgeführt ist und mit dem inneren Gewinde das Blockes 43, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ■ verschraubt ist, so daß Platte 17, Block.43 und das obere Ende der inneren Kolbenstange fest miteinander vereinigt sind. Sowohl der Block 43 als auch der Schaft 41 sind zylindrisch hergestellt. 45 ist eine Hülse, welche über dem Schaft 41 und dem Block 43 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise gleitbar ist. Wenn sich die Hülse in ihrer wirksamen, durch volle Linien angedeuteten Stellung befindet, bei welcher sie so weit niedergeschoben ist, daß sie mit ihrem unteren Ende den Block 43 übergreift, so wird der Schaft 41 mit dem Block 43 und der inneren Kolbenstange 14 in einer Linie festgestellt. Ist dagegen die Hülse 45 so weit hochgeschoben worden, daß sie den Fortsatz 46 des Blockes 43 nicht mehr umgreift, so kann der den Handgriff tragende Schaft in einem rechten Winkel in die durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung niedergeklappt werden, so daß die Länge der Pumpe wesentlich verringert wird, was beim Transport von Vorteil ist.
In der Kappe 19 ist ein Luftaustrittskanal 22 vorgesehen, welcher in den mit der Kappe 19 aus einem Stück bestehenden Stutzen 47 übergeht; dieser besitzt vorzugsweise ein eingeschraubtes Ausschlußstück 23 für den Schlauch oder dergl.
Die Zuführung von Luft in den äußeren go Zylinder 10 findet durch die Öffnungen 24 statt. Der äußere Pumpenzylinder steht mit dem inneren durch eine in dem unteren Ende desselben vorgesehene Öffnung 25 in Verbindung. Der innere Zylinder erhält seine Befestigung nur an der Kappe 19. Die Kolben sind derartig konstruiert, daß sie bei ihrem wirksamen Hub die Luft vor sich hertfeiben und bei ihrem unwirsamen Hub der fortzüdrückenden Luft Durchgang gestatten. Der innere Kolben besteht, wie aus Fig. ι ersichtlich, aus einem Kopfstück 53, welches an dem unteren Ende der inneren Kolbenstange 14 befestigt ist und einen Ring 54 trägt, welcher durch eine an das untere, mit Schraubengewinde versehene Ende der inneren Kolbenstange angeschraubte Mutter 55 an eine Schulter des Kopfstückes 53 unter Zwischenschaltung einer Abdichtungsscheibe 56 angeschlossen wird. Innerhalb des Kopfstückes 53 ist ein Luftweg 57 vorgesehen, welcher durch die in der Wandung des Kopfstückes vorgesehenen Öffnungen 58 in das innere Rohr ir ausmündet. In dem Lüftweg 57 ist ein Ventilkörper 59 gleitbar angeordnet, welcher mit einem Ventilsitz 60 zusammenwirkt, während das hintere Ende einen Ansatz besitzt, welcher gegen einen Anschlag, im vorliegenden Falle gegen das untere Ende der inneren Kolbenstange, anstößt, um die Rückwärtsbewegung des Ventilkörpers zu begrenzen. ■ , Es ist ersichtlich, daß bei der Aufwärtsbewegung des inneren Kolbens der Ventil-
körper dicht zur Auflage auf den Ventilsitz gelangt und hierbei das Zurückströmen von Luft verhindert; wenn der Kolben dagegen seine Abwärtsbewegung ausführt, so wird der Ventilkörper von seinem Sitz abgehoben und gestattet der Luft, aus dem äußeren Rohr durch den Luftweg 57 und die öffnungen 58 des Körpers 53 in das innere Rohr Ii überzutreten. Der äußere Kolben, welcher ringförmig gestaltet ist und das innere Rohr zwischen sich einschließt, besteht aus einem oberen Ring 31, der an den äußeren Kolbenstangen 15 befestigt ist und einen mit Schraubengewinde versehenen Flansch 32 besitzt, mit dessen Schraubengewinde der Flansch 33 des unteren Ringes 34 ebenfalls mit entsprechendem Schraubengewinde in Eingriff steht. 35 ist eine aus biegsamem Material bestehende ringförmige
ao Dichtungsscheibe, welche sich an die äußere Wand des inneren Rohres anschmiegt und. deren oberer Rand einwärts gebogen und zwischen dem oberen und unteren Ring 31 und 33 festgeklemmt wird. 36 bezeichnet eine ebenfalls aus biegsamem Material bestehende Abdichtungsscheibe, welche sich an die innere Wand des äußeren Rohres anlegt und mit ihrem einwärtsgebogenen Rand zwischen dem oberen und unteren Ring 31, 33 festgeklemmt wird. In Wirklichkeit legen sich diese Abdichtungsscheiben an die äußere Wandung des inneren Rohres und an die innere Wandung des äußeren Rohres nur dann an, wenn der Kolben niederbewegt und Luft vor demselben hergetrieben wird; wenn dagegen der Kolben aufwärts bewegt wird, so gestatten die Abdichtungsscheiben der Luft den Durchtritt.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die Bauart des äußeren\ Kolbens im wesentlichen dieselbe wie die in Fig. Ί dargestellte. Hier besteht der innere Kolben jedoch hauptsächlich aus einer schalenförmig gestalteten biegsamen Abdichtungsscheibe 28, welche der Luft den Durchtritt gestattet, wenn der Kolben niederwärts bewegt wird, dagegen sich an die Wandungen des inneren Rohres anlegt, wenn der Kolben aufwärts bewegt wird und die Luft vor sich her drückt. Diese Abdichtungsscheibe liegt zwischen Platten 29 und ist mit dem Kolben 14 durch eine Mutter 30 fest verbunden.
Die Wirkungsweise der Pumpe ist wie folgt: Die Aufwärtsbewegung der Kolben ist für den inneren Kolben der wirksame Hub, dagegen der unwirksame Hub für den äußeren Kolben; die Abwärtsbewegung der Kolben dagegen ist der wirksame Hub des äußeren Kolbens und der unwirksame Hub des inneren Kolbens. Denkt man sich die Anfangslage der Kolben, wie in Fig. 1 und 4 dargestellt, und den inneren Kolben sich aufwärtsbewegend, so wird die vor demselben befindliche Luft durch den Kanal 22 in den Stutzen 47 und von diesem aus durch den Nippel 23 in den Schlauch gepreßt. Während dieser Kolbenbewegung findet die in die Pumpe eintretende Luft an dem äußeren Kolben entsprechenden Durchgang. Während der Niederbewegung des Kolbens tritt die Luft durch die öffnungen 24 in das äußere Pumpenrohr, und zwar in den Raum oberhalb des Kolbens, während die vor dem äußeren Kolben befindliche Luft durch den Kanal 25 in das innere Rohr gedrückt wird, durch den inneren Kolben hindurchtritt und zum Austritt durch den Kanal 22 gelangt. Es ergibt sich hieraus, daß sowohl bei der Aufwärts- als auch bei der Abwärtsbewegung des Kolbens Luft aus dem inneren Rohr durch den Kanal 22 nach auswärts gedruckt wird.

Claims (2)

Pate nt-An Sprüche:
1. Fahrrad-Luftpumpe mit DifFerentialwirkung mit zwei ineinander angeordneten, an ihrem einen Ende miteinander kommunizierenden Zylindern und in denselben gleichzeitig und in gleicher Richtung sich bewegenden Kolben, von denen der äußere als Ringkolben ausgebildet und mit äußerem, ventilartig wirkendem Abdichtungsring versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Kolben durch Kolbenstangen (14, 15) bewegt werden, die außerhalb der Zylinder durch eine Platte (17) starr miteinander verbunden sind, und der beim Ausziehen der Pumpe Frischluft ansaugende äußere Kolben zur Abdichtung seiner an der äußeren Wandfläche des inneren Zylinders anliegenden Innenfläche ebenfalls mit einem ventilartig wirkenden Abdichtungsring (35) versehen ist, zum Zweck, durch die Vereinigung dieser Mittel am äußeren Zylinder Stopfbüchsen zu vermeiden.
2. Fahrrad-Luftpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Kolben aus zwei miteinander verschraubten Ringen (31, 34) besteht, die zwischen sich die ventilartig wirkenden schalenförmigen Abdichtungsringe (35, 36) festklemmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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