DE187388C - - Google Patents
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- DE187388C DE187388C DENDAT187388D DE187388DA DE187388C DE 187388 C DE187388 C DE 187388C DE NDAT187388 D DENDAT187388 D DE NDAT187388D DE 187388D A DE187388D A DE 187388DA DE 187388 C DE187388 C DE 187388C
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- sleeper
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/16—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
- E01B3/18—Composite sleepers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 187388 -KLASSE
19«. GRUPPE
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an solchen Metallquerschwellen,
die aus einem freischwebenden, nachgiebigen Tragglied für die Schienen und aus Fußteilen oder Spannungsgliedern bestehen.
Die Verbesserung besteht darin, daß die Schwelle so aus einem einzigen Metallstück
hergestellt wird, daß die nach oben aus der jo Ebene der Sehnen- und Fußteile herausgebogene
freischwebende Schwellendecke nur durch ihre abgekröpften Enden mit den Schwellenendplatten zusammenhängt und durch
die daneben in einem zur Bildung der Lappen für die Schienenbefestigungsmittel hinreichenden
Abstande beim Ausstanzen beiderseitig stehen bleibenden, senkrecht oder wagerecht
abgebogenen Stege verankert ist.
Die Schwelle ist infolgedessen einfacher ao herzustellen und dauerhafter als die bekannten
gleichartigen Schwellen.
In den Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Aufsicht auf eine ausgeschnittene, zum Pressen vorbereitete Platte,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Schwelle, die durch Pressen und Umgestalten der in Fig. ι gezeigten Platte entstanden ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Schwelle, die durch Pressen und Umgestalten der in Fig. ι gezeigten Platte entstanden ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Metallschwelle, die die Befestigung der Schienen
veranschaulicht,
Fig. 4 eine schaubildliche Teilansicht einer anderen Ausführungsform der Schwelle,
Fig..5 ein Querschnitt durch die Platte,
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Schwelle und die Schienenbefestigung in anderer Ausführungsform,
Fig. 7 eine zugehörige schaubildliche Teilansicht der Schwelle mit der darauf befestigten
Schiene.
Wie Fig. ι zeigt, wird eine geeignete Mctallplatte
1 in der Längsrichtung in der Nähe des Randes ausgeschnitten, wodurch ein mittlerer
Teil 2 und zwei Seitenteile 3 entstehen. Die Spielräume 4 zwischen beiden müssen so
groß sein, daß Lappen 5 und 6 an dem friittleren Teile 2 seitlich für den Anschluß und
die Stützung der Schienenbefestigungsmittel stehen bleiben. Die so geformte Platte wird
dann durch Biegen, Niederdrücken oder Pressen, welches heiß oder kalt geschehen kann, so umgeformt, daß der zur Auflagerung
der Schiene bestimmte mittlere Teil — die Schwellendecke — über die stützenden
Endteile oder Fußteile 7, 7 hervorragt und sich darauf mit seinen abgekröpften Enden 8
stützt. Die Seitenflansche oder Stege 3 bilden verbindende und verspannende Glieder,
die sich von einem Fußteil 7 zum andern erstrecken. Sie können, wie aus den Fig. 2,
3, 6 und 7 zu sehen ist, längs der Schwellen-Seiten aufwärts gebogen sein. Die obere
elastische Schwellendecke stützt sich also auf die Schwellenendplatten 7, die durch die
Stege 3 fest miteinander verbunden und verankert sind. Die Schwelle bildet daher ein
festes tragfähiges Ganzes.
Statt die Stege aufwärts zu biegen, kann man sie auch vorteilhaft nach unten und
wagerecht unter der Schwellendecke zusammenbiegen, wie Fig. 4 zeigt. Dann bilden
die Stege eine zusammenhängende flache Grundplatte für die Schwelle.
Zur Herstellung der Schwelle aus einem einzigen Metallstück benutzt man vorteilhaft
eine Platte, die im mittleren Teil in der Längsrichtung verstärkt ist, wie Fig. 5 zeigt.
Das verstärkte Metall gestattet, daß der mittlere Teil, wenn er aufwärts gepreßt oder
gebogen wird, in der Mitte in der erforderlichen Weise gestreckt oder verlängert werden
kann, ohne daß es einer Änderung der
to Länge des Steges bedarf.
Wird dies aber nicht für zweckmäßig gehalten, so kann man es auch durch Zerschneiden
der Stege 3 in der Mitte ihrer Länge vermeiden. Das Durchschneiden der
Stege gestattet das Einziehen der Schwellenenden beim Biegen oder Pressen der Decke,
und die getrennten Enden der Stege werden dann überlappt, verschraubt, vernietet, verschweißt
oder in anderer Weise aneinander befestigt, wie bei 10 in Fig. 3 sichtbar ist.
In jedem Falle verbinden die Stege die unterstützenden Teile derart, daß die Spreizung
der Träger 8 unter der Wirkung der Lasten verhindert wird.
Die Lappen 6 werden so nach oben gepreßt oder gedruckt, wie es die Fig. 2, 3, 4
und 7 zeigen. Die Lappen 6 müssen so hoch sein, daß sie die Schienenfüße und einen Teil
der Klemmplatten 12 zwischen sich aufnehmen können (Fig. 3 und 4). Wenn die
Lappen 6 aufwärts gedreht sind, so treten
' die ungeändert bleibenden Lappen 5 genügend über die Schwellendecke 2 vor und können
zum Anschluß der die Schiene haltenden Mittel benutzt werden. Hierzu dienen die Klemmplatten 12, die so geformt sind, daß
sie sich der oberen Fläche der Schienenfüße anpassen und mit ihren seitlichen Flächen
gegen die inneren Flächen der Lappen 6 legen und das Abgleiten der Platten von den
Schienenfüßen verhindern. Ihre in der Richtung der Lappen 5 über die Schultern 6 hinausragenden
Teile sind durchbohrt, um die parallel zu den Schwellen angebrachten, an sich bekannten bügelartigen Schrauben oder
Bügel 11 aufzunehmen, die durch Muttern 13
angezogen werden. Die Befestigung der Schienen könnte jedoch auch auf andere Weise erfolgen.
Die oben beschriebene Schwelle ist auch auf Durchlässen, Brücken oder ähnlichen
Bauwerken verwendbar. Es ist dann nur notwendig, die Unter- oder Fußteile 7 der Schwelle oder besondere daran angebrachte
Lappen zu durchbohren, um die Schwellen auf die Fahrbahn des Bauwerkes fest aufschrauben
oder aufnieten zu können.
Claims (3)
1. Aus einem Stück hergestellte Metallquerschwelle, dadurch gekennzeichnet, daß
die freischwebende Schwellendecke (2) nur durch ihre abgekröpften Enden (8) mit den Schwellenendplatten (7) zusammenhängt
und durch die daneben beim Ausstanzen aus der Metallplatte stehen bleibenden,
entweder rechtwinklig nach oben oder wagerecht unter die Schwellendecke gebogenen Stege (3) verankert ist.
2. Schwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwellendecke.
(2) beiderseitig Lappen (5) angeordnet sind, um welche parallel zu den Schwellen die an sich zum Festhalten der
Klemmplatten bekannten Bügel (11) herumgreifen.
3. Schwelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellendecke
(2) mit beiderseitigen, nach oben gebogenen Lappen (6) zur Stützung der Klemmplatten versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
QerUN. Gedruckt in der REiCHsbnucKERE't.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187388C true DE187388C (de) |
Family
ID=451084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187388D Active DE187388C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187388C (de) |
-
0
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