DE1887899U - Wagenheber - Google Patents

Wagenheber

Info

Publication number
DE1887899U
DE1887899U DENDAT1887899D DE1887899DU DE1887899U DE 1887899 U DE1887899 U DE 1887899U DE NDAT1887899 D DENDAT1887899 D DE NDAT1887899D DE 1887899D U DE1887899D U DE 1887899DU DE 1887899 U DE1887899 U DE 1887899U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide piece
jack
housing
support arm
jack according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT1887899D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lunke & Sohn Witten/Ruhr
Publication date
Publication of DE1887899U publication Critical patent/DE1887899U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

P.A. 756 769*25.11.637
ipl.-lng. KARL VOIGT VDl fS
*. Patentingenieur WMen-Ruhr, den 23. 11.1963 ^
Postscheckkonto Dortmund 16388 llTJutlTw F ■ f «<u
Deutsche Bank AG., Filiale Witten Postschluefad, 327, Fernruf 2334 Wohnungi Herbede-Kämpen/Ober Witten
Breddettraöa 2, Fernruf Witten 4740 Meine Akte .1.4.9.6..
Anmelderin: Firma LUNKE & SOHN
Witten/Ruhr, Husemannstr,32-34
"Wagenheber ,
Die Neuerung bezieht sich auf einen Wagenheber mit einem seitlich durch einen Längsschlitz vorstehenden Tragarm, der mittels eines FührungsStückes in dem Wagenhebergehäuse geführt ist, wobei das Führungsstück eine in das Gehäuse eingehängte Spindel erfaßt«
Es sind auch Wagenheber bekannt, bei denen der Tragarm mittels eines Kugelgelenks in dem Führungsstück gelagert ist und der Längsschlitz verbreitert ist, um eine allseitige Einstellung des Tragarmes zum Eührungsstück zu ermöglichen. Es sind ferner Tragarme aus Rundeisen bekannt, die mittels eines Bolzens am Führungsstück befestigt sind. Alle diese Vorrichtungen sind umständlich und verteuern die Herstellung.
Die Neuerung schafft einen Wagenheber, der möglichst einfach gehalten ist und bei wenig Gewicht genügend stabil ist» Seine Herstellung ist weitgehendst verbilligt. Zu diesem Zweck wird auch der Tragarm als Blechträger ausgebildet und mittels eines Bügels, der den Ansatz des FührungsStückes zwischen seinen Backen aufnimmt, mittels eines Bolzens oder Niet verstellbar· verbunden.
Das Führungsstück ist ein einfaches tonnenförmiges oder zylindrisches Teil mit einem Ansatz, der aus dem Schlitz des Gehäuses herausragt. Bei der zylindrischen Form ist die Rückseite gegenüber dem Ansatz in Längsrichtung abgerundet bzw, nach oben und unten verjüngt, um die Reibung so viel wie möglich zu verringern. Zur Begrenzung des Weges des FührungsStückes sind die Kanten des Schlitzes an dieser Stelle mit einer Sicke
versehen. Diese läßt sieh wesentlich einfacher anbringen, als jegliche andere Sicherung z.B. am Spindelende. Die Spindel, die in einem Kegelzahnrad endet, ist auf einem Kugellager gelagert, dessen Laufringe in einfachster Weise aus gebogenen Blechringen gebildet sind. Auf dem freien Ende der Antriebswelle ist ein Gummipuffer aufgesetzt, der einerseits eine Abdichtung gegen Eindringen von Staub und Schmutz in das Kegelradgetriebe bildet, andererseits verhindert, daß bei Anlage des Hebers an ¥agen der Lack beschädigt wird»
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt» Es zeigen:
Abb* 1 einen Längsschnitt durch den Wagenheber gemäß der
Neuerung,
Abb. 2 eine Vorderansicht des Wagenhebers nach Abb.1.
In den Abbildungen bezeichnet 1 das Kopfgehäuse des Hebers mit dem Deckel 2, in welchem die Betätigungs- oder Antriebswelle 3 gelagert ist. Der Antrieb erfolgt über Kegelräder, von denen das Kegelrad 6 auf der Spindel 12 aufgesetzt ist und auf einem Kugellager ruht, dessen obere Lagerschale k und untere Lagerschale 5 aus Blechringen gebogen sind, die den Kugeln genügend Spiel geben, um Zerstörungen zu verhindern, wenn die Spindel ihre lotrechte Lage nicht vollkommen beibehält* Auf der Betätigungswelle 3 ist das Kegelrad 7 aufgesetzt. Auf der Welle 3 ist z.B. ein Sechskant-Kopf 8 mit einem - Spannstift 9 befestigt· Zwischen Kegelrad 7 und Kopfgehäuse ist eine Unterlegscheibe eingelegt. Das freie Ende der Welle 3 ist mit einem Gummipuffer 11 versehen. Auf der Spindel 12 wird das Führungsstück 13 geführt, das mit dem Tragarm 14 über einen Bügel 18, der mittels Bolzen 15 an einem Ansatz 1<? des Führungs Stückes befestigt ist, verbunden. Das Führungsstück 13 ist tonnenförmig ausgebildet und zeigt Verjüngungen 20 und 21. Das Führungsstück 13 wird in dem Wagenhebergehäuse z.B* dem Rohr 17 geführt* Am unteren Ende des Gehäuses ist eine Fußplatte 16 eingesetzt, die eine das Gleiten verhindernde Ausbildung aufweist. Zur Begrenzung des Weges des Führungsstückes 13 nach unten sind in die Kanten des Schlitzes im Gehäuse je eine Sicke 22 und 23 eingedrückt.
Sch u t ζ a η s ρ r ü c h e

Claims (1)

  1. Anmelderin: Firma LXINKE & SOHET, Witten/Ruhr, Husemaiuistr Schutzansprüche:
    1, Wagenheber mit einem seitlich durch einen Längsschlitz vorstehenden Tragarm, der mittels eines PührungsStückes in dem Wagenhebergehäuse geführt ist, wobei das Führungsstück eine in das Gehäuse eingehängte Spindel erfaßt, dadurch gekennzeichnet , daß der Tragarm (14) als Blechträger ausgebildet ist und unter Zwischenschaltung eines Bügels (18) verstellbar mit dem Führungsstüek (13) verbunden ist.
    2* Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Führungsstück (13) tonnenförmig gestaltet ist oder an der dem Tragarm (14) abgewandten Seite abgerundet oder nach oben und unten verjüngt ist (20,21).
    3· Wagenheber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß beide Kanten des Schlitzes im Wagenhebergehäuse zur Begrenzung des Weges des Führungsstückes mit je einer Sicke (22,23) versehen sind.
    4. Wagenheber nach den Ansprüchen T bis 3» .d a d u r e h ge- . kennzeichne t , daß die das Führungsstück (13) tragende und in einem Kegelrad (6) endende Spindel (12) auf einem Kugellager gelagert ist, dessen Lagerschalen (4,5) aus Blechringen gebogen sind.
    Wagenheber nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h gekennzeichnet , daß das freie Ende der Antriebswelle^ (3) mit einem Gummipuffer (11) abgedeckt ist.
DENDAT1887899D Wagenheber Expired DE1887899U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1887899U true DE1887899U (de) 1964-02-20

Family

ID=1117666

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1887899D Expired DE1887899U (de) Wagenheber

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1887899U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE568582C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Hebezeuge
DE2708788B1 (de) Vorrichtung zum Anhaengen eines Betonfertigteils an ein Hebezeug
DE1231123B (de) Plastisch verformbares Streckglied an Sicherheitsgurten fuer Fahrzeuge
DE1887899U (de) Wagenheber
DE332535C (de) Zur Volksbelustigung dienende Personenschleuder- und Auffangvorrichtung mit zurueckbefoerdernder Rutschbahn
DE1848935U (de) Vorrichtung zum umfuellen von aerosolen.
DE413626C (de) Um einen am Baumstamm befestigten Mast schwenkbare Baumleiter
DE465914C (de) Spielzeugpferd auf exzentrischen Raedern
DE400334C (de) Laubsaegebogenspannvorrichtung
AT226579B (de) Seilklemmeinrichtung, insbesondere für eine Seilklettereinrichtung
DE6600260U (de) Leiter zum begehen von zementsilos u. dgl.
DE423228C (de) Buegeleisen
DE1197662B (de) Stuetzradanordnung bei Drehpfluegen
DE353672C (de) Gabelartiger Schlagbaumverschluss
DE933233C (de) Stubbenrodevorrichtung
AT121611B (de) Rauchabzug für Lokomotivremisen.
DE1892364U (de) Vorrichtung an einem aufzug.
AT85777B (de) Greifzeug.
DE1106605B (de) Als Kran dienender Hubschrauber
DE924906C (de) Elektrosperrung fuer Viehstaelle
DE366192C (de) Vorrichtung zum Abwiegen von Kranlasten waehrend des Betriebes vom Fuehrerstand aus
DE64825C (de) Scheerbaum mit lösbarer Befestigungsvorrichtung
AT251811B (de) Krangabel mit um eine horizontale Achse schwenkbarem Schutzkorb
AT215721B (de) Stützstrebe für die unteren Hubwerkslenker von Traktoren
DE517110C (de) Daempfungsvorrichtung fuer Foerderkoerbe